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Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 11 Beiträge ] 
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 Betreff des Beitrags: Wer hat böse Erfahrung sammeln müssen mit Ärzten +Urologen ?
BeitragVerfasst: So 3. Jul 2022, 08:55 
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:Hallo:

Heute möchte ich ein Thema aufgreifen, welches mich seit meiner Prostata-Sektion 2011 beschäftigt:
Die unwürdige Behandlung durch gewisse Urlologen *, welche sich nicht nur wie Halbgötter fühlen, sonders als direkte Abkömmlinge von Gottvater Zeus, meiner war so einer.
Als knallharter Militarist bestellte er mich zum Beispiel um 8 Uhr 57 in seine Sprechstunde, nicht etwa um 9 Uhr. Eine dreiviertel Stunde warten auf den Herrn Geraloberst war aber dann trotzdem angesagt - typisch Militär halt... :Gruebel:

Zum Nachröntgen wegen Blähbauches nach der OP durfte ich trotz 15 cm langer, unverheilter und schmerzender Narbe zu Fuss drei Treppen ins Untergeschoss hinabsteigen, obwohl ich in einem Pflegebett lag und es mehrere Betten-Aufzüge gab.
Aber nein, alles zu Fuss, mit angehängtem Tropf, Blasenkatheter/Urinbeutel und Drainageschläuchen.
War es Sadismus oder Unvernunft, ich weiss es bis heute nicht.
Wollte er damit testen, ob seine Nähte halten ?

Dass während dem Röntgen auf dem kalten Stahlblech-Schragen die Rückenmarks-Anästhesie unbemerkt unterbrochen wurde, sei hier nur am Rande erwähnt.
Nicht weiter schlimm, denn ich brauchte im Anschluss an diesen Rohrkrepierer ja nur zwei Tage und Nächte lang die doppelte Ration an Morphin zur Schmerzlinderung.
Nach den überstandenen Torturen durfte ich im Krankenhaus ein Miktionsprotokoll führen, welches jeweils kritisch kommentiert, bzw. wegen ungenügender Fortschritte bemängelt wurde.

Pants oder gar Klebewindeln, die ich in meiner Situation dringend gebraucht hätte, gab es in dieser famosen Einrichtung offenbar keine. Dafür diese fürchterlichen Vorlagen, die ich bis heute ja so liebe.
Ironie OFF, auch um diese musste ich kämpfen, denn solche waren wohl Mangelware, um die ich die Pflegekräfte beknien musste.
Dafür gab es schon vom zweiten Tag an ein systematisches Beckenbodentraining, welches aber in meinem Fall vergebliche Liebesmüh blieb, da die für den Harnverhalt notwendigen Nervenbahnen bei der OP hoffnungslos zerstört wurden.
Der später gesetzte Blasenkatheter schmerzte und trug nichts zur Verbesserung meiner misslichen Situation bei.

Natürlich wurden auch die für eine natürliche Erektion notwendigen Lust- und anderen Nerven bei der OP in Mitleidenschaft gezogen.
Wohl deshalb erhielt ich einige Wochen nachher eine ganze Ladung Potenzpillen nach Hause geliefert.
Natürlich ungefragt und die Kosten von mehreren huntert Euros voll zu meinen Lasten.
Geholfen haben sie nicht wirklich... :no:
Aber zum Glück hatte ich einen Schwager fortgeschrittenen Alters, der sich als dankbarer Abnehmer dieser Wunderpillen anerbot.
Bei ihm haben sie gut geholfen, wie ich später von seinen glänzenden Äuglein ablesen konnte, wenn die Rede darauf kam... :yeah:.

Von dem ganzen durchlebten Desaster blieben mir als einziger Trost die Windeln, die ich von da an auf Rezept beziehe, währenddem ich mir solche als DL seit Jugendtagen auf eigene Rechnung beschaffen musste.

Im Nachgang zur OP muss ich bis heute noch regelmässig zur Urologie zwecks Nachkontrolle und Überwachung des PSA-Wertes.
Wie es das Schicksal so will, bin ich an der Uniklinik bei einem ehemaligen Studenten des besagten Urologen gelandet.
Dieser teilt meine Beurteilung voll und ganz und hat mir im Gegensatz zu Letzterem ungefragt ein Windelrezept in die Hand gedrückt.
Dies war nach der Befragung seine erste Amtshandlung.
Er findet den Einsatz von modernem Inkontinenzmaterial in Fällen wie meinem die normalste Sache der Welt und hat zumindest bisher noch keinen Versuch gestartet, mich gegen alle Gesetze der Natur trocken zu kriegen.

Bei meinem ursprünglichen Urologen durfte ich hingegen keinesfalls gewindelt auftauchen.
Dies hätte ja bedeutet, dass seine Behandlungsmethoden, inklusive Hormonpräparate, versagten.
Die kleinste erhältliche Herren-Einlage musste genügen, was aber nicht der Fall war, wenn er mich wieder einmal länger warten liess. Übrigens ist es keine sehr erbauliche Erfahrung, zusammen mit Leidensgenossen eingenässt im Wartezimmer zu sitzen... :peinlich:

Nun meine Frage:
Hat von euch auch jemand solche oder ähnliche Erfahrungen mit Urologen gemacht :Fragezeichen:
Es wäre interessannt zu erfahren, ob ich einfach Pech hatte, oder ob derart abschätzige Behandlungen die Regel sind.

Carpe diem - ein schönes Wochenende und geniesst eure Windeln, meint der
Plasticlover :Windelhose:

*Anmerkung von SAM:
Dies soll keine "Urologenschelte" sein, das von PlasticLover geschilderte Benehmen trifft leider auf die Mehrzahl der (deutschen ?) Ärzte zu, egal welche angebliche Ausbildung diese Damen + Herren genossen haben !

( 06.07.2022 )


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 Betreff des Beitrags: Re: Wer hat auch böse Erfahrung sammeln müssen mit Ärzten ? ? ?
BeitragVerfasst: So 3. Jul 2022, 22:47 
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Moin Plasticlover, :Hallo:

ich kann deine "Aufregung" gut nachvollziehen, ich habe bis zu meiner Pensionierung in einer großen Norddeutschen Klinik in der EDV gearbeitet und - von der Fälschung der Statistik, bis hin zu einer "seltsamen Zusammenarbeit" zwischen meiner Unfallversicherung und der Neurologie dieser Klinik vieles erlebt!!

Viele der statistischen Doktorarbeiten, die in der Urologie zum Thema "wie lange nach der OP undicht" etc. gemacht wurden, haben die Daten schlicht "in ihrem Sinne ausgelegt" (Wunsch des Doktorvaters - Klinikchef) - Ergebnis - nach einem halben Jahr sind mehr als 50% der Betroffenen wieder dicht, nach einem Jahr fast Alle - wenn man die Daten "richtig" sortiert" kommt das hin, nimmt man aber die richtigen Rohdaten erscheint die Wirklichkeit plötzlich komplett anders, aber danach war ja nicht gefragt!! Ich denke, hier können viele das bestätigen!!

Noch skuriler war eine Situation, die ich nur durch Zufall "heraus bekam". Das Ganze ereignete sich nach meinem Unfall 2001 und dann ein paar Jahre später, als meine Frau noch Medizin studierte. Sie wurde von ihrem "ausgesuchten Doktorvater" geschickt, im Zimmer des Institutsdirektors eine Akte zu holen. Dabei begegnete ihr zufällig daneben meine (Original)Akte von ein paar Jahren zuvor. Die brachte sie dann gleich mit und gab sie mir zur Kopie, so dass sie bald danach mit den anderen Unterlagen wieder an ihren Platz zurück kam.

Das genauere Studium danach ergab dann, dass es eine intensive Zusammenarbeit zwischen Versicherungen und Kliniken zu Lasten der Patienten und deren Entschädigung nach Fehlern und/oder Unfällen gibt. Es wurden Befunde und Untersuchungen aus der "öffentlichen Akte" entfernt und im Ergebnis von Anfang an in die Richtung "Vorschaden" orientiert, damit bei einem möglichen späteren Verfahren vor Gericht möglichst wenig oder gar keine Entschädigung von der Versicherung zu leisten ist!!

Mit dem Wissen habe das Verfahren viele Jahre durchgehalten und letztendlich auch eine Entschädigung "herausschlagen" können, aber - nicht in der Höhe, die mir eigentlich zugestanden hätte - das Ganze hat sich also auch so noch für die Versicherung gerechnet!! Leider ist dies nicht/kaum gerichtsfest zu belegen, ich bin ja nicht "rechtmäßig" an die Informationen gekommen und - jeder wird in einem Verfahren bestreiten, dass es so ist!!

Also - deine Erfahrung mit einem (Militär)Arzt sind sicher nicht ungewöhnlich, wenn auch nicht schön. Offensichtlich gibt es eine Generation von Ärzten, die meinen, die Welt dreht sich nach ihrem Gusto und sie bestimmen wie und wann. Ob sich das grundlegend ändert, wage ich zu bezweifeln, zentrale Intention der 1er Abiturienten und "Mediziner vom Stamme der Kinder von Medizinern" ist doch, möglichst schnell möglichst viel Geld zu verdienen, ganz ungeachtet ihrer diagnostischen/operativen/sonstigen Talente. Dazu kommt die gewissenlose Ausnutzung der Position oder des Ansehens der Ärzte bei vielen Mitbürgern - der "Halbgott in Weiß" kommt doch nicht von ungefähr. Nur, wenn man hinter die Fassade schaut, dann ist höchstens jeder 3. "talentiert genug" um den Beruf auch als Berufung umsetzen zu können - daher ist unser Gesundheitssystem auch so teuer. Eine Menge Blutsauger ohne Fähigkeiten stoßen sich gesund - koste es was es wolle - ist ja das Geld der Gemeinschaft oder (in deutlich selteneren Fällen), das der privaten Patienten.

In diesem Sinne - nimm es nicht persönlich, du bist nicht allein "verarscht" worden und ja, auch ich hatte vor dem Unfall Kontakt zu Windeln und Co. und seither "Lizenz" und genieße es "zu dürfen", aber von einem Gutachter (von der Versicherung) im Gericht bei der Verhandlung gesagt zu bekommen, man simuliere ist schon heftig.

Macht's gut

LG Compu


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 Betreff des Beitrags: Re: Wer hat auch böse Erfahrung sammeln müssen mit Ärzten ? ? ?
BeitragVerfasst: Di 5. Jul 2022, 07:50 
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Hallo Compu

Herzlichen Dank für Dein Feedback !
Durch Deine Tätigkeit hast oder hattest Du natürlich viel mehr Einblick in die Hintergründe des Gesundheitswesens als ich.
Dass da sicherlich auf allen Ebenen handfeste finanzielle Interessen vorliegen, war mir schon bewusst.

In der Realwirtschaft würde man von Gewinnmaximierung sprechen. Dass dabei oft rechtliche, ethische und moralische Grenzen überschritten werden, kann nicht ausbleiben.
Auch in der Politik ist es nicht anders, da könnte ich eher schon mitreden, aber das ist ein anderes Thema.

Mir ging es in meinem Beitrag mehr um das Verhältnis zwischen Arzt und Patient.
Offenbar scheint es gewissen Ärzten nicht möglich, den Patienten als gleichwertiges Gegenüber zu betrachten.

Wir als Laien verstehen viele medizinische Terminologien nicht so genau und wären deshalb dankbar, wenn man uns solche in eine für uns verständliche Sprache übersetzt.
Genau das geschieht aber in der Regel nicht, und dann gilt man als Dösel, mit dem man anstellen kann, was man will.
Entweder wird man mit unnötigen Pillen gefüttert, oder man wird zu Eingriffen überredet, welche eigentlich unnötig wären, die noch warten könnten oder alternativ behandelt werden könnten.

Dies alles stellt nicht den Menschen in den Mittelpunkt, sondern eben die Gewinnmaximierung der gesammten Gesundheitsbranche.
Es ist doch nicht normal, dass ich und meine Frau ein ganzes Viertel unserer Renten-Einkünfte nur für Gesundheits- bzw, Krankheitskosten hinblättern müssen !
Quo vadis, kann man da nur fragen…

Eine gute, gesunde Zeit wünscht Dir und allen Mitlesern

der Plasticlover
:Windelhose:


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 Betreff des Beitrags: Re: Wer hat auch böse Erfahrung sammeln müssen mit Ärzten ? ? ?
BeitragVerfasst: Mi 6. Jul 2022, 15:00 
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Hallo Plasticlover, :Hallo: ,

das du das "Innenverhältnis" Arzt - Patient "im Auge" hattest, war mir klar. Warum so viele Ärzte solch einen grässlichen Dünkel pflegen liegt nach meiner Beobachtung überwiegend daran, dass es dem "normalen Mitmenschen" nicht gut geht wenn er einen Arzt aufsucht. Dazu kommt, dass nicht zuletzt durch die Zugangsbeschränkungen heute nur eine ganz ausgesuchte Gruppe von Menschen Zugang zum Studium hat.

Ich frage mich schon lange warum die Auswahl so stattfindet und das nicht erst seit meine Frau, die sicher das Talent ihres Großvaters geerbt hat, das Studium nach etlichen vergeblichen Anläufen bei einem bestimmten Prof. einen Schein zu bestehen, aufgegeben hat. Damals war sie sehr geknickt, aber - rückblickend muss man sagen - es war gut so!! Heute (nach wenigen Jahren) weist sie die Chefärzte an, wann, was im OP statt zu finden hat. Gelegentlich hat sie im Rahmen ihrer Ausbildung auch einem untalentierten Operateur mal "das Werkzeug" aus der Hand genommen.

Es heißt ja - jede Gesellschaft schafft sich das Umfeld, das sie verdient. Also - wenn wir nur nach Noten und nicht nach Eignung die Mediziner zulassen, dann ernten wir jetzt, was über viele Jahre entwickelt wurde. Und dieser "spezielle Menschenschlag" hat für das Abitur nachgewiesen, dass er gut auswendig lernen kann - qualifiziert das zum Mediziner ?? - Im Studium setzt sich das fort, allerdings - noch nicht lange her, da war die Grundlage ein "Studium generale" - da wurde der "ganze Mensch gefordert und weiter gebildet" - auch die Ethischen Werte!! - alles weg und zu aufwendig - dafür muss heute eine Fülle an (vergänglichen) Details gelernt und möglichst genau so wie in der Vorlesung präsentiert, in der Prüfung "hergebetet werden" - Zusammenhänge oder gar Kreativität sind nicht gefragt.

Und - ja, aus der Dauer und den Aufwendungen (nicht nur Studiengebühren, auch Spenden etc.) leiten eben viele, klar ungeeignete Mediziner das Recht ab, diese Aufwendungen von der Gesellschaft "einzutreiben" - und wir unterstützen das auch noch, indem die allermeisten sich die überhebliche Art gefallen lassen. Diese Art Vetternwirtschaft (Lobbyismus) ist ja nichts spezielles in der Medizin, da aber lange gepflegt und hoch entwickelt.

Ich frage nach, bis ich verstanden habe - das kostet Zeit, ja, aber ich habe keine Lust zu vermuten und der Herr Halbgott kann sich ja auch gerne an "mündige Patienten" gewöhnen. Wobei ich das Glück habe durch die Kontakte für viele Fachbereiche die "guten Spezialisten" zu kennen, die haben solch Gehabe meist nicht nötig.

Können wir also etwas ändern ?? Ich denke ja! Zum einen - bitten "verständlich zu sprechen", nachfragen, und ggf. mit den Füßen abstimmen und vor Allem im persönlichen Umfeld informieren, sicher - es gibt nicht so viele Ärzte, aber für eine Zweitmeinung sollte es immer reichen.

In diesem Sinne - Rücken gerade und wenn "Er" von oben herab schaut - einfach fest in die Augen sehen. Gehört ein wenig Übung und Sebstbewustsein dazu, aber auch das kann man sich im fortgeschrittenen Alter aneignen.

Machs gut

LG Compu


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 Betreff des Beitrags: Re: Wer hat Erfahrung sammeln müssen mit unfähigen Ärzten ? ? ?
BeitragVerfasst: Mi 20. Jul 2022, 16:36 
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dercompu hat geschrieben:
Ich frage nach, bis ich verstanden habe - das kostet Zeit, ja, aber ich habe keine Lust zu vermuten und der Herr Halbgott kann sich ja auch gerne an "mündige Patienten" gewöhnen...

Können wir also etwas ändern ? ? Ich denke ja !
Zum einen - bitten "verständlich zu sprechen", nachfragen, und ggf. mit den Füßen abstimmen und vor Allem im persönlichen Umfeld informieren, sicher - es gibt nicht so viele Ärzte, aber für eine Zweitmeinung sollte es immer reichen...
:Hallo:
Ein besonderes HALLO :CIAO: an PlasticLover & Compu...
für mich ist das wieder Zündstoff der ersten Sorte, die mich innerlich kochen läßt, aufgrund meiner eigenen schlimmen Erfahrungen mit einem Großteil dieser (Berufs-?) Gruppe !

Zuvor möchte ich aber unseren beiden Beitragsverfassern sagen, ich muß euch leider in allen Punkten recht geben, so traurig die Analyse ist, aber dies haben sich alle geschilderten Ärzte wohl verdient, schade nur wenn sie gleichzeitig ihre untadeligen Kollegen mit in den Sumpf ziehen :!:

VORWORT
Leider kann ich hier nicht auf jede geschilderte Kritik an Ärzten (inkl. Hilfspersonal !) eingehen, das würde ein Buch mit mehreren hundert Seiten, aber ich möchte mich eingliedern in die Reihe der (ehemaligen) Patienten solcher Ärzte(?), die diese Verbrechen an Patienten zu verantworten haben die sich eigentlich HILFE von einem FACHMANN erhofft hatten, oder auch von "Fachdamen" in der Branche, die ihren männlichen Kollegen um nichts mehr nachstehen, obwohl ihr ewiges Gejammer anders ausfällt...
Frau Doktor sagt:
"...die männlichen Kollegen werden immer bevorzugt !" :traenen: (Jammer...jammer)
"Die bekommen immer die besseren Posten + verdienen immer mehr Geld !" :traenen: (Jammer...jammer)

NEIN Frau Doktor, keine Angst !
Die männlichen Arschgeigen in ihrem Berufsstand sind keinen Deut besser als SIE :!:


VORWORT (2)
Für alle die es noch nicht wissen, auch ich habe eine s.g. Vorgeschichte die ich in unseren Foren schon zu Papier gebracht habe, dazu müssen aber die welche mehr darüber wissen möchten, mittlerweile in unsere div. "Archive" steigen...
Fazit ist aber, ich habe über 50 Jahre in Münster gelebt, einer Universitätsstadt mit gutem Ruf, bin aber 2013 in den HARZ, nach GOSLAR gezogen.
Statt einer Ehrenbürgerschaft erwartete mich hier ein ärztl. Notstandsgebiet, welches wohl kaum zu toppen ist, allein aus diesen letzten 9 Jahren will ich einiges beisteuern, was mein momentanes Leben mehr als nur stark beeinflusst !
FAZIT nach 9 Jahren:
Ich habe heute (07.2022) gar keinen Arzt mehr, weder einen s.g. "Hausarzt", noch Fachärzte die permanent potentielle Patienten zum Teufel jagen, mit dem Argument:
Bild "Wir nehmen keine neuen Patienten mehr an !"
Ich frage mich bis heute, ist das nicht auch schon "unterlassene Hilfeleistung" :Fragezeichen:

Zitat:
Wer bei Unglücksfällen oder gemeiner Gefahr oder Not nicht Hilfe leistet, obwohl dies erforderlich und ihm den Umständen nach zuzumuten, insbesondere ohne erhebliche eigene Gefahr und ohne Verletzung anderer wichtiger Pflichten möglich ist, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft.
§ 323c Unterlassene Hilfeleistung / Quelle: https://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__323c.html

Meine leidigen Erfahrungen, worauf sich meine heutige Meinung aufbaut, die gleichzeitig eine WARNUNG, wie auch ANKLAGE sein soll !

Meine Vorgeschichte beginnt 1993, nach einer völlig verpfuschten OP und 4.5 Stunden falscher Lagerung, deren Auswirkungen sich für mich (zunächst nur) über 10 Jahre (!) hinzogen, bis zum April 2003 !

Die Klinik in der dieser Pfusch stattgefunden hatte ließ alle Unterlagen "verschwinden", es gab keinen OP-Bericht, keine Laborwerte, einfach nichts, außer der Aussage:
"Herr "X" ist uns nicht bekannt, nicht in unserem System !"

Die damalige Diagnose "Fibromyalgie" * besteht bis heute, wird aber von min. 50% aller Ärzte*innen als SPINNEREI abgetan, man wird als SIMULANT eingestuft und aus der Praxis verwiesen !

Zitat:
* Das Fibromyalgiesyndrom (FMS), das sich durch chronische, generalisierte Schmerzen im Bereich der Muskulatur, der Knochen und des Bindegewebes auszeichnet, gehört zu den häufigsten Erkrankungen in der internistisch-rheumatologischen Praxis.

Fibromyalgie, oft als Simulation abgetan
Quelle: https://www.pharmazeutische-zeitung.de/inhalt-09-1998/medizin2-09-1998/
Gleichzeitig hat mich 2003 meine private Krankenversicherung (INTER Mannheim) mit einem üblen Trick rausgeworfen, weil ich ihnen zu teuer wurde, obwohl ich über 700,00 € im Monat an Beitrag bezahlt habe :!:
Also VORSICHT auch bei Privatkassen, wenn man denkt man wäre supertoll versichert, für einen Haufen Geld !
Die sitzen immer am längeren Hebel, haben mehr Anwälte in ihrem Laden als ich in meiner Stadt !

Fibromyalgie, glaubt mir bitte, mit so einer Erkrankung hat man eh schon die Arschkarte für die nächsten Jahrzehnte...

Über 20 Jahre wurde ich in Münster noch hervorragend von meinem (Freund) + Orthopäden und Chiropraktiker behandelt, bis dieser verstarb und ich nach Goslar umzog.
Hier wurden mir von Ärzten vor Ort zuerst meine Dauermedikation verweigert, mit dem Argument:
"Schmerzmittel, Muskelrelaxan + Schlaftabletten (mit Wirkung) kann ich ihnen nur als Privatrezept ausstellen, müssen sie aber selber zahlen...!"
Mein Argument, das aber auch meine gesetzl. Krankenkasse das bezahlt interessierte den Arzt nicht die Bohne, er besteht nach wie vor darauf:
"Medikamente die auch wirken gehen nur über ein Privatrezept", alles andere lehnt er ab !

Übrigends längst kein Einzelfall mehr, immer mehr Ärzte weigern sich Rezepte auszustellen, weil dann angeblich ihr PRAXISBUDGET überschritten würde...
Könnt ihr euch vorstellen, was das für einen chronischen Schmerzpatienten wie mich, mit 4 Bandscheibenvorfällen + einem kaputten Oberschenkel (seit 1993) bedeutet... :Fragezeichen:

Aber das grausame "Spiel" geht weiter...
Vor 3 Jahren hatte ich eine linksseitige Lungenentzündung, mit Eiteransammlungen in der Lunge.
Diesmal diagnostiziert von 2 versch. Krankenhausärzten und 3 versch. Röntgenärzten, die auch Röntgenbilder "lesen" können...(behaupten sie )

Mit der Diagnose zurück zu meinem Hausarzt, der mir knallhart geantwortet hat:
"So einen Blödsinn hab ich noch nie gehört... :ohhh: wenn das stimmen würde wären sie jetzt TOT..." :!:

( Danke für das Gespräch Herr Doktor, wieder etwas dazu gelernt, ich geh dann mal sterben...)

Einige Monate später mußte meine Frau für mich einen Rettungswagen rufen, Verdacht auf Schlaganfall, ab in die nächste Klinik nach SEESEN !
Nach Beendigung aller Untersuchungen GsD die Diagnose (nur) eine linksseitige Gesichtslähmung, gibt sich wieder...etc...
Trotzdem ergaben einige Untersuchungen, daß ich Herzrhythmusstörungen hatte, somit wurden weitere Untersuchungen angeordnet.
Fazit: Mir wurde im Krankenhaus in Wolfenbüttel ein s.g. STENT gesetzt.

( gruseliges, total verdrecktes KH, mit GOTT ähnlichen Ärzten ! )

Ich konnte natürlich während des Eingriffs "zuhören", da mir eine Vollnarkose verweigert wurde, wenn ich nicht 300,00 € PRIVAT + in BAR zuzahlen würde :!:

( greif einem Nackten mal in die Tasche )
Während der OP konnte ich teilhaben an dem Gespräch des Kardiologen mit dem Assistenzarzt, ob er sich das neue BMW-Fahrrad für 7.000 € kaufen sollte, oder lieber ein anderes ? ! ?

Nebenbei stellten die beiden noch fest, daß der passende STENT gerade nicht "auf Lager" sei, kurzentschlossen bauten sie mir etwas anderes ein, spätere Nachfragen meinerseits waren nicht erwünscht !
Als ich dann noch die Kardiologen aus dem KH SEESEN lobte, wurden die Ärzte in Wolfenbüttel echt ruppig, mit den Worten:
"SEESEN, was soll das sein ?
WIR hier sind die Kardiologen...!"

Stand der Dinge ist allerdings bis heute, die (Super) Kardiologen aus Wolfenbüttel sind sich nicht einig, Kardiologe (1) will mir einen weiteren STENT setzen, Kardiologe (2) sagt aber das sei barer Unfug... :ohhh:

Ich habe dann in Eigeninitiative mit einem KH in Münster telefoniert, wozu haben wir freie Arztwahl ?
Der Oberarzt der Kardiologie in Münster erklärte mir, ich solle bitte ein 7-Tage-EKG machen lassen, nur das sei so aufschlußreich bei dieser "schwammigen" Diagnose aus Wolfenbüttel...
OK, klingt vernünftig. dachte ich... :LOL:

Zu früh gefreut, kaum erklärte ich das meiner (neuen) "Hausärztin" bekam ich als Antwort:
"WAS...7-Tage-EGK, so etwas gibt es gar nicht !
Ich bin seit über 25 Jahren Ärtin, so etwas gab´s ja noch nie !"

Das war´s dann für mich...
Die sehr gute Klinik in Münster (Franziskushospital) besteht auf das 7-Tage-EKG, Goslar sagt "Blödsinn", Wolfenbüttel hält sich raus nach dem Motto:
WIR machen was wir wollen, bauen ein was gerade so rumliegt...!

Mit der Zeit ging es mir immer schlechter, wir versuchten einen neuen (Haus-) Arzt für mich zu finden.
Mein früherer Hausarzt lehnte mich ab mit dem Argument, ich hätte die Frechheit besessen während seines Urlaubs einen anderen Arzt aufzusuchen, dort solle ich mich nun auch hinscheren...
Gleiches in einer Gemeinschaftspraxis mit 4 Ärzten.
Arzt 1 kommt nicht zur Arbeit, ich werde von der Arzthelferin zu Arzt 2 "umgeleitet", der nach Ende der Untersuchung mit mir einen neuen Termin ausmacht.
Daraufhin ist Arzt 1 sauer auf mich und erklärt:
"Bei mir bekommen Sie nie wieder einen Termin !"

Ein halbes Jahr später lande ich in der gleichen Praxis bei Arzt 3, genau die dusselige Ärztin (s.o.) die mir erklärt hat, vom einem 7-Tage-EKG hätte sie noch nie etwas gehört !
Das ist doch ein Tollhaus, aber keine Arztpraxis :!:

Mit viel Anstrengungen fanden wir dann einen neuen Hausarzt über eine Telefon-Hotline, 35 km entfernt Richtung Salzgitter, der erst einmal fast ALLE meine Medikamente für Blödsinn erklärte, er wolle mich umstellen auf eine "moderne Medizin".
OK, ich bin da offen, wenn endlich mal ein Arzt da wäre der Ahnung hat und auch weiß was er tut !

Er verordnete mir gleich "neue Pillen", ebensogut hätte er auch Smarties aufschreiben können, Tabletten ohne jede Wirkung !
Dafür aber ein Blutdruckmeßgerät, welches von der KK übernommen wurde, ich nutze es regelmäßig und wir hielten die ermittelten Werte fest.
Beim nächsten Arztermin war aber mein "neuer Doktor" leider auch im Urlaub :ohhh: ...in Vertretung waren wir bei der "Arztpraxisbesitzerin", bei der er nur angestellt ist, was wir bis dahin nicht wußten.
Also erklärte ich der "Dame", mein Blutdruck sei doch oft sehr niedrig, ob ich mich evtl. deshalb so schlapp fühlen würde... :Fragezeichen:
dercompu hat geschrieben:
Ich frage nach, bis ich verstanden habe - das kostet Zeit, ja, aber ich habe keine Lust zu vermuten und der Herr Halbgott kann sich ja auch gerne an "mündige Patienten" gewöhnen...
Können wir also etwas ändern ? ? Ich denke ja !
Zum einen - bitten "verständlich zu sprechen", nachfragen, und ggf. mit den Füßen abstimmen und vor Allem im persönlichen Umfeld informieren, sicher - es gibt nicht so viele Ärzte, aber für eine Zweitmeinung sollte es immer reichen...
...also fragte ich nochmals ohne eine Antwort zu bekommen, dann noch einmal... ! :Wut:
"Entschuldigung, ich frage nun noch einmal:
Ist ein Wert von 59 zu 97 zu niedrig, fühl ich mich deshalb seit Monaten so schlapp ? !"

Antwort: "120 zu 80 ist normal !"
:Bitte: ...ich frage nun noch einmal:
Ist ein Wert von 59 zu 97 zu niedrig, fühl ich mich deshalb seit Monaten so schlapp ? !"

Antwort: "120 zu 80 ist normal !"
:Bitte: ...ich frage nun noch einmal:
Ist ein Wert von 59 zu 97 zu niedrig, fühl ich mich deshalb seit Monaten so schlapp ? !"

Antwort: "120 zu 80 ist normal !"

Bevor ich die alte Schlampe mit ihrem eigenen Stetoskop erwürgt habe sind wir gegangen...
Am kommenden Tag hatten wir meine Unterlagen im Briefkasten ~ wieder einen Hausarzt weniger, inkl. einer Arztpraxenbesitzerin mit Hirnschaden :!:
Was alles muß man sich noch bieten lassen :Fragezeichen:

Aber...es ging noch weiter.
Um an meine nötigen Medikamente zu kommen benötigten wir dringend einen NEUEN HAUSARZT :!:
Ca. Anfang November fanden wir dann eine (neue) alte Praxis in Goslar, die uns widerwillig einen Termin gab...
Auch hier wieder das gleiche Spiel, die Ärztin weigerte sich strickt meine Dauermedikation zu verschreiben, dafür "verkaufte" sie mir (nebenbei als Einstandsgebühr) eine Spritze gegen Gürtelrose, die nach 3 Monaten (April) noch einmal fällig wurde.
Entlassen wurde ich auch hier wieder OHNE meine nötigen Medikamente, wieder mit Ersatzpräparaten OHNE jede Wirkung :!:

Seit nun mittlerweile November 2021 renne ich hinter Ärzten, bzw. meinen Pillen her, meine Schlafstörungen sind nicht mehr in den Griff zu bekommen, wenn ich mir nicht mit funktionierenden Schlaftabletten eine AUSZEIT nehmen kann !
Seit 1993 hatte ich das alles suuuper im Griff, mit nur 1 Tablette Rhohypnol (1mg) konnte ich 8 Stunden durchschlafen, trotzdem benötigte ich nicht mehr als max. 4 Tabletten PRO MONAT, also im Schnitt nur eine pro Woche.
Selbst das ist im Durchschnitt aber noch zu hoch gegriffen, ich komme mit 40 Tabletten ein ganzes Jahr aus !
Jede/r Schmerzpatient/in wird mir das bestätigen können, wir alle kämpfen den gleichen Kampf mit Ärzten, die uns wie Medikamenten-Junkies ansehen :!:
Dabei ist Rohypnol richtig angewendet oft das einzige Mittel für chronische Schmerzpatienten um wieder RUHE zu finden, damit ein "normaler" Tag / Nachtrhythmus wieder hergestellt werden kann.

ROHYPNOL > Was ist es und wofür wird es verwendet ?
Zitat:
Sie erhielten Rohypnol auf Verschreibung des Arztes oder der Ärztin, Rohypnol ist ein stark wirkendes Schlafmittel.
Schon in niedrigen Dosen bewirkt es rasches Einschlafen und einen tiefen Schlaf von durchschnittlich sechs bis acht Stunden.
Gleichzeitig löst Rohypnol Angst, Muskelverspannung und Krämpfe.
Rohypnol eignet sich zur Kurzzeitbehandlung schwerer Schlafstörungen.
Der Wirkstoff von Rohypnol ist das Benzodiazepin Flunitrazepam.

Um euch deutlich zu machen wie mich dies ganze hin+her mit Ärzten und Rezepten aus dem Rhythmus gebracht hat, im Anhang ein Foto...

Das kann passieren, wenn mein Schlafrhythmus massiv gestört ist, ich pro Tag / Nacht nur noch max. 2 bis 4 Stunden schlafen kann, dann schlaf ich auch schon mal da ein wo es nicht erwünscht ist...
Fazit:
Wir haben es beide (fast) unbeschadet überlebt, aber es hätte auch böse ausgehen können !

Das ist genau das, warum ich Ärzten nie mehr erlauben werde über MEIN LEBEN zu bestimmen, unnötige Schmerzen haben zu müssen, oder nicht mehr schlafen zu können, nur weil diese anmaßenden Größenwahnsinnigen glauben GOTT spielen zu müssen, oder ihr PRAXISBUDGET überlastet sein könnte :!:

Entschuldigt bitte meine klaren Worte, aber mir wird schon heute schlecht bei dem Gedanken, daß ich am Freitag (08.07.) wieder einen Arzttermin habe...
*...das SPIEL von neuem beginnt, wenn ich Pech habe...sagt der Bild
* P.S.: Nachtrag vom 13.07.22
Keine Panik, die Ärztin hatte letzten Dienstag keine Lust zu unserem (Arzt)-Termin zu erscheinen, denke das Wetter war zu schön... :Urlaub:
Zudem erklärte uns die Sprechstundenhilfe, Sie hätte den Termin leider nicht rechtzeitig absagen können, weil sie ja nur meinen Namen kennt, aber meine Telefonnummer nicht hatte... :ohhh:
"...schon mal etwas vom INTERNET gehört, junge Dame ?"
Früher hieß das noch Telefonbuch, da standen so Namen drinne, mit so Nummern dahinter... :Gruebel: ...musse ma googeln, die taube Nuß :!:

Mit 120 km/h auf der Autobahn und dann in die Leitplanke ist nicht lustig...


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 Betreff des Beitrags: Re: Wer hat böse Erfahrung sammeln müssen mit Ärzten +Urologen ?
BeitragVerfasst: So 31. Jul 2022, 21:19 
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Plasticlover hat geschrieben:
Nun meine Frage:
Hat von euch auch jemand solche oder ähnliche Erfahrungen mit Urologen gemacht :Fragezeichen:
Es wäre interessannt zu erfahren, ob ich einfach Pech hatte, oder ob derart abschätzige Behandlungen die Regel sind.
Carpe diem - ein schönes Wochenende wünscht euch der Plasticlover :Windelhose:

Hallo PlasticLover.
Damit dein Artikel noch einmal wieder "oben" erscheint will ich hiermit an ihn erinnern, außer Compu + mir hat leider bisher niemand geantwortet, was ich persönlich schade finde, denn sicherlich ist das Thema "schlechte ärztl. Versorgung" bundesweit / europaweit (?) präsent und betrifft uns alle !

Daher verstehe ich auch die Zurückhaltung unserer V.I.P.-Mitglieder nicht, ebenso wenig die der GÄSTE, die in den offenen Foren mitlesen + auch antworten könn(t)en.
Einen schönen Sonntagabend noch ~ wünscht der Bild


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 Betreff des Beitrags: Re: Wer hat böse Erfahrung sammeln müssen mit Ärzten +Urologen ?
BeitragVerfasst: So 31. Jul 2022, 21:57 
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Hallo Sam,
:Hallo:

Ich empfinde es nicht als schlimm, dass mein Beitrag nur wenig Resonanz gefunden hat. Er hat ja auch nur im weitesten Sinn etwas mit unseren Themen, Windeln und Drumherum zu tun.

Dir Sam und Compu nochmals herzlichen Dank für eure Antworten!

Euch und allen Mitlesern eine gut gewindelte Zeit wünscht der

Plasticlover
:Windelhose:


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 Betreff des Beitrags: Re: Wer hat böse Erfahrung sammeln müssen mit Ärzten +Urologen ?
BeitragVerfasst: Di 2. Aug 2022, 14:58 
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Plasticlover hat geschrieben:
Ich empfinde es nicht als schlimm, dass mein Beitrag nur wenig Resonanz gefunden hat.
Er hat ja auch nur im weitesten Sinn etwas mit unseren Themen, Windeln und Drumherum zu tun...
Hallo PlasticLover...
Entschuldige bitte wenn ich das anders sehe, aber in unseren Foren geht es ja nicht nur um tote Gegenstände wie Windeln... :MOLI_diaper:
sondern um die Menschen die sie tragen müssen, oder gerne tragen wollen !
:Hallo:
Aber in erster Linie geht es doch um den offenen Austausch aller Belange + Probleme rund um die Themen Inkontinenz, schwache Blase, etc...


ANYTHING GOES

Dazu gehören fast automatisch auch immer ÄRZTE, also die Menschen die entsprechende Diagnosen stellen, die manchen Lebensplan komplett auf den Kopf stellen können, ebenso aber auch beschwichtigend gute Ratschläge geben können, bis hin zu psychologischen Hilfestellungen, wozu teilweise auch unsere Foren zählen !

Somit halte ich das Thema "Gute + schlechte Erfahrung sammeln müssen mit Ärzten + Urologen" gerade unter UNS für immens wichtig, mit keinem kann (könnte) ich so offen reden wie hier, denn auch den div. Internetbewertungen mancher Ärzte und Praxen traue ich nicht zu 100% über den Weg, alles Aussagen von Menschen die ich nicht kenne, auch nicht ihre Beweggründe.

Hier fällt mir das leichter, "euch" traue ich mehr über den Weg, auch wenn wir uns nicht persönlich kennen, aber wir kommunizieren seit Jahren auf einer ganz wichtigen Ebene, das ist für mich ein großer Unterschied, wem will man denn hier etwas vormachen, was sollte das bringen :Fragezeichen:
Wenn wir also solche "Warnungen" bringen, wie z.B. du in deinem Beitrag, dann doch nur um die Sinne anderer für eine gewisse Problematik zu schärfen, nicht um Ärzten in deinem Umfeld Schaden zufügen zu wollen aus irgendwelchen blöden Rachegedanken.

Persönlich empfinde ich es allerdings auch als Demütigung wenn niemand auf Beiträge antwortet, vielleicht in meinem Fall auch als besonders verletzend, weil diese Foren seit über 23 Jahren "mein Baby" sind...
OK, mein Problem, aber natürlich möchte ich weiterhin Foren die Aufmerksamkeit erhalten, Spannung und auch Freude verbreiten,
aber in erster Linie noch immer SINN machen :!:
Weiterhin auf einen guten Austausch ~ hofft der "olle" Bild


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 Betreff des Beitrags: Re: Wer hat böse Erfahrung sammeln müssen mit Ärzten +Urologen ?
BeitragVerfasst: Di 2. Aug 2022, 17:43 
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Hallo Sam,

:Hallo:

Ich verstehe deine Sicht der Dinge sehr gut. Ich verstehe auch sehr gut, dass du diese deine Foren nicht nur am Leben, sondern auch lebendig erhalten willst. Dazu braucht es Beiträge von Mitgliedern, welche bei den Lesern auf Interesse stossen, beziehungsweise einen Reflex zum antworten auslösen. Dazu war mein Beitrag offensichtlich zuwenig gut geeignet.

Durch das mangelnde Interesse finde ich mich nun aber keineswegs gekränkt, und schon gar nicht gedemütigt. Weisst du, mit meinen beinahe 75 Jahren wurde ich schon so oft gedemütigt, dass mir niemand und nichts mehr etwas anhaben kann. Durch zwischenmenschliche Enttäuschungen und finanzielle Verluste in sechsstelliger Höhe durch kriminelle Machenschaften bin ich mittlerweile nicht nur abgebrüht, sondern hartgesotten.

Ich weiss nicht, wieviele Tausend persönliche Emails ich in meinen früheren beruflichen Tätigkeiten auf diplomatischer Ebene und im Hobbybereich als Musikmanager und -Mäzen in aller Herren Länder versandt habe, ohne darauf jemals eine Antwort zu erhalten. Das war nachgerade normal und kein Anlass, um jedesmal nachzuhaken. Die meisten Menschen sind ja heute völlig indifferent und rund um die Uhr nur mit ihrem eigenen Fortkommen beschäftigt. Wenn man ihnen nicht zumindest einen Sack voller Geld anbietet, ist man uninteressant.

Ich persönlich habe mir deshalb Gelassenheit angeeignet und rege mich über nichts und niemanden mehr auf. Verständnis und bedingungslose Zuneigung habe ich in meinem Leben nur von meinen Hunden erfahren, von denen mich keiner jemals enttäuscht hat.

Klar, die Enttäuschung über gewisse Spezien von Menschen sucht auch bei mir hin und wieder ein Ventil. Dies war der Grund für meinen Beitrag über die Gattung der Urologen, mehr nicht.

Ich denke, wir können nun dieses Thema ad acta legen.

Herzlich grüsst euch alle der

Plasticlover

:Windelhose:


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 Betreff des Beitrags: Re: Wer hat böse Erfahrung sammeln müssen mit Ärzten +Urologen ?
BeitragVerfasst: Mi 3. Aug 2022, 00:41 
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Moin Plasticlover, Moin Sam, :Hallo: ,

offensichtlich unterscheiden sich unsere - deine und meine Sicht der Dinge etwas von Sam's. Während wir offensichtlich durch die Ereignisse im Leben eine gewisse "Resillienz" entwickelt haben, "glüht in Sam immer noch jugendliche Empfindlichkeit".

Ich sehe das sehr ähnlich - was geschehen ist, ist geschehen und auch wenn es mich (oder auch andere Betroffene) viel Geld gekostet hat und sicher auch ein paar Jahre Lebensqualität, dann lässt sich im Nachhinein daran kaum etwas ändern - und - wem hilft es, wenn wir uns aufregen ?? Ich könnte versuchen vor Gericht "Genugtuung" zu erlangen - aber, was/wem hilft das ?? Wenn sich ein System der "Beeinflussung" einmal etabliert hat, dann läuft das eben so, ob "Otto Normal" darüber jammert oder ob er es einfach akzeptiert, es ändert wenig und ist eben so - hier gilt das Wort - Chose Your battle" - es gilt also abzuwägen - lohnt das ??

Ich denke, das Ereignis mit der Leitplanke zeigt nur zu deutlich, dass man "auf sich selbst aufpassen muss" und es wenig ändert, die Schuld bei Dritten zu suchen. Heutzutage ist es nun einmal so, dass dem Einzelnen eine hohe Verantwortung zukommt, die Ärzte kümmern sich da wenig drum - genau so, wie sich die stillen Mitleser hier wenig um Klagen wg. zu wenig Beteiligung kümmern werden - sie sind es halt gewohnt zu konsumieren.

Was bedeutet das für uns hier ?? - es bleibt eigentlich nur zu konstatieren, das die Zeit solcher Foren endlich ist, wie viele weitere in der "Umgebung" haben ihre Pforten geschlossen ?? schade, aber letztendlich nicht zu ändern.

Ich will hier keinen Abgesang auf Sams Forum anstimmen, aber ... Soweit es in meinen Möglichkeiten liegt, beteilige ich mich gern weiter, auch wenn ich nicht immer mit Sam gleicher Meinung bin und sicher schon manches Mal mit meinen Äußerungen seinen Unmut hervorgerufen habe - ich kann das ab und trage ggf. die Konsequenzen.

Also - wenn niemand weiter zum Thema einen Beitrag leisten möchte, dann ist das eben so, dann haben wir das zur Kenntnis zu nehmen und sollten zur Tagesordnung übergehen - solange hier noch ein bisschen Leben im Forum ist, ist es gut. Ich bin jetzt schon so viele Jahre "mit von der Partie" und habe es immer genossen, die unterschiedlichen Meinungen zu erleben. Wäre schön, wenn es noch ein bisschen weiter geht, wenn nicht, ist das aber auch ok!!

In diesem Sinne

allen eine gute Zeit

LG Compu


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 Betreff des Beitrags: Re: Wer hat böse Erfahrung sammeln müssen mit Ärzten +Urologen ?
BeitragVerfasst: Mi 3. Aug 2022, 19:13 
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:moin: PlasticLover...
viele Grüße in die Schweiz !
Plasticlover hat geschrieben:
Ich verstehe deine Sicht der Dinge sehr gut.
Ich verstehe auch sehr gut, dass du diese deine Foren nicht nur am Leben, sondern auch lebendig erhalten willst.
Dazu braucht es Beiträge von Mitgliedern, welche bei den Lesern auf Interesse stossen, beziehungsweise einen Reflex zum antworten auslösen.
Dazu war mein Beitrag offensichtlich zuwenig gut geeignet...
:no: ...es gibt keine "ungeeigneten Beiträge" in der Form wie du deinen Beitrag geschrieben hast, wir reden hier ja nicht von einem "hohlen Dreizeiler", sondern von einem Anliegen, welches dir seit langem auf der Seele liegt, was an dir nagt und einfach RAUS muß(te) !
Wenn eine Forengemeinschaft dazu nicht da ist, wozu dann :Fragezeichen:
Haben wir uns nicht immer auch durch das gegenseitige Interesse an uns von anderen Foren abgesetzt, in den nur Phrasen gedroschen wurden, oder Wixbilder gesucht wurden :Fragezeichen:
Du schreibst doch selbst:
Plasticlover hat geschrieben:
Klar, die Enttäuschung über gewisse Spezien von Menschen sucht auch bei mir hin und wieder ein Ventil.
Dies war der Grund für meinen Beitrag über die Gattung der Urologen, mehr nicht...
Siehst du, genau deswegen war / ist dein Beitrag berechtigt und auch wichtig !


Hallo Compu...& alle sonst. Mitglieder + Gäste,
ab hier seid ihr auch alle persönlich angesprochen:


Das kennt doch jeder von sich selbst auch, man muß solchen Ballast auch mal "abwerfen" können, das Beste ist wenn andere ihren Senf auch dazugeben können, oft sieht dann die Welt schon wieder anders aus, oder auch klarer !
Erinnert euch bitte, aus dem Grund hatten wir sogar einmal ein eigenes FRUSTFORUM, was damals auch rege genutzt wurde !
Ich habe das später auch nicht geschlossen weil dafür kein Bedarf mehr gewesen wäre, sondern weil mit der Zeit alle Mitglieder zu reinen LESERN wurden, die nur noch bespaßt werden wollten, aber selbst nichts beitragen konnten (?)... :Gruebel:

Daher nun auch die Umstellung auf einen jährlichen LESE~Beitrag, denn der reine KONSUM kann nicht kostenlos sein, wenn dafür keiner eine Gegenleistung erbringen möchte.

Also, lieber PlasticLover,
du hast alles richtig gemacht, dein Beitrag ist und bleibt wichtig, jedenfalls für mich (!), andere dürfen sich jederzeit auch zu Wort melden !
*
Besonders auch unsere (neuen) GÄSTE, für die das Inkontinenzforum ebenfalls 24~7~365 :uhr5_7kb1: geöffnet ist :!:
Viele Grüße vom "ollen" Bild



InternetFOREN hat geschrieben:
Foren sind der im Gegensatz zu aktuellen Plattformen wie Facebook, Instagram und Blogs der am meisten unterschätzte Teil des Web.
Egal, ob es um Hobbys geht, um Technologien oder um persönliche Themen wie Lifestyle oder Gesundheit:
Online-Foren sind nicht nur der mit Abstand älteste Teil des Social Web, sondern auch der mit der größten inhaltlichen Tiefe.

Wikipedia definiert:
Ein Internetforum (lat. forum, Marktplatz), auch Diskussionsforum, ist ein virtueller Platz zum Austausch und Archivierung von Gedanken, Meinungen und Erfahrungen.
Die Kommunikation findet dabei asynchron, das heißt nicht in Echtzeit, statt.

FOREN existieren schon sehr viel länger als das bunte, kommerziell orientierte World Wide Web, das wir heute kennen.
Das Usenet entstand bereits Ende der der Siebziger.
Es gibt nichts, was in Foren nicht irgendwann einmal thematisiert wurde.
Und die Diskussionen, die dort zu den entsprechenden Themen geführt wurden, sind sehr gut via Google auffindbar – oft unabhängig davon, wie ihr Nutzwert ist.
Wer kennt das nicht... :Fragezeichen:
Man sucht die Antwort auf eine Frage, landet immer wieder in Foren, in denen die Frage gestellt wird, aber niemand die Antwort kennt.
Früher oder später stößt man dann auch auf den obligatorischen Besserwisser, der dem Fragesteller mit auf den Weg gibt:
„Benutz doch mal die Suchfunktion des Forums bevor Du so blöd fragst.“

Man kann Foren lieben oder hassen, aber sie sind da, sie sind höchst relevant für die Reputation von Unternehmen, Marken und Produkten. Daher finde ich:
Kommunikationsverantwortliche sollten sich mit Foren befassen. Dringend. Regelmäßig.
Quelle :Wohin: https://www.lotsofways.de/unternehmen_unterschaetzen_foren/


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