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Story 58


2009 fängt ja gut an !

Erzählt von Vera, am 1.1.2009

( Aufgeschrieben von SAM )



Ich hatte gestern mit Freunden eine feucht-fröhliche Sylvesternacht, die sich bis heute morgen um 6 h ausgedehnt hat.

So viel weiß ich zumindest noch, denn der mürrische Taxifahrer hatte mir die Zeit genannt, weil ich meine Uhr nicht mehr ablesen konnte.

Ja, ich geb es zu....ich bin mehr als beschwipst heim gekommen.

Allerdings weiß ich danach nichts mehr, bzw. nur das, was ich heute Mittag nur noch rekonstruieren konnte.

Ein Teil meinen Sachen, wie Schuhe und Jeans lagen auf dem Fußboden vor meinem Bett, um noch mehr auszuziehen war ich wohl nicht mehr in der Lage gewesen.

Ich erwachte mit einem irrem Brummschädel, und fühlte mich unendlich elend.

„Scheiss Alkohol....nie wieder ! „ dachte ich.

Selbst nur diesen einen Satz zu denken, verursachte mir schon wieder Kopfschmerzen.

Ohhh Mann...was ist das nur....dies „klingeln“ in meinem Kopf.

Schlaf ich, oder wach ich ?

Warum hört dies klingeln nicht auf....ich will doch nur noch etwas schlafen.

Die Haustür !!

Es klingelte an meiner Haustür, begriff ich endlich.

Ach...lasst mir doch meine Ruhe !

Dann hörte ich es klopfen, und die Stimme von Marion:

„Vera....mach schon auf !

Was ist los mit dir ?„

Oh Gott....wie spät ist es denn ?

War ich evtl. mit Marion verabredet ?

Langsam wie in Zeitlupe schob ich meine Beine aus dem Bett, und wankte wie noch betrunken zur Türe.

Jetzt hörte ich Marion´s Stimme laut und deutlich, es war also doch kein Traum.

Ich öffnete wortlos die Haustür ein Stück, und schon schob sich Marion in meine Wohnung.

„Uiii...du siehst ja lecker aus...“ hörte ich nur von ihr.

„Sag, du hast wohl total verpennt, oder ? „ fragte Marion mich.

„Wieso verpennt ?

Wie spät ist es denn....und was willst du schon hier ?“ fragte ich völlig verduzt.

„ Och Süsse...es ist 3 Uhr Nachmittag, und wir waren für halb drei verabredet, schon vergessen ? „ fragte Marion mich.

„Los, nun aber ab unter die Dusche mit dir, „ meinte sie, „ das erweckt dich wieder zum Leben !“

„Ich brauch erst mal einen Kaffee...“ murmelte ich, und schlich Richtung Küche.

Sofort stand Marion hinter mir, gab mir einen Klaps auf dem Po, und meinte:

„Laß mich mal den Kaffee machen, und geh du duschen...du bist ja außerdem nass bis zu den Füssen.“

Au nein....es dämmerte mir böses.

Ich sah an mir runter, ich trug noch immer die dicke Wollstrumpfhose vom Vorabend, und sogar noch meinen Rollkragenpullover.

„Scheisse“...dachte ich nur, und eine frische Windel zum schlafen hatte ich mir natürlich auch nicht mehr angezogen.

„Nu mach schon...“ ermahnte Marion mich.

„ Pell dich aus den nassen Sachen, nimm ein Bad, und mit trockenen Windeln sieht alles gleich wieder besser aus.“

„Ja...danke, mach ich...“ murmelte ich, und schlich in´s Badezimmer.

Irgendwie war mir schwindelig, und ich setzt mich erst einmal auf den Wannenrand, und versuchte meine Gedanken zu ordnen.

Im gleichen Moment fühlte ich das altbekannte warme Gefühl zwischen meinen Beinen, wenn es mir heiß in die Windel läuft.

Ich saß da wie angewurzelt, und spürte wie mir mein warmer Urin in die übervolle Windel lief, sich an meinem Po verteilte, unter den Rändern meiner Gummihose herauslief, und in meiner Strumpfhose versickerte.

Normalerweise ein geiles Gefühl, welches ich total mag...aber nicht in diesem Zustand.

Ich zog mir den Rollkragenpullover über den Kopf, und bemerkte gleich wie nass selbst der geworden war.

Mein Unterhemd klebte mir nass am Rücken, und ich konnte mir leicht ausmalen, wie mein Bett wohl wieder mal aussah.

Ach...egal, ich kann´s auch nicht ändern.

Ich bin 32 Jahre alt, und seit 14 Jahren wieder Bettnässerin, da lebt man mit solchen „Unfällen“.

Durch das ewige Bettnässen bin ich auch im Laufe der Zeit zu einer echten Windelliebhaberin mutiert, welches mir das Leben zu 100% erleichert hat.

Meine Güte, was hab ich mich früher für mein Bettnässen geschämt, oder dafür nachts Windeln tragen zu müssen.

Seit über 8 Jahren ist das Gott sei Dank vorbei, und ich trag meine Windeln sogar auch freiwillig tagsüber.

Jedenfalls zu Anfang war es tagsüber noch freiwillig, mittlerweile trau ich mich aber auch tagsüber nicht mehr ohne aus dem Haus.

Meine Freundin Marion ist meine beste und älteste Freundin, und weiß darüber nicht nur bescheid, sondern sie trägt auch mal gern eine Windel.

Vor ihr brauch ich mich also nicht zu verstecken, nicht mal in nassen Sachen...so wie jetzt.


Ich ließ mir Badewasser ein, und zog mir währenddessen mein nasses Unterhemd aus, und schob die verpinkelte Wollstrumpfhose runter auf die Füsse.

In dem Moment ging die Badezimmertür auf, und Marion stand mit einem Becher Kaffee in der Tür.

„Na...geht´s wieder, kleine Pippimaus ?“ fragte sie mich lächelnd.

Sie drückte mir den Kaffeebecher in die Hand, fasste mir ungeniert von außen an die Gummihose, und knetete meine nasse Windel im Schritt.

„Hmmm....du hast dich aber wirklich pitschnass gemacht.

Ich könnte dich auf der Stelle vernaschen, du siehst so süß aus in dem Höschen, ist das neu ?“

Ich musste erst an mir runtersehen, um die Frage zu beantworten.

Ich hatte wirklich eine neue weiße Gummihose an, mit seitlichen Druckknöpfen, und bunt bedruckt mit kleinen gelben Entenmotiven.

Ich hörte wie Marion die Druckknöpfe meine Gummihose öffnete, und dabei sagte:

„Komm ich helf dir, sonst sitzt du in einer Stunde noch hier rum.“

Gekonnt öffnete sie meine Gummihose ganz, entfernte die Sicherheitsnadeln aus meinen Stoffwindeln, und klappte die nassen Windeln nach unten auf.

Warmer Pippigeruch stieg in meine Nase, ein Geruch der auch Marion nicht unbeeindruckt ließ.

„Komm Süsse, kannst du es noch etwas für mich laufen lassen ?“ flüsterte sie mir ins Ohr.

„Ich kann nicht mehr, ich bin grad noch total ausgelaufen...“ erwiderte ich.

„Und ich hab grad dein nasses Bett abgezogen, und der Anblick hat mich total geil gemacht...“ flüsterte Marion wieder, und ich sah den geilen Blick in ihren Augen.

„ Na gut...“ sagte sie, „…dann muß ich mir wohl selber etwas Spaß bereiten.“

Im selben Moment sah ich, wie sich der Schritt ihrer roten Hose dunkel färbte, und der Fleck schnell grösser wurde.

Marion stand vor mir, und pinkelte sich vor lauter Geilheit in die Hosen !

Nach kurzer Zeit war ihre Hose nass bis zu den Knien, und sie stöhnte gehörig dabei.

„Frohes Neues Jahr...“ sagte sie leise, und lächelte mich dabei an.

Jetzt war es an mir Marions Hose aufzuknöpfen, und bis zu ihren Knien herunter zu schieben.

Unter ihrer Hose kam ein flauschiger Angoraschlüpfer mit kurzem Bein zum Vorschein, den sie als Überziehschlüpfer trug.

Darunter eine gut formende schwarze Stützstrumpfhose, die gar nicht so leicht herunter zu ziehen war.

Ihr geblümter Baumwollschlüpfer darunter war nun auch pitschnass, und rosig schimmerte ihre glattrasierte Spalte durch den nassen Stoff.

Ich rieb mit dem Daumen meiner rechten Hand über den nassen Schlüpfer, und streichelte so ihre nasse Möse etwas.

Marion seufzte tief, und sogleich ergoß sich wieder ein gelber Strom in ihre Hosen.

So leichte Pippispiele mache ich schon seit über 5 Jahren mit Marion, und bei mir kann sie sich diesbezüglich ausleben.

Bei ihr zuhause kommt sie mit nassen Spielen nicht weiter, weil ihr Ehetyrann so etwas absolut ablehnt.

Als Marion vor Jahren mal eine heftige Blasenentzündung hatte, ist ihr Mann völlig ausgeflippt, als sie abends in eine Windel verpackt ins Bett kam.

Vor lauter Frust hat sie dann in den folgenden 3 Nächten ins Bett gepinkelt, was auf genauso großes Unverständnis stieß.

Tja...in der Beziehung hab ich´s wenigstens da noch besser, ohne Partner.


Nachdem nun Marion ihre Blase auch völlig in ihre Schlüpfer entleert hatte, zog ich sie ganz aus, und wir stiegen gemeinsam in die heisse Wanne.

Frisch gebadet hüllten wir uns später in flauschige Badetücher, und huschten in mein Schlafzimmer.

In der Wanne hatte Marion mich davon unterrichtet, dass wir und um 17 Uhr mit einigen Freunden verabredet hatten, wovon ich gar nichts mehr wusste.

Mein frisch bezogenes Bett sah so einladend aus, und ich warf mich erst mal darauf.

Marion stand vor mir, lächelte mich an, und fragte nur:

„Darf ich...?“

Da ich wusste was sie wollte nickte ich nur, und schlug mein Handtuch zurück.

NEIN...nicht was ihr schon wieder denkt !

Wir sind anständige Mädchen, so etwas tun wir nicht ! ***hihi***

Marion ging an meine Kommode, nahm eine grosse Baumwollwindel heraus, und eine extra Baumwolleinlage.

„Darf ich auch ein Höschen für dich aussuchen ?“ fragte sie mich.

„Ja sicher...schau mal was dir gefällt,“ sagte ich.

Marion kramte in meinem Gummihosenvorrat, und zog ein knallrotes PVC-Knöpfhöschen hervor, an den Rändern dunkelblau abgesetzt.

„Das find ich süss....“ meinte sie, und kam zurück zum Bett.

Eine ihrer Leidenschaften ist es nämlich mich zu wickeln, was sie auch mit Hingabe macht.

Zuerst cremte sie mich untenherum dick ein, nicht ohne meine rasierte Muschi dabei geil zu streicheln, und auch meinem Poloch eine nette Behandlung zukommen zu lassen.

Hmmmm...es war einfach herrlich so verwöhnt zu werden !

Dann verpackte sie mich gekonnt in die grosse Stoffwindel, und legte vorher noch die Moltoneinlage mit in die Windel.

Dann knöpfte sie mir die rote Gummihose zu, und ich fühlte mich wieder sauber, frisch und sicher verpackt.

Mein Brummschädel war auch etwas gewichen, und so konnte ich das schöne Gefühl auskosten.

Da mir aber etwas kühl wurde, bat ich Marion um ein warmes Unterhemd, und eine warme Strumpfhose.

Ich mag es, wenn Marion mich so einkleidet wie es ihr auch gefällt, ich fühl mich dann so wunderbar geborgen.

Sie kam mit einer dicken blauen Strickstrumpfhose zum Bett, und einem warmen langärmeligem Baumwollunterhemd.

Nachdem Marion mich damit eingekleidet hatte sagte sie:

„Willst du nicht besser noch ein Miederhöschen drüberziehen, das formt die dicken Windeln etwas.“

Ich stimmte ihr zu, obwohl ich nachher einen Rock tragen wollte, und keine Hosen.

Aber die zusätzliche Miederhose macht auch einen schön geformten Popo unter einem Rock.

Marion nahm eine schwarze Miederhose aus meinem Schrank, mit etwas längeren Beinen, und einem breiten Spitzenrand am Beinende.

„Hier...die sieht geil aus, auch wenn sie unterm Rock rausblitzt, „ meinte sie lächelnd.

„Fein...“ sagte ich, „ aber die zieh ich erst über bevor wir losgehen, in der Wohnung brauch ich die jetzt noch nicht.

Marion stand immer noch, nur in das Badehandtuch gehüllt im Zimmer, und sagte:

„Du...jetzt wird mir aber auch kalt, und ich hab jetzt eiskalte Füsse !“

„Ohhh Mann....hol dir bloß nicht wieder was an der Blase, „ sagte ich.

Nachdem Marion´s Sachen ja nun verpinkelt waren, war es ganz selbstverständlich, dass sie etwas von meinen Sachen brauchte.

Kein Problem, denn wir tragen seit Jahren die gleiche Grösse, und haben auch fast den gleichen Geschmack.

Genau wie ich liebt Marion auch warme Unterwäsche, denn frieren ist uns beiden ein Grauß.

Wenigstens in der Richtung findet sie Unterstützung bei ihrem Mann, der immer auf warme und auch züchtige Wäsche bei ihr achtet.

Alles andere Richtung Reizwäsche nennt er nur „Nuttenkram“.

Marion ist das nur Recht so, denn sie ist auch in einem strengen Elternhaus aufgewachsen, in dem s.g. Reizwäsche ein Tabu war.

Über unseren Faible für Windeln und warme Wäsche sind wir ja auch auf SAM`s Seiten gelandet, und ohne diesen Kontakt zu SAM würde ich heute nicht hier unsere Erlebnisse niederschreiben.


Ich ging mit Marion an meinen grossen Wäscheschrank, um für sie etwas Warmes heraus zu suchen.

„Sieh mal hier, das ist einer meiner Lieblingsschlüpfer, magst du den anziehen ?“ fragte ich Marion, und zog einen rosefarbenen Pagenschlüpfer hervor, mit hohem Wollanteil.

„Ja...der ist niedlich „ schwärme Marion, und nahm ihn mir aus der Hand.

Sie streichelte mit dem Schlüpfer über ihre Wange, und sagte:

„Hmmm...so schön flauschig.

Aber...darf ich den „drüber“ tragen ?“

Dabei sah sie mich verschämt an, wie ein 16-jähriges Mädel.

Ich ahne was kommen sollte, und fragte leise:

„Und worüber möchtest du den tragen ?

Über einer Strumpfhose ?„

„Nein....Ja....ach, ja auch....“ murmelte sie nur.

Und dann kam noch leiser von ihr:

„Könntest du mich nicht auch mal wieder wickeln ?“

„Aber sicher, du Dummchen...sag das doch einfach, ich mach das doch auch gerne für dich...“

Marion strahlte richtig, als sie noch hinzufügte:

„Ich bin sooo geil heute, und das in die Hosen pinkeln hat mich vorhin noch geiler gemacht !

Ich will es nachher einfach laufen lassen können, und das sogar im Beisein unserer Freunde, die nichts von unseren Windeln ahnen, und im Beisein von Dieter erst recht !!„

( Dieter ist Marion´s Göttergatte )


Da ich ja Marion´s Vorlieben kenne, nahm ich eine Einmalwindel von Molicare aus meiner Kommode, weil sie die im Gegensatz zu mir lieber mag als dicke Stoffwindeln.

Mit einem Satz lag Marion mit weit gespreizten Beinen auf meinem Bett, und wölbte mir ihren Schamhügel entgegen.

Auch Marion ist total rasiert da unten, und der Anblick ihrer nassen Muschi ließ mich die Kontrolle verlieren, und ich nässte etwas in meine frische Windel.

Das passiert mir in letzter Zeit immer öfter, dass ich mich unkontrolliert in kleinen Portionen naß mache.

Aber was soll´s, wozu trag ich sonst fast ständig Windeln ?

Und solange ich nur zu hause in die Hosen mache, stört´s mich auch nicht.

Ich cremte und windelte Marion jetzt genauso liebevoll ein, wie sie es vorher mit mir getan hatte.

Ich sag nur soviel dazu, ich bekam ganz schön nasse Finger dabei, und meine Windel wurde noch nasser.

Nur zur allgemeinen Erklärung, wir sind beide weder „bi“ noch lesbisch, und solche neckischen Spielereien gibt es auch nur zwischen uns !

Aber schließlich kennen wir uns schon über 20 Jahre, und haben auch keine Geheimnisse voreinander.


Ich verschloß die Klebebündchen von Marion´s Windel, und sie strich sich mit beiden Händen liebevoll durch den Schritt, und genoß ihre neue Verpackung.

„Hmmm...geil“....schnurrte sie dabei.

„Ich glaub wenn ich könnte und dürfte, ich würd viel öfter eine Windel tragen !

Manchmal beneide ich dich richtig darum....“ sagte sie.

„Ja...heute...“ antwortete ich ihr.

„Aber denk mal an früher, wie ich mich erst für meine Windeln geschämt hab, und für meine Bettnässerei.

Weißt du noch, wie ich mich früher gefühlt hab, und nirgends mehr hingehen wollte ?

Erinnere dich mal an das Landschulheim, weißt du noch ?“

„Sicher...“ sagte Marion, „ ...aber die Zeit liegt doch lang hinter dir, und heut ist es doch kein Thema mehr für dich, oder ?“

„ Na ja....eigentlich nicht mehr, aber denk mal an den Idioten von Bernd !“ erinnerte ich sie.

Bernd war nämlich mein letzter „LOVER“ gewesen, der mich wegen meiner Windeln verlassen hatte.

Das Verhältnis ging nur 3 Wochen, und am Anfang war er sehr verständnisvoll.

Am Anfang waren das nämlich alles nur grosse Sprüche, nur um mich in´s Bett zu bekommen.

Ich hatte ihm vorher gesagt, dass ich Bettnässerin sei, und deshalb nachts Windeln tragen müsste.

Kaum waren wir 3 Wochen zusammen, kam plötzlich der dumme Spruch von ihm, er wolle auf Dauer lieber eine „gesunde“ Frau, als wenn ich plötzlich die LEPRA hätte.

Und weil ich ihm daraufhin eine geknallt hab, hat er später in seinem Freundeskreis rumerzählt, ich hätte jede Nacht ins Bett gepinkelt, was auch nicht den Tatsachen entsprach.

Er hatte nicht einmal den Mut dazu, vor seinen Freunden zuzugeben, dass ich schließlich 3 Wochen lang gewindelt neben ihm gelegen hatte, und das Bett NIE nass geworden war.

Ach was...scheiss drauf...ich mag nicht mehr daran denken.


Während ich meinen Gedanken nachging war Marion aufgestanden, und hatte sich eine gelbe Gummihose ausgesucht, die sie sich nun über ihre Windel zog.

Dazu nahm sie sich ein wärmeres rosa Unterhemdchen, und eine weiße Strickstrumpfhose.

Dann ging sie zurück zum Bett, nahm den rosa Wollschlüpfer den ich vorher für sie ausgesucht hatte, und zog ihn noch über der Strumpfhose hoch.

„Du siehst ganz süss aus, so kuschelig verpackt...“ sagte ich zu ihr, und strich ihr über den Windelpo.

„Du glaubst ja gar nicht, wie wohl ich mich jetzt darin fühle.

Ehrlich...so verpackt wär ich gern jeden Tag bei dem Wetter, „ sagte sie fast traurig.


Wir stiegen noch in warme Plüschpantoffel, und gingen so in meine Küche.

Mittlerweile hatte ich Hunger bekommen, und ich machte mir noch schnell ein Brötchen.

Dann mussten wir uns fertig anziehen, denn die Uhr rückte unaufhaltsam weiter.

Ja....2009 ging die Uhr auch nicht langsamer als in 2008.

Wir stiegen beide in knielange Röcke, und ich zog mir noch die Miederhose über meine dicke Windelverpackung.

Mit hohen gefütterten Stiefeln und warmen Pullovern waren wir beide warm genug verpackt um loszugehen.

Als wir im Flur unsere Mäntel anzogen fragte Marion mich:

„Du...bist du noch trocken ?“

„Nööö....schon lange nicht mehr...“ grinste ich.

„Hihi...ich auch nicht, grad ist mir der Kaffee in die Hosen gegangen..“ lachte sie.

„ Au Mann...gut, dass du das sagst, wo hab ich nur meinen Kopf heute „ fragte ich mich selber.

Ich ging schnell mit meinem kleinen Rucksack zu meiner Kommode, und nahm noch Ersatzwindeln für uns beide mit.

„Besser ist besser...wer weiß wann wir wieder heimkommen, oder ?„

„Ja...stimmt, wird bestimmt nach 10 Uhr werden, wenn wir alle noch etwas Essen gehen, „ meinte Marion.

Wir verließen meine Wohnung, und draußen umarmte uns ein kalter Wind, der aber nur noch unsere Nasen erkalten ließ, denn wir waren ja beide superwarm verpackt.


Wir trafen unsere Freunde wie verabredet in einer kleinen Kneipe, und zogen ca. 1 Stunde später weiter, zu unserem Lieblingsitaliener.

Noch vor dem Abendessen hatte sich Marion meinen Rucksack geschnappt, und war damit auf dem Klo verschwunden.

20 Minuten später ging auch ich zum Klo, und wechselte meine nassen Stoffwindeln gegen eine Molicare.

Marion´s gebrauchte Windel steckte zusammengerollt in dem „Bindeneimer“ neben dem Klo, welches mir ein Lächeln über das Gesicht huschen ließ.

Warum gibt´s eigentlich auf kaum einem Klo einen grösseren Eimer, in dem auch 2-3 grosse Erwachsenenwindeln Platz hätten ? ....grübelte ich.

Hätte ich auch noch eine Einmalwindel entsorgen müssen, wäre der Eimer hoffnungslos überfordert gewesen.

So packte ich meine nasse Stoffwindel in einen verschließbaren Plastikbeutel, und verstaute sie in meinem Rucksack.

Es wurde für uns alle noch ein „feuchtnasser“ Neujahrsabend, denn unser Italiener gab eine Runde Grappa nach der anderen aus, und wir stießen pausenlos auf das Neue Jahr an.

Irgendwann stieß Marion mir in die Rippen, und flüsterte mir beschwippst in´s Ohr:

„Mein Dieter bekommt von mir auch noch ´ne Neujahrsüberraschung....hihi....“

„Und was..?“ wollte ich wissen.

„Hihi...ein nasses Bett, wenn ich so weitersaufe....“

„Du spinnst ja, oder ist das dein Ernst ?“ fragte ich nach.

„Ja....“ kicherte sie, „ das ist mein „guter Vorsatz“ für 2009 !!„

Au weia...das konnte ja was werden, dachte ich mir...nahm es aber nicht so ernst, weil alles am anderen morgen bekanntlich anders aussieht.

Gegen 23 Uhr wollte ich mich verabschieden, weil ich einfach müde wurde.

Aber alle waren der Meinung, so jung sehen wir uns nie wieder, und keiner von uns musste vor kommenden Montag wieder arbeiten.

Ich ließ mich also breitschlagen, und wieder floß die nächste Runde Grappa.

Marion nahm das gleich zum Anlaß, und flüsterte mir zu:

„Dann muß ich mir aber noch einmal die“Nase pudern“ gehen...“, und verschwand wieder mit meinem Rucksack auf dem Klo.

Ich dachte wieder an den „armen“ Eimer, der heute zeigen musste was er fassen kann.

Ich sah kurz auf meine Uhr, und ging Marion gleich nach.

Höchste Zeit für einen Windelwechsel, ich wollte keinen nassen Po riskieren.

Ich war nur froh, dass es in unserer Clique nicht üblich ist, das immer gleich mehrere Freundinnen zusammen das Klo stürmen.

So konnten Marion und ich in Ruhe unsere Windeln wechseln.

Kaum öffnete ich die Toilettentür rief Marion:

„Hallo...wer ist da ?“

„ Ich bin´s....warum fragst du ?“

„Ahhh....gut...“ kam aus Marion´s Kabine die Antwort, und dann vernahm ich wie sie geräuschvoll die Klebestreifen ihrer Windel aufriß.

„Muß ja nicht jede hören wenn ich meine Windel wechsel...“ kicherte sie wieder.

Da hatte sie nun auch wieder recht.

Während ich noch vor der Kabinentür auf meinen Rucksack wartete, konnte ich mir die Frage nicht verkneifen.

„Sag mal Marion, ist dir das schon oft passiert, dass du in´s Bett machst wenn du Alkohol getrunken hast, oder wie hast du das vorhin gemeint ?„

„Nööö...eigentlich nicht, nur früher mal...aber da war ich erst 16 oder 17...“

„Und wieso denkst du, dass du heut Nacht vielleicht in´s Bett machen wirst ?“ fragte ich naiv.

„Hihi...ganz einfach, weil ich LUST dazu habe !!

Und mein Dieter soll sich mal langsam dran gewöhnen, dass ich nicht immer ganz dicht bin !“

Nach dem Satz bekam Marion fast einen Lachanfall, und auch ich konnte mir das Lachen nicht verkneifen.

Das sind ja schöne Aussichten für 2009 !


ENDE