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 Betreff des Beitrags: Sind Spätfolgen durch falsche Erziehung der "Grundstein" ?
BeitragVerfasst: Fr 21. Jun 2019, 08:36 
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sam47 hat geschrieben:
Kinder und Jugendliche, die dagegen aus freien Stücken Windeln tragen möchten, stehen hier eigentlich gar nicht mehr zur Diskussion, denn diese Kinder äußern ja ihren freien Willen !
Hier kann das Problem schon eher bei den Eltern liegen, die dafür kein Verständnis aufbringen :!:
Hallo Sam... :Hallo:
Da sagst du was :!:
Ja, wenn Eltern keinerlei Verständnis für die Sorgen und Nöte ihres Nachwuchses aufbringen, dann ist dies tatsächlich eine Katastrophe.
Von Wünschen oder Bedürftnissen wollen wir gar nicht mal sprechen.

Wenn sich Eltern von ihren Kindern distanzieren oder gar noch entzweien, dann kann bei den Kindern schon mal eine Welt zusammenbrechen und psychische Traumata mit Spätfolgen entstehen lassen.

Solcherlei Dinge habe ich in meiner Jugend 1:1 erleben müssen.
Jegliche Themen, die unter der Gürtellinie stattfanden, waren strikte Tabus.
Darunter litt natürlich auch die sexuelle Aufklärung, das heisst es fand nie eine solche statt.

Ich erinnere mich daran, dass meine ältere Schwester im Zelturlaub am Genfer See plötzlich und unerwartet ihre erste Periode bekam.
Das war Mitte der 50-er Jahre, als ich noch ein Dreikäsehoch war.

Meine Schwester hat sich natürlich zu Tode erschrocken, da sie nicht aufgeklärt war und nicht wusste, was da mit ihr vorging.
Ich selber konnte die Riesenaufregung natürlich schon gar nicht einordnen.
Ich wusste nur, dass ein ganz katastrophales Ereignis eingetreten war, welches zumindest zum Abbruch des Urlaubs führen musste.

Nun, ganz so schlimm kam es dann nicht.
Meine Mutter wurde zusammen mit meiner Schwester beauftragt, eine Apotheke aufzusuchen, um dort Rat und Hilfe einzuholen.
Keine leichte Aufgaben, denn beide waren der französischen Sprache nicht mächtig.

Irgendwie hat es aber dann doch geklappt und meine Schwester hat wohl Binden erhalten.
Ob es damals schon welche für den Einmalgebrauch gab, weiss ich nicht, denn es wurde ja nicht darüber gesprochen.

Meine Schwester war aber in Tränen aufgelöst.
Nicht wegen ihrer Blutungen, sondern weil sie jetzt wie eine Aussätzige behandelt wurde.
Am nächsten Tag wurde sie nämlich zusammen mit unserer Mutter auf den Zug gesetzt und nach Hause spediert* !
Lt. DUDEN.de (Frachtgut) befördern, versenden

Es kommt mir im Nachhinein so vor wie bei afrikanischen Stämmen, bei denen menstruierende Frauen aus dem Kral verstossen werden.
Mein Vater, meine ältere Schwester und ich haben dann noch ein paar Tage beim Zelten verbracht, aber der Spass war dahin.

Eine gute, beschwerdefreie Zeit wünscht euch der Plasticlover :Windelhose:


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 Betreff des Beitrags: Re: Sind Spätfolgen durch falsche Erziehung der "Grundstein" ?
BeitragVerfasst: Sa 22. Jun 2019, 18:29 
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Plasticlover hat geschrieben:
Wenn sich Eltern von ihren Kindern distanzieren oder gar noch entzweien, dann kann bei den Kindern schon mal eine Welt zusammenbrechen und psychische Traumata mit Spätfolgen entstehen lassen.
Hey PlasticLover... :Hallo:
Nun hast du ja ein ganz neues Thema eröffnet, bin gespannt wer sich da ehrlich zu Wort meldet.

Aus deinen Schilderungen entnehme ich, daß du ein Trauma aus dieser von dir geschilderten Zeit zurückbehalten hast, was auch nur verständlich ist.
Ob davon allerdings deine Liebe zu Windeln + Gummihosen abzuleiten ist mag ich nicht zu beurteilen, das müßtest du uns selbst erklären.

Ich kann nur für mich sagen, daß natürlich auch meine angeborene schwache Blase und die Bettnässerei mit den Grundstein dafür gelegt haben, daß ich nicht nur Windeln + Gummihosen tragen mußte, sondern sie mir auch immer Sicherheit vermittelt haben !
Das ich mit 2 bettnässenden Cousinen groß geworden bin hat mich auch noch zusätzlich geprägt, ebenso die Tatsache die abgelegte Kleidung der älteren Cousine auftragen zu müssen, daher bis heute mein Faible für warme und kuschelige Futter- u. Wollschlüpfer.

Auch das sind s.g. "Spätfolgen", unter denen ich aber nie gelitten habe, es wurde so einfach nur "normal" für mich.

Echte TRAUMATA haben bei mir andere Dinge aus meiner Jugend hinterlassen, die zu tun haben mit körperlicher Gewalt, seelischer Grausamkeit, dem Eindruck nicht erwünscht zu sein, bzw. der ewige Störenfried der angeblich so tollen FAMILIE :ohhh: zu sein :!:
Auf der einen Seite die totale Lieblosigkeit, auf der anderen Seite eine übertriebene "Affenliebe" in der Öffentlichkeit, nur um den Schein zu wahren.
Wenn ich heute daran denke könnte ich immer noch kotzen...Bild

Sicherlich haben mir auch damals Windeln + Gummihosen schon einen gewissen "Schutz" geboten der nicht nur das Einnässen betraf, sondern auch einen Schutz für die Seele, der mir aber auch meine kuschelige Kleidung gegeben hat.
Ich mochte es immer schon mehrere warme Schlüpfer übereinander zu tragen, darüber dann die Gummihose die nochmals Schutz gab.
So eingepackt fand ich auch die warme Nässe schön wenn ich es in die Hosen laufen ließ, so fühlte ich mich sicher und geborgen...

Ich bin gespannt was ihr dazu zu erzählen habt, welchen "Knack´s" :ohhh: habt ihr durch eine völlig falsche Erziehung erhalten... :Fragezeichen:

Habt ihr euren Eltern, euren "Erziehungsberchtigten" jemals verziehen... :Fragezeichen:
Beste Grüße vom "ollen" Bild

FOTO > Quelle:
https://www.lehmanns.de/shop/geisteswissenschaften/21810159-9783608102468-nachkriegskinder


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 Betreff des Beitrags: Re: Sind Spätfolgen durch falsche Erziehung der "Grundstein" ?
BeitragVerfasst: Di 25. Jun 2019, 10:09 
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Hallo allerseits...

Ich denke, wenn meine Mutter es in meiner Kindheit mit der Sauberkeitserziehung nicht so übertrieben hätte, wäre ich nicht zum DL geworden.
Mir würde dann wahrscheinlich der grosse Reiz des Verbotenen fehlen, das genüssliche "sich schmutzig machen zu dürfen".

Bei meinen eigenen Kindern habe ich sehr drauf geachtet, dass sie in Sachen "sauber + trocken" werden keinen Stress hatten.
In diesem Punkt herrschte auch absolute Einigkeit mit der damaligen Ehefrau und Mutter der Kinder.

Als meine Tochter (damals 8) nach der Trennung ihrer Eltern nachts wieder eingepinkelte, gab es nie Gemecker o.ä. für sie. Sie hätte auch tagsüber Windeln tragen dürfen, wenn sie gewollt hätte.
Auch wenn sie mal ohne Windel das Bett nass gemacht hatte, haben sich weder meine Exfrau noch ich darüber beschwert. Ein paar aufmunternde Worte, Angebot einer Windel für die nächste Nacht und die Sache war erledigt.

Wenn es im Freundes- oder Bekanntenkreis um das Thema Sauberkeitserziehung geht plädiere ich immer dafür, dass man den Kindern die Zeit lässt die sie brauchen.

Liebe Grüße - Ratti


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 Betreff des Beitrags: Re: Sind Spätfolgen durch falsche Erziehung der "Grundstein" ?
BeitragVerfasst: Sa 29. Jun 2019, 07:07 
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sam47 hat geschrieben:
Aus deinen Schilderungen entnehme ich, daß du ein Trauma aus dieser von dir geschilderten Zeit zurückbehalten hast, was auch nur verständlich ist.
Ob davon allerdings deine Liebe zu Windeln + Gummihosen abzuleiten ist mag ich nicht zu beurteilen...
Hallo Sam... :Hallo:

Nein, ich denke nicht, dass durch dieses Erlebnis (erste Mens meiner Schwester) meine Liebe zu Windeln und Gummihosen ausgelöst wurde.
Dies geschah vermutlich erst zu Beginn meiner Pubertät, infolge verschiedener peinlicher Erlebnisse mit ungewolltem Einnãssen während Klassenfahrten und in Skilagern.
Doch darüber vielleicht später mehr.

Genanntes Erlebnis hat aber wohl dazu beigetragen, dass sich mir alles was mit Sexualität zusammenhing, als schmutzig oder zumindest als ungeziemlich einprägte.
Alles was mit diesem Thema zu tun hatte, durfte für meine Eltern - wenn überhaupt - nur unter Eheleuten im abgedunkelten Schlafzimmer stattfinden.
Keinesfalls war es ein Thema, welches in der Familie zu thematisieren war.

So konnte es natürlich nicht ausbleiben, dass die genannte Schwester mangels Aufklärung und mangels Kenntnis von geeigneten Verhütungsmethoden im „zarten Alter“ von 19 Jahren ungewollt schwanger wurde.
Dieses Ereignis wurde dann aber schon mit einer theatralischen Dramatik am Familientisch behandelt, welche einer griechischen Tragödie würdig war.
Es ging vor allem darum, den Kindsvater schlecht zu machen und eine Mitverantwortung unserer hochwohlgeborenen Familie tunlichst zu verneinen.

Auch dieses Erlebnis hat zweifelsohne dazu beigetragen, dass ich Sexualität als etwas Verbotenes, Verdorbenes empfinden musste.
Ein Werben um Mädchen, wie es eigentlich für einen Jugendlichen normal gewesen wäre, war für mich undenkbar, der Besuch von Tanzveranstaltungen und ähnlichem indiskutabel.
Nun ja, es war auch eine andere Zeit.

Ab der 5. Klasse waren die Schulen von Jungs und Mädels strikte getrennt, in unserem Falle sogar räumlich um mehrere Kilometer.
Selbstverständlich fuhr man auch getrennt in die jährlichen Skilager in Wintersportorte, die viele Kilometer auseinander lagen.

Ich beklage mich nicht über die damaligen Umstände, aber sie sind vielleicht auch mit ein Grund, weshalb sich bei mir eine Liebe zu Windeln und Gummihosen entwickeln konnte, quasi zur Ersatzbefriedigung ?

Eine Freundin für Petting und so hatte ich ja nie.
Meine jetzige Frau habe ich vor über 50 Jahren getroffen, und es ist die Einzige geblieben.
Schade nur, dass sie meiner anderen „Liebe“ nichts Positives abgewinnen kann....

Ein gut gewickeltes Wochenende wünscht euch allen der Plasticlover :Windelhose:


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 Betreff des Beitrags: Re: Sind Spätfolgen durch falsche Erziehung der "Grundstein" ?
BeitragVerfasst: Sa 29. Jun 2019, 20:46 
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Plasticlover hat geschrieben:
Nein, ich denke nicht, dass durch dieses Erlebnis (erste Mens meiner Schwester) meine Liebe zu Windeln und Gummihosen ausgelöst wurde.
Hallo PlastikLover,
da hast du leider die falsche Stelle / Aussage zitiert, ich hatte mich hierauf bezogen:
Plasticlover hat geschrieben:
Ja, wenn Eltern keinerlei Verständnis für die Sorgen und Nöte ihres Nachwuchses aufbringen, dann ist dies tatsächlich eine Katastrophe.
Von Wünschen oder Bedürftnissen wollen wir gar nicht mal sprechen.
Wenn sich Eltern von ihren Kindern distanzieren oder gar noch entzweien, dann kann bei den Kindern schon mal eine Welt zusammenbrechen und psychische Traumata mit Spätfolgen entstehen lassen.
Solcherlei Dinge habe ich in meiner Jugend 1:1 erleben müssen...
Das die erste Periode deiner Schwester bei dir kein Trauma ausgelöst hat war mir schon klar, ich denke aber die lieblose Erziehung durch deine / eure Eltern hat tiefe Spuren hinterlassen, oder nicht :Fragezeichen:
Beste Grüße von Bild


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 Betreff des Beitrags: Re: Sind Spätfolgen durch falsche Erziehung der "Grundstein" ?
BeitragVerfasst: Mo 3. Mai 2021, 22:15 
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Hallo Ihr Lieben,
ja ich denke auf jeden Fall, das eine falsche Erziehung ein Grundstein für "Spätfolgen" sein kann.

Ich habe eine etwas andere Sichtweise auf all diese Dinge, da ich neben meiner leichten Inkontinenz (brauche ich eigentlich nur Vorlagen für) noch an einer PBTS * leide, die ich der wie auch immer gearteten Erziehung meiner Eltern zu verdanken habe.
* Posttraumatische Belastungsstörung

Heute habe ich meinen Wunsch nach Windeln mit zahlreichen zusätzlichen Faktoren wie, Sexualität und alles was dazugehört verknüpft...
Es klingt schräg aber ich habe viele soziale Dinge erst nach dem 18 Lebensjahr lernen können.
Heute einige Therapien weiter (sowohl Traumatherapie als auch Sexualtherapie) stehe ich mit beiden Beinen fest im Leben, habe mich mit gut 45 Jahren (in ein paar Tagen) gut angenommen und kann damit Leben wie ich bin.
Es war ein sehr langer und harter Weg...

Es bedarf nicht immer einer so gruseligen Biographie wie meiner, es reichen manchmal schon Kleinigkeiten aus um Verknüpfungen im Gehirn in jungen Jahren zu schaffen, an denen man ein Leben lang Freude hat. :-(

Viele Dinge sind heute Gott sei Dank verboten, aber wir sollten immer uns selber reflektieren wie wir uns in der Kindererziehung verhalten.

Herzliche Grüße aus dem hohen Norden Deutschlands von Frank


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 Betreff des Beitrags: Re: Sind Spätfolgen durch falsche Erziehung der "Grundstein" ?
BeitragVerfasst: Fr 7. Mai 2021, 00:54 
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Hallo Frank.
Zuerst möchte ich dich bei uns als neues Mitglied begrüßen, mich gleichzeitig dafür entschuldigen, daß dies erst heute geschieht.
Mir ging es in den letzten Tagen gesundheitlich nicht so gut, daher die Verzögerung.

( Ich hatte auch gehofft du stellst dich noch "separat" vor, denn unter diesem Thema macht das wenig Sinn:
Sind Spätfolgen durch falsche Erziehung der "Grundstein" ? )

Wenn du aber über das Thema hier noch gerne sprechen möchtest, eine s.g. "falsche Erziehung + ihre Spätfolgen" sind immer noch ein weites Feld und sicherlich diskussionswürdiger als bisher abgehandelt !
Dann würde ich dich bitten dies unter einem neuen Thema zu eröffnen und auch von dir mehr zu erzählen, damit uns deine Problematik klarer wird.
Eine s.g. posttraumatische Belastungsstörung bleibt so lange nur ein statischer Begriff, bis man im Detail die echten Beschwerden jedes Einzelnen erfahren und überdacht hat.

Wie wär´s mit der Überschrift aus deiner Sicht:

"Falsche Erziehung ~ ein Grundstein für "Spätfolgen" !

Ich gehöre ja selbst auch zu den Geschädigten, wie du sicherlich schon lesen konntest, auch für mich ein "lebenslänglich", nichts was man wieder so einfach abstreifen könnte wie einen alten Schuh...
Ich halte diese Art der "Aufarbeitung" auch heute mit 69 Jahren noch für ein wichtiges Thema, auch wenn ich seit über 6 Jahrzehnten damit lebe und engagiert habe, trotzdem hat es mein Leben stark verändert und geprägt.
Wie wäre mein Leben verlaufen, wenn... :Gruebel: :Fragezeichen:
In diesem Sinne + bis bald ~ beste Grüße von Bild


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