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 Betreff des Beitrags: Wer und was ich bin
BeitragVerfasst: Do Nov 02, 2017 16:45 
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Guten Tag, geneigte Leserinnen und Leser!

Zunächst einmal ganz offen: Ich bin in noch einem weiteren Forum und habe dort die nachfolgende Vorstellung auch veröffentlicht. Sie entspricht meinem aktuellen Stand und man sehe mir nach, dass ich das nicht noch einmal komplett neu ausformulieren möchte. Lieber verwende ich die damit gewonnene Zeit für einige ergänzende Gedanken danach. Und ich hoffe, dass ich dasbrichtige Unterforum gefunden habe.


Wer und was ich bin

Nächtliche Inko ist seit Anfang 2017 mein Thema, bedingt wohl durch arbeitsmäßige Überlastung. Ein Jahr zuvor hatte ich meiner Kollegin, mit der ich mir die Arbeit teilen sollte, das Leben gerettet. Herzinfarkt erkannt und sie an die Rettung übergeben. Danach war sie gut ein Jahr krank. Ich ging davon aus, nur übergangsweise 200 % leisten zu müssen. Seit sie sich Anfang des Jahres einen Schonplatz im Unternehmen besorgt hat, blieb es dabei.

Zu mir: Ich habe von 1999 bis 2009 Schichtdienst extrem gehabt, z. T. täglich wechselnde Anfangs- und Endzeiten. 2009 bin ich nach 'ner Spätschicht an 'ner roten Ampel eingeschlafen. Mit bestätigtem Burnout gab es die erste Auszeit für mich - und erste Erfahrungen mit nächtlicher Inko. Ich hatte das seltene Glück, mich unter Einkommensverlusten in Regelarbeitszeiten zu retten - jedoch für den Preis, nun Weitstreckenpendler zu sein. Täglich 196 km brachten Ruhe ins Leben, erhielten mir aber die gelegentliche nächtliche Inko. 2013 habe ich mich wieder in Heimatnähe verlagern können, was mir anfangs auch gut tat. Die Geschichte mit meiner Kollegin schrieb ich bereits.

Organisch fehlt mir nach Ärztemeinung nichts. Mein Problem ist Kopf-gemacht. Nächte im Schlaflabor brachten die Erkenntnis, dass ich Tiefschlafphasen habe, in denen die Vitalfunktionen denen eines narkotisierten Patienten auf dem OP-Tisch nicht unähnlich sind. Die Begleiterscheinungen kenne ich inzwischen.

Nachts "ohne" geht nicht, auch wenn ich es nicht jede Nacht brauche. Nach einer "nassen Nacht" fehlt es mir tags an Vertrauen, weshalb es sich "ohne" für mich nicht sicher anfühlt. Ansonsten muss es nicht immer sein.

Mehrere Therapien gingen unterschiedliche Wege. Einige gaben mir die alleinige Schuld und warfen mir vor, durch innere Blockade einen Erfolg unmöglich zu machen. Eine schlug vor, mich alle 3 Stunden zu wecken. Wer das macht, der verwehrt sich allerdings auch die energiebringenden Schlafphasen. Demzufolge habe ich alles dahingehend abgebrochen und kümmere mich mit Sauna, Yoga und Meditiation um mich selbst. Die paar "nassen Nächte" pro Woche tun mir nicht mehr weh.

Vielen Dank für die Ausdauer beim Lesen!

Herzlichst!

Janek


Ergänzende Gedanken

Ich rechne fest damit, dass in euren folgenden Beiträgen die Aufforderung kommt, meine Verweigerungshaltung gegen weitere Therapieversuche zu überdenken und es mit anderen Spezialisten noch einmal zu probieren. Ich habe einen gefunden, zu dem ich im Vorgespräch zunächst Vertrauen aufbauen konnte. Dieser nahm sich ungewöhnlich lange Zeit, verwies aber darauf, mit mir frühestens im Januar anfangen zu können. Meine Akte, mit der die bereits untersuchte "Technik" für befundfrei erklärt wurde, gab ich zum Lesen.

Mein Verbrauchsmaterial kaufe ich selbst. Zumeist regional über ebay-Kleinanzeigen. Dass ich hierbei oft von Überbeständen verstorbener Angehöriger anderer profitiere, das ist mir bewusst. Mit den Verkäufern gehe ich schonend um, bin jedoch auch offen und ehrlich beim Verwendungszweck. Insofern habe ich schon viel ausprobieren können, denn jeder hat etwas anderes gekauft und verkaufte es weiter. Neben dem reinen Schutz als Zweck soll aber das Wohlfühlen auch nicht auf der Strecke bleiben. Mir ist somit auch der "Kuschelfaktor" ein Begriff. Der ist für mich die Summe aus gutem Körpergefühl, guter Passform und letztlich auch der Verlässlichkeit.

Und zuletzt hat meine Tochter (16) kurz nach dem Ausbildungsbeginn (in einem handfesten Männerberuf) trotz sensationell guter Leistungen ebenfalls mit nächtlicher Inko angefangen. Ob ich da Vorbild war oder nicht, das kann ich nicht sagen. Sie weiß von meinen Defiziten, ich von ihren. Thematisieren wollen wir es beide nicht. Wenn einer davon anfängt, dann gibt es aber stets offene Ohren und den Willen zur Hilfe. Sie ist in fachärztlicher Betreuung, hat dafür aber auch mehr als zwei Anläufe gebraucht. Mit Rücksicht auf sie will ich sie hier aber raus halten. Das bitte ich ich durch euch zu respektieren.

Wir haben eine gemeinsame Freundin in meinem Alter, die recht viel von uns weiß und uns gelegentlich die Schultern zum Ausheulen bietet. Aber da das Leben nicht nur düster ist teilt sie ihre Freizeit mit uns. Gemeinsame Unternehmungen, zusammen kochen gehören dazu. Sexuell läuft nichts zwischen uns, was jedoch von Anfang an klar war. Bei Ausflügen wirken wir auf Fremde dennoch wie eine Familie.

Das für den Anfang gewesen sein. Innig hoffe ich, mit dem Umfang meiner Vorstellung niemand erschlagen zu haben. Mitgelesen habe ich die offenen Bereiche etwa seit dem Frühjahr. Ich erhoffe mir Sympathie für meine Offenheit und gebe dafür gern meinen Respekt für jeden, der ebenso tut. Gern teile ich auch meine Erfahrungen, wenngleich sich jeder letztlich seine eigene Meinung bilden muss.

Damit spiele ich den Ball weiter.
Mit herzlichen Grüßen!
Janek


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 Betreff des Beitrags: Re: Wer und was ich bin
BeitragVerfasst: Do Nov 02, 2017 20:41 
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Hallo Janek,

ich finde es gar nicht so schlimm, dass du deine "erste Vorstellung" mehrfach verwendest - es gehört zum Lernprozess bei Überlast, sich auf die wichtigen Dinge zu konzentrieren. Von daher - deine Eränzungen sind nett und aufschlussreich - und, schön, dass du deiner Tochter "ihr eigenes Leben" läßt - wenn es für sie sinnvoll ist, findet sie ganz von allein hierher.

Was deine Überlegungen zur Therapie angeht - es liegt mir fern dich aufzufordern, es erneut damit zu versuchen die Inko zu "bekämpfen" - das bringt nichts. Was ich allerdings aus deiner Schilderung nicht entnehmen kann ist, ob alles organisch "abgeklärt" ist. Ganz offensichtlich ist dein Leidensdruck nicht so groß, dass du Probleme hättest mit der Notwendigkeit dich zuschützen, klar zu kommen, da bleibt eben nur zu empfehlen,die organische Seite zu klären, nicht dass da "etwas anderes" dahinter steckt - nicht wenige unangenehme progessive organische Krankheiten (z.B. MS) zeigen sich in der Frühphase durch eine Inko. Ich selbst habe allerdings von einer Gesprächstherapie sehr profitiert - ich kann jetzt problemlos sagen - ich bin undicht - na und !!!

Auch einen anderen Aspekt hast du schon wunderbar versteckt, angesprochen - die Sache mit dem Kuschelfaktor. Es wäre merkwürdig, wenn nicht ein großer Teil der "Pampersverwender" - organisch oder psychisch bedingt, auch diesen Aspekt schon erlebt haben. Insofern - die Grenzen zwischen Musswindlern und Spaßwindlern sind fließend!! - muss man(n) aber nicht jedem (Mediziner) auf die Nase binden - was wichtig ist - wir müssen uns wohl fühlen!!!

Wenn ich da die Forderung eines deiner Behandler ?? lese - alle 3 Std. aufstehen um die Nacht "trocken zu überstehen" - der hat "den letzten Schuß nicht gehört" - eine solche Forderung ist in meinen Augen menschenverachtend. Es sollte bekannt sein, dass Schlafentzug (oder die permanente Unterbrechung des Tiefschlafs) auf die Dauer zu massiven körperlichen und seelischen Problemen führt - von da her - gut so deine Entscheidung eine Windel zu tragen und "laufen zu lassen" - zugunsten eines erholsamen Schlafs.

Also - weiter so und fühl dich hier wohl. Dieses Forum bringt (aus meiner Sicht) mehr als das der spezialisierten Inko Foren - hier wird nicht ausgegrenzt und bei nicht ganz klar "zwingender Verwendung" von Inko Hilfsmitteln der/die Betroffene "an den Pranger" gestellt - du weißt was ich meine.

Soweit ich es bislang erlebt habe - hier kann jeder seelig werden nach seiner Facon.

In diesem Sinne - mach dir kein Kopp und spüre was dir gut tut

Compu


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 Betreff des Beitrags: Re: Wer und was ich bin
BeitragVerfasst: Fr Nov 03, 2017 4:21 
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Hallo Janek.

Herzlichen Dank für deine sehr offene "Vorstellung" & herzlich WILLKOMMEN bei uns !

Zu einigen Punkten will ich auch noch schnell etwas sagen, später gerne noch mehr, nur momentan bin ich leider hundemüde.
( Hoffe nächste Woche etwas weniger Stress )
Janek hat geschrieben:
Mehrere Therapien gingen unterschiedliche Wege.
Einige gaben mir die alleinige Schuld und warfen mir vor, durch innere Blockade einen Erfolg unmöglich zu machen.

Eine schlug vor, mich alle 3 Stunden zu wecken. Wer das macht, der verwehrt sich allerdings auch die energiebringenden Schlafphasen.
Demzufolge habe ich alles dahingehend abgebrochen und kümmere mich mit Sauna, Yoga und Meditiation um mich selbst.
Die paar "nassen Nächte" pro Woche tun mir nicht mehr weh...
Meine Meinung ist grundsätzlich die, wer sich mit dem nötigen Schutz bei Bettnässen (etc.) gut arrangieren kann, der soll sich bitte die angeblichen "Therapien" schenken, ich habe damit noch keine guten Erfahrungen gemacht, auch nicht viel Positives von anderen darüber erfahren.
Ich kenne das Gerede der angeblichen "Fachleute" auch, die mit Schuldzuweisungen nicht gerade zimperlich sind.

Wenn von med. Seite alles abgeklärt wurde. d.h. das Organische beleuchtet wurde, und die Diagnose lautet dann "psychisch bedingt", dann ist das eben so.
Wer damit nicht klar kommt, der mag gerne einen Seelenklempner konsultieren, ich bin aber mehr als skeptisch ob das Erfolg bringen wird.

Ich selbst bin seit ich denken kann glgl. Bettnässer, der klassische Fall "schwache Blase", ich bin mit + in Gummihosen gross geworden, hab mich IMMER damit sicher gefühlt, hatte nie ein Problem damit.
Ich mußte erst über 40 Jahre alt werden, bis mir in einer REHA ein angeblicher Psychologe erklärte, daß sei alles nur Faulheit, mir von klein auf anerzogen worden, meine Eltern hätten nur härter durchgreifen müssen, Bettnässen können man jedem Kind aberziehen, wenn die Krankheit nicht organisch erklärbar wäre...( und weiterer Stuss ) :ohhh:
Nachdem ich die Therapie dann schnellstens abgebrochen habe stand später in meiner Krankenakte:
"Patient ist uneinsichtig, verweigert die Mitarbeit, verschließt sich der Behandlung - daher sind weitere Therapieversuche unmöglich."

Super, damit hatte ich wieder den "schwarzen Peter" gezogen.

Also Janek, wenn du mit dem Zustand "undicht" zu sein klar kommst, es nicht dein Leben beeinträchtigt, dann nimm es als gegeben an, es gibt wahrlich schlimmere "Krankheiten", als nur so eine kleine (Blasen) Schwäche.
Janek hat geschrieben:
Ich rechne fest damit, dass in euren folgenden Beiträgen die Aufforderung kommt, meine Verweigerungshaltung gegen weitere Therapieversuche zu überdenken und es mit anderen Spezialisten noch einmal zu probieren...
Was mich angeht habe ich mich dazu klar geäußert, so etwas wirst du von mir nie lesen !
Janek hat geschrieben:
...zuletzt hat meine Tochter kurz nach dem Ausbildungsbeginn (in einem handfesten Männerberuf) trotz sensationell guter Leistungen ebenfalls mit nächtlicher Inko angefangen.
Ob ich da Vorbild war oder nicht, das kann ich nicht sagen...
Auch hier gilt, das Organische medizinisch abklären lassen.
Ob deine Tochter psychologische Hilfe suchen soll hängt auch hier entscheidend davon ab, ob sie unter ihrem Bettnässen psychisch leidet, es ihr Leben negativ beeinflusst.
Sollte das so sein bleibt erst einmal keine andere Wahl, nur bitte Vorsicht (!) bei der Wahl der Therapeuten.
Meine Erfahrung war bis heute, in dieser Berufsgruppe treiben sich leider nicht viele echte Fachärzte rum !

Ich kann nur vermuten, daß bei deiner Tochter wohl eher auch der Ausbildungsstress der Auslöser ist, d.h. das nächtliche Einnässen kann auch schnell wieder vorbei sein wenn der innere Druck bei ihr nachlässt.
Das du ihr "Vorbild" bist glaube ich nicht, es sei denn sie ist evtl. auch "Windelliebhaberin", oder macht einfach aus Freude in´s Bett, dann könntest du evtl. eine Art Vorbild für sie sein, oder sie sucht so bei dir die "Erlaubnis" und das Verständnis dafür auch in´s Bett machen zu können...dürfen...

Sollte sie aber den Wunsch haben schnellstens wieder trocken zu werden, wird sie natürlich mit allen Mitteln versuchen dies zu erreichen, sich sicherlich auch dir gegenüber so erklären.
Janek hat geschrieben:
Innig hoffe ich, mit dem Umfang meiner Vorstellung niemand erschlagen zu haben.
Mitgelesen habe ich die offenen Bereiche etwa seit dem Frühjahr.
Ich erhoffe mir Sympathie für meine Offenheit und gebe dafür gern meinen Respekt für jeden, der ebenso tut.
Gern teile ich auch meine Erfahrungen, wenngleich sich jeder letztlich seine eigene Meinung bilden muss...
Du hast meinen vollen Respekt, leider schreiben nicht alle gleich so offen wie du, was aber sehr wünschenswert wäre.

Ein Forum kann nicht nur von stillen Mitlesern leben, die aber leider in der Überzahl sind, damit müssen wir leben.
Daher ist jeder gute Beitrag eine Bereicherung für unsere Foren, dazu kannst nun auch DU beitragen :!:
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 Betreff des Beitrags: Re: Wer und was ich bin
BeitragVerfasst: Fr Nov 03, 2017 10:09 
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Guten Morgen, Compu und Sam. :Hallo:

Ich schrieb ja, dass es seit Jahren Phasen gab, in denen sich nasse mit trockenen Nächten abwechselten. Dann auch wieder durchaus länger vollkommen trockene Abschnitte.
Die ersten längeren komplett trockenen Phasen, z. T. über Wochen, hatten mich glauben lassen, es wäre überstanden. Dass mich dann die erste nasse Nächte jeweils wieder in das sprichwörtlich "schwarze Loch" warfen, das tat mir seelisch damals extrem weh.

Die Technik im Keller ist nach Ansicht des Herrn Dr. Uro intakt.
Blut- und Urintests, Ultraschall - alles brachte keine Erkenntnisse. Inzwischen gehe ich nur noch jährlich zum kleinen Check hin.
Die neurologische Abklärung brachte für mich eigentlich nur Sackgassen.
Eine Ausnahme - die eingangs in meiner Vorstellung geschriebenen Erkenntnisse aus mehreren Nächten im Schlaflabor. Das war reproduzierbar.

Ein Satz des dortigen Prof. blieb mir in Erinnerung:
"Sie haben sich einen kindlich tiefen Schlaf bewahrt, um den Sie mancher beneidet."
Der Prof. gab mir den Rat, Yoga und/oder Meditation zu erlernen, um seelischen Druck vorher abzuarbeiten und nicht mit ins Bett zu nehmen.
Das habe ich gemacht und muss ehrlich sagen, es sind schöne Möglichkeiten.
Den Umfang bestimme ich selbst und für meine Seele sind es die besten Medikamente:
Man hat praktisch sofort eine Wirkung und keine ungewollten Nebenwirkungen.

Angesprochen hatte ich den Januar, es soll in der Tat als Gesprächstherapie beginnen.
Hieran kam ich durch Töchterchen (16), die dort offenbarte, dass ihr Papa eigentlich das gleiche Problem hätte.
Im Vorgespräch mit mir kam dann die Vermutung, dass ich auf sie gewisse Vorbildwirkung hätte.
Das ist nicht abzustreiten.

Bei uns beiden ist es Kopf-gemacht, der Rest gilt als körperlich befundfrei.
Genau wie ich hat auch sie trockene und nasse Nächte, wobei bei ihr durch Tagebuchführung Zusammenhänge erkennbar wurden.
Nach einer Staffel nasser Nächte war mit dem Bestehen der (kleinen) Motorrad-Fahrerlaubnis schlagartig für einige Zeit Pause.
Nachvollziehbar, der Lernstress und Erwartungsdruck waren ja schlagartig weg.

Sie lernt in einem Männerberuf (Kfz-Mechatroniker) und der Konkurrenzkampf ist extrem.
Gegenseitig wird nach Schwächen und Fehlern gesucht, um sie zum eigenen Vorteil auszunutzen.
Das kannte ich so aus meiner Ausbildungszeit nicht, in der entwickelten sich sogar einige Freundschaften.
Daran ist in ihrer Ausbildungsklasse nicht zu denken.

Ja, auch daran zerbrechen Menschen und wer nicht stark genug ist, der wirft hin.
Sie arbeitet hart für ihre überaus guten Leistungen, muss ich aber auch als einziges Mädel gegen 26 pubertierende Kerle behaupten.
Es gilt als sicher, dass sie diesen Druck ebenso mit ins Bett nimmt und dort verarbeitet.

Und hier unterscheiden wir uns beide:
Sie hat nasse Nächte nach intensiven Träumen und der Bewältigung der Tageserlebnisse.
Das konnte man im Schlaflabor gut sehen.
Ich dagegen fahre so weit runter, dass die erreichte Entspannung auch die Blase entspannt.
Das waren Schlafphasen, wo bei mir im Hirn nicht mehr viel passierte, ihres aber intensiv ackerte.

Nochmal zum Kuschelfaktor:
Das Wohlfühlen ist mir als Inko irgendwie sehr wichtig geworden.
Wenn ich mich schon verpacke, dann muss alles passen. Die Schutzfunktion ist primär, das Gefühl am Körper für mich nicht unwichtiger.
Schließlich lasse ich mein Verpackungsmaterial ganz dicht an mich.
Die letzte Nacht brachte mir zwei Entleerungen. Bei beiden war ich "nicht dabei".
In leichteren Schlafphasen habe ich dann mitbekommen, dass es im Schritt ziemlich sperrte.
Ich bin nicht der Mensch, der darin bis zum nächsten Morgen schmoren kann.
Also habe ich mich jeweils geputzt und frisch verpackt.

Eine Frage noch zum Schluss:
Ihr wiegt eure Windeln nicht oder nicht mehr, richtig ?
Mir hatte das Herr Dr. Uro mal aufgetragen und ich mache es weiter.
Für mich ist das nicht uninteressant.

Freundliche Grüße und einen schönen Tag - wünscht JANEK


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 Betreff des Beitrags: Re: Wer und was ich bin
BeitragVerfasst: Fr Nov 03, 2017 23:51 
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Hallo Janek,

hier entwickelt sich ja ein netter Dialog - prima, daraus können sicher einige Betroffene für sich Schlüsse ziehen.

Zu deiner Frage "wiegen" - nein, im Normalfall wiege ich Windeln und/oder Vorlagen nicht - macht ja auch nicht wirklich Sinn - weil - was sagt mir das ?? - ob ich genug trinke kann ich an Farbe und Geruch problemlos beurteilen und im normalfall trinke ich genug. Aber - keine Regel ohne Ausnahme - ab und an teste ich für ein Testinstitut neue Produkte, da kann es zum Testumfang gehören, die getragenen Produkte zu wiegen - von da her weiß ich ungefähr, wieviel Urin ich verliere - allerdings, wenn ich wechsle weiß ich ungefähr, wie voll eine Windel ist dafür muss ich sie nicht wiegen.

Was den Wechsel angeht - weder Nachts noch Tags wechsle ich nach dem "ersten Abgang" - warum auch ?? - ich verwende meist recht saugfähige Produkte (Abriform X-Plus o.ä.), so dass ich Nachts sicher nicht wechseln muss, nur wenn "mehr" in die Windel gegangen ist, wechsle ich auch einmal "zwischendurch" um die Haut zu schonen - aber das Problem hast du ja (noch) nicht. Meist aber, bin ich viel zu träge, um Nachts zu wechseln, so dass ich "ordentlich cremen" muss, damit keine wunden Stellen entstehen. Ich kann allerdings nur selten sagen, wann "was passiert" ist - ich schlafe einfach durch und seit ich Rentner bin ist es mir auch egal ob Nachts "was passiert ist" - ich mache keine Irrigation mehr (wie zu "Arbeitszeiten" - damit dann nicht "passiert") und wechsle Tags eben dann - wie du anderen Beiträgen entnehmen kannst bin ich voll inko nach VU.

Von da her - aus meiner Sicht ist es völlig in Ordnung wie deine Tochter es handhabt - wechseln, wenn die Windel an die Grenze kommt - um es überspitzt zu sagen - alles andere ist "Verschwendung" - aber auch hier gilt, wenn du dich mit einer "angebrauchten Windel" unwohl fühlst - dann tu es, das wichtigste ist immer - es muss für einen persönlich passen.

Genau so deine Tochter, was für sie richtig ist, ist eben das, wie sie sich wohl fühlt - offenbar hat sie ja auch kein Problem mit dem Windeltragen - und selbst wenn da mehr ist als die reine Notwendigkeit - 'so what' - was für sie passt ist gut - auch das ist ein Teil des "Kuschelfaktors" (DL???).

Ich habe für mich durch die Therapie eine sehr pragmatische Lösung gefunden und konnte die seit meiner Jugend bestehende "Neigung" gut in meinen Alltag einfügen, so dass ich heute eben problemlos sagen kann - ich bin undicht, na und - und "nebenbei" genieße ich es auch. Also - Notwendigkeit auf der einen Seite und DL auf der anderen - und ich habe das Glück, eine Frau gefunden zu haben, die das nicht nur tolleriert, sondern auch selbst "so tickt" - also optimale Vorraussetzungen für ein glückliches Leben!! - auch dazu findest du einige Beiträge von mir.

In diesem Sinne - Leben und leben lassen

Compu


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 Betreff des Beitrags: Re: Wer und was ich bin
BeitragVerfasst: Sa Nov 04, 2017 8:54 
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Besser ein Dialog - als ein Monolog! :Zustimm:
Ahoi, Compu!

Dann bin ich eben verschwenderisch. :sorry: Das Nässegefühl, auf das zahlreiche DL so abfahren, kommt ja bei guten Einwegwindeln erst sehr spät auf. Bis zur vollständigen Sättigung fehlt nach meinen Erlebnissen dann allerdings wirklich nicht mehr viel und man bewegt sich im Grenzbereich zum Auslaufen. Das wiederum will ich ja unbedingt vermeiden.

Dass ich aus deiner Sicht vorschnell wechsle, ist dem geschuldet, dass ich mich zwar in meiner Verpackung wohl fühlen will, diese aber gefüllt recht schnell (zu) eng wird und im Schritt spannt. Das aber führt bei vielen DL erst zu den Glücksgefühlen. Mir wird es irgendwann unbequem, auch wenn das Saugvermögen sicher noch Reserven hat. Hier bin ich sprichwörtlich anders als die anderen Kinder.

Nach meinen Erfahrungen mit den selbst ausprobierten Einwegwindeln quellen sie je nach Produkt mehr oder weniger stark auf und werden dort dann hart. Was vorher weich und kuschelig war, das engt plötzlich ein. :pfeif:

Das Aufquellen hat man bei Textileinlagen in "wasserdichten" textilen Überhosen dagegen überhaupt nicht. Dafür ist die Aufnahmefähigkeit sehr begrenzt und das für mich unangenehme Rückfeuchten schließt eine aktive Verwendung zumindest für mich dann ganz aus. Der "Kuschelfaktor" ist trocken dagegen unerreicht.

Ich hab' einige Textileinlagen aus verschiedenen Materialien in unterschiedlichen Stärken da, für mehr als Getröpfel aufzufangen halte ich sie aber nicht geeignet. Selbst dicke fünflagige Fleece-Einlagen können nicht wirklich viel aufnehmen. Auch das musste ich erst lernen!

In einem anderen Forum las ich von einem textilen Wickel-/Windelsystem, das die Schluckfähigkeit guter Einwegwindeln ebenfalls erreichen soll. Dort war es Teil eines AB/DL-Szenarios. Dennoch interessant zu lesen, wobei das dann schon ein unglaublich dickes Windelpaket war, allein schon wegen der extrem dicken Einlagen. Vom "Kuschelfaktor" trocken sicherlich noch unglaublich, ich stelle mir im "Normalbetrieb" das Rücknässen aber auch überdeutlich vor. Sicher ist es dort so gewollt. Dass allerdings beim AB unweigerlich auch Kot in großen Mengen in der Windel landet, trifft heute nicht mehr meinen Geschmack.

Kuschelige Grüße!

Janek


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 Betreff des Beitrags: Re: Wer und was ich bin
BeitragVerfasst: Mo Nov 06, 2017 12:15 
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Hallo Janek. :Hallo:

stimme dir voll und ganz zu, man muss die Windel nicht bis an die Grenze ausreizen. Sicherlich ist es ein schönes Gefühl, noch ein wenig in der nassen Windel zu verbringen, aber als Ergebnis ein nasses Bett :Bettnässer: oder eine nasse Hose :wet Pants: muss nicht unbedingt sein. Zumindest halte ich es so, wenn ich rechtzeitig merke, dass die Windel an ihre Grenzen kommt, wechsele ich sie vorher. Ob das nun Verschwendung ist, mag dahingestellt sein.

Früher habe ich auch textile Windeln getragen und zum Unterschied zu Einwegprodukten habe ich die nässe deutlich gespürt. Aber ich wusste worauf ich mich einlasse und das eine oder andere Mal trat dann Feuchtigkeit an den Rändern der Gummihose aus. Zuhause war das kein Problem nur unterwegs war es schon peinlich. Auch das die Stoffwindeln sehr auftragen hat mich ein wenig gestört. So bin ich dann wieder zu den Einmalprodukten zurück gekehrt, abgesehen von den Wäschebergen.

LG von Harti


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*Träume nicht dein Leben, lebe deine Traum*


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 Betreff des Beitrags: Re: Wer und was ich bin
BeitragVerfasst: Mo Nov 06, 2017 17:17 
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Hallo Harti, Hallo Janek, :Hallo: ,

nun driftet das hier aber in eine Richtung, die nichts mit meiner ursprünglichen Aussage zu tun hat. Meine Ansage war - es ist weder sinnvoll noch erforderlich, nach "dem ersten Abgang", die Windel zu wechseln. Das hat überhaupt nichts damit zu tun - wie es manche DL schon mal machen, dass ich dafür plädieren würde, sie bis zum Überlaufen zu nutzen - wie sich als Unterstellung aus den Antworten ergeben hat.

Na klar vermeide ich ein Auslaufen, wann und wo immer es geht - daher auch die PU Hose drüber. Und - die leichte Miederhose verursacht keinesfalls Probleme - ich lebe seit über 15 Jahren 25/7 mit meiner Verpackung und kenne "die Notwendigkeiten" genau. Aus meiner Sicht führt die leichte Miederhose (nicht so etwas wie ein enges Hosenkorsett!!! - das soll ja "formen" und ist daher sehr fest!!!) zu einem besseren Sitz der Windel, auch wenn sie sich langsam füllt und insbesondere verhindert sie zu viel Luft "im Paket" - das ist wichtig, wenn mal "mehr" reingeht und es nicht gleich offensichtlich riechbar sein soll.

Übrigens - nach meiner Erfahrung werden die allermeisten "modernen Windeln" immer weicher je mehr sich der Superabsorber vollsaugt - ist dann am Ende wie "Wackelpudding" - und noch lange nicht jede Windel quillt "endlos" - meine Lieblingswindel, die Abriform X Plus verändert sich im Gebrauch nur sehr wenig - es kann also auch ein "geübter" von außen keine Aussage zum Füllstand machen und - sie ist "bis zur Grenze" sehr weich und bequem. Allerdings - wenn ich sie direkt aus der "frischen" Packung nehme, dann ist sie bretthart weshalb ja auch empfohlen wird, sie dann erst einmal der Länge nach zu falten und ein wenig zu lockern. Das mache ich mit fast allen Windeln wenn ich sie aus der Packung entnehme. Wenn sie schon ein paar Tage "an der Luft liegen" erübrigt sich das.

In diesem Sinne - seid mir nicht böse - genau lesen und nicht interpretieren, "das Wort umdrehen" lasse ich mir nicht.

Compu


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 Betreff des Beitrags: Re: Wer und was ich bin
BeitragVerfasst: Sa Jan 27, 2018 14:11 
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:Hallo: liebe "Vorschreiber"
Möchte mal einen kurzen Einwurf machen, Janek schrieb "Einige gaben mir die alleinige Schuld und warfen mir vor ..." ich vertrete die Meinung das ein Therapeut der Vorwürfe macht kein guter Therapeut ist und dies keines Falls tun sollte .. ob der dass überhaupt darf weiß ich nicht.
Meine Therapeutin hätte mir selbst zu Zeiten als sie Kenntnis davon hatte das ich absichtlich einnässte keinen Vorwurf gemacht, für sie ist das in ihrem Beruf nichts ungewöhnliches.
Aber gut, seid meiner OP ist dies ja ohnehin eine andere Geschichte und ich bin in der glücklichen Lage meine Drang- und Stressinkontinenz sowie mein Bettnässen zu genießen.
Auch wenn es blöd klingt, ich ärgere mich manchmal sogar wenn ich es wirklich voll verschlafen habe und nass wach werde ohne das ich den Pinkelvorgang mitbekam, den meist wache ich kurz bevor es passiert auf und genieße den Vorgang um dann wieder wegzudämmern.
Dies auch weil ich oft merkte wenn ich aufstehe und auf Toilette gehen wollte, dies kurz vor dem Örtchen ohnehin in die Hose ging.
Wechseln in der Nacht (auch am Tage) tue ich meistens wenn ich merke das es beim nächsten mal ausläuft.
Ansonsten liege ich früh gerne mal da und genieße meinen feuchten Hintern, dies auch gerne in den Armen meiner Frau ... sollte ich was aber sehr selten vorkommt am Morgen noch trocken sein ... lässt sich das ja auch genießerisch abstellen :pfeif: :zwinker: .
Tagsüber ist ein außer Haus gehen ohne abgesichert zu sein ohnehin nicht mehr möglich .. und dass ist für mich eine Erleichterung des Lebens.
In diesem Sinne :bye: :hut:

_________________
Lieber viele feuchte Träume als einen trockenen Albtraum
*YWD*


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