Foren-Übersicht
Wechselndes Monatsbild -
Anklicken für weitere INFO
 
 


gratis Counter by GOWEB      
Klick für Besucher-Statistik

Aktuelle Zeit: Do Okt 18, 2018 5:42

Alle Zeiten sind UTC + 2 Stunden


Forumsregeln


1.
Höflichkeit sollte für alle an erster Stelle stehen, dazu gehört auch eine ANREDE in den Beiträgen, wie auch ein Gruß am Ende eines Beitrags.
2.
Wenn ihr euch auf Beiträge von anderen Webseiten bezieht, bitte IMMER eine vollständige Quellenangabe angeben !
Alle LINKS ohne Quellenangabe muß ich sonst leider löschen. (rechtl. Gründe)
3.
Bitte keine Veröffentlichung von Bildern von denen ihr kein COPYRIGHT habt !
4.
Auch bitte keine LINKS zu anderen Anbietern (Webseiten) veröffentlichen.

DANKE & auf einen guten Austausch in unseren Foren !



Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 11 Beiträge ] 
Autor Nachricht
 Betreff des Beitrags: Ein Hüttenabend mit Anregungen zum Nachdenken
BeitragVerfasst: Mo Nov 20, 2017 2:29 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Sa Mär 05, 2016 22:29
Beiträge: 37
Geschlecht / gender: männlich / men
Geburtsjahr / year of birth: 1983
Bundesland: 01. Baden-Württemberg
Familienstand: LD (ledig)
Kinder: NEIN
Ich bin: Bettnässer/in & DL
:Hallo:
Ich war kürzlich auf einer kleinen Reise unterwegs und wollte mal ein paar Gedanken während des Ausflugs ausschreiben und hoffen, dass vielleicht ein wenig Feedback kommt :lustig_am_PC:

Ich bin mit meiner Arbeit viel unterwegs. Viele meiner Kollegen sehe ich daher nur ein paar mal im Jahr.
Vor allem diejenigen, die auch im Außendienst unterwegs sind. Um dennoch zumindest eine Illusion des Zusammenhalts zu erzeugen wird jedes Jahr ein Hüttenabend geplant.
Irgendwie hat es fast etwas von einem Schulausflug ins Schullandheim ;)
Zum einen, weil es immer die selbe Hütte ist, und zum anderen, weil mehr oder weniger immer die selben Leute dabei sind.
Natürlich handelt es sich dabei nicht um eine Pflichtveranstaltung. Das könnte auch der Grund sein, warum sich aus dem Ganzen mit der Zeit eher ein "Männertreff" etabliert hat.
Dieses mal waren wir 12 und zumindest zwei neue Kolleginnen dabei.

Den ersten Teil der Strecke bin ich noch mit dem Fernbus bis nach München gefahren.
Von da an sollte mich dann mein Kollege nach Berchtesgaden im Auto mitnehmen. Natürlich war ich gut vorbereitet.
Für die Busfahrt Wasserdicht verpackt mit Slip und Gummihose, und natürlich noch einige Slips zum Wechseln für unterwegs und für die Übernachtung auf der Hütte.

In der Regel hätte ich zum Busfahren keinen PU-Schlüpfer an, weil ich in der Regel nach einer Busfahrt in ein Hotel gehe und gegebenenfalls kleinere Malheure dort beseitige.
Aber beim Umsteigen ins Auto wären dunkle Halbmonde wohl eher peinlich.
Zumal meine Kollegen nichts von meinem nächtlichen Problem wissen (sollten).

Dass ich auf den abgesicherten Modus angewiesen bin, auch unterwegs und nicht nur im Bett, ist klar. Schließlich schlafe ich auch meistens Bus, und ohne Schutz wäre da schon hin und wieder was passiert.
Und wenn ich schon so verpackt bin fühle ich mich auch sicher genug, um mich auch unterwegs zu entspannen und es gegebenenfalls einfach laufen zu lassen.
Für diesen Fall, und den Fall eines ungeplanten Einnässens im Schlaf war geplant, mich gleich in München frisch zu machen.

Natürlich bin ich dann unterwegs auch eingeschlafen. Kurz vor Ankunft hat mich dann die Ansage des Busfahrers aufgeweckt. Es ist ein komisches Gefühl in einer ziemlich warmen Hose aufzuwachen und dann zu realisieren, dass man wohl erst vor wenigen Momenten unbewusst die Schleusen geöffnet hat.
Generell wäre das für mich zunächst immer eine Stress-Situation, weil ich immer Angst habe, es könnte so richtig übergelaufen und sichtbar sein. Die meisten werden diesen schnellen Sicherheitsgriff unter die Hose kennen...
In diesem Fall aber konnte der ja glücklicherweise dank PU-Schlüpfer ausbleiben.

Natürlich hätte ich mich jetzt noch schnell in der Bustoilette trockenlegen können, aber den Stress kurz vor der Ankunft wollte ich mir nicht antun. Der Plan, die Angelegenheit zwischen Aussteigen aus dem Bus und umsteigen ins Auto zu erledigen ist dann leider auch ins Wasser gefallen.
Mein Kollege war bereits vor Ort und stand in einer Kurzparkzone... Also direkt weiter in Richtung Berchtesgaden.

Ein wenig mulmig ist mir nach wie vor, wenn ich mit "voller Hose" mit Menschen zusammenkomme, die mich kennen.
Dagegen hilft es auch nicht wirklich zu wissen, dass eine Windel eigentlich keiner bemerkt, der nicht selbst um das Problem weiß.
Nach langer Fahrt aus der Stadt auswärts war es schließlich halb 3 und wir blieben bei einer Raststädte auf einen Kaffee stehen.
Ich habe die Gelegenheit gleich noch genutzt um meine Unterwäsche zu wechseln.

Auf dem Weg zur Toilette kam mir wieder der Gedanke: Sollte ich nicht einfach in die Behinderten Toilette gehen?
Klar kann ich mich auch in jedem normalen Toilettenhäuschen umziehen, zumal man sich für einen frischen Slip ja nicht ganz ausziehen muss. Trotzdem mag ich es nicht, wenn man die Klebestreifen aufmacht und jeder im Raum dieses RATSCHHHH, RATSCHHHH, RATSCHHHH, RATSCHHHH hören kann.
Ich fühle mich dabei so unwohl, dass ich immer warte, bis keiner mehr in Hörweite ist, oder bis jemand die Spülung betätigt um den Lärm zu übertönen.
Ganz zu schweigen vom anschließenden diskreten Entsorgen der Windel. Das alles wäre viel angenehmer in "Privatsphäre". Und obwohl ich in diesem Fall ja eigentlich wirklich Krankheitsbedingt mein Inko-Material wechseln muss hab ich irgendwie ein ungutes Gefühl so ganz ohne Schwerbehindertenausweis.

Der Wechsel ging dann relativ zügig.
Ich war allein und der Slip hat alles aufgefangen. Dann war zumindest das provisorische Gummihosen-trocken-wischen oder gar wechseln nicht nötig.
Trockengelegt und nach dem Kaffee gings dann weiter. Und wie es natürlich kommen musste: Stau.
Ich dachte mir nur: Gut, dass du die letzte Gelegenheit genutzt hast. Könnte sonst problematisch werden.

Normalerweise hat Mann ja kein Problem wenn man im Stau mal einer dringenden menschlichen Bedürfnis nachgehen muss.
Und mit frischem Slip musste ich mir da auch keine Sorgen machen. Aber was würde ich jetzt tun, wenn ich länger im Stau stehe und dann im Stau wechseln müsste ?

Diese Erfahrung sollte ich heute nicht machen, wenn ich auch froh um meine Verpackung war.
Schließlich forderte der Kaffee und das Trinken zwischendurch auch ihren Tribut.
Zwar später und ich auch nasser als geplant erreichten wir den Parkplatz, von dem aus der Rest der Strecke gewandert werden muss.
Nach so langem sitzen ist die Flüssigkeitsverteilung (zumindest von meinem Slip) scheinbar nicht ganz so perfekt, weshalb mein Hintern mehr oder weniger noch trocken und erst vom Schritt zum Bauch das Volumen mehr wurde.

Wäre interessant zu wissen ob unterschiedliche Slips da vielleicht besser abschneiden würden.
Allein wenn man auf dem Rücken liegt muss ja eigentlich viel mehr um den Po aufgesaugt werden.
Aber da liegt man ja eigentlich auch auf dem Sitzpolster der im Sitzen nicht so wirklich saugt...

Beim Aussteigen aus dem Auto habe ich gleich gemerkt, dass meine Unterwäsche ein wenig an Volumen zugenommen hat.
Ich musste gleich an den Forenbeitrag hier denken, in dem jemand gesagt hat, er erkenne einen Windelträger allein schon am Gang ;)

Der kurze Aufstieg war eine willkommene Abwechslung zum Langen sitzen. Und dann um halb 6 waren wir endlich an unserem Ziel angelangt.
Die anderen zehn waren schon alle vor Ort und haben schon das nötigste vorbereitet.
Man sollte erwähnen, dass die Hütte kein Wellness-Tempel ist, sondern lediglich eine kleine Jagdhütte mit einem Matratzenlager Marke Bundeswehr, einer Toilette, einer Wohnküche und einem Lagerraum für Holz und sonstigem Gerät.
Die Hütte ist also nur gelegentlich von Jagdgesellschaften oder von Förstern in Verwendung.
Vorbereiten bezieht sich hier zunächst natürlich aufs Einheizen, ein warmes Abendessen als Grundlage für den Abend, ... und natürlich auch das Aufstellen mehrerer Mülleimer um die Hütte wieder in sauberem Zustand verlassen zu können ohne 3 Tage zu putzen.

Da meine Verpackung noch keine Überlaufserscheinungen hatte und die Gespräche und Wiedersehensfreude eh alles in den Hintergrund rücken ließ hab ich mich auch gleich dazugesetzt, was gegessen und den Abend genossen.
Und obwohl ich mit Sicherheit nicht permanent daran denke, dass ich eine Windel um hab, sind manche Sachen ganz anders als ohne.
Zumindest im späteren Verlauf des Abends, nachdem jeder schon ein wenig getrunken hatte ist es fast schon eine Selbstverständlichkeit einfach die Schleusen zu öffnen sobald ein wenig Druck auf die Blase kommt.
Außerdem beobachte ich, warum auch immer, wann und wie oft meine Kollegen und Kolleginnen aufs stille Örtchen entschwinden.
Ich glaube das ist wie beim "überfliegenden Blick in den Schritt" so ein bisschen der Sehnsucht einen "Leidensgenossen" kennen zu lernen geschuldet.

Irgendwann war es dann doch so weit, dass ich das Gefühl hatte mich wieder trockenlegen zu mussten.
Erst dachte ich noch: "Ziehst einfach den nassen Slip aus und geh normal aufs Klo", schließlich bin ich zwar ein Bus- aber kein Partyschläfer.

Aber irgendwie, vielleicht sei es dem Alkohol geschuldet, fühlte ich mich wohler im abgesicherten Modus.
Also ab ins Matratzenlager, frischen Slip geholt und ab auf die Toilette zum wechseln.
Auch vor dem "Häuschen" war ein Mülleimer aufgestellt, nebst Papierhandtüchern.
Grund dafür ist weniger die Entsorgung von Hygieneartikeln, sondern vielmehr, weil es 4 Jahre zuvor einer nicht erwarten konnte seinen Mageninhalt VOR der Toilette dem Fußboden zu übergeben...
Natürlich stapelt sich da dann alles mögliche wie leere Flaschen, Pappteller, ... und jetzt halt auch, bedeckt von ein paar Papierhandtüchern, mein Inko-Slip.

Naja, über den Abend will ich hier mal schweigen, nur soviel sei gesagt, er war recht feucht und lang.
Und auch die Kolleginnen haben es krachen lassen. Naja, war ein schöner Abend.
Irgendwann, mitten in der Nacht hab ich mich dann verabschiedet, hab mir noch einen Nachtslip geholt und gewechselt.
War ja doch mehr als nur eine Halbe ;)

Beim Wegwerfen meiner alten Vorlage fällt mir dabei im Mülleimer etwas auf, das wie eine kleine zusammengerollte Pants aussah.
Ich vermute, wegen dem leichten Pink-Ton, dass das vielleicht so eine Always Pant gewesen sein könnte.
Genauer nachschauen ... seien wir mal ehrlich, so besoffen will hier keiner sein, dass er im Müll nach Windeln gräbt ...

Die Nacht war kurz, der Kopf dafür groß, und die Windel nass.
Ich bin nach wie vor davon überzeugt, dass Alkohol die Blasenkontrolle insofern reduziert, dass zumindest Bettnässer fast schon sicher einnässen wenn man mal genug getrunken hat.
Ich mach zwar selten Party, aber ich könnte mich nicht an einen hochprozentigen Abend erinnern, an dem ich nicht das Bett geflutet hätte.

Es dämmerte schon, da bin ich aufgewacht.
Irgendwie konnte ich nicht mehr schlafen. Ob daran meine Kopfschmerzen, oder das kreissägenartige Schnarchen der restlichen Belegschaft schuld war kann ich nicht sagen.
Aber nachdem nichts mehr mit schlafen war, und meine Hose schon gut voll, wollte ich die Gelegenheit nutzen um mich in Ruhe duschen und frisch machen zu können.

Das ist auch so eine Sache die ich vom Campen mit Freunden kenne und die mir unangenehm ist:
Die Windel ist voll, also kann ich sie nicht einfach im Schlafsack ausziehen.
Aber wenn ich mir jetzt im Schlafsack Hose und Shirt anziehe... da denkt sich doch jeder: Der hat nen Knick in der Schüssel... warum steht der nicht auf in seiner Short und zieht sich im stehen an... ?

Hier jetzt das gleiche Szenario.
Grundsätzlich schlafe ich bei solchen Gelegenheiten in Shorts. Weniger wegen dem Fixieren der Slips, aber wenn der Schlafsack mal aufgeht leuchtet nicht gleich eine Windel raus...
Hier Schlafen aber scheinbar noch alle, also schnell Jogginghose zurechtlegen, im sitzen schon Sweater überziehen, schnell raus aus dem Schlafsack und rein in die Hose.
Die kaschiert zwar nicht so gut wie Jeans, aber wer macht sich so früh und so angetrunken schon Gedanken über einen Hintern?
Dann rein in die Schuhe, (so eine Hütte hat nämlich keine Fußbodenheizung ;) ) Rucksack schnappen und ab.

Beim Rausgehen fällt mir nur auf, dass die Beiden Mädels scheinbar auch schon wach sind, oder den Weg zum Bett nicht mehr gefunden haben. Zumindest sind beide Betten leer.
Ich wollte es genau wissen und bin erst mal in die Wohnküche.
Vielleicht liegen die beiden ja auf der Eckbank weil die Männer zu laut gesägt haben.
Und Tatsache, beide sitzen putzmunter in der Küche und trinken einen Tee. Unverschämt, so früh und schon so fit...

Naja ich mach mich also auf zum Duschen, und zieh im Anschluss einen neuen Slip an.
Die Heimfahrt wird schließlich auch wieder lang.
Beim Entsorgen der Nachwindel fällt mir ein weiterer Slip im Mülleimer auf...

Ich hätte wohl fragen sollen welcher der Beiden der wohl gehört hat, aber wie fängt man dieses Gespräch in Anwesenheit einer weiteren Kollegin an, wenn man nicht weiß wer die "richtige" wäre... oder gar von einem Kollegen vom Abend nachdem ich schlafen gegangen bin ?

Nunja, schade ist es zwar, das nicht zu wissen, aber eine schöne Erfahrung war der Hüttenabend allemal ;)

:bye:
SleePee


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Ein Hüttenabend mit Anregungen zum Nachdenken
BeitragVerfasst: Mo Nov 20, 2017 9:12 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Mi Jul 27, 2016 8:41
Beiträge: 109
Geschlecht / gender: männlich / men
Geburtsjahr / year of birth: 1947
Bundesland: Ich wohne / lebe nicht in Deutschland
Familienstand: VH (verheiratet)
Kinder: JA
Ich bin: Inko & DL
:moin: SleePee
Eine tolle Geschichte erzählst du uns da! Fast zu toll um wahr zu sein :LOL:

Sowas möchte ich auch mal erleben sagt der

Plasticlover
:GH_1:

_________________
BONUS~Mitglied ( über 30 Beiträge bis zum 31. August 2018 )
Bild
Freigeschaltet bis zum 31.08.2019


Nach oben
 Profil E-Mail senden  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Ein Hüttenabend mit Anregungen zum Nachdenken
BeitragVerfasst: Mo Nov 20, 2017 19:04 
Offline
Admin
Benutzeravatar

Registriert: Mi Nov 29, 2006 19:24
Beiträge: 3699
Wohnort: GOSLAR
Geschlecht / gender: männlich / men
Geburtsjahr / year of birth: 1952
Bundesland: 09. Niedersachsen
Familienstand: LP (Lebenspartnerschaft)
Kinder: JA
Ich bin: Bettnässer/in & DL
Plasticlover hat geschrieben:
Eine tolle Geschichte erzählst du uns da !

Fast zu toll um wahr zu sein :LOL:
Hallo PlasticLover.
SleePee hat sich viel Mühe gemacht um für uns seine Erlebnisse zu Papier zu bringen, warum das nun wieder gleich in Frage stellen mit der Bemerkung: Zu toll um wahr zu sein...
Was soll das ? ...fragt dich der Bild

_________________
Wer zu allen Seiten hin offen ist kann nicht ganz dicht sein !

Bild


Nach oben
 Profil E-Mail senden  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Ein Hüttenabend mit Anregungen zum Nachdenken
BeitragVerfasst: Mo Nov 20, 2017 19:35 
Offline
Admin
Benutzeravatar

Registriert: Mi Nov 29, 2006 19:24
Beiträge: 3699
Wohnort: GOSLAR
Geschlecht / gender: männlich / men
Geburtsjahr / year of birth: 1952
Bundesland: 09. Niedersachsen
Familienstand: LP (Lebenspartnerschaft)
Kinder: JA
Ich bin: Bettnässer/in & DL
SleePee hat geschrieben:
Ich hätte wohl fragen sollen welcher der Beiden der wohl gehört hat, aber wie fängt man dieses Gespräch in Anwesenheit einer weiteren Kollegin an, wenn man nicht weiß wer die "richtige" wäre... ?

...oder gar von einem Kollegen vom Abend nachdem ich schlafen gegangen bin ?
Hallo SleePee... :Hallo:
Zuerst einmal herzlichen Dank für deinen ausführlichen Bericht, der vielleicht wirklich eine Anregung zum Nachdenken ist.

Ist erster Linie aber wohl darüber, wie verhalten wir uns als Windelträger/innen grundsätzlich, und nicht nur immer über das Verhalten der anderen nachsinnen.
Gingen wir alle mit dem Thema offener um, wäre das ganze Versteckspiel überflüssig.

Zu deiner Frage, wem der Inkoslip gehört haben kann ist momentan nur Spekulation möglich, aber DU hast doch sicherlich die Möglichkeit das herauszufinden.
Denke du siehst die beiden Kolleginnen auch in Zukunft noch öfter, dann schau doch einfach mal diskret auf den Popo... :zwinker: :WindelSUB:

Vielleicht läßt sich ja mal etwas mehr "blicken", oder du erkennst an der Verhaltensweise mehr.
Frauen mit einer schwachen Blase rennen öfter mal zur Toilette, der Inkoslip dient ja oft nur für den absoluten Notfall, anders als eine richtige Einmalwindel.
Zudem fallen dann auch öfter mal Bemerkungen, wie:
"Nun muß ich aber ganz schnell zur Toilette, sonst gibt´s ein Unglück..." :rotwerd: ...so in der Art.

Die nächste Frage die sich stellt, passen die Damen denn in dein "Beuteschema" ? :pfeif:
Oder...sind beide verheiratet, oder verbandelt...oder...

Jedenfalls, so einfach Nachfragen geht schlecht, da geb ich dir recht.
Wenn du ganz mutig bist kannst du dich ja auch outen, in der Hoffung die Windelträgerin spricht dann DICH an :!:

Wie auch immer, bin gespannt wie´s wetergeht... :bae:

Noch etwas grundsätzliches zum Thema:
Klar spielt Alkohol eine große Rolle, ich kenne und weiß von vielen Leuten, egal ob Männlein oder Weiblein, daß sie nach Alkoholgenuss regelmäßig das Bett fluten, und / oder gerade deswegen in solchen Nächten freiwillig Windeln tragen, obwohl sie sonst keine Bettnässer/innen sind !

Auch ist heute das Thema "Windeln als gelegentlicher Schutz" kein großes Tabuthema mehr, jedenfalls nicht bei der jüngeren Generation, zu der ich dich auch noch zähle.
Dank der WERBUNG sind Inkontinenzeinlagen + Höschen heute schon fast gesellschaftsfähig, nur müssen die Menschen noch lernen auch untereinander offen darüber zu reden.
Dann klappt´s vielleicht auch mit dem Nachbarn... :LOL: ...oder der Arbeitskollegin !

Nochmals DANKE für deinen Beitrag ~ mit den besten Grüßen vom "ollen" Bild

_________________
Wer zu allen Seiten hin offen ist kann nicht ganz dicht sein !

Bild


Nach oben
 Profil E-Mail senden  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Ein Hüttenabend mit Anregungen zum Nachdenken
BeitragVerfasst: Di Nov 21, 2017 9:24 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Mi Jul 27, 2016 8:41
Beiträge: 109
Geschlecht / gender: männlich / men
Geburtsjahr / year of birth: 1947
Bundesland: Ich wohne / lebe nicht in Deutschland
Familienstand: VH (verheiratet)
Kinder: JA
Ich bin: Inko & DL
sam47 hat geschrieben:
Plasticlover hat geschrieben:
SleePee hat sich viel Mühe gemacht um für uns seine Erlebnisse zu Papier zu bringen, warum das nun wieder gleich in Frage stellen mit der Bemerkung: zu toll um wahr zu sein...
Was soll das ?


Hallo Sam

Ich ziehe den Wahrheitsgehalt von SleePee‘s Geschichte keineswegs in Zweifel. Sorry, ich hätte schreiben sollen „fast zu toll um wahr zu sein“. Er hat uns seine Erlebnisse mit viel schriftstellerischem Flair bildhaft vor Augen geführt und unsere Phantasien angeregt. Dabei sei auch eine gewisse künstlerische Freiheit erlaubt. Dem zolle ich Respekt und ich sagte ja, dass ich so etwas auch gerne einmal erleben möchte.

Sei gegrüsst vom
Plasticlover
:GH_1:

_________________
BONUS~Mitglied ( über 30 Beiträge bis zum 31. August 2018 )
Bild
Freigeschaltet bis zum 31.08.2019


Nach oben
 Profil E-Mail senden  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Ein Hüttenabend mit Anregungen zum Nachdenken
BeitragVerfasst: Di Nov 21, 2017 14:31 
Offline
Admin
Benutzeravatar

Registriert: Mi Nov 29, 2006 19:24
Beiträge: 3699
Wohnort: GOSLAR
Geschlecht / gender: männlich / men
Geburtsjahr / year of birth: 1952
Bundesland: 09. Niedersachsen
Familienstand: LP (Lebenspartnerschaft)
Kinder: JA
Ich bin: Bettnässer/in & DL
Plasticlover hat geschrieben:
Ich ziehe den Wahrheitsgehalt von SleePee‘s Geschichte keineswegs in Zweifel.
Sorry, ich hätte schreiben sollen „fast zu toll um wahr zu sein“.
Er hat uns seine Erlebnisse mit viel schriftstellerischem Flair bildhaft vor Augen geführt und unsere Phantasien angeregt.
Dabei sei auch eine gewisse künstlerische Freiheit erlaubt...
Hallo PlasticLover.
Sorry, du hattest geschrieben "FAST zu toll um wahr zu sein...", aber auch das Wörtchen "fast" schließt deinen Zweifen nicht aus.
Jetzt unterstellst du SleePee auch noch "künstlerische Freiheit", da muß ich dich nochmals fragen:
Was soll das ?

Muß du alles angreifen was du dir in deiner Fantasie nicht vorstellen kannst ? :Gruebel:

Kannst du es nicht einfach als gegeben nehmen, daß andere Menschen real Dinge erleben die du dir nicht vorstellen kannst ?

Ich habe in meinem Leben ( in der Sicht anderer ) so unglaubliches erlebt, daß daran der "Rest der Welt" Zweifel haben könnte, dennoch sind sie REAL passiert !

Soll ich also nun aufhören darüber zu berichten, nur weil die "Fantasie" mancher Menschen dafür nicht ausreicht ?
Das fragt dich der ADMIN Bild

_________________
Wer zu allen Seiten hin offen ist kann nicht ganz dicht sein !

Bild


Nach oben
 Profil E-Mail senden  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Ein Hüttenabend mit Anregungen zum Nachdenken
BeitragVerfasst: Di Nov 21, 2017 17:29 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Sa Mär 05, 2016 22:29
Beiträge: 37
Geschlecht / gender: männlich / men
Geburtsjahr / year of birth: 1983
Bundesland: 01. Baden-Württemberg
Familienstand: LD (ledig)
Kinder: NEIN
Ich bin: Bettnässer/in & DL
Hi Sam, Hi Plasticlover

Ich will nur nochmal kurz versichern, dass sich das ganz so zugetragen hat. Wenn das "literarische erzählen" nicht so ganz das deine ist tut mir das leid Plasticlover. Ich glaube wenn es so:
1. Windeln im Bus => schlafen => nass
2. Umsteigen Raststätte Wechseln
3. ....
Ich glaube das ließt sich nicht so schön, zumal ich ja ein Erlebnis schildern und zum nachdenken anregen wollte, und keine Faktenaufzählung z.B.: wie viele Windeln denn so ein Ausflug verbrauchen kann.

Die Skepsis tut mir nicht weh, ich weiß ja was war :zwinker:
Und daher, wenn noch jemand über den Wahrheitsgehalt diskutieren will: Gerne per PN oder in einem Philosophie Forum, aber docoh bitte nicht im Bettnässer Forum :thanx:

@ Sam Danke für die Schützenhilfe, aber kommen wir besser zurück zum Thema :cool:

:bye:
SleePee

_________________
BONUS~Mitglied ( über 30 Beiträge bis zum 31. August 2018 )
Bild
Freigeschaltet bis zum 31.08.2019


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Ein Hüttenabend mit Anregungen zum Nachdenken
BeitragVerfasst: Di Nov 21, 2017 19:59 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Sa Mär 05, 2016 22:29
Beiträge: 37
Geschlecht / gender: männlich / men
Geburtsjahr / year of birth: 1983
Bundesland: 01. Baden-Württemberg
Familienstand: LD (ledig)
Kinder: NEIN
Ich bin: Bettnässer/in & DL
BTT und :Hallo:

Ja Sam, es ist so irgendwie die Ignoranz der "Jugend", dass ich davon ausging bei dem Abend der einzige zu sein, der nicht ganz dicht ist :LOL: .

Gerade bei den beiden Kolleginnen wäre ich aufgrund ihres Alters nie auf die Idee gekommen, dass das was wäre.
Ich assoziiere Inkontinenz halt doch irgendwie mit Behinderung und Alter und Bettnässen mit Kindheit...

Oft werde ich die Beiden zwar nicht sehen, aber bei jeder Gelegenheit sicherlich immer wieder mal einen Blick auf den Wickelbereich legen. Auch wenn ich aufgrund der Pants eher davon ausgehe, dass da kaum was zu sehen sein wird.
Aber ich glaube sie hatten genug Spaß auf der Hütte, das sie nächstes mal auch wieder mit dabei sind :yeah:

Die Idee mit den häufigen Toilettengängen werde ich auf alle Fälle im Hinterkopf behalten, vielleicht ergibt sich daraus ja etwas.
Vielleicht auch, dass man mal über das Thema spricht.

Nur leider habe ich bisher nicht die Erfahrung gemacht, dass Frauen mit (mehr oder weniger Fremden) Männern über Blasenprobleme reden.
Reden ja schon Männer in den seltensten Fällen mit Männern über Prostataprobleme oder Erektionsstörungen.
Vielleicht aber auch nur in meinem Alter :LOL:

Und Outen... Das wird wohl bis auf weiteres eher unwahrscheinlich sein. Allein wie lange ich brauchte um mich hier anzumelden.
Ich könnte mir im Moment nicht vorstellen sowas irgendjemanden ins Gesicht zu sagen...

Das mit dem Alkohol...
Ich tendierte eh schon dazu, dass die Hemmschwelle zum Einnässen reduziert wird, zusätzlich zu der erhöhten Ausscheigungsmenge wegen erhöhter Flüssigkeitsaufnahme.
Man hat ja auch schon gelegentlich von Kinderkliniken gehört, in welchen Betrunkene Jugendliche gewickelt werden.
Ich war mir da aber nicht so ganz sicher, ob das nicht eher eine erzieherische Angelegenheit ist.

Bei den seltenen Gelegenheiten wenn ich mal mehr trinke ist es zwar tendenziell häufig zum Einnässen gekommen, aber die paar mal im Jahr sind jetzt auch keine Grundlage für vernünftige Statistiken.

:bye:
SleePee

_________________
BONUS~Mitglied ( über 30 Beiträge bis zum 31. August 2018 )
Bild
Freigeschaltet bis zum 31.08.2019


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Ein Hüttenabend mit Anregungen zum Nachdenken
BeitragVerfasst: Mi Nov 22, 2017 2:56 
Offline
Admin
Benutzeravatar

Registriert: Mi Nov 29, 2006 19:24
Beiträge: 3699
Wohnort: GOSLAR
Geschlecht / gender: männlich / men
Geburtsjahr / year of birth: 1952
Bundesland: 09. Niedersachsen
Familienstand: LP (Lebenspartnerschaft)
Kinder: JA
Ich bin: Bettnässer/in & DL
SleePee hat geschrieben:
...es ist so irgendwie die Ignoranz der "Jugend", dass ich davon ausging bei dem Abend der einzige zu sein, der nicht ganz dicht ist... :LOL:
Gerade bei den beiden Kolleginnen wäre ich aufgrund ihres Alters nie auf die Idee gekommen, dass da was wäre.
Ich assoziiere Inkontinenz halt doch irgendwie mit Behinderung und Alter und Bettnässen mit Kindheit...
Hey Sleepee... :Hallo:
Dann will ich doch gleich hier mal "eingreifen". :zwinker:
Allein der Begriff Inkontinenz ist mir erst seit ca. 20 Jahren geläufig, er gefällt mir bis heute nicht, er klingt schon so "krank".
Früher war das einfacher, den med. Begriff kannte so gut wie niemand, da war es einfach nur die "schwache Blase", die s.g. "Sextanerblase" etc.

Allein der Begriff Sextanerblase war nicht mehr auf Kleinkinder ausgerichtet, denn in die Klasse / Jahrgangsstufe Sexta kam man zu meiner Zeit mit ca. 10-12 Jahren.
Aber auch 18-jährige wurden noch mit diesem Begriff gehänselt wenn sie in die Hosen machten, in´s Bett, oder auch nur ständig zum Klo rannten.
Ich will damit sagen, daß Menschen mit Blasenschwäche nicht nur mit Kleinkindern verglichen wurden, oder gleich mit alten Leuten.
Blasenschwäche betraf nämlich immer schon alle Altersgruppen ohne Ausnahme, war eben nur bei Kindern und im Alter häufiger.
Also, wieso sollten dann deine Kolleginnen nicht auch betroffen sein können ?

Aus eigenen Erfahrungen mit früheren Bekannten (mit Ex-Freundinnen und Partnerinnen), kann ich nur sagen, es gab kaum eine die nicht irgendwann mit diesem Thema konfrontiert worden war.
Sei es der "einfache Unfall" beim Kinobesuch, oder die Schrecksekunde durch den der Schlüpfer nass wird, der "Pinkeltraum" im Schlaf, die Blasenentzündung, oder der Darmkatarrh...wer hat das nicht schon erlebt ? ? ?
Eine amerik. Langzeitstudie hat ergeben, daß die Altersklasse bei 20-30-jährigen Krankenschwesern bei über 50% lag, sie alle hatten schon einmal kurfristig mit Inkontinenz zu tun, oder auch langfristig, z.B. nach einer Geburt / Geburten.
Also irgend eine Altersgruppe auszuschließen ist wohl nicht möglich, warum dann also deine Arbeitskolleginnen, warum sollte es bei ihnen anders sein ? :Gruebel:

Außerdem, bis jetzt ist ja noch gar nicht geklärt warum "die" Kollegin eine Pants trug, vielleicht hatte sie ja auch nur gerade ihre Tage, und wollte sich auf dem Ausflug nur besser schützen als mit nur einem Tampon, oder einer Binde.
Nur weil jemand eine Pants trägt bedeutet das nicht gleich eine schwache Blase.
Zudem muß ich sagen, ich finde es generell wesentlich hygienischer eine Papierunterhose komplett zu entsorgen, als schmutzige Schlüpfer waschen zu müssen :!: :pfeif:

Also du siehst, da ist auch bei der Kollegin noch viel Luft nach oben... :bae:
SleePee hat geschrieben:
Die Idee mit den häufigen Toilettengängen werde ich auf alle Fälle im Hinterkopf behalten, vielleicht ergibt sich daraus ja etwas.
Vielleicht auch, dass man mal über das Thema spricht...
Nur leider habe ich bisher nicht die Erfahrung gemacht, dass Frauen mit (mehr oder weniger Fremden) Männern über Blasenprobleme reden.

Und Outen...das wird wohl bis auf weiteres eher unwahrscheinlich sein, ich könnte mir im Moment nicht vorstellen sowas irgendjemanden ins Gesicht zu sagen...
...das wäre auch unangebracht, denke ich.
Ich meinte damit auch nicht das direkte Gespräch suchen, sondern eher ein "outing" deinerseits, wenn bei dir mal eine Windel unter dem Hosenbund hervorblitzt, oder eine Gummihose etc.
Die "Betroffene" wird vielleicht bei dem Anblick auch mutiger, sendet dann vielleicht noch eher Signale aus die DU empfangen sollst.
Bemerkungen, wie:
"Wenn ich nicht gleich zum Klo kann gibt´s ein Unglück...", oder: "Ich mach mir gleich vor Lachen in die Hosen..." etc.

"Ich darf jetzt nichts mehr trinken, sonst muß ich heute Nacht jede Stunde auf´s Klo..."

Oder die "Fortgeschrittenen" die zugeben: "Uppps, wenn ich nicht in 5 Minuten ein Klo finde wird´s hier nass..."

Solche Sätze könnten natürlich auch von dir kommen, im Beisein der Kolleginnen :!:
SleePee hat geschrieben:
Das mit dem Alkohol...
Ich tendierte eh schon dazu, dass die Hemmschwelle zum Einnässen reduziert wird, zusätzlich zu der erhöhten Ausscheigungsmenge wegen erhöhter Flüssigkeitsaufnahme.
Man hat ja auch schon gelegentlich von Kinderkliniken gehört, in welchen Betrunkene Jugendliche gewickelt werden.
Ich war mir da aber nicht so ganz sicher, ob das nicht eher eine erzieherische Angelegenheit ist.

Bei den seltenen Gelegenheiten wenn ich mal mehr trinke ist es zwar tendenziell häufig zum Einnässen gekommen, aber die paar mal im Jahr sind jetzt auch keine Grundlage für vernünftige Statistiken...
Vielleicht trifft das mit dem Allohol ja auch bei deiner Kollegin zu, und sie hat sich nur vorsorglich mit Pants geschützt ? :Gruebel:
Ich kenne jedenfalls ´ne Menge Leute :girl: & :boy: die jedes Mal in´s Bett machen nach Alkoholkonsum, auch das schon nach nur 3 Bier, oder Sekt.
Im Extremfall geht´s dann auch mal in die Hosen, aber das ist dann schon ein totaler Kontrollverlust der bedenklich werden kann.
Siehe eben auch bei Jugendlichen ( Komasaufen ), die dann wieder im KH erwachen, mit ´ner Windel am Hintern.
Sicherlich auch als "erzieherische Maßnahme", aber auch um ihnen den totalen Kontrollverlust über ihren Körper zu verdeutlichen, inkl. der Beschämung am Morgen ! ( richtig so ! )

Es gibt also tausend (gute) Gründe eine Windel-Pants zu tragen... :super: ...nicht immer steht gleich eine Inkontinenz dahinter.

Aber sicherlich hättest du evtl. eine gute Gesprächspartnerin (ohne Vorurteile) in deiner Kollegin, da bleibt nur noch die Frage, welche von ihnen ist es ? :Gruebel:

Ich weiß auch gar nicht, würden dir deine Kolleginnen gefallen, bist du auf Partnersuche ?
Das fragt dich ~ der "olle" Bild


Vielleicht trägt die Kollegin ja auch nur schon das neue BH & SLIP-SET Sommertrend 2018 ?
Nach dem Motto: " Oben + unten gut gesichert " :LOL:


Sie haben keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.

_________________
Wer zu allen Seiten hin offen ist kann nicht ganz dicht sein !

Bild


Nach oben
 Profil E-Mail senden  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Ein Hüttenabend mit Anregungen zum Nachdenken
BeitragVerfasst: Mi Nov 22, 2017 15:23 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Mi Jul 27, 2016 8:41
Beiträge: 109
Geschlecht / gender: männlich / men
Geburtsjahr / year of birth: 1947
Bundesland: Ich wohne / lebe nicht in Deutschland
Familienstand: VH (verheiratet)
Kinder: JA
Ich bin: Inko & DL
sam47 hat geschrieben:
Nur weil jemand eine Pants trägt bedeutet das nicht gleich eine schwache Blase.
Zudem muß ich sagen, ich finde es generell wesentlich hygienischer eine Papierunterhose komplett zu entsorgen, als schmutzige Schlüpfer waschen zu müssen :!: :pfeif:

Es gibt also tausend (gute) Gründe eine Windel-Pants zu tragen... :super: ...nicht immer steht gleich eine Inkontinenz dahinter.


:Hallo:

Da muss ich unserem Sam zu 100% Recht geben. Eigentlich sollte es für jedermann zur Selbstverständlichkeit werden, nur noch solche hygienische Einmalunterwäsche zu verwenden. Vielleicht vorerst nur in besonderen Situationen, aber dann nach Gewöhnung permanent.

Ob die Pants dann auch tatsächlich benutzt wird oder nicht, ist sekundär. Schon das Plus an Hygiene und an Sicherheit für den Fall der Fälle rechtfertigen deren Verwendung und die damit verbundenen Mehrkosten. Echt inkontinente Menschen wie ich werden aber in manchen Situationen eher doch zu Klebeslips greifen, da solche über eine längere Zeitspanne getragen werden können und dank der grösseren Saugkapazität mehr Sicherheit bieten.

Ein feuchter Unfall kann jederzeit und bei jedermann unverhofft eintreffen, denn nicht immer und überall ist eine Toilette innert nützlicher Frist erreichbar. Die Vorteile von Pants gegenüber herkömmlicher Unterwäsche sind einfach nicht zu leugnen und deshalb werden diese ihren Siegeszug fortsetzen und nach und nach Einzug in das tägliche Leben der meisten Bürger finden.

Ich persönlich habe meine Restbestände an herkömmlicher Unterwäsche inzwischen entsorgt, genauso wie ich vor Jahren meine Baumwoll-Taschentücher zugunsten von Tempo aus meinem Schrank verbannt habe. Ich benutze solche nur noch um den Stern am Wagen zu polieren, oder um einen Vogeldreck zu entfernen. An meine Nase lasse ich sie aber aus hygienischen Gründen nicht mehr ran, genausowenig wie ich noch Feinripp-Unterwäsche benutzen könnte.

Das ist die bescheidene Meinung von Eurem
Plasticlover

:diaper:

_________________
BONUS~Mitglied ( über 30 Beiträge bis zum 31. August 2018 )
Bild
Freigeschaltet bis zum 31.08.2019


Nach oben
 Profil E-Mail senden  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Ein Hüttenabend mit Anregungen zum Nachdenken
BeitragVerfasst: Sa Nov 25, 2017 23:53 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Sa Mär 05, 2016 22:29
Beiträge: 37
Geschlecht / gender: männlich / men
Geburtsjahr / year of birth: 1983
Bundesland: 01. Baden-Württemberg
Familienstand: LD (ledig)
Kinder: NEIN
Ich bin: Bettnässer/in & DL
:Hallo:

Klar weiß ich (theoretisch), dass jeder Mensch rund um mich inkontinent sein könnte.Und natürlich "suche" ich auch immer unter meinen Mitmenschen nach Anzeichen. Bisher wurde ich da ehrlich gesagt erst einmal Sicher fündig. Da bin ich vor einem Sanitätshaus vorbeigegangen und da kam gerade eine ältere Frau mit einer Großen Einkaufstüte raus in der Attends 8 drin waren. Nach einem zweiten Blick auf den Popo habe ich mir dann auch gedacht, dass die vermutlich für sie waren. Also beim gehen die Hosenfalten ... dachte ich mir zumindest.
Ansonsten ist mir noch nie jemand sooo wahrscheinlich aufgefallen. Deshalb ist natürlich auch der Gedanke dass jemand inkontinent ist, und noch die Wahrscheinlichkeit, dass es eine Kollegin ist irgendwie in solchen Situationen nicht präsent.

Durch meinen sehr zurückhaltenden Umgang mit dem Thema komme ich halt auch nicht (außer hier) mit Betroffenen zusammen. Da hast du Sam scheinbar ein Händchen dafür :glueckwunsch:

Die Idee mit der Einmalunterwäsche.. Jo, mag sein, dass das hygienischer ist.. aber alleine was für da Ressourcen vernichtet werden... Ich behaupte bei Optimierung von Waschprozeduren (also minimale Energie und Wasserverschwendung) und mit regelmäßigem Waschen, dass sowohl Hygiene, als auch Kosten mit "gewöhnlicher" Unterwäsche optimaler wären.
Sollte man natürlich auf saugende Wäsche angewiesen sein, sie also nicht nur vorsichtshalber tragen, sondern sie wirklich benötigen, wird da natürlich mit Pants gut fahren.

Auf solche Andeutungen ala`"Vor Angst in die Hose gemacht" habe ich bisher nie aktiv reagiert. Sind ja schließlich auch üblich gebräuchliche Redensarten. Ist vermutlich ja auch noch keiner gestorben der sich totgelacht hat :LOL:
Aber wenn ich mal wieder sowas höre werd ich mal drauf anspringen, versprochen ;)

:gutenacht:
SleePee

_________________
BONUS~Mitglied ( über 30 Beiträge bis zum 31. August 2018 )
Bild
Freigeschaltet bis zum 31.08.2019


Nach oben
 Profil  
 
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:  Sortiere nach  
Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 11 Beiträge ] 

Alle Zeiten sind UTC + 2 Stunden


Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: Keine Mitglieder und 1 Gast


Sie dürfen keine neuen Themen in diesem Forum erstellen
Sie dürfen keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen
Sie dürfen Ihre Beiträge in diesem Forum nicht ändern
Sie dürfen Ihre Beiträge in diesem Forum nicht löschen
Sie dürfen keine Dateianhänge in diesem Forum erstellen

Gehe zu:  
cron
Powered by phpBB © 2000, 2002, 2005, 2007 phpBB Group
Deutsche Übersetzung durch phpBB.de