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Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 111 Beiträge ]  Gehe zu Seite 1, 2, 3, 4, 5 ... 8  Nächste
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 Betreff des Beitrags: Wie werde ich Bettnässer/in ?
BeitragVerfasst: So Okt 19, 2008 18:34 
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:Hallo:

Immer wieder wird seit Jahren die Frage gestellt:

"Wie kann man es schaffen, nachts unkontrolliert einzunässen ?"

Hier gehen die "Geschmäcker" sehr auseinander, stoßen bei den einen auf grosses Interesse, bei anderen auf totale Ablehnung.

Ich habe mir darüber eine eigene Meinung gebildet, die ich euch zunächst einmal erklären möchte, vor allen Dingen den "Zweiflern".

Wir sollten uns darüber im klaren sein, daß JEDER für sich selbst verantwortlich ist, jeder mag für sich selbst entscheiden welchen Lebensweg er gehen möchte.

Allein deswegen steht es uns nicht an hierüber zu urteilen, oder gar zu verurteilen, nur weil das Lebenskonzept anderer nicht in unser eigenes Konzept passt.

Auch ohne meine "Anleitung zum Bettnässen" wären diese Personen nicht von ihrem Wunsch abzubringen, es würde vielleicht nur den Weg dorthin verlängern, oder sie würden zu anderen Mitteln greifen, die ich nicht gutheißen könnte.

( Wie z.B. Eingriffe in den Körper (Katheter / Botox spritzen...etc...), oder Einnahme von Medikamenten. )

Deshalb gebe ich gerne die Anleitung für eine "sanfte" Methode, nur gesteuert über den KOPF.

Ich möchte auch jetzt schon um sachliche Kommentare bitten, die weniger von Emotionen geleitet sind, als von Verständnis und Akzeptanz.

Meine heutige Meinung begründet sich auf einige erlebte Fälle, und nicht etwa auf reine Vermutungen, und auf ganz spezielle "Umfragen".

Keine Umfragen über ein Forum, oder über das Internet, sondern reale Befragungen von betroffenen Personen, und das waren ca. 30 Personen in den letzten 40 Jahren.

Daraus ergibt sich sicherlich noch keine "Hochrechnung", aber doch eine Tendenz.

Ich möchte auch hier nicht lange auf das Thema eingehen, WARUM jemand Bettnässer/in werden möchte, den auch hier gibt es verschiedene Gründe.

Daher berufe ich mich auf die am meißten genannten Gründe, die ich euch kurz beschreiben möchte.



In "Schlagworten" ausgedrückt sind das Dinge, wie:

- Kontrolle abgeben

- Hilflosigkeit verspüren

- sich "fallen" lassen

- sich wieder "klein" fühlen

- Beschämung erfahren

- Zwänge abschütteln / wieder FREI sein...

( Diese Atribute gelten nicht nicht nur für das Bettnässen, sondern sind auch oft der Grund für eine völlige Inkontinenz, also auch tagsüber )

Alle Personen, die mir diese Argumente geliefert haben, hegten den absoluten Wunsch die Kontrolle über ihre Blase zu verlieren, wobei ca. 80% das reine Bettnässen "bevorzugte".

Ca. 70% der Personen waren in ihrer Kindheit, oder auch als junge Erwachsene, schon Betnässer/in, oder litten an der berühmten "schwachen Blase", mit der Tendenz zu "nassen Unfällen".



ACHTUNG:

Das erlernte Bettnässen kann auch wieder rückgängig gemacht werden, aber hierfür gibt es keine 100%ige GARANTIE !



Hier nun die absolute "Vorbedingung", um Bettnässer/in zu werden:


Alles ist eine reine Kopfsache, und weniger eine Frage der Technik.

Jede/r von euch, die diesen Wunsch schon lange in sich trägt, möge sich erst einmal selbst befragen, worin dieser Wunsch seinen Ursprung hat.

Bei den meißten werden diese Gründe in der Jugend / Kindheit liegen, in der Sauberkeitserziehung, oder auch begründet in einer sehr strengen Erziehung.

Zudem gibt es noch einen sehr grossen Anteil von Menschen mit einer sehr devoten Neigung (SUB), dem Wunsch nach Unterwerfung, und totalem Kontrollverlust.

Macht euch bitte klar, wann dieser Wunsch zum ersten Mal aufgetreten ist, in welchem Zusammenhang, was war der Auslöser dafür ?

Es geht darum, diese Vorkommnisse zu "knacken", bzw. aufzulösen.

Des weiteren werdet euch bitte über eure Gefühle klar, WAS löst es bei euch aus wenn ihr in´s Bett macht, und was gefällt euch daran ?

Nur wenn ihr den festen Wunsch hegt, wirklich zu 100% Bettnässer/in werden zu wollen, nur dann werdet ihr auch Erfolg haben.

Dann müßt ihr von euch selber auch wie ein/e Bettnässer/in denken, fühlen, und auch sprechen.

Somit lautet der wichtigste Satz für euch:

"Ich bin Bettnässer/in !"

Was nun folgt, ist eine Art von "Selbsthypnose", dies geht also nur von euch selber aus, Hilfe von aussen ist dazu also nicht nötig.

Wie ihr euch "technisch" für die Nacht vorbereitet bleibt jedem selbst überlassen, d.h. mit oder ohne Windeln, aber das Bett (Matratze) sollte schon geschützt sein.

Außerdem ist es von grossem Vorteil, wenn ihr von Einwegwindeln auf Stoffwindeln umsteigt, da in Stoffwindeln die Nässe besser spürbar ist, ein wichtiges Signal für das Unterbewußtsein !

Grundvoraussetzung ist, daß ihr niemals ein schlechtes Gewissen haben dürft, egal was nun über Nacht nass wird.

Wenn ihr euch zur Ruhe bettet, gelten ab sofort folgende Kernsätze als "Einschlafgedanken".

"Ich bin Bettnässer/in...morgen früh wird mein Bett ( Windel ) nass sein, ohne das ich es verhindern kann...für mich als Bettnässer/in völlig normal...

Es ist nichts schlimmes Bettnässer/in zu sein...keiner wird mich dafür ausschimpfen...ich DARF in´s Bett machen...es wird einfach passieren...und es ist GUT so...

Ich kann total entspannt schlafen...nichts wird mich wecken...ich bin FREI...ich habe alle Zwänge abgeschüttelt...ich tue nichts verbotenes...ich bin Bettnässer/in !

Ich spüre das geschütze Bett unter mir...das Knistern des PVC-Bettlakens...es kann also nichts passieren...mein Bett ist geschützt...ich bin geschützt...ich spüre die weiche Windel...sie wird mich schützen...die Gummihose gibt mir weitere Sicherheit...

Ich fühle mich so geborgen...so schön verpackt...dies wohlige Gefühl ist unbeschreibbar...mir kann nichts mehr passieren...

Ich schwebe wie auf einer Wolke...es geht mir gut...ich bin total entspannt...mein ganzer Körper ist völlig entspannt...auch mein Blasenschließmuskel ist total entspannt...alles ist locker...es wird heute nacht einfach aus mir herauslaufen...und es ist gut so...denn ich bin Bettnässer/in... :schlaf:

:schlaf: * * * * * :schlaf: * * * * * :schlaf: * * * * * :schlaf: * * * * * :schlaf: * * *



Zu den technischen Vorbereitungen hier noch einige Tipp´s:

Vielleicht vor dem Schlafengehen etwas mehr trinken als gewohnt, sehr gut wirkt da auch ein treibender Tee, oder auch Apfelschorle...

Solltet ihr beim Einschlafen schon etwas Blasendruck haben, dann lasst es einfach laufen, aber ohne zu pressen...versucht den Blasenmuskel einfach "auf zu stellen"...damit es von alleine läuft...

Denkt wieder daran:

"...ich bin total entspannt...mein ganzer Körper ist völlig entspannt...auch mein Blasenschließmuskel ist total entspannt...alles ist locker...es kann jetzt fließen..."

Dies könnt ihr auch gut im Wachzustand trainieren.

Versucht den Schließmuskel zu öffnen, und diesen Zustand zu halten...ohne den Muskel wieder zu schließen !

Sobald ihr spürt, daß der Muskel sich doch wieder geschlossen hat, gleich wieder erneut öffnen, und versuchen den Zustand zu halten.

( Es gibt einige Menschen, die das so trainiert haben, daß sie auf "Kommando" einnässen können, bis sie diesen Zustand wieder bewusst "abstellen". )

Für einige von euch wird es hilfreich sein, wenn die Windel ( das Bett ) schon vor dem endgültigem Einschlafen nass ist, und der Körper die Feuchtigkeit spürt.

Wenn ihr später durch euren Blasendruck wach werdet, bleibt ruhig in der Schlafposition liegen, und versucht wieder total zu entspannen...und es laufen zu lassen.

Es bringt auf Dauer wenig, wenn ihr erst lange im Bett "herumrödelt" um eine geeignete Position zu finden, es muß (soll) in jeder Schlafposition laufen...

"Rumrödeln" baut nur neue Spannung auf, und unterbricht euren Schlaf unnötig.

Viele haben danach auch wieder Einschlafprobleme, und genau das gilt es ja auch abzustellen.

Es gibt für Bettnässer/innen keine bestimmte Position um einzunässen, dies geschieht in jeder Schlafstellung.

Und ihr seid ja... :Bettnässer: Bettnässer/innen !

Es gibt da noch einen kleinen Trick, den eine Freundin von mir mit Erfolg praktiziert hat.

Sie hat sich abends einen kleinen Plastikbeutel mit kaltem Wasser gefüllt, und in ihre Windel gelegt. ( ca. 300ml - mit so einem Druckverschluss )

Im Schlaf entleerte sich der Beutel langsam in ihre Windel, weil er natürlich dem Körperdruck nicht stand halten konnte, und irgendwann auslief.

Dies war dann auch wohl ein "Signal" für ihr Unterbewusstsein, auch die eigenen Schleusen zu öffnen...

Mit dieser unterstützenden Methode hat sie es geschafft, binnen 3 Monaten zur permanenten Bettnässerin zu werden, und sich damit ihren grössten Wunsch zu erfüllen.

Zu dem Zeitpunkt war sie 32, und sie hegte diesen Wunsch seit sie 14 war, und endlich ging er in Erfüllung, nach 18 Jahren Selbstzweifel...Kritik an sich selbst...und einer ständigen Belastung, die kaum noch für sie auszuhalten war.

Nachdem sie endlich mit 32 an ihrem langersehntem ZIEL war, machte sie eine völlige Veränderung mit, aber im positiven Sinne.

Sie wurde ruhig und ausgeglichen, viel selbstbewusster als früher, und konnte endlich zu sich selber stehen, und zu ihren Gefühlen !

Endlich war sie... :Bettnässer: ...Bettnässerin !

:welle2: :welle2: :welle2:

Ich hoffe mein Beitrag ist für alle etwas informativ, auch für die Zweifler, bei denen er bestimmt auf Ablehnung stoßen wird.

Daher gebe ich noch einmal zu bedenken, BITTE seid tolerant, und laßt jeden für sich entscheiden, welchen Weg er/sie gehen möchte !

In diesem Sinne...euer "oller" SAM


P.S.:

Der "Erfolg" stellte sich bei allen sehr unterschiedlich ein, er lag bei 14 Tagen, und zog sich bei anderen über 2 Jahre hin.


Ich beantworte gerne noch weitere Fragen zu meinem Beitrag hier im FORUM, aber bitte "überschüttet" mich nicht mit mails + PN`s, ich schaffe es zeitlich nicht jedem persönlich zu schreiben !


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 Betreff des Beitrags: NACHTRAG >>> Wie werde ich Bettnässer/in ?
BeitragVerfasst: Mo Okt 20, 2008 10:30 
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Nachtrag zu meinem Beitrag:

:Hallo:


Hier noch ein wichtiger Nachtrag, falls ich das in meinem Beitrag nicht genügend erwähnt habe.

Das Ganze funktioniert nur dann, wenn der feste Wille da ist, und alle Zweifel ausgeräumt sind.

Wie gesagt, es ist eine reine KOPFSACHE, und vor allen Dingen eine Sache des Unterbewußtseins.

Solange alte Erziehungsstrukturen noch fest bei euch verankert sind, habt ihr den Kopf nicht frei, aber das ist eine Grundbedingung.

Ganz oben muß euer..."fester WILLE" stehen, oder ihr werdet keinen Erfolg haben.

FAZIT:

Meine "Anleitung" richtet sich wirklich nur an diejenigen unter euch, die den tief verwurzelten Wunsch haben Bettnässer/in zu werden, und das schon seit Jahren.

Also nichts für "Hobbybettnässer", die dies nur als gelegentlichen Kick sehen !


Das wollte ich noch gerne anmerken...euer SAM

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 Betreff des Beitrags: Re: Wie werde ich Bettnässer/in ?
BeitragVerfasst: Mi Okt 22, 2008 19:49 
Hi Sam,
was für eine wunderbare Anleitung!!!
Ich könnte mir sehr gut vorstellen, daß das genauso funktioniert ... wahrscheinlich am besten bei Personen, die schon immer oder schon länger eine "schwache Blase" oder eine Neigung zu "Unfällen" haben. Für so jemanden wird durch diese Selbsthypnose ein bereits bestehendes Problem "legalisiert", durch wegfallende Schuldgefühle etc. kommt es dann ganz sicher zu einer allgemeinen Entspannung und positiven Auswirkung auf die ganze Persönlichkeit.

An Deiner technischen Anleitung (Tagtraining) ist mit Sicherheit etwas dran, das kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen:
Ab und zu gönne ich mir so zur Entspannung ein Wochenende in Windeln, während dieser Zeit versuche ich, den Schließmuskel die ganze Zeit "auf" zu halten, so dass es ungehindert laufen kann, was dann auch zunehmend besser klappt.
Aber - und jetzt kommts! - NACH einem solchen Entspannungswochenende bin ich gut beraten, wenn ich für Montag oder Dienstag eine größere Slipeinlage oder Vorlage benutze - denn dann geht bei Belastung (lachen, niesen, schwer heben) tatsächlich der eine oder andere Schwall ungewollt ab! So ab Mittwoch ist dann aber alles wieder gut.

Ich bin mir also ziemlich sicher, wenn man das immer so macht (und nicht nur mal am WE), wird sich der Erfolg einstellen.

Liebe Grüße
Cathrin


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie werde ich Bettnässer/in ?
BeitragVerfasst: Mi Okt 22, 2008 21:54 
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Cathrin hat geschrieben:
Hi Sam,
was für eine wunderbare Anleitung!!!


Hey Cathrin...

Danke für die :blumen:

Zitat:
Ich könnte mir sehr gut vorstellen, daß das genauso funktioniert ... wahrscheinlich am besten bei Personen, die schon immer oder schon länger eine "schwache Blase" oder eine Neigung zu "Unfällen" haben.


Jein...

Nicht die Veranlagung zu Unfällen, oder die schwache Blase ist es, sondern vielmehr der feste Wille / Wunsch der dahinter steht !

Wie gesagt, es ist eine reine KOPFSACHE, weniger eine Frage der "Technik".

Natürlich ist auch eine schwache Blase "hilfreich", aber eben allein bei dem Punkt, daß auch im Schlaf das Einhalten nicht so gut klappt, und es schneller zu einem "Unfall" kommt.

Aber wenn der Wille fehlt, dann wird auch die Person mit einer schwachen Blase wach, nur eben dementsprechend früher, bzw. öfter.

Daher resultiert bei solchen Personen auch schon öfter der Wunsch einfach mal DURCHSCHLAFEN zu können, ohne nachts 4-5 mal zum Klo zu müssen.

Ich kenne selbst ein Mädel ( 33 ), die seit über 10 Jahren diesen Wunsch hatte, endlich mal durchschlafen zu können.

Das kann nämlich auch zur Tortour werden, wenn man dadurch Schlafprobleme bekommt, bzw. Schlafdefizit, weil es schwer fällt wieder einzuschlafen.

Sie hat nie den Wunsch gehabt Bettnässerin zu werden, weil ihr das einen "Kick" gegeben hätte, oder ähnliches.

Aber sie hat sich aus "praktischen" Gründen dazu entschlossen, und seit nunmehr fast 4 Jahren schläft sie endlich nachts durch !

Sie hat sich mit den morgentlichen nassen Windeln abgefunden, aber nun ist sie endlich besser drauf, viel ausgeglichener...ausgeschlafener...etc...

Sie sagt heute von sich selber, daß sie FROH ist nun ständige Bettnässerin zu sein, und das dies ihr Leben positiv beeinflusst hat !

Dazu kamen nämlich früher noch die Ängste bei ihr dazu, trotzdem noch manchmal in´s Bett zu machen, obwohl sie nachts 3 mal auf dem Klo war.

Auch wenn sie damals nur ca. 3-4 pro Monat in´s Bett gemacht hat, war die Angst davor aber bei ihr tief verwurzelt, und die ist nun auch endgültig weg.

Zitat:
Für so jemanden wird durch diese Selbsthypnose ein bereits bestehendes Problem "legalisiert", durch wegfallende Schuldgefühle etc. kommt es dann ganz sicher zu einer allgemeinen Entspannung und positiven Auswirkung auf die ganze Persönlichkeit.


Wie beschrieben, die Schuld- bzw. Angstzustände sind nun auch weg bei ihr.

Zitat:
An Deiner technischen Anleitung (Tagtraining) ist mit Sicherheit etwas dran, das kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen:

Ab und zu gönne ich mir so zur Entspannung ein Wochenende in Windeln, während dieser Zeit versuche ich, den Schließmuskel die ganze Zeit "auf" zu halten, so dass es ungehindert laufen kann, was dann auch zunehmend besser klappt.

Aber - und jetzt kommts!

NACH einem solchen Entspannungswochenende bin ich gut beraten, wenn ich für Montag oder Dienstag eine größere Slipeinlage oder Vorlage benutze - denn dann geht bei Belastung (lachen, niesen, schwer heben) tatsächlich der eine oder andere Schwall ungewollt ab!

So ab Mittwoch ist dann aber alles wieder gut.

Ich bin mir also ziemlich sicher, wenn man das immer so macht (und nicht nur mal am WE), wird sich der Erfolg einstellen.

Liebe Grüße
Cathrin


Stimmt, "Problem" erkannt...setzen ! :Bäääh:

Das ist auch der Grund, warum ich persönlich tagsüber "nur" Windelpants trage, damit ich damit auch ungehindert + schnell auf´s Klo kann.

Würde ich tagsüber richtige Windeln tragen, und auch ständig benutzen, wäre ich sicherlich nach wenigen monaten darauf angewiesen, d.h. INKO.

Aber so bewahre ich mir noch meine FREIHEIT selbst zu entscheiden, wann´s tagsüber in die Windel geht !

Solange ich weiterhin nur ab und zu mal meine für mich "normalen" Unfälle habe, komme ich mit den Pants + Einlagen gut klar.

Und wenn ich mich auch mal verkalkuliere, wie gerade heute wieder, dann bricht davon auch nicht die Welt zusammen.

Das ist mir heute bei "Feinkost"-ALDI an der Kasse passiert, plötzlich war der Punkt überschritten, und es gab kein Halten mehr.

Ich konnte spüren wie meine Pants etwas ausgelaufen sind, aber dann hat erst einmal meine Wollstrumpfhose noch ihren "Dienst" versehen.

Aber ich war nur 5 Minuten später wieder am Auto, und da war mein Hosenboden noch trocken. :smile-green:

Erst als ich mich dann wieder in´s Auto setzen musste, da wurde auch meine Jeans etwas am Po nass.

Hätte ich heute noch eine Gummihose angehabt, wär auch weiter nix passiert.

Der Weg nach Hause war kurz, nur ca. 5 Minuten, aber ich hab schon geahnt was folgt.

( Danach kann ich fast die :Uhr: stellen )

Je näher ich der rettenden Toilette komme, um so grösser wird der Druck.

Und wenn meine Blase kurz vorher schon einmal "aufgegeben" hat, werden die Zeiträume auch immer kürzer, und meißt bleibt es dann eben nicht bei nur einem Unfall.

So lief es mir dann schon im Hausflur wieder in die Hosen, und dann nochmals in der Wohnung, kaum als ich die Tür hinter mir zu hatte.

Aber das "Spiel" kenne ich schon, da kann ich mir den Gang in´s Badezimmer gleich sparen.

Danach dauert es dann auch längere Zeit, bis ich wieder richtig "dicht" bin, und dann sind eben richtige Windeln angesagt.

Aber, was soll´s denn... Bild


Jetzt gut verpackt am Schreibtisch zu sitzen hat auch seine Vorteile, jetzt kann ich auch durch... :schlaf: ...ach nein, DURCHSCHREIBEN mein ich ! :zwinker:

Aber nun wird´s endlich Zeit für´s Abendbrot....(23:47 h) :hunger:

...deshal verabschiede ich mich nun !

CIAO...sagt der SAM

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 Betreff des Beitrags: Re: Wie werde ich Bettnässer/in ?
BeitragVerfasst: Do Okt 23, 2008 7:34 
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Hallo Sam,

die Situation, die du von deiner Bekannten berichtest, kann ich gut nachvollziehen. Ich habe mir zwar nicht gewünscht, Bettnässerin zu werden, aber mehrmals in der Nacht aufstehen zu müssen ist kein Vergnügen. Als meine Inkontinenz anfing hatte ich das auch. Manchmal musste ich 3 oder 4 Mal nachts zur Toilette. Klar dass ich selten ausgeschlafen war.

Als ich das erste Mal richtig ins Bett genässt habe, fand ich es sehr beschämend. Zu diesem Zeitpunkt war ich schon eine Zeit lang inkontinent und trug immer Tena Ladys im Höschen. Aber die helfen bei Bettnässen nicht wirklich etwas. Damals hatte ich schon befürchtet, dass so etwas passieren könnte. Vorher war ich schon einige Male im letzten Moment wach geworden und mir schon auf dem Weg ins Bad alles in den Schlafanzug gemacht.

Sicher kann man da nicht von freiwilligem Bettnässen sprechen, aber heute mache ich im Schlaf in meine Windeln und kann durchschlafen.

LG Doris


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie werde ich Bettnässer/in ?
BeitragVerfasst: Do Okt 23, 2008 11:02 
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doris hat geschrieben:
Hallo Sam,

die Situation, die du von deiner Bekannten berichtest, kann ich gut nachvollziehen.

Ich habe mir zwar nicht gewünscht, Bettnässerin zu werden, aber mehrmals in der Nacht aufstehen zu müssen ist kein Vergnügen.

Sicher kann man da nicht von freiwilligem Bettnässen sprechen, aber heute mache ich im Schlaf in meine Windeln und kann durchschlafen.

LG Doris


Hey Doris.

Meine Bekannte wollte das ja auch nie, wie ich geschrieben hatte.

"Sie hat nie den Wunsch gehabt Bettnässerin zu werden, weil ihr das einen "Kick" gegeben hätte, oder ähnliches."

Im Gegensatz zu dir ist sie auch bis heute nicht inkontinent, sondern leidet eben seit frühester Kindheit an einer schwachen, und zu kleinen Blase.

Bis heute ist sie auch tagsüber (fast) zu 100% trocken, muß aber ständig zum Klo rennen, und das bei nur geringen Trinkmengen.

Da sie aber auf keinen Fall tagsüber die Kontrolle verlieren möchte, trägt sie tagsüber nur sehr selten eine Windel, dafür aber immer ein Gummihöschen über´m Schlüpfer, und natürlich auch Einlagen.

Sich tagsüber einzunässen empfindet sie auch immer noch als überaus peinlich, obwohl sie auch das seit ihrer Kindheit kennt.

Sie ist da sehr pragmatisch, und ihre eigene Aussage dazu ist:

"Das ich fast ständig nasse Schlüpfer habe stört mich weniger, ich kenne es ja kaum anders, das begleitet sich schon ein Leben lang, und mit Einlagen und Gummihöschen hab ich das gut im Griff.

Das ich mir ab und zu die Hosen richtig nass mache, weil ich es nicht rechtzeitig zum Klo schaffe, auch damit kann ich noch leben, ebenso wie die Tatsache das ich nun permanente Bettnässerin bin.

Aber woran ich mich nie gewöhnen werde ist die Möglichkeit, daß ich in der Öffentlichkeit mit nassen Hosen "erwischt" werde, oder mein Bekanntenkreis erfahren würde, daß ich Einlagen und Gummihosen trage, und nachts Windeln.

Dafür schäme ich mich in Grund und Boden, wenn jemand das bemerkt."


Darüber hab ich schon div. nächte mit ihr diskutiert, aber dieser Punkt ist bei ihr einfach ( noch ? ) nicht zu knacken.

Sie zieht sich nämlich andererseits immer mehr zurück, nimmt kaum noch an irgendwelchen Einladungen teil, oder lässt sich mal auf einen "Kneipenbummel" ein.

Sie fährt seit Jahren nicht mehr in den Urlaub, sondern immer nur zu ihren Eltern nach Bayern, weil die natürlich ihr Problem kennen, und sie sich dort frei bewegen kann.

Ihre letzte feste Partnerschaft hatte sie mit 23, und das finde ich schon traurig, denn sie ist sonst ein wirklich "toller Typ", dem die Männer schon nachschauen, aber auch mit Männern hat sie leider schlechte Erfahrungen gesammelt.

Darin liegt wohl auch ihre totale Angst vor Entdeckung begründet, denn ihr damaliger Partner hat sie mitten auf der Strasse stehen lassen, nachdem sie einen "Unfall" hatte, und es ihr in die Hosen gegangen war.

Nach fast 8 Monaten Partnerschaft hat er sie einfach stehen lassen, und sie hat ihn nie wieder gesehen, das hat wohl eine Art Trauma bei ihr verursacht.

Wir haben es vor einigen Jahren auch mal zusammen versucht, aber wir sind für eine echte Partnerschaft einfach zu unterschiedlich, und haben beschlossen lieber unsere Freundschaft zu "retten", als eine unbefriedigende Partnerschaft zu haben.

Tja...manchmal ist das Leben schon kompliziert...gelle ?


In diesem Sinne...sagt der SAM

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 Betreff des Beitrags: Re: Wie werde ich Bettnässer/in ?
BeitragVerfasst: Fr Okt 24, 2008 8:47 
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Hallo Sam,

das ist natürlich schade, wenn deine Bekannte wegen der Inkontinenz sich zurückzieht. Nachvollziehen kann ich es schon. Ich versuche auch zu vermeiden, dass Bekannte etwas davon mitbekommen. Bei Fremden ist es mir eher egal.

Trotzdem, auf einmal mit nassen Hosen dazustehen ist schon sehr peinlich. Für mich war es gerade am Anfang heikel. In meiner Gegend kenne ich alle öffentlichen Toiletten. Auch beim Einkaufen oder im Restaurant habe ich immer zuerst geschaut, wo das nächste Klo ist und mich nach Möglichkeit nicht zu weit davon entfernt. Bei Abenden mit Bekannten wird es dann schon auch blöd, wenn ich immer zur Toilette laufe. Einmal kann man sich mit "Blase erkältet" herausreden, aber irgendwann fällt es auf. Und dann gab es für mich bei der ständigen Verschlimmerung meiner Inkontinenz immer auch Phasen, wo die Hilfsmittel, die ich verwendete, an Grenzen kamen. Solange ich auf dem Weg zur Toilette nur ein wenig feucht wurde, konnte ich mir prima mit dicken Monatsbinden helfen. Als mir dann mehr in die Hose ging, wurde es natürlich heikel. Da spielt dann schon eine gewisse Angst mit. Es gab dann auch Zeiten, wo ich lieber nicht aus dem Haus gegangen bin.

LG Doris


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 Betreff des Beitrags: Re: NACHTRAG >>> Wie werde ich Bettnässer/in ?
BeitragVerfasst: Fr Okt 24, 2008 10:29 
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sam47 hat geschrieben:
Ganz oben muß stehen..."ICH WILL"...oder ihr werdet keinen Erfolg haben.

FAZIT:

Das wollte ich noch gerne anmerken...euer SAM[/color][/size]



Lieber Sam, ich widerspreche ungern und möchte nicht als :Klugscheiss: dastehen, aber mit "ich will" wird das sicher nix, weil "WILL" eine Art von erzwingen heißt, mit ICH MÖCHTE wird das wohl eher klappen wenn man es verinnerlicht :sonne2: :Tröst:

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Lieber viele feuchte Träume als einen trockenen Albtraum !
sagt der *YWD*

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 Betreff des Beitrags: Re: NACHTRAG >>> Wie werde ich Bettnässer/in ?
BeitragVerfasst: Fr Okt 24, 2008 13:04 
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Zitat:
Lieber Sam, ich widerspreche ungern und möchte nicht als :Klugscheiss: dastehen, aber mit "ich will" wird das sicher nix, weil "WILL" eine Art von erzwingen heißt, mit ICH MÖCHTE wird das wohl eher klappen wenn man es verinnerlicht :sonne2: :Tröst:


Hey YWD...

Danke für deinen Hinweis, ich habe meinen Beitrag etwas abgeändert.

Nun heißt es:

"Ganz oben muß euer fester WILLE stehen..."

Ich hatte nicht bedacht, da evtl. falsch verstanden zu werden, denn natürlich geht das nicht mit dem Gedanken..."WILL...WILL...WILL...haben will......" ( Fuß aufstampf ) :Wut:

Aber natürlich muß der feste WILLE da sein, welches ich gleichsetze mit dem tief verankertem WUNSCH, der SEHNSUCHT nach etwas, oder mit dem "Trauma"...wie man es auch nennen mag.

Ich hoffe nun ist es etwas klarer geworden, oder ?

Es grüßt...der SAM

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 Betreff des Beitrags: Re: Wie werde ich Bettnässer/in ?
BeitragVerfasst: Sa Okt 25, 2008 15:29 
Zitat:
die Situation, die du von deiner Bekannten berichtest, kann ich gut nachvollziehen. Ich habe mir zwar nicht gewünscht, Bettnässerin zu werden, aber mehrmals in der Nacht aufstehen zu müssen ist kein Vergnügen. Als meine Inkontinenz anfing hatte ich das auch. Manchmal musste ich 3 oder 4 Mal nachts zur Toilette. Klar dass ich selten ausgeschlafen war.


Hallo Doris,
genau das ist zur Zeit auch mein Hauptanliegen ... Hauptproblem. Es ist absolut nicht schön, über Wochen und Monate unausgeschlafen zu sein, weil man Nachts 3 bis 5 mal raus muß. Die Leistungsfähigkeit leidet, die Laune, sogar das soziale Leben, weil man oft schlichtweg zu müde ist, um noch was zu unternehmen.
Ich denke auch, dass es bei mir "irgendwann" sowieso auf eine Inko hinausläuft, während der Heuschnupfenzeit (die jetzt GSD erstmal wieder vorbei ist), habe ich tagsüber auch immer Tena Lady im Slip. Diese Heuschnupfennieser sind von solcher "Urgewalt" und SO plötzlich (anders als normales Schnupfenniesen), dabei kann ich meist nicht einhalten.

Zitat:
Sicher kann man da nicht von freiwilligem Bettnässen sprechen, aber heute mache ich im Schlaf in meine Windeln und kann durchschlafen.


Ja genau! Es ist nicht wirklich freiwillig, aber doch irgendwie "wünschenswert" und in mindestens einer Hinsicht besser als vorher.

LG
Cathrin


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie werde ich Bettnässer/in ?
BeitragVerfasst: Sa Okt 25, 2008 15:35 
Hi Sam,
Du schreibst
...dann lasst es einfach laufen, aber ohne zu pressen...versucht den Blasenmuskel einfach "auf zu stellen"...damit es von alleine läuft...

Wieso darf man eigentlich nicht pressen?

Ich meine, meine Mutter hat das früher zwar auch immer gesagt, aber mit dem genau entgegengesetzten Anliegen ... sie meinte immer, davon würde der Schließmuskel "undicht".

VG
Cathrin


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie werde ich Bettnässer/in ?
BeitragVerfasst: So Okt 26, 2008 5:01 
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Zitat:
Wieso darf man eigentlich nicht pressen?

Ich meine, meine Mutter hat das früher zwar auch immer gesagt, aber mit dem genau entgegengesetzten Anliegen ... sie meinte immer, davon würde der Schließmuskel "undicht".

VG
Cathrin


Hey Cathrin...

Es geht allein um die "Entspannung", und wenn du presst, dann spannst du dich an, bist einfach nicht "locker", und nur darum geht es.

CIAO...von SAM

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 Betreff des Beitrags: Re: Wie werde ich Bettnässer/in ?
BeitragVerfasst: Mo Okt 27, 2008 18:53 
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Hallo Cathrin,

ich habe noch mal über deinen Beitrag nachgedacht. Einerseits kann ich gut nachvollziehen, dass mehrfaches Aufstehen in der Nacht nervig sein kann. Das kenne ich gut aus eigener Erfahrung.

Ob ich da allerdings den Wunsch hätte, zur Bettnässerin zu werden? Damals habe ich das nicht gehabt, eher Angst davor, dass es so sein könnte. Und es ist dann auch so gekommen. Heute komme ich gut damit klar. Ich bin ja fast total inkontinent, da ist das Bettnässen noch das kleinere Problem.

Möchtest du das wirklich? Wenn du einmal Bettnässerin bist, lässt sich das wahrscheinlich nicht so ohne weiters abstellen. Das bedeutet jede Nacht einnässen, jeden Abend Pampers anziehen und darauf angewiesen sein, nicht nur zu Hause. Vermutlich wird gelegentlich etwas auslaufen. Ich habe einen Matratzenüberzug und Krankenunterlagen im Bett. Also, überleg es dir gut.

LG Doris


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie werde ich Bettnässer/in ?
BeitragVerfasst: Di Okt 28, 2008 11:48 
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Hallo Mädels, hallo Sam,

ich kann da nur zustimmen, man sollte es sich wirklich überlegen, ob man wirklich Bettnässer(in) werden möchte. Die Durchschlafproblematik ist natürlich eine Tatsache, die man nicht von der Hand weisen kann.
Aber man darf nicht vergessen, nässt man dann wirklich unbewusst ein, bedeutet dies Windeln jede Nacht, egal ob man zu Hause schläft oder unterwegs ist. Und gerade wenn man viel reist, ab und an täglich die Pensionen wechselt, da gibt es schon öfters Momente, in denen man die Notwendigkeit zum Schutz, zum Windeltragen verflucht. Da darf nichts vergessen werden, da braucht es auch Reserven, denn nicht immer gibt es Windeln gleich um die "Ecke".
Auch sollte man beachten, das Einnässen kann dann auch bei einem Nickerchen zum Mittag, während der Fahrt im Zug oder Bus passieren, bei einer Rast im Auto. Wenn man z.B. vergessen hatte, sich vorher zu entleeren und nur noch ans Schlafen dachte.
Wer einen sehr regelmäßigen Tagesablauf hat, nur in Ausnahmen außer Haus schläft und es auch wirklich will, der kann den Schritt zum Bettnässer(in) machen. Ansonsten sollte man auch gleich Schutzmaßnahmen für tagsüber einplanen.

Alles Gute
Bernd48

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 Betreff des Beitrags: Re: Wie werde ich Bettnässer/in ?
BeitragVerfasst: Di Okt 28, 2008 18:20 
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Ich denke das dies eigentlich nur ein Wunsch bleiben sollte ( also das Bettnässer zu werden), den wer ins Bett pinkeln möchte, möchte auch genießen, möchte bestimmen wie man nass wird und was nass wird, passiert es dann ungewollt ( wozu es ja früher oder später kommen würde) ist der Spaß sicher schnell vorbei und die Freude getrübt.
Am schönsten ist es ja, wen man sich tief entspannen kann, so tief das man nicht mehr unterscheiden kann, träume ich oder bin ich wach, dann ins Bett, in Windel oder Windelhose zu pinkeln bringt so denke ich echte Erfüllung.

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