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 Betreff des Beitrags: DOM / SUB >> Bekleidungsvorschriften
BeitragVerfasst: Di Mär 24, 2009 15:17 
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juli hat geschrieben:
Ja, so war das Damals.

Und die Regeln stellten die Männer auf.

Die waren es auch die die Mode diktierten und auch die Hüfthalter und Corsets entworfen haben.
Bekanntester Modeschöpfer damals in der BRD war Heinz Oestergard.

viele liebe grüsse juli


Moin Juli.

Herzlichen Dank für deinen Bericht.

Du schreibst u.a.:

" Und die Regeln stellten die Männer auf. "

Beziehst du dich da auf die "Männer als Modeschöpfer", oder die Männer im allgemeinen ?

Ich vermute, es war zu allen Zeiten so, daß die s.g. MODEMACHER solche Trends kreiert haben, weniger der "Mann von der Strasse".

Egal ob damals Mieder, oder heute "bauchfrei", irgend jemand versucht immer einen neuen Stil zu entwerfen, damit der $ RUBEL € auch in der nächsten Saison wieder rollt.

Wer einmal kapiert hat, wie leicht Menschen zu beeinflussen sind, wie manipulierbar die "Herde" der Bewunderer ist, der hat leichtes Spiel.

Nur wenige Modetrends konnten sich nicht durchsetzen, was zu 90% nicht an den Entwürfen lag, sondern am mangelndem Geld für die WERBUNG.

Zumindest betrifft das die Damenmode.

Bei den HERREN hat sich die Mode schon immer etwas schwerer getan, weil Männer da einfach etwas anders "gestrickt" sind.

Ich denke da z.B. an den ROCK für den Mann...


Aber warum erzähle ich das alles ?

Weil meiner Meinung nach so im Laufe der Jahrhunderte ein völlig falsches Frauenbild entstanden ist, ebenso wie auch teilweise ein falsches Männerbild.

Egal ob Mieder oder Fettabsaugung, alles ist wider die Natur.

Aber das soll jede/r für sich entscheiden, solange solche Eingriffe in den Körper nicht gesundheitsschädigend sind.

Aber was mich immer wieder hat "aufhören" lassen ist die Tatsache, daß viele Frauen wirklich der Meinung sind, wir Männer möchten sie so sehen !

Ich denke, wie man seinen Partner wirklich sehen möchte, d.h. in welcher Kleidung, wie geschminkt, und mit welchem Auftreten, daß können doch nur wirklich die Partner selbst zusammen ergründen.

Juli, da ich ja nun ähnlich wie du / ihr auch einen etwas "konservativeren" Stil mag, auch wenn es nicht gerade Mieder sind, so ist mir eines immer stark bei div. Frauen aufgefallen.

Auf meine Nachfrage: "Warum trägst du so etwas, gefällt dir das ? "

...bekam ich oft die Antwort: "Na ja...geht so, aber ihr Männer wollt uns doch darin sehen !"

Ich habe mich noch nie gerne in einen "Schublade" stecken lassen, daher war meine Antwort immer:

"Ich bin aber nicht DIE MÄNNER."

Für mich ist z.B. die grausigste Vorstellung die, wenn Frau folgendes (für UNS Männer) trägt:

Hohe Schuhe - Nylonstrümpfe - Strapse - Hüftgürtel - String - Tanga - Minislip - BH - s.g. "Reizwäsche" - Slip overt - zuviel Schminke - toupierte Haare - lange "Krallen" / lackierte Fingernägel...und heute noch Piercings / Totoos.

Ich bitte mich richtig zu verstehen, das ist allein MEIN persönlicher Geschmack !

Jede/r möge nach seiner Fasson seelig werden, und es ist (fast) alles erlaubt, wenn BEIDE es mögen !

Ich versuche nur etwas mit dem Bild aufzuräumen, was Frauen darüber denken, was angeblich (alle) Männer lieben.

Ich bevorzuge eben den natürlichen, ungeschminkten Frauentyp, nicht die aufgebrezelte LADY, sondern eher die hübsche "Kuschelmaus". :zwinker:

Zur Anschauung noch ein Paar Bilder im Anhang.

So "tickt" ER...der SAM


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 Betreff des Beitrags: DOM / SUB >> Bekleidungsvorschriften
BeitragVerfasst: Mi Mär 25, 2009 14:35 
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hallo SAM,

möchtest Du nicht auch das Deine Frau oder Freundin für Dich schön macht ?

Nur für Dich Windeln und kuschelige Wäsche darüber und dann ein langes, kuscheliges Strickkleid über Alles.

Was spricht dagegen, wenn ein Mann seiner Partnerin seine Wünsche und Vorstellungen darlegt und auch durchsetzt.

Ich bin da sehr konservativ und akzeptiere die Kleiderordnung meines Mannes.

Es entspricht auch meiner devoten Einstellung.

In meinem letzten Bericht beziehe ich mich auch auf die Männer im allgemeinen.

Zumindest war das so in den 50/60 iger Jahren.

Die Männer beherrschten das öffentliche Leben.

Und ihre Frauen waren noch so erzogen, dem Manne zu dienen und ihm ein schönes Heim zu bereiten.

Auf Anstand und Sitte wurden noch sehr geachtet.

Das drückte sich auch bis anfg. der 70 iger Jahre in der Mode aus.

Kaufte Frau sich ein Kostüm, Kleid, Korselett oder ein Paar ital. Schuhe bezahlte der Mann.

Ein Paar Nylons waren für eine Frau damals fast unerschwinglich.

Daher auch der Laufmaschendienst. (kennt man heute nicht mehr)

Die Sachen waren in der Regel von hoher Qualität und auch teuer.

Dieser Einkauf wurde auch nur einmal im Jahr getätigt und man trug diese Kleidung viele Jahre und pflegte sie.

Heute kauft Sie/ER UNISEX bei KIK oder ALDI chinesische Turnhosen
und ein koreanisches T-shirt und das trägt man im Bett und als Tageskleidung - dann wird es auf den Müll geschmissen.

Ich bin froh darüber, einen Mann zu haben, der das anders sieht.

Der gesellschaftliche Werte und Normen gutheisst
die unsere Kultur gross gemacht haben.

Natürlich gibt es da auch Veränderungen; sonst würde das Ganze ja Langweilig.

Vielleicht bringt uns die Kriese da ein Umdenken ?

Das man bewuster mit den Resurssen und der Umwelt umgeht und nicht mehr sich nur dem $ E und dem Profit unterordnet.

Ich merke schon, ich schweife wieder aus,
na ja, mal sehen was kommt.

In diesem Sinne Grüsse v. juli

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 Betreff des Beitrags: DOM / SUB >> Bekleidungsvorschriften
BeitragVerfasst: Mi Mär 25, 2009 15:42 
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juli hat geschrieben:
hallo Sam,

möchtest Du nicht auch das Deine Frau oder Freundin für Dich schön macht ?

Nur für Dich Windeln und kuschelige Wäsche darüber und dann ein langes, kuscheliges Strickkleid über Alles.

Was spricht dagegen, wenn ein Mann seiner Partnerin seine Wünsche und Vorstellungen darlegt und auch durchsetzt.

Ich bin da sehr konservativ und akzeptiere die Kleiderordnung meines Mannes.

Es entspricht auch meiner devoten Einstellung.


Hey Juli.

Aber sicher möchte ich das !

Meine Ausführen schweiften ja auch nur in die Richtung, was Frauen teilw. so über "die Männer" im allgemeinen denken, und wie leicht manipulierbar doch die Menschen sind.

Vielleicht habe ich dabei nicht genug erklärt, daß ich damit klar machen wollte, daß viele eben keinen "eigenen Stil" mehr entwickeln, sondern sich nur noch TRENDS hingeben.

Bei dir / euch / mir ist das anders, da wir uns über unseren Stil total im Klaren sind.

Wir könnten uns gar nicht von außen manipulieren lassen, weil wir unsere Rollen und Aufgaben genau kennen, und auch leben.

Wenn du nicht für dich klar erkannt hättest, daß du devot bist, würdest du dich in deinem heutigem Leben sehr unwohl fühlen.

Gleiches gilt auch für die Gegenseite.

Ich könnte niemals mit einer Frau klarkommen die meine dominante Seite ablehnt, weil sie nicht devot ist.

Wenn man seine "Veranlagung / Prägung" erst einmal akzeptiert hat, dann kann man damit hervorragend leben, wenn man den passenden Partner dazu gefunden hat.

Wir LEBEN eben "unseren Stil", und das macht alles anders.

Egal welcher Modefuzie dir morgen versucht zu erklären, daß du total "IN" bist, wenn du nun auch "seinen Modestil" trägst, du würdest es niemals tun !

Und auch dein Partner & DOM würde dies nie von dir verlangen, weil ihr euren gemeinsamen Stil entwickelt habt.

Und zu dem Punkt:

" Was spricht dagegen, wenn ein Mann seiner Partnerin seine Wünsche und Vorstellungen darlegt und auch durchsetzt ? "

Einfach der gemeinsame Stil, der gleiche Geschmack, das miteinander EINS sein.

Dein Mann hätte sich sicher nie für dich entschieden nur weil du devot bist, aber sonst seinen Vorstellungen überhaupt nicht entsprochen hättest.

Man kann nicht total gegensätzlich sein, und dann soll eine Lebensgemeinschaft funktionieren, nur weil sich ein DOM & eine SUB gefunden haben...? ! ? :no:

D.h. also, das "Durchsetzungsvermögen" eines DOM´s ist doch ganz anders gelagert, als in der Tatsache, daß der DOM das Sagen hat, und SUB muß gehorchen.

Eigentlich STEUERT der DOM ja nur, und das in die Richtung, in der beide ihre Erfüllung finden.

( SUB "gehorcht" ja auch eigentlich gar nicht dem DOM, sondern begibt sich in ihre devote Haltung, und findet so im "Gehorchen" ihre Erfüllung ! )

So "einfach" ist es ja nicht, und wäre auch niemals mit Erfolg gekrönt, weil beide darin keine Erfüllung finden würden.

So werden eben auch viele "DummDOMs" geboren, die der Meinung sind, sie müssen lediglich Anweisungen geben, und SUB hat sie auszuführen...


Für Außenstehende ist das sicherlich schwer zu verstehen, und es ist auch nicht einfach zu erklären.

Ich würde mich freuen, wenn wir diese Diskussion einmal im DOM / SUB FORUM führen könnten. ( Was hälst du davon, auch Interesse ? )

Ich könnte unseren Beitrag auch dorthin kopieren, wenn wir ihn gerne fortsetzen möchten.

Sag doch mal bitte, was du davon hälst.


Es grüßt dich...der WindelDOM...SAM


Zu dem Foto:

SUB definiert sich ja nur teilweise über die Kleidung, aber zu 100% über ihre Einstellung und Haltung, auch der körperlichen.


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 Betreff des Beitrags: DOM / SUB >> Bekleidungsvorschriften
BeitragVerfasst: Do Mär 26, 2009 12:15 
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Sam47 hat geschrieben:
So werden eben auch viele "DummDOMs" geboren, die der Meinung sind, sie müssen lediglich Anweisungen geben, und SUB hat sie auszuführen...

Für Außenstehende ist das sicherlich schwer zu verstehen, und es ist auch nicht einfach zu erklären.

Ich würde mich freuen, wenn wir diese Diskussion einmal im DOM / SUB FORUM führen könnten. ( Was hälst du davon, auch Interesse ? )

Ich könnte unseren Beitrag auch dorthin kopieren, wenn wir ihn gerne fortsetzen möchten.


Sag doch mal bitte, was du davon hälst.


hallo SAM, warum nicht.

Ich habe es schon meinem Meister gesagt.

Der ist einverstanden, möchte aber was Erziehung in unserer Ehe stattfindet selbst dazu Stellung nehmen.

Da will ich mich aus verständlichen Gründen raushalten.


Ich möchte nur kurz berichten wie wir uns kennengelernt haben:

Es war auf der Hannovermesse. Ich hatte auf dem Stand einer Maschinenbaufirma einen Job als Servicekraft. Da ich damals etwas pummelig war aber in das gestellte Kostüm der Firma passen wollte lieh ich mir von meiner Mutter ein langes,festes
Korselett welches eigentlich zu klein war. Ich zwängte mich aber trotzdem rein und zog hochhackige Pums an; es war eine Tortur für mich damit den ganzen Tag rumzulaufen Kaffee servieren und zu lächeln. Da Alles wie gesagt sehr eng sass, konnte wohl auch jeder sehen woran es lag. Da erschien mein heutiger Mann auf dem Stand mit anderen Geschäftsleuten. Ich habe Ihn bedient. Und Er kam immer wieder zum Stand und bestellte Kaffee bei mir. Am nächten Tag war Er wieder da und fragte mich nach dem er einen Schaufelradbagger gekauft hatte, ob ich mit Ihm einen Nachtbummel durch Hannover machen möchte.
Ja, das war der Anfang.

Grüsse juli

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 Betreff des Beitrags: Re: DOM / SUB >> Bekleidungsvorschriften
BeitragVerfasst: Do Mär 26, 2009 16:50 
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Juli hat geschrieben:
Ich habe es schon meinem Meister gesagt.

Der ist einverstanden, möchte aber was Erziehung in unserer Ehe stattfindet selbst dazu Stellung nehmen.

Da will ich mich aus verständlichen Gründen raushalten.


Hallo Juli ( bzw. "ihr beiden" ) :zwinker:

Wie ihr sehen könnt, habe ich einen Teil der letzten Beiträge hierher verschoben, da es ja nun um das Thema "Erziehung in einer DOM / SUB Partnerschaft" geht.

Wenn "dein Meister" ( wie du ihn nennst ) nun gerne in unsere Diskussion einsteigen möchte, würde mich dies sehr freuen.

Leider gab es bisher in unserem DOM / SUB Forum nur wenig Beiträge, da sich wohl 90% der DOM / SUB´s in den einschlägigen BD/SM Foren austauscht.

Aber weder BONDAGE noch SM steht auf meinem "Programm", da ich für eine gewaltlose Erziehung plädiere. Bild

Damit will ich nicht gleichzeitig sagen, daß BD/SM immer mit Gewalt zu tun hat, aber für mich hat es schon diese Züge.

Das nur vorab als Erklärung für die "Kritiker", und die Anhänger der BD/SM Szene. Bild

Ich würde hier gerne eine Diskussion führen können, mit Menschen die auch DOM & SUB sind, und für die das kein "Spiel" ist, sondern ihre echte Veranlagung.

Nun bin ich sehr gespannt auf euren "Einstieg" in das Thema DOM / SUB.

Je nachdem worüber ihr schreiben möchtet würde ich euch bitten, dazu einen neuen Beitragstitel zu wählen, und eine neue Rubrik zu eröffnen. ( Dies gilt für ALLE, die sich hier gerne neu einbringen möchten ! )

Mit den besten Grüssen...vom WindelDOM SAM


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 Betreff des Beitrags: Re: DOM / SUB >> Bekleidungsvorschriften
BeitragVerfasst: Mo Apr 06, 2009 19:06 
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hallo Sam, hallo Forumsleser,
wie Juli schon angekündigt hat; (da hat sie mir aber was eingebrockt) hier meine Einstellung zur Beziehung v. Mann u. Frau - eben den Geschlechtern insb. unserer Beziehung.
Also eine spezielle 24/7. Beziehung.
Das wird sicherlich einigen nicht ganz so gefallen. Und viele sog. Gutmenschen oder sich Zeitgeistfühlend werden protestieren.
Das kennen wir schon, und es ist nicht einfach darüber zu berichten.
Aber das Leben hat eben oft seine eigenen Gesetze. Grundlage ist bei uns die Herkunft, das Erlebte in der Kindheit und die Erziehung.
Das will ich hier nur kurz anschneiden.
Ich bin auf dem Lande auf einem Bauernhof mit zwei Brüdern (ich war der jüngste Bruder) und zwei Schwestern gross geworden. Der Mann, also mein Vater war auf dem Hof der Mittelpunkt. Zum Besitz des Bauern gehörte nicht nur Haus, Stall, Tiere sondern auch die Frau und die Knechte und Mägde. Es war eine funktionierende Zweckgemeinschaft wo jeder seine Aufgaben hatte. Meine Mutter war natürlich für Haus u. Stall zuständig und diese Aufgabe erfüllte sie konsequent und verantwortlich aus. Bei einer Verfehlung gab es auch schon mal Strafen.
Juli hat ihre Jugend anders erlebt.
Sie wuchs ohne Vater auf, nur unter ihrer Mutter und Tanten. Von denen wurde sie verwöhnt. Obwohl sie sich immer eine starke Vaterhand wünschte hat sie es lange entbehren müssen. Das führte bei ihr zur Autoaggression. Durch ihre frühe Heirat und der Geburt ihrer Tochter sowie der baldigen Trennung von ihrem Mann verstärkten ihre seelische Belastung nur noch. Auch die Einweisung in eine Klinik half da wenig; es verschlimmerte die Situation nur noch. Als wir uns kennenlernten hatte auch ich meine erste Ehe beendet.
Ich spürte ziemlich schnell, dass wir gut zusammenpassten.
Sie erkannte sehr schnell, dass die Unterordnung unter einen dominanten Mann für sie befreiend sein kann. Natürlich braucht es einen Ansatzpunkt für beide, wer naturgegeben die Zügel in die Hand nimmt, und wer sich zu unterwerfen hat.
Nicht das die Unterordnung von ihr selbst kommt, sie muss schon auferlegt werden. Führung und Erziehung sind etwas Aktives.
Gerade in der heute allzu freizügigen Gesellschaft ist der Platz meiner Frau an der Seite ihres Mannes.
Jede Frau sieht in jedem Mann auch einen erotisch ansprerchenden Partner und wird, wenn ihr Avancen gemacht werden, schnell die häuslichen Gefilde verlassen.
Die jüngsten Umfragen über Seitensprünge der Frauen beweisen das. Hier muss Erziehung einsetzen. Ein Mann, der seiner Frau absolut treu ist, hat auch das Recht von ihr Treue zu fordern.
Bevor er es nun fordert, darf er auch vorbeugende Massnahmen ergreifen. Dazu gehört eben die Kleidungsvorschrift und auch die Kontrolle.
Was tun, wenn die Frau nun nicht macht was ihr Mann fordert? ES geht um Erziehung und die ist mit Worten allein nicht durchzusetzen.
Deshalb akzeptiert meine Frau von anfang an die Strafe durch den Ehemann. Das wirkungsvollste Mittel ist wenn eine ungehorsame Frau den Hintern versohlt bekommt. Ganz unerotisch vom Prinzip her und schon so, dass sie es spürt. Weitere Strafen können sein, die Fixierung oder eben Hausarrest und natürlich wie oben erwähnt die Verschärfung der Kleiderordnung.
z.B. zum modischen Kostüm einen bes. langen und engen Rock, Stützstrümpfe, Korsett und Schlüpfer. Da gibt es ja nach Fantasie und Durchsetzungskraft meinerseits eine Fülle von Möglichkeiten. Die Erziehung einer Frau muss Konsequent durchgeführt werden.
Das befreit uns von den Zwängen einer modernen Gesellschaft.

(Fragen will ich gerne beantworten)
So das soll es erstmal sei. wünsche frohe Ostern.
grüsse Hans

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 Betreff des Beitrags: Re: DOM / SUB >> Bekleidungsvorschriften
BeitragVerfasst: Mo Apr 06, 2009 22:12 
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juli hat geschrieben:
...sie erkannte sehr schnell, dass die Unterordnung unter einen dominanten Mann für sie befreiend sein kann.

grüsse Hans


Lieber Hans... :Hallo:

Zuerst möchte ich dich allgemein bei uns begrüssen, und dir gleichzeitig für deinen tollen Bericht danken.

Ich habe "nur" diesen einen Satz ( s. oben ) von dir als ZITAT übernommen, weil dieser mir sehr aussagekräftig erscheint.

Genau DAS ist eigentlich der Punkt, den ich anderen klar machen möchte, die über eine DOM / SUB Beziehung nichts wissen, und sie dennoch verurteilen.

Du / ihr kennt sicherlich auch diese "Vorverurteiligungen" der Leute, die etwas ablehnen was sie überhaupt nicht kennen, und das völlig falsche Bild welches dadurch entsteht.

Ich höre / lese dann immer nur von "Gewalt - Unterdrückung - Bestrafung - Entmündigung...etc...)

Spricht man dann allerdings mit SM`lern, klingt das oft gegenteilig, nach dem Motto:

"Alles viel zu lasch - muß viel härter sein - bis an die psychischen und körperlichen Grenzen gehen..." ( was aber überhaupt nicht meine Sache ist )

Ich bin auch davon überzeugt, daß unsere Form des Zusammenlebens von DOM & SUB generationsgeprägt ist, und so langsam ausstirbt.

Genau deine Schilderung der Ursprünge, nämlich die "erlebte" Erziehung durch unsere Eltern / Großeltern hat uns nämlich geprägt, uns gleichzeitig aber auch die ACHTUNG voreinander vermittelt.

Früher gab es eben auch in der Familie andere "Gesetze", der Mann war der "HERR im Haus" , verdiente die Brötchen, und die Frau war für Haus und Familie zuständig, Erziehung der Kinder...etc...

Es gab ein klar festgelegtes Rollenverhältnis, wo jeder seinen Platz hatte.

Diese "Ehegemeinschaften" hielten auch viel länger, man ließ sich nicht alle paar Jahre scheiden, oder lief einfach weg...

Über das heutige System muß ich mich nicht auslasen, dies ist wohl jedem allgemein bekannt.

Ich kann auch nicht allgemein sprechen, sondern muß natürlich auch aus meinem Erlebten schildern, und wie ich erzogen worden bin.

Natürlich kann ich Parallelen ziehen, aber auch nur zu Ex-Partnerinnen, mit denen ich eine DOM / SUB Beziehung hatte.

Bleiben wir einmal bei dem Beispiel meiner EX, weil ich über ihre Erziehung viel erzählen kann, wie ja auch schon oft getan.

Bis zu ihrem 9. Lebensjahr lebte sie als Einzelkind in einer "normalen" Familie, mit Vater - Mutter + Grossmutter.

Wohlbehütet, da sie schon als Kind ihre "Problemchen" hatte mit ihrer schwachen Blase, und sich damit etwas zurückgesetzt gefühlt hat.

Anders ausgedrückt, mit 9 Jahren hatte sie den Erziehungstand einer 6-jährigen, die von Mutter und Oma "behütet" wurde.

Die "strenge Hand" des Vaters hat völlig gefehlt, der als Künstler nur seinen eigenen Neigungen nachging.

Wie mir meine EX berichtete, hatte sie sich schon in dieser Zeit oft gewünscht, der Vater würde sich einmal massiv "einmischen", damit sie nicht nur der Mutter + Grossmutter hilflos "ausgeliefert" war.

Ihr fehlte also schon in ihrer frühen Kindheit die Autorität eines Mannes.

Als sich der Vater dann von der Familie trennte war meine EX 9 Jahre alt, und es brach für sie eine Welt zusammen.

Sie wurde dadurch wieder schlagartig zur permanenten Bettnässerin, obwohl sie auch früher nie richtig trocken geworden war, aber nur 1-2 mal pro Woche ein nasses Bett gehabt hatte.

Aber durch den "Schock" der Trennung vom Vater begann sie auch wieder tagsüber einzunässen, und dieser Zustand hielt einige Jahre an.

Dies veranlasste natürlich ihre Mutter und Grossmutter noch mehr dazu, auf ihre "Kleine" einzuwirken, und sie noch mehr zu "behüten".

BEHÜTEN mehr in der Form, sie damit auch klein zu halten.

Das gipfelte darin, daß sie selbst mit 19 Jahren noch für die Nacht von ihrer Mutter gewickelt wurde.

( Selbst mit 26 fragte ihre Mutter sie noch in meinem Beisein, ob sie "dies" alleine machen könne, oder ob die "Mama" helfen solle...)

Die einzig männliche Bezugsperson in ihrer Kindkeit war ihr "schwuler Onkel", der zwar ein echt guter Kerl war, aber eben auch keine "Vaterfigur" für sie, und schon gar kein "Erzieher".

So "rutschte" meine EX wohl automatisch in eine devote Rolle, und sehnte sich immer mehr nach einem dominantem Mann.

Die Dominanz ihrer Mutter und Grossmutter war sicherlich auch der Auslöser, aber für meine EX nicht die "Erfüllung ihrer Wünsche", nach einem dominantem Partner.

Natürlich wurde sie aber auch von der Mutter und Grossmutter "konservativ" erzogen, somit erlernte sie auch ihre "Rolle" als Frau.

Sie war eine hervorragende Köchin, sie konnte einen Haushalt führen, konnte ausgesprochen gut nähen und stricken, und ihr größter Wunsch waren Kinder, und eine eigene Familie.

Sie sehnte sich nach einer "heilen" Familie, in der Form, wie sie sie selbst nicht gehabt hatte, aber vor der sie immer geträumt hatte.

Sie war einfach die perfekte Frau ! ( so wie sie heute leider nicht mehr "gebaut" werden )

Ihre devote Haltung war fest in ihr verankert, wie vielleicht auch in deiner Frau, aber sie hat nicht darunter "gelitten", wie oft von Außenstehenden vermutet wird.

Unser Zusammenleben funktionierte in der Form, daß ich immer der "Macher" war, und sie die STARKE Partnerin an meiner Seite.

Auch etwas, was devoten Personen oft abgesprochen wird.

Aber unsere gemeinsame STÄRKE begründete sich natürlich darauf, daß jeder seine feste "Rolle" hatte, die er zu 100% ausgefüllt hat.

Bei uns gab es auch so gut wie keine STRAFEN, weil dies völlig unnötig gewesen wäre, weil eben unser Zusammenspiel im täglichem Leben perfekt war.

"Strafen" gab es nur in "spielerischer" Form, und vorher durch uns beide besprochen, genau festgelegt, und eben nur als zusätzlicher KICK.

Beispiel:

In der Öffentlichkeit gewindelt unter einem kurzen Minirock - oder sichtbar eingenässte Hosen - Outing als Bettnässerin in Hotel´s - Outing beim Wäsche- o. Windelkauf - Toilettenverbot...etc...

Aber das waren nur unsere abgesprochenen "Spielchen", die wir uns immer mal wieder außer Haus erlaubten, aber auch nicht in unserem unmittelbarem Umfeld.

Selbst im Bezug auf ihre Kleidung mußte ich ihr keine Vorschriften machen, da wir auch in dem Punkt den gleichen "Geschmack" hatten, bzw. gleich erzogen worden waren.

Im Gegenteil, meine EX war heilfroh einen Partner wie mich gefunden zu haben, der sie nicht in moderne "Reizwäsche" stecken wollte, oder in sonst. Kleidung.

Sie genoss es, daß sie weiterhin das tragen konnte, was sie seit frühester Kindheit gewohnt war, und auch sehr mochte.

Dazu gehörte eben auch alles flauschige + kuschelige, wie Futterschlüpfer, gestrickte Wollwäsche, Strickstrumpfhosen...etc...

Das wir uns beide "untendrunter" im PARTNERLOOK kleideten war für sie auch völlig okay, aber nicht weil sie es bei mir tolerierte, sondern weil sie totales Verständnis dafür hatte, daß mir solche Wäsche genauso gut gefiel wie ihr auch.


Ich hoffe, daß ich so einigermaßen verständlich erklären konnte, daß eine DOM / SUB Beziehung kein "Machtspiel" ist, sondern die totale Ergänzung zweier Menschen, die eben wie "Pott + Deckel" zusammen passen.

Außenstehende mutmaßen immer, daß eine solche Beziehung aus "Sieger + Verlierer" besteht, was aber völliger Unfug ist.

Wie du auch schreibst Hans:
Zitat:

"Grundlage ist bei uns die Herkunft, das Erlebte in der Kindheit und die Erziehung."


Ich denke, dies trifft auf alle DOM / SUB Verhältnisse zu, und hat nicht nur bei uns seine Gültigkeit.

In der Hoffnung, daß auch "wir" damit etwas mehr Akzeptanz erfahren...

...grüßt der SAM

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 Betreff des Beitrags: Re: DOM / SUB >> Bekleidungsvorschriften
BeitragVerfasst: Di Apr 07, 2009 10:34 
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hallo SAM,
danke für Deine schnelle Antwort.
Es ist schon so, das ich unsere Form der Lebensgemeinschaft nicht so heraushängen lasse. Ich sehe da auch nicht etwas Besonderes daran. Wie Du schon richtig schreibst, "es ist Generationsgeprägt" Und wir gehören zu den Letzten dieser Spezies. Wir haben einen Freundeskreis hier die ähnlich denken und handeln. Ein Ehepaar und einen guten Freund dessen Frau vor zwei Jahren an Krebs verstorben ist.
Meine liebe Juli hat schon eher das Bedürfnis sich mitzuteilen.
Vor allen Dingen seit die Kinder ausser Haus sind. Ich muss sie da ein bisschen bremsen.
Apropo Kinder, Du kannst Dir vorstellen das die Erziehung bei uns anders lief als man sich das heute allg. vorstellt. Wir sind da auch oft in der Schule und Behörden angeeckt. Besonders die Tochter die meine Frau in die Ehe brachte war mit ihren 15 Jahren am Rande der Verwahrlosung. Es bedurfte viel konsequente Strenge, und Gedult um sie wieder auf den rechten Weg zu führen. Heute hat sie selbst eine Familie und drei Kinder grosszuziehen. Wir haben selbst noch eine Tochter und einen Sohn. Beide sind beruflich erfolgreich worauf wir auch stolz sind.
Wie Du schon richtig schreibst: ES ist ein klares Rollenverhältnis und jeder hatte seinen Platz.
Es war und ist nicht die schlechteste Form des Zusammenleben in der Gesellschaft.
Vielleicht bringt die Kriese wieder mehr Zusammenhalt in der Familie und ein generelles Umdenken?
in diesem Sinne grüsst Hans

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Hans hat geschrieben:
Es ist ein klares Rollenverhältnis und jeder hatte seinen Platz.

Es war und ist nicht die schlechteste Form des Zusammenleben in der Gesellschaft.

Vielleicht bringt die Kriese wieder mehr Zusammenhalt in der Familie und ein generelles Umdenken ?

in diesem Sinne grüsst Hans


Lieber Hans.

Ein generelles "Umdenken" wäre für die gesamte Gesellschaft wünschenswert, aber ich befürchte es bleibt ein Wunsch...

Das die Zusammenhalte in den Familien evtl. wieder besser werden, daß könnte unter Umständen eintreten.

Es war schon immer so, daß die Leute in der NOT enger zusammenrücken.

Aber dadurch wird sich nicht automatisch die Erziehung der Kinder ändern, und darin liegt ja das Hauptproblem.

Auch wenn am Schulsystem "gebastelt" wird, die Lehrer wieder mehr zur Bezugsperson werden sollen, wird sich eine gewisse Grundhaltung bei Eltern aber nicht ändern.

Ich befürchte da eher, daß die Eltern in finanziellen Notlagen noch weniger Zeit für ihre Kinder haben werden, und sich das Erziehungsproblem eben nicht in die Schulen verlagern lässt.

Lehrer werden z.B. kaum Einfluss auf die Bekleidung der Schüler nehmen können, solange wir nicht gleichzeitig auch Schuluniformen einführen.

Aber dann auch bitte so konsequent wie in England, wo die Kleiderordnung bis zum Schulschlüpfer geregelt ist.

Und damit sind wir wieder bei den REGELN, denn ohne geht es einfach nicht, egal ob Kinder oder Erwachsene.

Und DAS ist es, was auch die Kinder wieder lernen müssen, sie brauchen diese Regeln um auch wieder HALT zu finden.

Nicht die Schuluniform "erzieht sie um", sondern das beachten gewisser Regeln.

Positiver Nebeneffekt ist noch der, daß durch einheitliche Schuluniformen das MOBBING unter den Schülern aufhören würde, wer welche ( Marken )-Klamotten trägt.

Ich habe da in den letzten 30 Jahren auch gute Einblicke im Freundeskreis gewinnen können, von total "verzogenen" Kindern, und auch von vielen "vernüftig" erzogenen Kindern.

Die echt "verzogenen" Kinder sind heute fast alle 1-2 mal geschieden, haben mehrfach ihren Job verloren, und erziehen ihre Kinden ebenso "erfolglos".

Auf der anderen Seite stehen mitlerweile sehr erfolgreiche "Kinder", in gefestigten Familien, die widerum auch ihren Kindern eine gute Erziehung / Ausbildung ermöglichen.

Man kann sich eben schon erfolgreich um seine Kinder KÜMMERN, oder eben auch nicht.

Allerdings sehe ich ein UMDENKEN auf breiter Ebene noch nicht, auch weil ein Grossteil der Bevölkerung mitlerweile sehr "gedankenlos" ist, und auch immer noch mit Erziehung total überfordert ist.

Dazu kommt auch noch die mangelnde Bereitschaft ( Intelligenz ? ) etwas ändern zu wollen !

Solange noch bei der Allgemeinheit das Vorurteil herrscht:

"Alleine kann ich doch nichts verändern..." sehe ich da schwarz.

Siehe ( freie ! ) Wahlen !

Das Wahlrecht wurde hart erkämpft von Leuten, denen dies ein echtes Bedüfnis war.

Das wird heute gar nicht mehr gesehen, vielmehr ist es so, daß man auf sein Wahlrecht ganz verzichtet, weil man denkt eh nix mehr ändern zu können...

D.h. also, totale Resignation, und kein Interesse mehr an Veränderung.

Man lässt dich "regieren", aber man möchte auch nicht mehr Mitregieren können, auch weil man sich damit total überfordert fühlt.

Ein schier endloses Thema, welches sich seit 2-3 Generationen durch unsere gesamte Gesellschaft zieht, und die Auswirkungen sehen wir heute.

Das gewünschte UMDENKEN kann daher wohl heute auch nur noch von "OBEN" kommen, damit die Leute wieder WACH werden !

Siehe OBAMA...

Da muß erst wieder ein Chasismatiker die Bildfläche betreten der ganze Völker begeistert, damit die BASIS wieder wach wird.

( Im negativem Sinn hatten wir in Deutschland ja auch schon mal so einen "Charismatiker", in einer Zeit, in der das Volk auch in NOT war.

Nur leider mußten wir an diesem Beispiel erkennen, wie leicht Massen zu mobilisieren sind, und wie "leichtgläubig" auf die Mehrzahl ist. )


Also...

UMDENKEN von "unten", so daß diese Botschaft dann OBEN ankommen würde, sehe ich als mehr als schwierig an.


Aber vielleicht ist es ja der erste Schritt, daß wir zumindest schon mal hier darüber reden !

( Kleinvieh soll ja bekanntlich auch viel Mist machen...) :smile-green:


Wer in diesem Sinne die Daumen drückt...ist der SAM


P.S.:
Viele Grüsse auch an JULI ! ( Sorry, hatte ich beim letzten Beitrag auch vergessen )

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 Betreff des Beitrags: Re: DOM / SUB >> Bekleidungsvorschriften
BeitragVerfasst: Mi Apr 08, 2009 22:42 
Hallo Sam ,

Zitat:
Zitat:
Nicht die Schuluniform "erzieht sie um", sondern das beachten gewisser Regeln.


So ist es , denn so lange es Eltern gibt , wo beide gut verdienen und diese ihrem Kind den Umgang mit Kindern verbieten, dessen Eltern von Hartz IV leben müssen , da wird sich auch an eine Einführung der Schuluniform nichts ändern .

Viele Grüße und ein schönes Osterfest

Windelbub


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 Betreff des Beitrags: Re: DOM / SUB >> Bekleidungsvorschriften
BeitragVerfasst: Mi Apr 08, 2009 23:48 
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Windelbub hat geschrieben:
...ihrem Kind den Umgang mit Kindern verbieten, dessen Eltern von Hartz IV leben müssen , da wird sich auch an eine Einführung der Schuluniform nichts ändern .

Windelbub


Hey WindelBUB.

Dazu kann man dann nur noch sagen:

"Herr...wirf HIRN vom Himmel !"

Da gehen einem alle Argumente aus, da hast du recht, auch solche Fälle gibt es leider immer noch.

Traurig, aber wahr...sagt der SAM

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 Betreff des Beitrags: Re: DOM / SUB >> Bekleidungsvorschriften
BeitragVerfasst: Do Apr 09, 2009 2:28 
Hallo Sam ,

ja es ist schon Traurig und ich hätte so etwas kaum für möglich gehalten aber es betrifft die Familie von meinem eigenem Bruder .

Viele Grüsse

Windelbub

Übrigens finde ich Deinen Spruch super , denn wenn mein Nachbar mal wieder so richtig prahlt , was er sich so alles finanziell leisten kann , dann werde ich mich bestimmt daran erinnern und laut rufen :

"Herr...wirf HIRN vom Himmel !"


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 Betreff des Beitrags: Re: DOM / SUB >> Bekleidungsvorschriften
BeitragVerfasst: Fr Mai 14, 2010 16:21 
Hallo,

ich habe mit großem Interesse diesen Thread verfolgt und möchte kurz darauf eingehen.

Thema: Dom - Sub Beziehungen

Ich mag zwar den passiven Part in Bondagespielen, würde mich aber nicht als klassische Sub bezeichnen.

Doch in meiner aktiven Zeit innerhalb einer Bondage-Community lernte ich viele Paare kennen, die ebenfalls in einer solchen Beziehung (24/7) lebten.

Was eigendlich fast immer von echten DOMs uns SUBs rüberkommt ist, dass sich nicht die Sub nach dem Dom richtet, sondern es eher anders herum läuft.

Die Sub steckt die Grenzen fest und der Dom kann sich innerhalb dieser Grenzen bewegen.

Diese Regeln gelten sogar in Beziehungen in denen beide Partner von solchen Regeln noch nie etwas gehört haben.

Wir (die Mitglieder dieser Community) haben uns stundenlang darüber unterhalten, daher sind mir fast alle Ausprägungen im D&S Umfeld bekannt.

Ich freue mich, in diesem Thread diese Grundprinzipien bei Euch wieder zu erkennen.

Leider kann eine DOM-SUB Beziehung auch ihre Nachteile für die Sub haben.

Wenn eine langjährige Beziehung doch auseinandergeht (auch BDSMler sind nur Menschen) so kann es passieren, dass die Sub in ein tieferes Loch fällt als der Dom, weil sie halt auf Grund der Rollenverteilung in der Regel in der wirtschaftlich schwächeren Position ist.

Ich weiß, das kann man kontrovers diskutieren.

Auch in unserer Community gab es auch Meinungen, das dies Quatsch sei.

Wie auch immer, ich bin der Meinung, das der DOM unter diesem Aspekt eine sehr große Verantwortung übernimmt.

Auch das Bewustsein ob dieser Verantwortung zeichnet einen echten DOM aus.

Zu diesem Thema habe ich eine gute Buchempfehlung:

"Mut zur Demut" von Sina Aline Geissler.

Sie schildert darin Autobiographisch ihren langen, von irrungen und wirrungen begleiteten Weg von der Erkenntnis ihrer Veranlagung bis hin zu finden eines echten Partners.

Diese Buch ist nicht nur Frauen zu empfehlen.

Thema: Erziehung

Ist ein heikles Thema, denn ich bin der Meinung das ein RICHTIG oder FALSCH erst dann beurteilt werden kann, wenn es zu spät ist.

Ich meine damit, erst wenn die Kinder Erwachsen sind sieht man ob die Erziehung erfolgreich war.

Ich bin in der glücklichen Lage behaupten zu können, dass ich alles Richtig gemacht habe, denn meine Tochter studiert jetzt, steht mit beiden Beinen fest im Leben und hat eine funktionierende Lebenseinstellung.

Doch die Erkenntnis alles Richtig gemacht zu haben heißt leider nicht einen universellen Ratgeber für Kindererziehung erstellen zu können.

Den wird es wohl auch nie geben.

Ich weiß nur, dass ich sehr oft sehr unsicher war in Bezug auf die Erziehung meiner Tochter.

Eins der Themen war natürlich auch immer ihre Kleidung (um in der Nähe des Threads zu bleiben).

Ich kann bestätigen, dass die Einflußnahme von Bezugspersonen (also nicht nur erziehende Mutter, sondern auch Oma oder ander Personen) auf den Kleidungsstil in früher Jugend sehr prägend ist, bzw war.

Zumindest war es sehr prägend für mich, denn ich bevorzuge noch heute die gleiche Unterwäsche, die ich auch schon meine Mutter trug.

In der Regel kauft die Mutter die Kleidung der Tochter und die Tochter trägt diese Kleidung ohne irgend einen Grund zu haben dies zu hinterfragen.

Dies hatte lange Zeit seine Gültigkeit, doch in den 70er Jahren (meine Pubertät) war das nicht mehr ganz so selbstverständlich.

Es gab schon mal von anderen Mädchen ein paar Sticheleien, dass meine Höschen eher was für kleine Mädchen sei.

Es gab zwar noch keine Tongs, aber ein normaler Slip war doch etwas knapper als ein Pagenschlüpfer, außerdem setzten sich durchsichtigere, dünnere synthetische Materialien durch und dagegen waren meine Baumwollschlüpfer natürlich nicht mehr ganz Zeitgemäß.

Aber da ich nicht die Ausnahme war, hat es mich auch nicht wirklich gestört.

Das selbe gild für Hosen, ich war nicht die einzigste, die damals noch ein Kleid zur Schule trug.

Anders war es da schon bei den Strumpfhosen.

Da hatte ich schon ganz schön zu betteln, damit mir meine Mutter etwas dünnere "Erwachsenen Strumpfhosen" kaufte.

Strümpfe mit Strumpfhaltern waren in den 70er Jahren überhaupt kein Thema mehr.

Selbst meine Oma trug ausschließlich Strumpfhosen.

Also mir kann keine Frau erzählen, dass sie Strapse aus praktischen Erwägungen einer Strumpfhose vorzieht.

Doch das waren die 70er Jahre.

Solange meine Tochter noch sehr jung war, kleidete ich sie naturlich so wie ich es gewöhnt war, aber so mit 7 oder 8 Jahren fingen die Probleme an.

Kleider waren nun Horror für sie.

Es mußten Hosen sein !

Das was für mich damals galt, galt in den 90er Jahren nicht mehr.

Alle Mädchen trugen nur noch Hosen.

Ich passte mich an und versuchte nicht meine Tochter zu etwas gegen ihren Willen zu zwingen, also trug auch sie Jeans wie alle anderen Mädchen.

Natürlich war sie auch bald nicht mehr mit ihrer Unterwäsche zufrieden.

Ich gab auch dabei nach.

Beim MakeUp setzte ich mich aber erfolgreich durch.

Also es kann nicht angehen, wenn ein 12 jähriges Mädchen aufgetakelt wie eine Prostituierte herumläuft.

Später so mit 16 habe ich ihr dann nach und nach gezeigt wie ein dezentes MakeUp auch ein junges Mädchen nicht entstellt sondern in gewissen Situationen (Theater, Hochzeiten und andere Feierlichkeiten) sogar ihre jugendliche Frische unterstreicht kann.

Tja, was soll ich sagen, sie ist zu einer jungen hübschen und respektierten Frau herangewachsen.

Ich bin nach wie vor in erster Linie ihre Mutter und erst danach auch ihre Freundin.

D.h. sie borgt sich definitiv keine Kleider bei mir aus ;-) sondern viel lieber mal das Auto.

Aber viel wichtiger, sie fragt mich noch immer in vielen Lebensbereichen nach Rat.

Tja, das wollte ich zum Thema beisteuern.

Gruß
Asta


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 Betreff des Beitrags: Re: DOM / SUB >> Bekleidungsvorschriften
BeitragVerfasst: Mi Mai 19, 2010 20:27 
Hallo Asta_MUC,

es ist schön dass Du uns gefunden hast.

Deine Beiträge und Deine Vorstellung sind eine Bereicherung dieses Forums.

Zu diesem Thema "Bekleidungsvorschriften" fallen mir insbesondere die Spiele in meiner Beziehung ein.

An besondere Bekleidungszwänge erinnern wir beide uns nicht mehr.

Das hat sich dafür in unserer Beziehung geändert.

Als dominanter Part habe ich das Privileg zum letzten Wort über das was meine Sub drunter trägt.

Es gibt dann Phasen, in denen meine Sub doch sehr meinen Unterwäsche-Launen ausgesetzt ist und diese mit sehr gemischten Gefühlen zwischen Scham und Lust erlebt.

Das geht dann von gar nichts, bis Korselett mit Strapsen und auch Windeln und Gummihosen gehören dazu.

Dazu gibt es dann noch Accessoires, die ihr Freude auf unser abendliches Wiedersehen machen sollen.

Das Windeln ist eine Sache, die für nicht inkontinente eine neue eigene Welt eröffnet und etwas, das meiner Beziehung, auch in Verbindung mit den von Dir erwähnten dunklen Phantasien, eine sehr große Bereicherung gebracht hat.

Wenn Du es ausprobierst, wirst Du Deine ganz eignen Gefühle dazu entdecken.

Es gibt so viele Aspekte dabei.

Die Überwindung zum Kauf, sich selbst einzupacken oder eingepackt zu werden.

Die Entscheidung zum ersten Mal bewusst und absichtlich einzunässen.

Die Scham vor dem Entdecktwerden in der Öffentlichkeit, dass jemand die Windel sieht oder in der Straßenbahn der Blick unter den Rock auf die Gummihose fällt.

Nicht zuletzt die gemischten Gefühle, sich dem Partner in Windel und Gummihose vorzuführen oder die Scham, wenn er Windel und Gummihose unter dem Rock, Schlüpfer oder Strumpfhose zu seinem Vergnügen betastet, können sehr prickelnd sein.

Besonders wenn neues Windeln fällig ist und die Erwartung an einen feuchten Waschlappen und in restriktiv fixierter Position frisch gewindelt zu werden, die Wangen rötet.

Schliesslich findet der Partner ja eine "beschmutzte" Liebste vor, die er sich erst einmal appetitlich zurechtlegen muss.

In meiner Beziehung geschieht das Tragen von Unterwäsche und Alltagskleidung in besonderen Spielphasen so, dass ich am Abend vorher für meine Sub auswähle was sie am nächsten Tag anziehen muss.

Damit liefere ich sie ganz gezielt besonderen Situationen, die für sie nicht immer ganz leicht sind.

Wie schön für sie, dass es da für mich unzähliges auszuprobieren gibt.

Eine grosse Rolle spielt dabei die Unterwäsche in Verbindung mit der von mir dazu ausgewählten Oberbekleidung.

Zu meinem Vergnügen hat sie dabei manchmal grosse Probleme, da sie keinesfalls möchte, dass jemand bemerkt was sie denn drunter trägt.

Mich fasziniert dabei immer wieder, dass Schamgefühl niemals ganz unterdrückt werden kann.

Es ist durch unsere Erziehung so tief eingeprägt, dass es nie ganz verschwindet.

Es ist auch ein sehr liebenswertes Gefühl mit einer erotischen Komponente.

So hat das Thema "Bekleidungsvorschriften", insbesondere in Verbindung mit Windeln, bei uns eine sehr erotische Bedeutung.

Vielleicht findest auch Du Deinen Bezug zu Windeln in diesem Forum.

LG
Folio


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 Betreff des Beitrags: Re: DOM / SUB >> Bekleidungsvorschriften
BeitragVerfasst: Sa Mai 22, 2010 12:14 
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Hallo,

ich hatte im vergangenen Jahr die Diskussion nicht mitbekommen, da mich diese Sparte nicht so tangiert und bin jetzt aber doch in dieses Forum geraten.

Vielem geschriebenen kann ich zustimmen, bei einigem regt sich mein Widerspruch.

Dies betrifft vor allem die Rolle der Frau, das Problem Achtung u.ä.

Dabei geht es nicht um die „Rollenverteilung“ oder „Unterordnung“ in einer so gewünschten Beziehung.

Wenn ausgeführt wird, früher war Vieles besser und die Familienbeziehungen waren stabiler und hielten länger, da kann ich nur bestimmt zustimmen, von der Statistik her war es so.

Aber wie hoch war der Preis, den die Frauen z.T. dafür bezahlen mußten ?

Die Beziehungen hielten doch vor allem aufgrund des ökonomischen Zwanges, der überkommenen Moralvorstel-lungen so lange.

Wie wurden alleinerziehende Frauen ausgegrenzt, um nur ein Beispiel zu nennen.

Die gesamte Ordnung funktionierte doch vor allem durch diesen Zwang, durch Sanktionen, z.T. Gewalt, natürlich auch aufgrund von Achtung dem Anderen gegenüber.

Achtung sollte eine Grundvoraussetzung sein, muß allerdings immer wieder neu erworben, bestätigt werden.

In einer veränderten Zeit müssen sich auch bestimmte Umgangs- und Verhaltensformen ändern, oftmals schaden gerade heute Anpassung und Duckmäusertum.

Neben Einzelverantwortung sind aber auch Teamdenken und Teamarbeit mehr denn je gefordert, auch wenn oftmals Medien ein anderes Bild vermitteln wollen.

Noch mehr als früher ist doch jeder Mensch auf den anderen angewiesen, ohne denkende Mitarbeiter ist der beste Chef aufgeschmissen.

Und noch eines wird viel zu wenig vermittelt, jede, auch die kleinste, die schmutzigste Arbeit ist notwendig und verdient Achtung.

Zurück zu unserem schönen Geschlecht.

Natürlich will nicht jede Karriere machen, ein Teil findet Erfüllung in der häuslichen Arbeit und Erziehung, die ja nicht zu unterschätzen ist.

Aber ein Großteil möchte sich verwirklichen und sollte dabei auch alle Möglichkeiten haben, ohne die Frauen funktioniert doch die Gesellschaft sowieso nicht.

Auch wenn da so mancher Mann anderer Meinung ist.

Die Bekleidung der Frau steht ja auch zur Diskussion.

Ich konnte im Laufe meines Lebens den entscheidenden Wandel von Rock/Kleid hin zu den hosentragenden Frauen erleben.

Was unseren schönen Wesen besser steht, mag ich nicht entscheiden, ein Minirock oder ein schönes Kleid oder eine enge Jeans.

Hosen scheinen bequemer zu sein, in vielen Situationen, von der Produktion ganz zu schweigen, die bessere Wahl.

In manchen Völkern tragen Frauen von Haus aus schon Hosen, wichtiger ist, die Kleidung sollte zur Trägerin passen.

Und persönlich habe ich nichts dagegen, wenn sich unsere Frauen für uns Männer auch dezent schminken und besonders hübsch machen.

Es muß alles zum Moment passen.

Zur Erziehung nur so viel.

Die Gesellschaft trägt eine große Verantwortung, man darf nur nicht vergessen, wir sind immer ein Teil davon und sollten mit den uns zur Verfügung stehenden Mitteln auch für Veränderungen einstehen, verlangen.

Alles auf die Lehrer oder sonstigen Erzieher anwälzen geht nicht, das Elternhaus steht genauso in der Pflicht, wie mögliche andere Institutionen und Medien.

Vor Jahren war es eben überschaubarer, einfacher, doch diese Zeit ist vorbei.

Bernd48

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