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 Betreff des Beitrags: [ STORY 1 / Teil 2 ] Umgesetzte Phantasien...
BeitragVerfasst: Fr Apr 13, 2018 13:25 
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Registriert: Mo Nov 14, 2011 12:27
Beiträge: 80
Wohnort: Schweiz
Geschlecht / gender: männlich / men
Geburtsjahr / year of birth: 1966
Bundesland: Ich wohne / lebe nicht in Deutschland
Familienstand: VH (verheiratet)
Kinder: NEIN
Ich bin: DL
Weiter gehts...

Das Verwöhnprogramm, 1. Teil:
«Das hast du aber wirklich gut gemacht», meinte sie wieder nach unten schauend. «Kompliment. Ihr seid beide sehr brav gewesen!
Als Belohnung darfst du ihn nun noch weiter mit den Händen verwöhnen.
Aber Achtung! Er darf auf keinen Fall einen Höhepunkt erreichen!»
In etwas bedrohlicherem Ton schob sie nach: «Wenn es doch passiert, werdet ihr das beide bereuen!»
Gabi schlenderte lächelnd zur Sitzecke zurück und nahm dort genüsslich Platz um dem folgenden Schauspiel aus der Ferne beizuwohnen.
Manuela machte ihre Sache gut und hingebungsvoll.
Zärtlich und doch bestimmt und fordernd.
Es dauerte nicht lange, und ich war schon das erste Mal kurz vor der Ekstase.
Doch noch bevor ich sie darauf aufmerksam machen konnte, nahm sie die Hände von mir.
Nur um wenig später wieder zu beginnen.
So schwebte ich herrlich und doch gequält ständig auf einer Klippe.
Inzwischen hatte sich Gabi von der Sitzecke erhoben und kam zu uns.
«So, Kinder. Jetzt ist genug gespielt. Manuela steh bitte auf!»
Nach einem letzten Streicheln erhob sich Manuela folgsam.
Von hinten trat Gabi an sie heran, schmiegte ihren Latexbody eng an den Rücken von Manuela, umarmte sie und begann dann innig mit beiden Händen die nackten Brüste zu streicheln und massieren.
Diese legte den Kopf in den Nacken, öffnete den Mund, begann schwer zu atmen und rieb hingebungsvoll mit dem Rücken am schimmernden Latex von Gabi.
Durch die rhythmischen Bewegungen fingen nun auch wieder die Schläuche an zwischen ihren Beinen hin und her zu schwingen.
Wie gerne hätte ich bei diesen Zwei auch eine Hand angelegt.
Doch stattdessen stand ich immer noch fixiert, aber mit einer steifen Rute an Ort und Stelle.
Langsam wanderten die Hände der Gastgeberin abwärts über den Bauch bis zum unbehaarten Schamhügel.
Manuela fasste sich nun selber an die Brüste und begann diese sanft zu kneten.
Derweilen die streichelnden Hände von Gabi sich bis zum Kitzler vorgetastet haben.
Ich sah, wie der so liebkoste Körper heftig erbebte.
Eine Hand von Gabi wanderte dann noch tiefer, entlang eines Schlauches bis zur Pumpe. Gleichzeitig mit dem Zudrücken des Gummiballes, entfuhr Manuela ein spitzer Schrei.
Ein Zweiter folgte, als Gabi flink zur anderen Pumpe wechselte und auch dort kräftig zudrückte.
Manuela atmete nun hörbar schwerer. Sie schien heftig mit dem erhöhten Druck im Unterleib zu kämpfen.
Die Hände von Gabi wanderten wieder am Körper hoch bis zu den Brüsten, wo sich Manuela immer noch selber stimulierte.
Zart streichelten sich die Hände gegenseitig bis - Klick und Klick - die Handmanschetten am Halsband eingerastet waren.
Der bis dahin zum stöhnen geöffneten Mund wurde sofort geschlossen und Manuela riss die Augen entsetzt auf. Wie wild begann sie an den Fesseln zu zerren.
«Bschhhhht...», entwich sanft aus Gabis Mund, der kurz darauf Manuela innig küsste.
«Du brauchst jetzt eine Pause meine liebe. Und Durst hast du bestimmt auch.»
Nach noch einem Kuss entfernte sich Gabi aus dem Zimmer.
Ich sah genau, wie sich bei meinem Gegenüber kleine Schweissperlen auf den strammen Brüsten und am ganzen Körper sammelten.
Augenblicke später stand Gabi wieder vor ihr und führte ein Glas zu ihrem Mund.
«Hier, trink meine geile Nymphomanin.»
Sie folgte brav der Anweisung und leerte das ganze Glas in einem Zug.
Nun war anscheinend wieder ich an der Reihe. Denn sie drehte sich zu mir um.
«Für dich gibt’s nichts mehr zu trinken. Du hattest ja schon ein Kaffeeplausch mit mir.
Also machen wir hier mit dem Vergnügen weiter.»
Sie stellte sich mit dem Rücken zu mir gewendet ganz nahe vor mich hin.
Ich roch nun sogar das schimmernde Latex, das ihren ganzen Körper eng und verführerisch umschlang.
Ganz langsam bückte sie sich mit gestreckten Knien und geradem Oberkörper nach vorne. So dass sich ihr pralles Hinterteil direkt vor meiner inzwischen wieder voll aufgerichteten Rute präsentierte.
Sie wedelte einige Male genüsslich mit dem Arsch. Dann kam sie noch einen Schritt rückwärts.
Weil sie doch etwas kleiner war als ich, schob sich mein Schwengel dabei, geführt durch Ihre Po-Ritze, auf ihren Rücken. Ich explodierte fast.
Dann fing sie langsam an vor- und rückwärts zu wippen.
Mein steifer Kollege rutschte dabei immer wieder vom Rücken in die Poritze und zurück auf den Rücken.
Und immer am Ende der Bewegung tuschierte sie mit dem Reissverschluss der durch Ihren Schritt lief meine Eier.
Wenn ich meine Hände zur Verfügung gehabt hätte, hätte ich ihr das Latex vom Leib gerissen und sie auf der Stelle wie ein Hengst von hinten genommen! Ja, eben - wenn...!
Doch schon war das traumhafte Intermezzo vorbei.
Sie richtete sich auf, drehte sich um und Küsste mich auf den Mund.
«Damit du mir hier nicht einrostest, mache ich jetzt deine Beine los.»
Es war ein schönes Gefühl, die Beine wieder bewegen zu können.
Ich schüttelte sie in alle Richtungen. Dann befreite sie auch noch meine Hände.

Die Befreiung von Zwängen:
«Knie dich bitte vor Manuela hin.»
Noch etwas ungelenk kam ich dieser Aufforderung nach.
«Nun darfst du zuerst aus dem einen und dann aus dem anderen Dildo die Luft raus lassen und sie langsam aus ihr entfernen.»
Na das war nun mal wieder eine angenehme Aufgabe.
Verzückt betrachtete ich zuerst nochmals ausgiebig das vor mir Liegende.
Dabei fiel mir auf, dass sich vom Schaft des vorderen Plugs, bereits mehrere Tropfen den weg suchten, abwärts dem ganzen Schlauch entlang bis zum Blasebalg.
Und dann entdeckte ich auch die kleine Pfütze direkt darunter am Boden.
Manuela schien mächtig feucht zu sein und drohte förmlich auszulaufen.
'Mal sehen, ob man das noch steigern kann...'
Sanft fuhr ich mit meinen Händen an den Innenseiten der Beine von ganz unten langsam hoch. Auf Kniehöhe angelangt konnte ich es mir nicht verkneifen, den Schläuchen einen Schubs zu geben. Diese pendelten dann neckisch hin und her.
Ich drückte bei beiden Ventilen ganz kurz einmal drauf, um nur ganz wenig Luft entweichen zu lassen. Gleich danach betätigte ich die Pumpen mit je einem Hub.
Manuela begann stöhnend die Hüften zu kreisen.
Langsam fuhr ich nun die Oberschenkel hinauf bis ich rechts und links der Dildos angekommen war. Sie reckte mir das Becken förmlich entgegen.
Langsam umfasste ich erst den einen Schaft und zog daran nach unten und wiederholte es dann beim Anderen.
Beide steckten durch ihre aufgeblasene Grösse fest fixiert in ihr drin.
Ich zog dann noch etwas härter, was sie damit quittierte indem sie scharf Luft holte.
Mit der rechten Hand fasste ich nun zwischen ihren Beinen durch in ihre Po-Ritze und zog das ganze Becken zu mir her.
Als ich dann ihren Schambeinhügel küsste und mit der Zunge nach dem Kizzler tastete, entfuhr ihr ein spitzer Schrei.
Sie roch so unsagbar gut...
Gleichzeitig spürte ich mit der anderen Hand am vorderen Dildo, dass sich nun ein ganzer Schwall Lustsaft den Weg nach unten bahnte.
Im Rausch meiner Sinne erinnerte ich mich plötzlich wieder an den Auftrag unserer Gastgeberin. Die Dinger mussten raus...
Ohne die Zunge von ihrem Lustzentrum zu nehmen tastete ich suchend mit der rechten Hand entlang der Saftspur nach unten zum Ventil des vorderen Dildos.
Nur ganz langsam liess ich die Luft komplett entweichen.
Ein erleichtertes Aufstöhnen folgte von oben.
Ohne mein Dazutun rutschte dann das Gummiteil zusammen mit einem kleinen Strahl Flüssigkeit aus ihrer Muschi heraus und platschte auf den Boden in die kleine Pfütze.
Nun hatte meine Zunge etwas mehr Raum und tastete sich bis in ihre Muschi vor.
Ihr Duft trieb mich fast in den Wahnsinn.
Nach wenigen Augenblicken der vollen Hingebung wiederholte ich dann mit der linken Hand, mit der ich immer noch ihren Unterleib vom Arsch her gegen mein Gesicht presste, das selbe Spiel am hinteren Dildo.
Wieder entfuhr ihr ein ausgiebiges Stöhnen.
Dieses Mal jedoch blieb das Gummiteil an Ort und Stelle.
Erst als ich von unten etwas daran zog, glitt es langsam aus Ihrem Po und klatschte dann ebenfalls auf den Boden.
Ich merkte, wie sofort die Spannung aus Manuelas Körper entwich und sie sogar fast etwas in die Knie sank. 'Wie lange die Teile wohl schon in ihr drin steckten?'
Zuerst dachte ich, dass sie nun wie eine zufriedene Katze zu schnurren angefangen hat.
Bei konzentrierterem Hinhören aber merkte ich, dass es wohl eher ihr Darm war, der sich gurgelnd und knurrend zu Wort meldete.
Dies wurde bestätigt, indem sie sich leicht nach vorne krümmte. Die Hände konnte sie sich ja nicht auf den Bauch drücken, denn diese waren immer noch am Halsband fixiert.
Ich erschrak, als mir jemand wie einem Kleinkind über den Kopf streichelte.
Es war Gabi, die unbemerkt hinter mir stand. «Das hast du gut gemacht. Ich wurde sogar vom Zusehen schon ganz feucht.»
Dabei drückte sie meinen Kopf gegen Ihre latexgeschützte Muschi und begann sich an mir zu reiben.
«Komm, wir beide spielen weiter...»

Das Verwöhnprogramm, 2. Teil:
Sie ging zur Massageliege und klopfte mit der Hand auf das Liegepolster. «Leg dich doch hier auf den Rücken.»
Ohne wiederreden erhob ich mich und kam sehr gerne ihrer Aufforderung nach.
Ich lag noch keine Sekunde ausgestreckt auf dem Rücken, und schon begann sie mich mit den Hand- und Fussmanschetten seitlich an die Liege zu ketten.
Inzwischen war ich so weit, dass ich viel entspannter war, es geniessen konnte und mich auf das freute, was nun wohl als nächstes geschehen möge.
Gabi stellte sich nun breitbeinig direkt über meinen Kopf.
Ihr Schritt, der im engen Latex schimmerte war nun direkt über mir in meinem Blickfeld.
Satt spannte sich das glänzende Material über ihren atemberaubenden Rundungen und liessen jedes Detail erkennen.
Ein Reissverschluss verlief neckisch mitten durch den Schritt.
«Na, gefällt dir was du siehst?»
Ich nickte seelig lächelnd.
Lasziv fing sie an mit ihrem Becken zu kreisen, vor- und rückwärts zu stossen und stöhnend zu atmen.
Sofort stellte sich mein Penis wieder steil auf und ich wünschte mir so sehr, meine Hände ins Spiel bringen zu können.
«Da scheint aber jemand mächtig Freude zu haben», meinte Gabi als sie meine Erregung sah.
Nun begann sie ganz langsam mit einer Hand an ihrem Reissverschluss im Schritt zu fummeln.
Sie ergriff den Schieber, zog daran und öffnete so den Verschluss ganz langsam - Zacken für Zacken.
Gebannt verfolgte ich das Schauspiel direkt über meinem Gesicht.
Als sie am tiefsten Punkt angelangt war, begann es plötzlich aus ihrem Latexanzug zu tropfen - mitten in mein Gesicht.
Mit der Zunge testete ich einige Tropfen der Flüssigkeit.
Es schmeckte sehr salzig. Es musste sich wohl eine Mischung aus angesammeltem Schweiss aus dem heissen und luftdicht abgeschlossenen Latexanzug sowie aufgestautem und frischem Muschisaft handeln.
Gabi war also anscheinend auch sehr durch das bisherige Geschehen in Erregung versetzt worden. Sie hatte also auch ihren Spass an der Sache!
Es tropfte noch ausgiebig weiter bis sie den Verschluss ganz zur anderen Seite geöffnet hatte.
Ich versuchte möglichst viel vom Nektar mit meinem Mund zu erwischen.
Als sie die Hand vom Reissverschluss entfernte, gab es einen herrlichen Anblick frei.
Das gespannte Latex zog die beiden Reissverschlussseiten weit auseinander und die stark angeschwollenen Schamlippen pressten sich wie eine sich öffnende Blume nach aussen.
Es präsentierte sich mir eine wunderschöne, blank rasierte und nasse Möse umrahmt von schimmerndem straff gespanntem Latex.
Herrlich! Ich war förmlich hypnotisiert von dieser Pracht.
Das Tropfen aus der Spalte wurde weniger.
Doch dann folgte völlig unerwartet ein heftiger Strahl.
Erschrocken riss ich an meinen Handfixierungen, natürlich ohne Erfolg.
Erst jetzt realisierte ich, sie pisste mich doch tatsächlich an!
Ich befand mich unter einem Wasserfall von warmer, gelber Frauenpisse.
Sofort verteilte sich die salzige Brühe über mein ganzes Gesicht und lief auch unter die Maske. Es brannte unangenehm in den Augen.
Als ich mich wieder gefasst hatte, begann ich erst zaghaft und dann immer euphorischer kleine Portionen der Flüssigkeit mit meinem Mund aufzufangen und zu schlucken.
Sehr salzig, aber wenn man sich vorstellte, aus welcher Quelle es kam und wie der Anblick davon war, so hatte es sicherlich als absolute Delikatesse zu gelten.
Nach kurzer Zeit liess der Strahl immer mehr nach, bis es nur noch in ein Tropfen überging und schliesslich ganz versiegte.
Aus den Augenwinkeln sah ich, dass Manuela inzwischen näher an die Liege heran getreten war und das gebotene Schauspiel fast gierig mitverfolgte.
Ich glaubte in meiner Phantasie sogar zu sehen, wie sie auf dem Weg zu uns eine Spur mit Lustschleim aus ihrer tropfende Spalte auf dem Boden hinterliess.

Vergraben im feuchten Paradies:
Gabi änderte ihre Position und kniete sich neben meinem Kopf auf die Liege.
Dann beugte sich mit dem Oberkörper ganz nach vorne, also in Richtung meiner Füsse.
In dieser Stellung reckte sie mir ihre immer noch pitschnasse Spalte ganz nahe an mein Gesicht heran. «Sauberlecken!» meinte sie nur und wackelte dabei mit dem ganzen Hintern nur eine Handbreit vor meinem Mund verführerisch hin und her.
Ich musste nur meinen Kopf etwas von der Liege anheben und konnte bequem der Aufforderung nachkommen.
«Mal sehen, ob du es danach schaffst auch mich so liebevoll in Ekstase zu lecken, wie du es vorher bei Manuela getan hast...»
Ich versank förmlich in ihrer Pussi.
Vor laute Lecken kam ich zwischendurch immer wieder in Atemnot und tauchte dann jeweils wie ein Ertrinkender aus ihrer fleischigen Spalte auf.
Meine Bemühungen zeigten Erfolg.
Gabi begann immer heftiger zu atmen.
Schliesslich ging es in ein lautes Stöhnen und kleine Lustschreie über.
Rhythmisch zog sie ihre Muschi unterstützend über mein Gesicht vor und zurück.
Ich höre noch mehr schweres Atmen. Diesmal aber von Manuela.
Sie hatte sich breitbeinig über des Kopfende der Liege hinter Gabi gestellt, um so ihren Bauch und Schamhügel gegen den herausgestreckten Hintern von Gabi zu reiben.
Nun hatte ich also gleich zwei wunderschöne, feuchte Muschis in Zungenweite.
Es war das Paradies!
Das war kaum mehr zu toppen!
Oder doch? Denn nun spürte ich, wie sich Gabi an meinen Eiern zu schaffen machte.
Zuerst sanft streichelnd, dann knetend.
So abgelenkt, musste ich meine Zungenarbeit kurz unterbrechen.
Das wurde sofort mit einem «Los, weitermachen», quittiert.
Ich verdrehte nur kurz vor Geilheit meine Augen und versank dann wieder tief in der dampfenden Spalte über mir.
Sie beschäftigte sich allerdings nur mit meinen Eiern. Den vor Prallheit fast platzenden Prügel liess sie einfach links liegen.
Dann aber wanderte eine Hand von ihr unter mein Gemächt, schob es etwas zur Seite und machte sich mit einem Finger aussen um mein Poloch zu schaffen.
'Oh - mein - Gott!'

Der Eindringling:
Mit der freien Hand schien sie dann etwas aufzuheben, was neben der Liege am Boden war.
Das Fummeln am Arsch wurde kurz unterbrochen. Um Sekunden später mit einem kalten, nun glitschigen Finger wieder fort zu fahren. Sie hat sich wohl Gleitcreme eingeschmiert.
Ich sog heftig die Luft ein, als sich ihr Finger zum ersten Mal den Weg durch meine Rosette ins Körperinnere suchte.
«Hallo Marc… Nicht aufhören mit dem Lecken!» kam der Kommentar von meinen Beinen her.
Es fiel mir schwer, mich unter diesen Umständen wieder auf meine ‘Arbeit’ zu konzentrieren.
Doch bereits wenige Augenblicke später brachte ich auch Gabi wieder zum Stöhnen.
Ihr Finger fing erst langsam und dann immer schneller an rein und raus zu gleiten.
Dann rammte sie in heftig bis zum Anschlag rein, verweilte einen Augenblick, zog ihn ganz raus und es begann wieder von vorne.
Aus einem Finger wurden dann Zwei und schliesslich etwas schmerzend sogar Drei.
Ich wand mich wie ein Aal unter dieser Behandlung auf dem Tisch.
Ich glaubte bald vor Erschöpfung zu kollabieren.
Aber auch Gabi schien ausgepowert und nahe an einem heftigen Orgasmus zu sein.
Sogar die immer noch über meinem Kopf an Gabi reibende Manuela ging langsam in eine zuckenden Orgasmus über.
Gerade als ich fast gleichzeitig von beiden Frauen nochmals einen heftigen Schwall gemischt aus Pisse und Muschisaft auf dem Höhepunkt ihrer Lust ins Gesicht bekam, registrierte ich erneut etwas Kaltes an meinem Hintereingang.
Mitten in ihrem Orgasmus rammte mir Gabi einen laufenden Vibrator tief in den Arsch.
Keuchend verlangsamten sich nun die Bewegungen der beiden Damen über mir.
Schliesslich stieg Gabi von der Liege herunter und wendete sich zu Manuela.
Sie küssten sich innig und lange. Man sah ihnen ihre Erlösung in den Glücklichen Gesichtern an. Beide wurden durch den Orgasmus von ihren Spannungen befreit.
Nur ich lag immer noch fixiert mit einem reisen Ständer, unbefriedigt und geil, mit einem surrenden Vibrator im Arsch da.
Aber die Show war es wert!
Nach einer fast unendlich scheinenden Ewigkeit liessen die beiden wieder voneinander ab.
«So, ich glaube für heute reicht das erst mal.» Sagte Gabi nun in einem etwas nüchternen, ja fast geschäftstüchtigen Tonfall.
Und dann wieder mit einer sanfteren Stimme: «Ich hoffe es hat euch ein wenig gefallen... Ich auf jeden Fall hatte meinen Spass!»
«Damit eure Anonymität gegenseitig gewahrt bleibt, wird sich nun erst Manuela fertig machen und das Haus verlassen und dann werde ich auch dich, Marc, befreien und nach Hause entlassen.»

Das Schlussfeuerwerk, 1. Teil:
Mit diesen Worten löste Sie bei Manuela die immer noch am Halsband fixierten Hände und nahm ihr dann alle Manschetten ab.
Die Befreite begann sofort, mit den Händen an ihren Bauch zu drücken.
«Du, ich sollte dringend mal auf die Toilette. Es grummelt schon seit einer ganzen Weile in meinem Bauch.»
«Nein nein, das ist schon gut so», meinte Gabi nur. «Das wird nun noch eine ganze Weile so weiter gehen meine Liebe!»
Fragend schaute Manuela in leicht gekrümmter Haltung zu Gabi.
Fast fröhlich entgegnete diese: «Erinnerst du dich an das Erfrischungsgetränk, das ich dir vor etwa einer Stunde verabreicht habe?
Das war mit einem starken Abführmittel versetzt.»
Gabi riss die Augen weit auf. «Aber....?»
«Und das dürfte nun in der nächsten halben Stunde seine Wirkung voll entfalten.»
Dann folgte wieder dieses fiese Lachen, welches ich bereits ganz am Anfang des Nachmittages zu spüren bekam.
«Aber keine Angst…», sagte sie als sie sich abwendete und kurz im Gang verschwand. Sekunden später kam sie wieder mit meiner Plastiktüte in der Hand zurück. Ich erkannte sie als diejenige, welche die ich mitgebracht hatte.
«…Marc hat ja Gott sei Dank eine Ersatzwindel mitgebracht, die du dir für den Heimweg anziehen kannst.»
Schockiert und regungslos stand Manuela da und schaute ungläubig zu, wie Gabin meine Nachtwindel aus der Tüte zog und vor ihr knisternd zur vollen Grösse auseinanderfaltete.
Tränen kullerten über Manuelas Wangen. «Aber ich habe doch noch nie...»
«Tja Mädchen. Ich würde dir dringen raten, nun damit an zu fangen!
Denn du bist ja mit den öffentlichen Verkehrsmitteln hier! Und dein Heimweg dauert fast 45 Minuten. Da wirst du es wohl nicht ‘ohne’ schaffen!»
Sie liess das eben gesagte wirken und schwenkte dabei immer noch die Windel vor Manuelas Gesicht hin und her.
«Ausser, du möchtest riskieren, dass du die Sitzpolster versaust und beim Gehen eine braune Spur unter deinem Strickkleid kommend am Boden hinter dir herziehst.»
Angesichts dieser bildlichen Schilderung brach nun auch der letzte Damm in Manuela.
«Ach, und da wir ja einen Gentleman unter uns haben, wird dieser sicherlich so freundlich sein und dich nach allen Regeln der Kunst wickeln.»
Ein nächster Traum von mir wurde wahr!
Mit diesen Worten schritt sie auf die Liege zu und begann meine Fesseln zu lösen.
«Aber freu dich nicht zu früh!», meinte sie zu mir, «Der Vibrator bleibt dabei die ganze Zeit in deinem Hintern!»
Etwas wacklig erhob ich mich von dem Tisch.
Dabei musste ich den Hintern ordentlich zusammen kneifen, damit mir das vibrierende Ding nicht heraus rutschte.
Mit einer einladenden Handbewegung dirigierte sie nun Manuela zum Tisch und forderte sie auf, sich auf den Rücken zu legen.
Immer noch mit Tränen in den Augen ergab sich diese ihrem unabwendbaren Schicksal und legte sich hin.
Nun drückte mir Gabi die Windel, eine Dose Hautcreme und Puder in die Hand.
Mit dem Kinn nach vorne gereckt bedeutete sie mir, dass ich mich an die Arbeit machen soll.
Das tat ich natürlich nur zu gerne. Auch wenn mir meine Spielgefährtin nun doch etwas Leid tat.
Die Freude meinerseits wurde leider zudem durch den ständig surrenden Eindringling in meinem Hintern etwas getrübt.
Folgsam hob Manuela auf mein Geheiss ihren Hintern, so dass ich die Windel unter sie schieben konnte.
Mit liebevollen Streichelbewegungen cremte ich sie anschliessend sorgfältig und grosszügig ein.
Dabei wurde sie wie mir schien wieder ziemlich erregt. So konnte ich sie wenigstens etwas von ihrem bevorstehenden Schicksal ablenken.
Ich glaube sogar, dass sie mich angelächelt hat... Dann noch Puder drauf.
Es folgte nochmals ein ausgiebiger letzter Blick auf die wunderschöne Weiblichkeit bevor ich dann alles fachgerecht und sicher verschloss.
Ich hatte zum ersten Mal in meinem Leben eine Frau gewickelt!
Als sich die frisch Verpackte dann langsam von der Liege erhob, fasste sie sich sofort in den Schritt und tastete alles ab.
Sie bewegte sich ausgiebig, immer eine Hand testen auf der Windel, die dabei laut knisterte.
Zufrieden lächelnd stand Gabi daneben.
Sie reichte ihr das Strickkleid, welche sie sich dann auch sofort über ihren nackten Körper zog.
Aus einem Schritt Entfernung meinte Gabi dann mit kritischem Blick: «Ich kann dir versichern, man sieht nichts von der Windel.»
Ich sah, wie sich Manuela darauf hin etwas entspannte.
«Aber gegen den Geruch der später dann hinzukommt, kann ich dann leider auch nichts machen…!»
Wieder das fiese Lächeln. Die Situation führte bei Manuela sofort wieder zu panisch aufgerissenen Augen.
Mit dem nüchternen Kommentar: «Time to say good bye...», schob sie die Gewindelte näher zu mir.
Wir umarmten uns innig. Und ich konnte es mir nicht verkneifen, noch schnell und genüsslich über ihren gewindelten Hintern zu streicheln.
Sie zahlte es mir zurück, indem sie kurz an meinem noch aktiven Vibrator drückte.
Es folgte ein sinnlicher Kuss und dann ein tiefer Blick in die Augen hinter der Maske.
Dann wurde sie von Gabi an der Hand genommen und so durch die Türe aus dem Zimmer geführt.
Wenig später hörte ich, wie die Haustüre geöffnet und wieder geschlossen wurde.
Mit Manuelas Maske in der Hand betrat Gabi kurz darauf wieder das Zimmer.

Das Schlussfeuerwerk, 2. Teil:
«So, nun kannst auch du deine Maske ablegen.»
Sofort entfernte ich mir das Teil, unter dem es immer noch ordentlich feucht und salzig war und inzwischen streng nach Pisse roch.
Gabi reichte mir ein Handtuch, mit dem ich mir das Gesicht und die Haare trockenreiben konnte.
«Na dann schicke ich nun auch dich nach Hause.»
Sie wendete sich ab von mir und ging zum Kasten.
«Aber deine Windel für den Heimweg trägt ja nun Manuela…», sie legte den Zeigefinger an den Mund und schaute nachdenklich nach oben, «Hmmm, dann müssen wir wohl einfach die Rollen tauschen…»
Sie ging wie schon so oft heute zum Wandschank und kam mit einem jener aufblasbaren Dildos zurück, die Manuela zu Beginn in sich trug.
«Wir ersetzen doch einfach den Vibrator in deinem Hintern durch dieses Teil...!» Mit diesen Worten hielt sie ihn mir direkt unter die Nase.
Erst erschrak ich ein weinig, doch dann realisierte ich, dass ich im Vergleich mit Manuela wohl das viel bessere Los gezogen hatte. Denn sobald ich ausser Sichtweite von Gabi bin, könnte ich ihn mir ja jederzeit wieder rausnehmen.
Also gab ich mich dem nun folgenden Prozedere gelassen hin.
Um den Schein zu wahren spielte ich aber trotzdem den Erschreckten und zierte mich wie eine Jungfrau. Es machte sogar richtig Spass.
Schnell hatte Gabi den Vibrator durch das Gummiteil ersetzt.
Dann begann sie damit, diesen genüsslich aufzupumpen.
Ab dem vierten Pumpstoss begann ich dann aber trotz aller Gelassenheit mächtig zu stöhnen. Sie endete aber erst nach dem Achten.
Dann förderte sie plötzlich ein weiteres Teil zu Tage.
Ich erkannte es als kleines Vorhängeschloss mit Zahlenkombination.
Damit begann sie beim Ventil zu hantieren. Klick!
Erst jetzt bemerkte ich, dass es im Ablassventil ein Loch hatte.
Durch dieses hatte sie das Bügelschloss gesteckt und zugesperrt.
Sofort griff ich selber an das Ventil und versuchte es zu betätigen. Es war nicht mehr möglich! Die Luft aus dem Dildo konnte also nicht mehr abgelassen werden…!
Erwischt! Mein ganzer freudiger Plan löste sich Wort wörtlich in Luft auf.
Diese Frau dachte auch wirklich an alles!
«Und wie kriege ich das wieder ab?» fragte ich mit dem Schloss in der Hand.
«Keine Sorge! Ich werde dir morgen früh eine SMS mit dem Zahlencode schicken. Vertrau mir und geniesse es bis dahin...»
Sie händigte mir anschliessend meine Hose und das Shirt aus.
Da ich ja keine Unterwäsche dabeihatte, musste ich also die Pumpe und den Schlauch in ein Hosenbein hängen lassen. Mein immer noch erregten Glied versuchte ich in das andere Hosenbein zu stecken.
«Ich hoffe, es hat dir gefallen. Vielleicht können wir das ja mal wiederholen, wenn du willst.»
Sie umarmte und küsste mich nochmals innig bei der Haustüre.
Dabei fasste sie mir ans Bein und schaffte es durch den Stoff der Hose nochmals eine Portion Luft in den Plug zu bringen.
Ich erstarrte und atmete erst einige Sekunden später wieder ganz langsam aus.
Sie lächelte mich zuckersüss an und schob mich dann Richtung Ausgang.
Ein letztes Mal warf ich einen ausgiebigen Blick auf ihren phantastischen Körper im engen Latexanzug - und fand mich dann bereits im Freien vor dem Gartentürchen wieder.
Mit verkniffenem Hintern und noch immer voll mit Adrenalin machte ich mich auf den Fussmarsch Richtung Innenstadt und zu meinem Wagen.
Es waren zu meiner Freude nicht mehr ganz so viele Leute unterwegs.
Kein Wunder, war es ja auch schon nach 16 Uhr.
Erst jetzt realisierte ich, wie schnell doch die Zeit verflogen war.
Die Pumpe baumelte und rieb beim Gehen ständig an meinem Oberschenkel. Doch ich war noch so von den Gedanken an das eben alles erlebte eingenebelt, dass ich fast wie in Trance nach 15 Minuten beim Parkplatz ankam.
Das Hineinsetzen mit dem Teil im Hintern war noch etwas gewöhnungsbedürftig, klappte aber dann doch recht gut.
Ich war froh, als ich trotz der völligen Unkonzentriertheit nach fast einer halbe Stunde heil und ohne Unfall bei meiner Wohnung angekommen bin.
Ich stürmte förmlich zu meiner Wohnungstüre herein, riss mir die Kleider vom Leib und hantierte fast schon verzweifelt an Schlauch, Pumpe und Schloss herum.
Es brachte nichts. Alles blieb an Ort und Stelle und die Luft natürlich drin!
Das Ventil liess sich definitiv nicht öffnen und die Verbindung zum Schlauch war ordentlich verklebt.
Ich wurde also den Quälgeist nicht los ohne dass ich ihn hätte zerstören müssen. Und das wollte ich nun auch nicht.
Somit war ich darauf angewiesen, dass mir Gabi wirklich wie versprochen den Zahlencode in nützlicher Frist mitteilte.

Die Ruhe nach dem Sturm:
Erst jetzt, als ich einen Moment still dasass roch ich den strengen Geruch von Schweiss, Pisse und Liebessaft.
Kein Wunder, nach diesem Programm, welches ich in den letzten Stunden durchlaufen hatte...!
Aber irgendwie törnte mich diese herbe Mischung in der Nase wieder gehörig an.
Sofort kamen wieder einzelne Sequenzen des Erlebten zurück in die Erinnerung.
Deshalb beschloss ich, vorläufig noch nicht duschen zu gehen und mich stattdessen von dieser Duftwolke in den nächsten Stunden noch ein wenig inspirieren zu lassen...
Zwar hatte ich mich inzwischen an den Druck in meinem Hintern gewöhnt, doch ab und zu durchlief mich ein kleiner Krampf, mit dem mein Darm den Eindringling entschieden los werden wollte.
Doch der Plug war so weit aufgepumpt, dass er bombenfest in mir drin steckte.
Mir blieb also jeweils nichts anderes übrig als abzuwarten bis der Krampf abebbte.
Leicht frustriert - und wie mir plötzlich bewusst wurde - immer noch unbefriedigt, ging ich ins Schlafzimmer, wo ich eine Windel aus dem Schrank kramte.
Ich legte mich aufs Bett und packte mich fachgerecht ein.
Den Schlauch führte ich dabei vorbei an meinem Glied über die Leiste nach vorne, so dass die Pumpe am Bauch über den Windelrand hinausschaute.
'Nur nicht aus Versehen draufdrücken', dachte ich mir. Denn dicker musste das Gummiteil nun wirklich nicht mehr werden!
Beim Daliegen entspannte ich mich endlich ein wenig. Dann liess ich genüsslich dem Druck in meiner Blase ihren freien Lauf.
Warm breitete sich deine Pisse in der Windel aus. Es wirkte wie ein Beruhigungsmittel auf mich.
Langsam fasste ich mir an die Windel und genoss die glatte Oberfläche der Plastik Aussenhaut und das warme, weiche Gefühl der inzwischen halb gefüllten Pampers zwischen meinen Beinen.
Hingebungsvoll begann ich meinen Glied durch das aufgequollene Material hindurch hin und her zu schieben.
Dann startete ich ein Kreisen des ganzen Beckens.
Ich schloss die Augen. Immer schneller wurden die Bewegungen. Bis ich wenig später endlich in einem fulminanten und alles erlösenden Orgasmus endete.
Komplett erledigt muss ich dann wohl nur Sekunden später eingeschlafen sein.
Ich erwachte so gegen 22 Uhr durch einen heftigen Bauch-, oder eher einen Darmkrampf.
Es dauerte einen Moment, bis ich alle meine Sinne beisammenhatte und genau sagen konnte wo ich mich befand und was passiert war.
Ich versuchte mich zu entspannen und dabei meinen unteren Bauch zu massieren. Es half schlussendlich und der Krampf ebbte ab.
So schnell es meine Restmüdigkeit zuliess stand ich vom Bett auf und steuerte zum Esstisch, wo ich mein Mobil abgelegt hatte.
Enttäuscht stellte ich fest, dass bis jetzt noch keine SMS von Gabi eingegangen war.
Die körperlichen Aktivitäten vom Nachmittag, zusammen mit der Anspannung hatten rechte Spuren hinterlassen wie ich nun feststellen musste.
Zum Einen verspürte ich in den Armen und Beinen einen Muskelkater und zum Anderen hatte ich immer noch mit einer bleiernen Müdigkeit zu kämpfen.
An der Spüle goss ich mir ein Glas Wasser ein, das ich in einem Zug leerte.
Dann kontrollierte ich meine Windel.
Beruhigt stellte ich fest, dass sie noch einiges aufnehmen konnte und ich mich also ohne Sorge wieder ins Bett legen konnte.
Ich zog noch die Vorhänge zu, platzierte das Händy neben mir auf den Nachttisch und legte mich wieder hin.
Fast augenblicklich fiel ich wieder in einen tiefen, aber traumlosen Schlaf.

Die Nachwehen:
Orientierungslos schreckte ich aus dem Schlaf hoch, als direkt neben meinem Kopf ein lautes Geräusch ertönte.
Es war der Signalton meines Mobils, wenn eine SMS einging.
Noch etwas beduselt schaute ich auf die Uhr. Es war Sonntagmorgen, acht Uhr dreissig.
Ich sah, wie Sonnenstrahlen durch einen schmalen Spalt im Vorhang ins Zimmer drangen.
Ein übler Geruch war das Nächste was ich wahrnahm.
Ich erinnerte mich - ungeduschter Schweiss, Pisse und Muschisaft... Abstossend und doch anturnend zugleich.
Langsam setzte ich mich im Bett auf.
Sofort spürte ich, wie dabei der Plug tiefer in meinen Hintern gedrückt wurde und so einen leichten Schmerz auslöste.
Sofort nahm ich auch wieder den Pumpball wahr, der mir vorwitzig vorne aus der Windel lugte.
Wie immer, wenn ich nachts gewindelt war, leerte ich nun direkt nach dem Aufwachen meine Blase in die Pampers.
Ich genoss kurz das schöne Gefühl, schloss die Augen und war ganz eins mit mir selber.
Erst danach griff ich zum Händy und öffnete die eingetroffene SMS.
Sie war tatsächlich von Gabi.
«Guten Morgen mein kleiner Windeljunge. (Ich gehe davon aus, dass du diese Nacht nicht ohne verbracht hast...!) Smilie
Wie versprochen sicke ich dir den erlösenden Zahlencode.
Und... Ich wäre froh, wenn du mir den Dildo mit Schloss irgendwann wieder zurückgeben könntest.
Das geht natürlich am einfachsten, wenn wir bei Gelegenheit mal wieder ein feuchtes Treffen hätten. Mich würde es freuen. Lass von dir hören.
Windelgabi
>>372<< und du bist frei...."
Langsam kamen nun wieder alle Erinnerungen an gestern hoch.
Es war ein unglaubliches und äusserst geiles Erlebnis.
Wie sich Manuele wohl noch auf dem Heimweg geschlagen hatte?
...Fast wehmütig sah ich in Gedanken nochmals ihren schönen, nackten Körper vor mir, roch ihre Muschi, spürte die Liebkosungen an meinem Ständer...
Ich stellte mir dann ihre Verzweiflung vor, als sie mit Darmkrämpfen in einer voll besetzten Strassenbahn, oder einem Zug sass.
Verzweifelt den Schliessmuskel zusammenpresste. - Und dann irgendwann dem Druck nicht mehr standhielt.
Wie sich dann die Windel füllte. - Sie vor Scham knallrot anlief. - Sich mitten in den Leuten komplett ausgestellt fühlte. - Jeden Blick auf der Haut spürte.
Wie sich dann langsam der Geruch aus der Windel um sie breit machte. - Und sie dann von den Leuten rundherum tatsächlich zurecht komisch angeschaut wurde. - Sie im Boden versinken wollte.
So lange, bis sie sich endlich durch die rettende Haustüre flüchten konnte....
Beruhigt durch die SMS verbrachte ich noch über eine Stunde in der nassen Windel.
Ich rasierte mich, machte mir Frühstück und rief am PC meine Mails ab, bevor ich mich dann fast wehmütig ins Badezimmer aufmachte.
Dort löste ich die vier Klebestreifen der Windel, die daraufhin schwer zu Boden klatschte. Dadurch pendelte der nun befreite Schlauch mit Pumpe wieder neckisch zwischen meinen Beinen durch.
Ich setzte mich auf den Badewannenrand und schaute nochmals kurz auf das Display vom Händy.
3 - 7 - 2 – klick! - Das Vorhängeschloss sprang hörbar auf.
Etwas zittrig fädelte ich den Bügel aus der Öffnung beim Ventil heraus.
Dann drückte ich auf das Ventil - Pfffffffffffffffffff - Herrlich!
Der Druck in meinem Hintern liess sofort nach.
Doch es blieb mir kaum Zeit um es zu geniessen…
Denn fast augenblicklich rutschte der Plug aus mir heraus und mit ihm bahnte sich auch noch allerhand Material den Weg nach draussen.
Verzweifelt kniff ich mir sofort den Arsch zusammen und schaffte es nur mit Mühe und Not auf die Kloschüssel.
Dort angekommen, entleerte ich mich laut knatternd.
Jetzt ging es mir bedeutend besser!
Allerdings blieb für den ganzen Rest des Tages ein ungutes Gefühl zurück. So, wie wenn ich dauern aufs Klo müsste und es nicht einhalten könnte.
Das war eine gute Ausrede und Grund genug, um den ganzen Tag Zuhause dich gewindelt herum zu laufen - obwohl nichts mehr passierte.
Gabi hatte es also tatsächlich geschafft, mich schon viele Stunden vor - und dann auch noch lange nach unserem Treffen in lust- und leidvoller Erregung zu halten. Weltklasse!
Mal sehen, ob wir uns wiedersehen werden.

Diese Geschichte (C) wurde durch Sonnenblume am 13.4.2018 dem Forum von SAM47 zur Verfügung gestellt


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 Betreff des Beitrags: Re: [ STORY 1 / Teil 2 ] Umgesetzte Phantasien...
BeitragVerfasst: So Apr 15, 2018 10:08 
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Sehr schön, Sonnenblume!

Bitte weiterfahren mit der Geschichte. Da bekomme ich ja vom Lesen schon fast einen O....

Nur der Teil mit der goldenen Dusche ist für mich nicht so prickelnd.

Danke sagt der

Plasticlover
:Smile_04:


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 Betreff des Beitrags: Re: [ STORY 1 / Teil 2 ] Umgesetzte Phantasien...
BeitragVerfasst: Mo Apr 16, 2018 13:31 
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Hallo Sonnenblume,

klasse Geschichte, bei der man gespannt ist, wie es weitergeht. Ich weiß, wieviel Mühe es macht eine interessante Geschichte zu schreiben und die Leser in seine Bann zu ziehen.

Weiter so und lG
von Harti :thanx:

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 Betreff des Beitrags: Re: [ STORY 1 / Teil 2 ] Umgesetzte Phantasien...
BeitragVerfasst: Mi Apr 18, 2018 19:16 
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Hallo Sonnenblume,

herzlichen Dank für Deine spannende und ausführliche Geschichte. :Smile_04:

Und im Gegensatz zu Plasticlover ist genau der teil mit der goldenen Dusche was mir besonders zusagt. So sind wir in einigem gleich und doch haben wir ganz andere Vorlieben.

LG Roschu

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 Betreff des Beitrags: Re: [ STORY 1 / Teil 2 ] Umgesetzte Phantasien...
BeitragVerfasst: Mo Mai 07, 2018 20:15 
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Hallo zusammen

Ich bin wieder zurück - und habe auch Internetanschluss...! :yeah:

Danke für die bisherigen Rückmeldungen.

Zwar habe ich gesehen, dass meine Geschichte bereits vielfach angesehen wurde, doch im Verhältnis dazu sind die Kommentare (gerne auch kritische) noch recht spärlich.
Auch bei der Abstimmung hält sich die Teilnahme bisher in Grenzen.

Aber eben um diese Rückmeldungen bin ich sehr froh, damit ich abschätzen kann, ob eine Fortsetzung überhaupt gewünscht und geschätzt wird.

Denn wie Hartl schreibt, macht es doch viel Mühe eine einigermassen lesbare Geschichte mit vernünftigem Inhalt und einem roten Faden zu schreiben.
Und das macht natürlich mehr Spass, wenn man weiss, dass sich einige darüber freuen.

Natürlich weiss ich, dass das Lesen von so langen Texten nicht jedermanns Sache ist... Es fehlen hald die Bilder.
Aber genau darum geht es ja. Die soll man sich mit Hilfe der Phantasie selber ausmalen.

Die Rückmeldungen von Roschu und Plasticlover (vielen Dank dafür) haben mir gezeigt, dass die Geschmäcker sehr unterschiedlich sind.
Es freut mich aber, dass meine Geschichte euch beiden (jedem auf seine Art und Weise) gefallen hat.

Und da wir uns in diesem Forum ja besonders mit Toleranz und Akzeptanz brüsten, sollte das so wie so kein Problem sein.

Also lest die Geschichte und dann ran an die Tastatur und Feedback schreiben, danach Abstimmen.

Durch meine Abwesenheit ist bei mir im Büro so einiges an Arbeit liegen geblieben.
Das hat nun Priorität.
Aber danach werde ich mich an die Fortsetzung der Geschichte machen. (Ideen und ein Grundgerüst sind von einer früheren Version bereits vorhanden.)

Also dann habt Spass und mach eure Windel immer ordentlich um...
Gruss von der
Sonnenblume :BYE:


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 Betreff des Beitrags: Re: [ STORY 1 / Teil 2 ] Umgesetzte Phantasien...
BeitragVerfasst: Di Mai 08, 2018 13:44 
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sonnenblume hat geschrieben:
...zwar habe ich gesehen, dass meine Geschichte bereits vielfach angesehen wurde, doch im Verhältnis dazu sind die Kommentare (gerne auch kritische) noch recht spärlich.
Auch bei der Abstimmung hält sich die Teilnahme bisher in Grenzen.

Aber eben um diese Rückmeldungen bin ich sehr froh, damit ich abschätzen kann, ob eine Fortsetzung überhaupt gewünscht und geschätzt wird.
Hallo :CIAO: Sonnenblume.

Gute Geschichten sind immer gefragt, aber ärgere dich bitte nicht über die spärlichen Kommentare, oder auch über Abstimmungsergebnisse.

Wie schon so oft geschrieben, wir leben (leider) in einer "Abholgesellschaft" die gerne nimmt, aber nicht bereit ist zu geben !

Ich weiß wieviel Arbeit das ist Geschichten zu Papier zu bringen, während deiner Abwesenheit hab ich auch gefühlte 40 DIN A4 Seiten geschrieben, auch noch andere Seiten in unseren Foren bearbeitet, das waren mal eben 120 Stunden.

Aber laß dich dadurch bitte nicht entmutigen, unsere Foren haben ein anderes Ziel, eine andere Aufgabe, dienen eben nicht nur der "Bespassung" !

Auch wenn für "fiktive" Geschichten mehr die Unterhaltung im Vordergrund steht, aber auch das muß sein.

Wenn du dir also die Mühe machst deine Gedanken und Wünsche zu veröffentlichen wirst du sicherlich auch weiterhin deine Leser finden, nur erwarte nicht all zuviel feedback, in dieser Kategorie hast du leider mehr stille "Zaungäste" die das Internet nur nach erotischen Geschichten durchforsten.

In diesem Sinne ~ die besten Grüße vom "ollen" Bild


Zur Unterstützung solcher Geschichten habe ich extra auch neue "erotische Smileys" hochgeladen, mit denen man so einiges auch "bebildern" kann, ohne es im Detail beschreiben zu müssen, dafür ist dann das Kopfkino gefragt :!: :zwinker:

_________________
Wer zu allen Seiten hin offen ist kann nicht ganz dicht sein !

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