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 Betreff des Beitrags: Kinderziehung zu "kleinen Erwachsenen"...oder ?
BeitragVerfasst: So 29. Dez 2019, 17:06 
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:Hallo:
Wieder ein kniffeliges Thema welches Doris(2) hier anschneidet, aber auch sehr interessant !
Doris2 hat geschrieben:
Kinder dürfen in unserer Gesellschaft einfach nicht selbst bestimmen wie schnell sie groß werden und werden oft als kleine Erwachsene behandelt !

Dazu kann ich selbst wieder nur aus eigener Erfahrung berichten, ebenso natürlich wieder nur aus "meiner Zeit", das waren für mich die prägenden Jahre zwischen 1952 und 1970.
Als "geborener" Bett- u. Hosennässer wurde ich evtl. etwas anders "erzogen" und auch behandelt als andere Kinder.
Einerseits wurde mir immer wieder klar gemacht, daß andere Kinder in meinem Alter (6-12 Jahre) längst trocken wären, ich also schon zu den Ausnahmen gehören würde.
Im Gegensatz zu dem, "noch wie ein Kleinkind einnässen" wurde mir aber ständig auch gesagt:
"Nun werd mal endlich erwachsen !"
Das bezog sich aber nicht darauf nun trocken zu werden, denn nach der ärztlichen Diagnose "schwache Blase" stand dies eh nicht zur Diskussion !
Meine Eltern wollten wohl eher so bei Fremden den Eindruck erwecken, daß ich schon sehr früh selbstständig und "erwachsen" war, um so meine Einnässerei zu kaschieren...verheimlichen... (?)...damit diese erst gar nicht angenommen wurde !
Wohl auch mit ein Grund dafür, warum meine Mutter mir ab dem ( ca. ? ) 5-6. Lebensjahr Windeln verweigerte, ich nur dicke Schlüpfer und Gummihosen tragen durfte / mußte, da Windeln in ihren Augen auch ein "Kleinkindersymbol" waren, sie wollte doch aber gerne einen "erwachsenen" (vollwertigen Sohn), für den sie sich nicht schämes mußte, der den Windeln (augenscheinlich) "entwachsen" war :!:

Das ich weiterhin die Mädchenwäsche meiner Cousine auftrug war damals kein Zeichen von noch "Kleinkind" sein, sondern lag einfach an dem Zeitgeist, auch der finanziellen Lage der Familien.

An eine "Schnullerphase" kann ich mich überhaupt nicht erinnern, die muß wohl sehr früh beendet worden sein, keine Ahnung unter welchen Umständen.
Ich weiß nur, meine ältere Cousine hing an ihrem "Nucki" bis sie 18 war, jedenfalls dachten wir das früher.
Wenn ich bei ihr übernachtete, wir beide gewindelt im Bett lagen weil auch sie noch Bettnässerin war, dann steckte sie mir schon mal einen Schnuller in den Mund, aber nur so zum Spaß.
Ob mir das gefallen hat kann ich nicht sagen, zumindest scheint es mich nicht gestört zu haben, aber selbst habe ich nie einen Schnuller besessen.

Aber nun meine Sichtweise des "Erwachsenwerdes" !

Mir selbst ging es nie darum endlich trocken zu werden, ich war nun mal Bettnässer, machte auch tagsüber noch relativ regelmäßig die Hosen nass, aber das war nun mal so, darüber machte ich mir keine großen Sorgen.
Wichtig war für mich nur, ich war zu 100% bei allen Freunden akzeptiert, egal ob Bettnässer oder nicht, nur das zählte für mich !
Trotzdem wollte ich ( WIR, in der Generation ) so schnell wie möglich erwachsen werden !

Wir waren "hart", wir waren "taff", wir hatten "die Hosen" an, hingen nicht mehr an Mutter´s Kittelschürze wie so manche (in unseren Augen) Mamasöhnchen !

Das Mutter mir trotzdem noch mit 10-12 Jahren die Futter. u. Wollschlüpfer rauslegte, zusammen mit den Gummihosen, Wollstrumpfhosen, oder im Winter die grauen (Knaben-) Futterunterhosen, störte mich nicht, es war eben so, trotzdem wurde ich mit jedem Tag erwachsener, weil ICH es so wollte !

Dies "unbedingt schnell erwachsen werden wollen" hat evtl. auch bedingt, daß ich bereits mit 10 Jahren zum aktiven Raucher wurde, bis ich jetzt ( nach 58 Jahren ! ) damit aufgehört habe, dafür mach ich immer noch in´s Bett... :LOL:
Oder war unsere Zeit damals nur schnelllebiger :Gruebel: :Fragezeichen:
Warum verlief mein ganzes Leben auf der "Überholspur" :Fragezeichen:

Ich bin gespannt auf eure Analyse ~ eure eigenen Erfahrungen ~ sagt der "olle" Bild


:Wohin: Nachtrag vom 29.12.2019
Doris2 hat geschrieben:
Kinder dürfen in unserer Gesellschaft einfach nicht selbst bestimmen wie schnell sie groß werden und werden oft als kleine Erwachsene behandelt !
Vielleicht hat sich die Zeit so gewandelt, bei uns war es früher eben anders.
Wir durften auch nicht selbst "bestimmen", aber ich denke auf eine andere Art.
Von uns wurde einfach verlangt das zu tun was die Erwachsenen von uns forderten, wir hatten kein Mitspracherecht, Widerworte wurden mit körperlichen Strafen geahndet.

Außer der ständigen Ermahnung nun mal langsam in manchen Dingen "erwachsen" zu werden hatten wir selbst das Bedürfnis so schnell wie möglich "groß" zu werden !
Dabei ging es uns aber in erster Linie um gewisse Privilegien, die eben die "Kleinen" noch nicht hatten !
Z.B. endlich die nächste Stufe zu erreichen bei den Pfadfindern... ( ab 6, ab 9, ab 12, ab 15 )
Mit in´s Zeltlager fahren zu dürfen, oder ein eigenes Pfadfindermesser zu besitzen, das waren unsere Ziele des "Erwachsenwerdens".

Ich kann mich nicht daran erinnern jemals als "kleiner Erwachsener" behandelt worden zu sein, ich denke wir waren einfach früher "richtig" erwachsen.
Für mich gilt das min. seit meinem 12. Lebensjahr, wo ich bis 1970 in einem (Knaben-) Internat lebte, d.h. auf eigenen Beinen stand, mich im wahrsten Sinne "durchboxen" mußte :!:

( s. Foto unten )

"Groß" werden bedeutete zumindest für mich nicht das "trocken" werden, ich verband das nicht mit "klein sein", oder nicht erwachsen sein, dafür kannte ich zuviel andere die älter waren als ich und auch noch Bettnässer(innen) waren.

Auch das s.g. "Herauswachsen" aus den geerbten Mädchenschlüpfern hatte für uns nichts zu tun mit dem erwachsen werden, auch hier gab es viel zu viele von uns Jungs die auch noch mit 18 die abgelegte Wäsche der älteren Geschwister auftrugen, es war einfach so !
Wer hatte da schon einen größeren Einblick als ich, der bis zum 15. Lebensjahr mit 70 (!) Jungs auf einem Schlafsaal schlief, in der Oberstufe dann bis zum 18. Lebensjahr in einem 4-Mann-Zimmer.
Aber ich sah ja auch meine Kammeraden fast täglich beim Umziehen zum Boxsport, Hallensport, zum Schwimmen, etc.
Uns war es doch völlig wurscht, ob unser Klassensprecher die rosa Schlüpfer seiner Schwester unter der Hose anhatte, oder unser Schülersprecher die Blümchenunterhemden der Cousine...
Vielleicht weil wir für unser Alter schon SEHR erwachsen waren, im Gegenzug zu den heutigen Jugendlichen... :ohhh:

Bestimmt kann man die heutige Zeit nicht mehr vergleichen mit den Jahren zwischen 1952 und 1970.
In diesem Sinne ~ die besten Grüße vom "ollen" Bild


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 Betreff des Beitrags: Re: Kinderziehung zu "kleinen Erwachsenen"...oder ?
BeitragVerfasst: Fr 17. Jan 2020, 21:29 
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:Hallo:

Ich würde mich sehr über Antworten und auch Beiträge von euch freuen, denn mir liegt dies Thema schon lange auf der Seele...
Es waren doch sicher nicht nur "unsere Jahrgänge" die so anders (falsch ?) erzogen wurden, oder doch richtiger (?) und besser... :Fragezeichen:
Beste Grüße vom "ollen" Bild


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 Betreff des Beitrags: Re: Kinderziehung zu "kleinen Erwachsenen"...oder ?
BeitragVerfasst: So 19. Jan 2020, 02:18 
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Hallo,

ich bin ganz normal aufgewachsen und hatte auch im Rückblick nie das Gefühl, früher auf "Erwachsen" getrimmt zu werden.
Wir Kinder entwickelten uns eigenständig und es war normales Bestreben älter zu werden, mehr zu dürfen, aber ohne den äußeren Druck der Eltern dazu, es kam einfach so.
Viel Spielraum es anders zu machen, gab es m.E. auch gar nicht.

Die Welt um uns herum war auf Kinder nicht, oder nur wenig eingestellt.
Gezeigt wurde die Welt um uns herum und das war die einfache Realität.

Die ganzen Vergnügungsparks, Spielzentren und was es heute so alles für die Kinderwelt gibt, war nicht einmal ein vorstellbarer Traum.
Ein Kletterturm auf einem der seltenen Spielplätze war mal etwas für Kinder, für die Kleinen der Sandkasten.

"Daniel Düsentrieb"* bei Disney erfüllte manchmal Sehnsüchte, bzw. weckte sie.
*
https://de.wikipedia.org/wiki/Daniel_D%C3%BCsentrieb

Spielsachen hatte ich nur ganz wenig, bis auf den berühmten und heiß geliebten Märklin-Metallbaukasten mit dem Modelle der realen Welt gebaut wurden.
s. Foto unten
Ich lernte zwar viel dadurch, aber es war im Prinzip die Erwachsenen-Welt und Arbeitswelt, aus der die Vorlagen zum Bauen gewählt waren.

Mein Freund hatte eine elektrische Modellbahn, mit der wir aber auch die reale Welt der Eisenbahn kopierten mit Ausdrücken, die wir am Bahnhof hörten und ab und zu am Rangierbahnhof, wohin uns sein Opa schon mal mit nahm.
Der Opa bastelte auch mit uns, auch da waren es eigentlich wieder die Kopien der realen Welt.
Für uns ganz normal.
Ob man das jetzt als Erziehung zum Erwachsene deuten soll, halte ich für nicht angebracht, macht jeder Modellbauer ja auch.

Mit Bettnässen o. ä. hatte ich nichts zu tun, das war eine ganz heimliche unabhängige Geschichte, die ich früher auch hier mal erzählt habe, wie ich überhaupt zu dem Thema kam und es mich nie mehr los ließ.
Solche Themen waren einfach öffentlich, oder auch in der Familie nie akut !

Wer davon betroffen war wurde mit dem Mantel des Schweigens bedeckt.
Ich bekam nur mal ab und zu Gespräche meiner Mutter mit einer Nachbarin mit, deren Tochter in meinem Alter wohl arge Bettnässerin war.
Erst als ich mit ca. 11 das oben erwähnte Erlebnis hatte, wurde ich hellhörig und schlich auf den Dachboden des Mehrfamilienhauses, wenn Waschtag war und die Wäsche dort hing.
In der Tat war sehr viel Bettwäsche dabei, viele Nachthemden, ca. 60 x 60cm große Tücher ( Windeln ?) und Unterhosen in Langbein-Form, die nicht von Erwachsenen stammten.
Aber ganz schnell ging ich wieder weg vor lauter Angst erwischt zu werden.
Meine Fantasie war geweckt !
Ob unterschwellig da Gene erwachten... :pfeif: :Fragezeichen:

Da fing die Zeit an, von der ich mal an anderer Stelle mehr erzählen kann.

Aber, dass Kinder besonders zu Erwachsenen getrimmt wurden, gab es so extrem bei uns nicht.
Höchstens: "Benimm dich, du bist kein kleines Kind mehr...", das war häufig zu hören.

Aber das hat bis heute in jeder Familie so gehalten.

In dem Sinne
Dlover


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 Betreff des Beitrags: Re: Kinderziehung zu "kleinen Erwachsenen"...oder ?
BeitragVerfasst: Do 6. Feb 2020, 01:34 
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12Dlover34 hat geschrieben:
Aber, dass Kinder besonders zu Erwachsenen getrimmt wurden, gab es so extrem bei uns nicht.
Höchstens: "Benimm dich, du bist kein kleines Kind mehr...", das war häufig zu hören...
Moin DLover...
:Hallo:
Ich freue mich für dich, wenn du eine unbeschwerte Kindheit erleben durftest, für mich kann ich das so leider nicht reklamieren.

Ich (wir) wurden von Anfang an auf Leistung getrimmt, Vorbild waren dabei immer die Erwachsenen, niemals andere Kinder in unserem Alter.
Die wurden uns allenfalls als "gutes Beispiel" vorgehalten, an dem wir uns bitte orientieren sollten.

An eine "Kindheit" kann ich mich nicht erinnern, immer nur an den Druck die "Kindheit" schnellstmöglich abzulegen, endlich ERWACHSEN zu werden, damit die "erwachsenen Eltern" endlich mit uns etwas sinnvolles anfangen konnten, damit sie sich nicht auf das Niveau eines (dummen) Kindes herablassen mussten !

Wie DLover es so treffend beschreibt, mit den Worten:
Zitat:
"Die Welt um uns herum war auf Kinder nicht, oder nur wenig eingestellt !"


Ich glaube Begriffe wie "kindgerecht" wurden erst nach 1970 erfunden...

Auch ich besaß die für Jungen übliche elektrische Eisenbahn von Märklin, aber was mich viel mehr begeisterte war die alte Dampfmaschine (s. Foto unten), die ich von meinem Großvater erbte, das war ein echtes "Männerspielzeug" !

Da gab es einen Springbrunnen der wirklich Wasser spieh, ein Hammerwerk welches unter lauten Getöse auch wirklich hämmerte...

Mit 12 Jahren wurde ich dann in´s Internat abgeschoben, ab dem Tag war eh Schluss mit "Kindheit", da ging es nur noch um´s reine "ÜBERLEBEN"...
Entweder man gehörte zu den die das Sagen hatten, oder man ging unter...
Zumindest kann ich heute noch behaupten, ich sei auf einem SCHLOSS groß geworden ! :LOL:

Heute wieder ein Internat der Spitzenklasse, die Prügelstrafen aus meiner Zeit sind abgeschafft...
:Wohin: https://www.crassenstein.com/about-us-2/
...bin ja auch schon vor genau 50 Jahren von dort entlassen worden !
In diesem Sinne :CIAO: ~ euer Bild


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Zuletzt als neu markiert von Sam47 am Do 6. Feb 2020, 01:34.
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