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 Betreff des Beitrags: Harnverhalt
BeitragVerfasst: Sa 12. Dez 2020, 13:58 
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Ein Hallo an alle und schönen Advent.
:Hallo:
Einen "schönen Advent" hatte ich am 11.12. denn meine Blase hat nicht mehr das getan was sie sollte, nämlich sich nach einer gewissen Zeit zu entleeren. Mein Fehler war, ich habe 10h auf eine Besserung gewartet.
„Ein Indianer oder Mann kennt kein Schmerz“.
Das Ergebnis war dann nach Mitternacht der Notruf und ab ins Krankenhaus.
Der Notarzt staunte nicht schlecht dass sich im Katheter 2 Liter (2000ml) sammelten.
:INKO_150: Der vorhergehende Ultraschall sollte eine Menge von 750ml ergeben.

Stellt euch eine 2-Literflasche Brause oder 2 Kartons mit je 1 Liter Milch vor !
Für alle Zweifler und Nihilisten habe ich den Auszug vom Arztbericht angehängt.

Was ist die Lehre aus der Geschichte ?
Wartet nicht zulange die Schmerzen werden nicht geringer aber grösser und noch grösser als es Ihr euch Vorstellen könnt.

Wieviel Urin passt in eine Harnblase ? (nach Google)
Die Harnblase eines gesunden Menschen kann durchschnittlich bis zu einem Liter Urin speichern, wobei die genaue Maximalspeichermenge von der Körpergröße des Menschen und seiner individuellen Verfassung abhängt.
Harndrang setzt bei den meisten Menschen bei 300 bis 400 Millilitern ein, wobei es auch hier eine große natürliche Schwankungsbreite gibt.
Eine Harnblase lässt sich bezüglich ihrer „Harndrangmeldung“ durchaus trainieren.
Sie kann also lernen, sich erst später, bei größerem Füllvolumen zu melden.
Allerdings ist eine Füllung von mehr als 500 bis 600 Millilitern aus medizinischen Gründen nicht erstrebenswert.
Die männliche Blase ist grundsätzlich etwas größer als die weibliche Blase und kann somit mehr Urin speichern.


:Bitte: ...achtet auf eure Gesundheit !
Es grüßt euch Bernd


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 Betreff des Beitrags: Re: Harnverhalt
BeitragVerfasst: Sa 12. Dez 2020, 23:41 
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Bernd hat geschrieben:
...denn meine Blase hat nicht mehr das getan was sie sollte, nämlich sich nach einer gewissen Zeit zu entleeren.
Das Ergebnis war dann nach Mitternacht der Notruf und ab ins Krankenhaus.
Der Notarzt staunte nicht schlecht dass sich im Katheter 2 Liter (2000ml) sammelten. :INKO_150:
Stellt euch eine 2-Literflasche Brause oder 2 Kartons mit je 1 Liter Milch vor... !
Was ist die Lehre aus der Geschichte ?
Wartet nicht zulange die Schmerzen werden nicht geringer aber grösser und noch grösser als es Ihr euch Vorstellen könnt.
Lieber Bernd...
:Hallo:
Zuerst einmal :glueckwunsch: diese Notsituation "Harnverhalten" überwunden zu haben, jede(r) der einmal Harnverhalten hatte weiß sicherlich wovon du sprichst, die Schmerzen können wirklich mehr als übel sein !

Ich mußte das auch einmal erleben, dazu noch direkt nach einer OP, mit einer frischen fast 40 cm langen Bauchnarbe konnte ich diesen Höllenschmerz auch gar nicht klar lokalisieren, auf die Diagnose Harnverhalten kam ich gar nicht !
Erst als mich ein Pfleger am 3. Tag nach der OP so komisch fragte:
"Waren wir denn schon auf dem Klo ?"...dämmerte es mir.
NEIN, ich war natürlich als bettlägeriger Patient auf der Intensivstation seit 3 Tagen noch NICHT auf dem Klo gewesen !

( dämlichste Frage der Welt ! ) :ohhh:
Die Dussel im Krankenhaus hatten mir gleich nach der OP den Katheter entfernt, mir eine Windel angelegt - fertig !
Flüssigkeit bekam ich ja nur über den Tropf, daher hatte ich auch selbst das Gefühl ja nichts getrunken zu haben.
Auch das meine Windel während der letzten 3 Tagen nicht gewechselt wurde hatte ich nicht auf dem Schirm, ich war mehr mit dem reinen "Überleben" beschäftigt, das war schwer genug.

Als dieser Pfleger mir dann nach 3 Tagen endlich wieder einen Katheter gelegt hat habe ich die Erleichterung sofort spüren können, denn auch meine argen Schmerzen (trotz Schmerzmittel) wurden etwas erträglicher.
Mein Harnverhalten in dieser Situation war aber nur der OP geschuldet, bzw. dem monatelangen Stress durch die Krankheit, der bis zum OP-Termin über 4 Monate anhielt !

Ich habe bis heute keinen Schimmer welche Urinmenge sich bei mir angesammelt hatte, es war sicherlich nur ein "gefühlter" Liter, an 2 Liter wie bei dir darf ich gar nicht denken, eine unvorstellbare Menge :!:
Ich kenne dies Gefühl / Signal einer "vollen Blase" ja nun schon zeitlebens, mit dem Unterschied daß meine Blase schon bei max. 200 ml ALARM gibt und anfängt zu schmerzen.
300 ml ist bei mir oft der Höchststand, dann geht´s unwillkürlich in die Hosen...
Bild
Siehe mehr (w.u.), unter: Harndrang + Reizblase

Aber hast du denn nun auch eine endgültige Diagnose bekommen, wieso plötzlich so ein starkes Harnverhalten auftreten konnte, daß selbst der Druck von 2 Litern Urin nicht das "untere Ventil" geöffnet hat, d.h. du dir nicht automatisch in die Hosen (Windel ?) gemacht hast... :Fragezeichen:
Wie kann bei dir ein so starkes Harnverhalten auftreten, obwohl du durch Medikamenteneinnahme inkontinent bist
:Fragezeichen:
(wenn ich das richtig in Erinnerung habe )

Ich weiß, das es ebenso ein psychisches Harnverhalten gibt, wie eben auch das Gegenstück unter dem auch ich leide, d.h. der psychische Harndrang, der auch gerne mit der s.g. Reizblase beschrieben wird.

Das wird selbst heute noch oft zusammengefasst, unter den Begriffen:

Blasenbeschwerden ohne medizinischen Befund
Solltet ihr lesen, hochinteressante Themen !
Blasenbeschwerden durch Verspannungen, Harndrang, Reizblase, Harnverhalt, Inkontinenz, Blasenschmerzen, Harnröhrenschmerzen, Paruresis, Bettnässen, Ursachen und Behandlung.
:Wohin: https://pohltherapie.de/behandelbare-beschwerden/unterbauch-und-beckenboden/blasenbeschwerden.html
Lieber Bernd,
wollen wir nun hoffen dass sich das Symptom Harnverhalten bei dir nicht wiederholt, es einmalig war, du es nun hoffentlich überstanden hast :!:

Wir drücken dir alle Daumen & wünschen einen geruhsamen 3. Advent ~ erhole dich gut von den Strapazen ~
beste Grüße von Bild & Bild


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 Betreff des Beitrags: Re: Harnverhalt
BeitragVerfasst: So 13. Dez 2020, 07:53 
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Ein Hallo an alle und einen schönen 3. Adventsonntag.
:Hallo:
Fortsetzung zum Harnverhalt vom TO:

Am Freitag, 5h nach der ambulanten Versorgung im Krankenhaus, besuchte ich die Urologen Praxis am Ort.
Bis Dienstag muss ich den DK tragen.
Ab Sontag soll das Medi „ Tamsulosin Zentiva 0,4mg“ eingenommen werden (mein 8. unterschiedliche Medi pro Tag).

Bei Nebenwirkungen: absetzen oder ein Krankenhaus besuchen.
Ich teste :cool: gern Medikamente und beobachte die Nebenwirkungen !
Die Prostata hat einen „guten Eindruck gemacht“ was auch immer das heißen soll.
Eine Nachfrage zum „Eindruck“ brachte dieselbe Antwort.

Der Arzt machte einen grummigen und wortkargen Eindruck.
Für mich einen unfreundlicher Arzt, der wohl mehr Probleme hat als ich.
Zum Schluss fragte er mich :peinlich:wie es nun weitergehen soll“, die Antwort von mir könnt ihr euch vorstellen (kein guter Anfang als Neupatient).
Zum Glück ist es eine Gemeinschaftspraxis mit 3 Urologen.

Es grüßt euch Bernd :bye:
Fortsetzung folgt am Dienstag

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 Betreff des Beitrags: Re: Harnverhalt
BeitragVerfasst: Mi 16. Dez 2020, 13:42 
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Ein Hallo an alle und eine schöne 3. Adventwoche.
:Hallo:
Fortsetzung zum Harnverhalt vom TO:
Am Dienstag früh wurde der DK entfernt. Das Ergebnis war aber negativ. Der Harnverhalt besteht weiterhin. Am Abend hatte ich wieder einen Katheter aber ohne Beutel. Dieser Versuch, ohne Medikamente, der Spontanheilung soll jetzt bis zum 5.1. gehen. :kurios:
Das Verhalten des Arztes hatte sich zum positiven wie in der Novelle des schottischen Schriftstellers Robert Louis Stevenson (1850–1894) aus dem Jahr 1886 (Dr. Jekyll und Mr. Hyde) geändert.
Vielen Dank an Sam und Windelmaus für die Besserungswünsche und den interessanten Link, leider ist es noch nicht überstanden.

Fortsetzung folgt :lustig_am_PC:
Es grüßt euch Bernd :bye:

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 Betreff des Beitrags: Re: Harnverhalt
BeitragVerfasst: Do 17. Dez 2020, 02:19 
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Bernd hat geschrieben:
...Dienstag früh wurde der DK entfernt, das Ergebnis war aber negativ, der Harnverhalt besteht weiterhin.
Am Abend hatte ich wieder einen Katheter aber ohne Beutel.
Dieser Versuch, ohne Medikamente, der Spontanheilung soll jetzt bis zum 05.01.21 gehen... :kurios:

:moin: Bernd... :Hallo:
Das klingt ja noch nicht so erfolgsversprechend, ich bin aber auch kein "Kat"-Sachverständiger, ich selbst habe mit Kathetern nicht die besten Erfahrungen, kenne sie aber auch nur in Notsituationen.
In deinem Fall mag ich nicht beurteilen was ein "Kat" ohne Beutel bewirken soll, ich sehe so einen "Kat" eher nur wie einen vorübergehenden künstlichen (Urin-) Ausgang der den Abfluß gewährleistet, aber keine Heilung bewirkt, oder :Fragezeichen:
Wenn der "Kat" nun keinen Beutel hat, wohin wird abgeleitet, in die Windel :Fragezeichen:
Oder hast du einfach "Entleerungszeiten" nach der Uhr, über ein Ablaßventil :Fragezeichen:

:sorry: für meine Neugier, aber ich habe davon echt keine Ahnung.
Meine schlechten Erfahrungen mit Kathetern beruhen darauf, daß nach jedem längerem Einsatz meine Blase schwächer war als schon vorher, ich später sogar bis zu fast 12 Monaten inkontinent war und ohne Windel keinen Schritt mehr wagen durfte.
Der "Kat" war nicht allein die Ursache, muß ich fairer Weise dazu sagen, sondern die lange Tragedauer von 11 Tagen in der mein "Kat" im KRANKENHAUS nicht gewechselt, oder auch nur gereinigt wurde !
Dadurch bekam ich eine schwere Blasen- u. Harnwegsinfektion mit Werten, die selbst mein Urologe noch nie gesehen hatte ! :ohhh:
Aber ich will dir keine Angst machen, nur deine Sinne dafür schärfen, daß auch mancher Kathetereinsatz negative Folgen haben kann, die man sicherlich nicht möchte.
Selten hatte ich mehr fast unerträgliche Schmerzen, obwohl ich mit Schmerzmitteln vollgepumpt war bis zur Halskrause, aber auch mit dadurch bis heute zum chronischen Schmerzpatienten wurde.


( Auszug aus dem Artikel s. LINK w.u. )
„Allein die Einlage eines Dauerkatheters birgt Risiken und sehr viele Patienten leiden auch nach der Entfernung und nur bei einer kurzen Liegedauer unter lang anhaltenden Beschwerden, wie die Studie eindrücklich belegt“, erklärt Dr. med. Patrick Betschart, Oberarzt an der Klinik für Urologie des Kantonspitals St. Gallen.
„Die Indikation muss daher möglichst restriktiv gestellt werden und der behandelnde Arzt sollte auch auf nicht Infekt-assoziierte Beschwerden achten.“

Dr. med. Ronald D. Gerste
:Wohin: https://www.aerzteblatt.de/archiv/201336/Harnwegskatheter-Auch-bei-kurzer-Anwendung-von-Blasenkathetern-gibt-es-haeufig-Komplikationen
Bernd hat geschrieben:
...das Verhalten des Arztes hatte sich zum positiven geändert, wie in der Novelle des schottischen Schriftstellers Robert Louis Stevenson (1850–1894) aus dem Jahr 1886.
(Dr. Jekyll und Mr. Hyde)
Ich / wir drücken dir alle Daumen, solltest du nun den Arzt deines Vertrauens gefunden haben, aber bitte dränge auf weitere Untersuchungen damit dann auch ein Behandlungsplan erstellt werden kann, auch mit einem "Kat" sollte diese momentane Testphase nicht zu lange dauern !
Ich (Laie) empfinde den (Test-) Zeitraum bis zum 05. Januar 2021 als für vieeel zu lang :!:

Bei der heutigen ärztl. Versorgung wundert mich allerdings nicht mehr viel, zumindest hier im Harz ist man dem Tod wesentlich näher als einem Behandlungstermin bei einem Arzt !
Nach nun über 9 Monaten mit größten Beschwerden haben wir uns an meine Krankenkasse gewendet, in der Hoffnung über die Kasse einen Arzttermin zu beschleunigen, mit einem niederschmetterndem Ergebnis.
Wartezeit für eine Untersuchung bei einem Kardiologen min. 8 WOCHEN :!:
Ich frage mich nur, ob meine Pumpe bis dahin auch noch mitspielt... :Fragezeichen:

In der Übersetzung bedeutet das eventuell:


"Der Arzttermin ist leider 14 Tage nach meiner Beerdigung !"
WIR (?) werden euch davon berichten ~ für heute noch die besten Grüße vom "ollen" Bild

Zum Foto: ( verkehrte Welt )
Leeres ( nobel ) WARTEZIMMER ~ Ärzte in Kurzarbeit ~ keine Termine für Patienten unter 8 Wochen WARTEZEIT :!:


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