Story 35 > Wie gefällt dir diese Geschichte ?
Sehr gut
Gut
Geht so
Nicht mein Ding
Ihr Name:

Kommentar:
Story 35


Bekenntnisse einer leidenschaftlichen Bettnässerin...

Contributed by Britta on Montag, 25.März 2003


Ich bin die Britta, 24, blond, wohlgebaut und lebenslustig.

Ich gehe immer noch gerne tanzen und - jawohl - ich mache ins Bett.

Und zwar jede Nacht.

Allerdings nicht "immer noch", sondern eher "immer öfter" !

Es macht mir viel Freude.

Ich habe mir das vor fast vier Jahren selbst beigebracht und ich dachte mir, ich teile jetzt mal meinen Spaß und meine Erfahrungen mit euch...


...vielleicht habt ihr ja auch Lust Bettnässer/in zu werden, und wißt nur nicht wie ihr das anstellen sollt ?

Aber wie meist, alles reine Übungssache!


Eigentlich bin ich nämlich keine Bettnässerin gewesen - ich kann mich zumindest nicht mehr an irgendwelche Mißgeschicke in der Kindheit erinnern.

Pinkeln hatte auch keine so besondere Bedeutung für mich - ja, klar, ich habe es gerne beim Masturbieren gemacht (oder umgekehrt ?), weil es dann viel besser flutscht.

Hab' mir aber ehrlich gesagt nicht viel bei gedacht.

Nach dem ?Fingern? war ja eh' Händewaschen angesagt, also hat das bißchen Pipi ja nichts weiter ausgemacht.


Dann allerdings hatte ich einen Freund, der mir eines Abends von einem ungewöhnlich feuchtem Erlebnis mit einem anderen Mädel erzählte.

Er war mit ihr in einer Kneipe zusammengekommen, es war bereits nach Mitternacht, und sie war mit ihm heimgekommen.

Sie waren so heiß aufeinander, daß sie direkt in die Federn sprangen und es miteinander trieben.

Danach sind sie beide eingeschlafen.


Irgendwann in der Nacht wachte er auf weil ihn seine Blase drückte, und hörte die Haustür ins Schloß fallen.

Ihm fiel auf, daß es im Bett zwar schön warm war, aber - oh Schreck - das Mädel war weg !

Als er aufstehen wollte merkte er, daß es im Bett außerdem verdammt naß war.

Nanu, das war ihm doch seit Jahren nicht mehr passiert...aber nein, der enorme Druck auf seiner Blase verriet, daß er wohl kaum dafür in Frage kam.

Sollte das Mädel etwa...?


Ja richtig, sie wollte ja unbedingt noch pullern gehen, bevor sie ins Bett gefallen waren.

Er hatte sie aber mit heftigem Gefummel davon abgehalten, und ins Bett bugsiert.

Und nun war sie wohl nicht rechtzeitig aufgewacht, und hatte ins Bett gepinkelt.

Was ihr dann offensichtlich so peinlich war, daß sie sich anschließend auch noch ?verpisst? hatte.

Ja, tatsächlich, es roch nach Urin.

Aber irgendwie geil, vermischt mit Parfum und Muschiduft.

Während er langsam wach wurde schlug auch die Geilheit wieder zu, und er fing an sich im nassen Bett einen runterzuholen.

Nur die Blase drückte immer noch - doch was solls, wozu aufstehen ?

Das Bett war doch ohnehin schon naß, also konnte man doch auch...

Nein, konnte er erstmal nicht.

Er war ganz erstaunt, wie schwer pinkeln mit einem Steifen war.

Aber er preßte bis es schließlich doch lief, und stellte sich dabei vor wie seiner Gespielin das Malheur passiert war.

Er ließ es lange in die Federn laufen, es waren ja doch einige Bier gewesen, und es dauerte durch den Halbsteifen auch seine Zeit.

Er presste seine Blase bis zum letzten Tropfen leer, und schüttelte anschließend auch noch brav ab.

Naja, das ?Schütteln? erledigte er dann etwas gründlicher, bis noch ein paar Spritzer eines anderen Saftes hinterherkamen.

Dann folgte eine weitere Runde Schlaf.


Am nächsten Morgen wachte er dann in einem doppelt verpißten Bett auf, zusätzlich mit einem leichtem Kater.

Nun schämte er sich doch etwas, und packte das nasse Zeug in die Waschmaschine.

Das Mädel sah er nie wieder, und um die betreffende Kneipe machte er fortan einen grossen Bogen.


Nach dieser Erzählung sprach er leider nie wieder über die Sache, es war ihm doch etwas peinlich das überhaupt erwähnt zu haben.


Bei mir hatte die Schilderung allerdings etwas ausgelöst.

Irgendwie fand ich den Gedanken geil, so die Kontrolle zu verlieren, und einfach ins Bett zu machen.

Und so frech...hihi... dann einfach abzuhauen, und den Jungen mit der Suppe allein zu lassen.

Obwohl, vielleicht wäre es ja auch ganz interessant gewesen dort zu bleiben.

Doch das Thema Bettnässen konnte ich nie wieder anbringen bei diesem Freund - er wollte nichts mehr davon wissen.

Er meinte dazu nur:

"Also, wenn Du so etwas je machst, dann ist unsere Beziehung beendet. "

So ein Arsch - bei der anderen wurde er geil, und mir droht er.

Na warte...


Ins Bett zu machen war mittlerweile bei mir zur fixen Idee geworden.

Allerdings wollte ich damals unsere Beziehung nicht aufs Spiel setzen, und so begann ich zuhause in meinem eigenen Bett zu experimentieren.

Wieviel musste ich wohl vor dem Schlafengehen trinken, um in der Nacht die Kontrolle zu verlieren ?

Ein Bier vor dem Einschlafen ?

Oder zwei ?

Doch ich merkte schnell, das reichte nicht.

Das Bier brachte mich zwar zum Einschlafen und füllte meine Blase, aber der ?Pinkelbefehl? weckte mich dann immer wieder auf.

Erst mit vier Bier gelang der Selbstversuch schließlich.

Allerdings war ich dann so besoffen, daß ich beim Aufwachen zwar meinen restlichen Blaseninhalt auch noch ins Bett entleerte, aber absolut keine Lust mehr auf Sex hatte.

So hatte ich mir das eigentlich wieder nicht vorgestellt.

Außerdem hatte ich am nächsten Tag einen fetten Kater, und musste in dem Zustand die nasse Sauerei beseitigen.

Nun verstand ich, warum mein Freund diesen Abend mit dem anderen Mädel am liebsten vergessen hätte...


Aber ich bin ja hartnäckig....LOL....

Zum Einschlafen, und um in´s Bett zu pinkeln, war Bier ja offensichtlich durchaus geeignet.

Nur der Alkohol störte.

Ich werd aber nicht vom Alkohol müde, sondern eher von Hpfen und Malz.

Also kaufte ich mir einen Träger alkoholfreies Bier.


Eine ganz neue Erfahrung - schmeckte zwar weniger süffig, aber ging runter wie nichts.

Ich leerte genüsslich, und ohne davon blau zu werden, eine Flasche nach der anderen.

Ins Bett zu pullern traute ich mich an diesem Abend dann zwar doch nicht.

Aber es war ja Sommer.

Also ging ich stattdessen einfach auf den Balkon, legte mich in den zuvor gepolsterten Liegestuhl, und ließ es laufen.

Die Polsterauflage war ja schließlich nicht umsonst waschbar !

Wirklich angenehm so im Liegen zu pissen, und dabei in die Sterne zu sehen.

Völlig alkoholfrei ist allerdings ?alkoholfreies? Bier auch nicht.

Als der Träger fast leer war spürte ich einen leichten Schwips.

Aber das machte meine ständigen Gänge auf den Balkon nur noch lustiger, weil ich nun alle 5 Minuten pieseln mußte.

Die letzte Flasche nahm ich dann gleich mit auf den Balkon; füllte oben ein, und ließ es synchron unten wieder rauslaufen.

Nach mehreren Stunden war die Pisshemmung vom Anfang nun wirklich weg, es war einfach nur noch erleichternd.

So lag ich noch zehn Minuten im Liegestuhl, und presste fast kontinuierlich warme Ströme aus mir heraus.

Doch nach Mitternacht wurde es mir zu kühl, und ich war auch bettmüde.

Ich rubbelte mich mit einem Frotteehandtuch trocken, kuschelte mich ins Bett...und schlief sofort ein!


Tja, ich schlief fest, aber meine Nieren waren noch gut beschäftigt.

Meine Blase füllte sich schnell wieder.

Mein Schließmuskel hatte durch das stundenlange Training auf Durchzug geschaltet, und bevor der Druck hoch genug werden konnte um mich zu wecken, entschied er ohne mich was zu tun war.

Als ich morgens erwachte war es in meinem Bett schön warm, und vor allem sehr naß !


Diesmal hatte ich keinen dicken Kopf, und fühlte mich pudelwohl.

Ich spreizte meine Beine unter der Decke, und presste genüßlich weitere Spritzer heraus, bevor es mir mit einem gewaltigen Orgasmus kam !

Glücklich schlief ich wieder ein.

Und erwachte erneut 3 Stunden später.

Mein Schließmuskel war locker geblieben, und es hatte sich nicht dieser lästige Blasendruck, der einen normalerweise aus den Federn treibt.

Stattdessen war alles angenehm warm, und ich genoß ein zweites Spiel mit meinen flinken Fingern.

Danach duschte ich kurz, und fuhr zu meinem Freund.


Der wunderte sich etwas über meine Sextanerblase, denn mein Schließmuskel war die neu gewonnene Freiheit so angenehm, daß er sich gar nicht mehr größerem Gegendruck aussetzen wollte, und mich so zu häufigen Toilettenbesuchen nötigte.

Doch das gefiel mir - des Pissen war nun zu einer erotischen Beschäftigung geworden.

Ich hatte gar keine Lust den Abend bei meinem Freund zu verbringen.

Aber mit zu mir nehmen konnte ich ihn auch nicht, so wie ich das Bett zurückgelassen hatte.

Also kaufte ich auf dem Heimweg noch zwei Kästen alkoholfreies Bier, und machte mir einen gemütlichen Fernsehabend.

Die Balkongänge des Vorabends schenkte ich mir diesmal, ich mußte ja erst einmal das abgekühlte Bett wieder mit meinem Saft aufwärmen.

Natürlich begann die Matratze nach wenigen Tagen zu riechen.

Also legte ich sie tagsüber zum Trocknen auf den Balkon.

Ab und zu ging auch mal ein Gewitter nieder, und wusch sie wieder aus.

Allerdings wurde sie nie mehr richtig trocken, weshalb ich mir noch eine zweite Matratze beschaffte.

So konnte ein Exemplar jeweils auf dem Balkon, oder später im Winter auch im Badezimmer trocknen.

Auch stieg ich von kostenintensiven alkoholfreiem Bier, bald auf warmes Wasser mit Iso-Sport-Pulver um, das ich abends regelmäßig literweise schlabberte.

Meinen Freund, den Langweiler, hatte ich bereits nach einer Woche abserviert.

Ihr ahnt sicher schon, wie...


Ich füllte mich zuhause noch richtig gut auf, damals noch mit fünf alkoholfreien Bieren.

Dann fuhr ich zu ihm, und sprang mit ihm sofort in die Kiste.

Natürlich schliefen wir danach ein, und logischerweise setzte ich sein Bett gewaltig unter Wasser !

Um ehrlich zu sein, es passierte noch nicht einmal im Schlaf, sondern bewusst und mit vollem Vergnügen, welches mir einen weiteren Orgasmus bescherte.

Mein Freund schmiß mich daraughin natürlich hochkantig raus.


Etwas peinlich war dabei nur, daß seine Skatbrüder am nächsten Tag vorbeikamen.

Ihnen musste er die zum Trocknen auf dem Balkon aufgestellte Matratze erklären.

Damit hatte ich meinen Ruf als Bettnässerin weg.

Aber er hat mir auch nicht geschadet, dazu gefalle ich den Jungs einfach zu gut.

Ich warne sie ja immer vorher, daß ich nun mal leider eine chronische Bettnässerin sei.

Natürlich glauben sie dann, es reiche mich vor dem Betthupferl noch einmal auf die Toilette zu schicken.

Doch dort lasse ich nur das Wasser aus der Leitung laufen, und trinke dabei auch meißt noch einige großen Schlucke.

Nur mein eigenes Wasser halte ich dagegen bei mir zurück.

Später muß dann das Bett meines Spielgefährten darunter leiden.

So denkt er wenigstens auch dann noch an mich, wenn ich nicht bei ihm bin.

Rausgeworfen hat mich deswegen übrigens keiner mehr.

Es tut ihnen eher sehr leid, daß ich dieses kleine Problem habe, und sie sind sehr lieb zu mir.

Mein jetziger Freund verwöhnt mich sogar regelmäßig oral, nachdem ich mich und sein Bett naßgemacht habe.

Er findet es genauso geil wie ich auch !

Ich liebe ihn sehr, und kann mir durchaus vorstellen ihn eines Tages zu heiraten.


Aber nur, wenn er für mich dann auch zum Bettnässer wird.

B-B-B
( Bussi von Bettnässerin Britta...)

Veröffentlicht mit Genehmigung von: