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Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 9 Beiträge ] 
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 Betreff des Beitrags: 02.11.2017 > Beitrag über Inkontinenz im TV
BeitragVerfasst: Mi Okt 25, 2017 19:32 
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:Hallo:

für Do, 2. Nov - 20:15-21:00 ist bei 3sat eine Sendung mit dem Titel "Tabu Inkontinenz" angekündigt.

Viele Grüße von
Bamse

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 Betreff des Beitrags: Re: 02.11.2017 > Beitrag über Inkontinenz im TV
BeitragVerfasst: Do Okt 26, 2017 21:52 
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Hallo Bamse.

Herzlichen Dank für den Tipp, ich hoffe die Sendung aufzeichnen zu können, zu der "Tages"-Zeit müssen wir arbeiten.

Mit der Mediathek kenn ich mich nicht so aus, wird da jeder Beitrag gespeichert ? :Gruebel:

Vielleicht hat jemand einen Rat / Tipp für uns.
:CIAO: CIAO vonBild

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 Betreff des Beitrags: Re: 02.11.2017 > Beitrag über Inkontinenz im TV
BeitragVerfasst: Do Okt 26, 2017 23:18 
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Hallo Sam,

mittlerweile werden sehr viele Sendungen in einer Mediathek gespeichert und können meist eine Woche lang angesehen werden. Auf die Seite des Senders gehen und dann unter der entsprechenden Rubrik nach dem Titel suchen. Spielfilme nicht, aber sehr oft Dokumentationen, Nachrichten, Verbrauchersendungen etc. Recht interessant und brauchbar.
Da diese Sendungen von den Sendern selber gemacht wurden, haben sie die Rechte und können sie einstellen.
Bei Filmen liegen die Rechte beim Verleiher und Produzenten.

Ich nutze das sehr gerne, bin dann nicht vom Sendetermin abhängig. Früher habe ich viel aufgenommen und aus Bequemlichkeit und weil bei Videobändern auch viele Beiträge zusammen kamen, selten gelöscht. Die Lücken hätte man
so gut wie nicht nutzen können. Digital ist das alles einfacher.

Grüße vom Dlover


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 Betreff des Beitrags: Re: 02.11.2017 > Beitrag über Inkontinenz im TV
BeitragVerfasst: So Okt 29, 2017 13:02 
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:moin: DLover... :Hallo:

Herzlichen Dank für deine Hinweise, ich werd auf alle Fälle mein Glück versuchen !

Die Zeiten meines Videorecorders ist eigentlich fast vorbei, hab ihn ewig nicht mehr genutzt, weiß nicht mal ob er noch "lebt". :bae:

Einen schönen Sonntag noch ~ hoffe ihr habt besseres Wetter ~ hier ist es stürmisch kalt ~ besser gesagt Sauwetter !
CIAO :CIAO: von Bild

Wir hoffen du kommst bald mal vorbei... :Wohin: https://www.youtube.com/watch?time_continue=218&v=ZGVdQp0sl68

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 Betreff des Beitrags: Re: 02.11.2017 > Beitrag über Inkontinenz im TV
BeitragVerfasst: Fr Nov 03, 2017 11:51 
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:moin: Sam, :Hallo: ,

der Beitrag ist unter
http://www.3sat.de/page/?source=/wissenschaftsdoku/sendungen/195023/index.html
zu finden.

:bye: Bamse49

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 Betreff des Beitrags: Re: 02.11.2017 > Beitrag über Inkontinenz im TV
BeitragVerfasst: So Nov 05, 2017 3:53 
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:moin: Bamse... :Hallo:

Heute Nacht hatte ich die Zeit mir den ganzen Beitrag anzusehen ( 45 Min. ), leider bin ich davon etwas enttäuscht.

Zuviel Technik, nur eine kleine Auswahl von Betroffenen (2-3 Personen) die zu Wort kommen, kaum Information mit der die Öffentlichkeit etwas anfangen kann.
Die Aussage: "Inkontinenz tötet dich nicht, aber sie nimmt dir das Leben !" halte ich für total falsch, sogar für gefährlich :!:

Ich hatte mir endlich mal einen Beitrag erhofft, durch den die Öffentlichkeit wach gerüttelt wird darüber, das Inkontinenz eben NICHT die Oberhand über das Leben übernehmen muss / sollte.

Auch gab es leider kein Zahlenmaterial, der Beitrag vermittelt eher, es handelt sich hier um einen sehr kleinen Personenpreis, dem problemlos in Kliniken durch OP´s geholfen werden kann.

Sicher mag das im Einzelfall stimmen, hilft aber Millionen von Betroffenen überhaupt nicht, die mehr unter den TABU´s in der Öffentlichkeit leiden, als an der eigentlichen Blasenschwäche.

Viel mehr hätte das Gesundheitssystem an den Pranger gestellt werden müssen, welches sich weigert eine gute Inkontinenzversorgung zu gewährleisten, welches die Betroffenen nicht mit Billigprodukten im "Regen" stehen lässt !

Auch Aussagen zu Zahlen von Jugendlichen und erwachsenen Bettnässern fehlten völlig, lediglich ein Betroffener outete sich vor der Kamera, was eigentlich völlig unnötig war, so wurde auch das Thema zu einem "Einzelfall".

Na ja, war ein Versuch wert, ich konnte aus dem Beitrag keinen Nutzen ziehen, der mich über 45 Min. eher gelangweilt hat.
CIAO :CIAO: von Bild

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 Betreff des Beitrags: Re: 02.11.2017 > Beitrag über Inkontinenz im TV
BeitragVerfasst: So Nov 05, 2017 5:39 
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Hallo Sam, Hallo Bamse, :Hallo: ,

erst mal vielen Dank Bamse für den Link und den Hinweis im Vorfeld der Sendung!!!!

Ich habe den Beitrag "live" gesehen und muss sagen - na ja - netter Versuch - erinnert mich an einen Beitrag in den Privaten vor etlichen Jahren, als der Admin eines anderen Forums "die Rolle des armen Betroffenen" übernommen hat.

Was auch mich gewaltig stört ist, dass ein klares Fazit des Beitrages sein sollte - die moderne Medizin kann alles richten - man muss sich nur darauf einlassen. Das ist einfach nicht so und wenn der junge Mann mit seinen Hilfsmitteln gut klar kommt, dann ist das doch gut so - warum daran rütteln?? Das Risiko heute bei einer OP bleibende Schäden "verpasst" zu bekommen ist einfach riesig und wird immer wieder verdrängt - ich habe mich ganz bewust gegen künstliche Schließmuskeln entschieden und komme so mit meinem Leben gut klar - wie die Reiterin, auch wenn die ständig Botox spritzen läßt, dessen Langzeitwirkungen auch noch nicht bekannt sind - hoffen wir mal, das das gut geht!!! Ich meine, diese Risiken gehören wenigstens erwähnt, es kann nicht sein, dass der gesamte "offizielle Tenor" in die Richtung geht - keine Sorge, die Medizin kann das - das ist eben so nicht!!! Mal ganz abgesehen von den Kosten - eine solche OP kostet nach meiner Kenntnis deutlich mehr, als die Inko Versorgung bis ans Lebensende, mal ganz abgesehen von den zusätzlichen Kosten wenn es eben nicht "so läuft" und Komplikationen auftreten.

Interessant waren schon die Anmerkungen der Reiterin - ... wenn ihr wüßtet, was gerade bei mir "abgeht", aber da war ja für Jeden klar - die hatte einen Unfall und ist seitdem "schwer behindert". Für mich war der Unterton, mit dem sie darstellte, dass es sie so gewaltig stört, dass ihr Körper bestimmt und nicht sie die Kontrolle hat, nicht wirklich ehrlich. Das offensichtliche Vergnügen, ganz öffentlich etwas eigentlich Unanständiges zu tun, passt da nicht zu!!

Ich denke der eigentliche Hintergrund - Vorbereitung auf die Diskussion danach (Scham und Schuld), also das "Tabu" Inkontinenz ins Bewustsein zu rücken ist schon ganz gut "rüber gekommen" und die hat sich ja dann mit Inko nur noch "als Mittel zum Zweck", nämlich auf zu zeigen wie Tabus (und das Gefühl der Schuld) "funktionieren" und was sie mit uns machen, befasst - und die fand ich fast besser als den Beitrag zur Inko an sich.

hier der Link zur Diskussion: http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=69851

In diesem Sinne - wir diskutieren nicht drüber, wir gehen "einfach damit um" auch wenn eben vielfach die Meinung - bist selbst schuld an deinem Zustand - "üblich" ist. Wenn das abgebaut werden kann, ist es ein Schritt in die richtige Richtung - ich bin der festen Überzeugung, dass eben nicht alles machbar ist und wir gut daran tuen, etwas "bescheidener" zu werden und hier und da auch einmal nicht alle Möglichkeiten der "ach so tollen Medizin" ausschöpfen müssen.

machts gut

Compu


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 Betreff des Beitrags: Re: 02.11.2017 > Beitrag über Inkontinenz im TV
BeitragVerfasst: So Nov 05, 2017 12:51 
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dercompu hat geschrieben:
Ich denke der eigentliche Hintergrund - Vorbereitung auf die Diskussion danach (Scham und Schuld), also das "Tabu" Inkontinenz ins Bewustsein zu rücken ist schon ganz gut "rüber gekommen" und die hat sich ja dann mit Inko nur noch "als Mittel zum Zweck", nämlich auf zu zeigen wie Tabus (und das Gefühl der Schuld) "funktionieren" und was sie mit uns machen, befasst - und die fand ich fast besser als den Beitrag zur Inko an sich...

Hier der Link zur Diskussion:

http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=69851
Moin Compu.

Danke für den Hinweis, hatte leider noch keine Zeit mir die Diskussion (58 Min.) anzuschauen, das werde ich aber noch nachholen.
Einen schönen Sonntag ~ wünscht der Bild

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 Betreff des Beitrags: Re: 02.11.2017 > Beitrag über Inkontinenz im TV
BeitragVerfasst: So Nov 05, 2017 13:00 
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Kinder: NEIN
Ich bin: glgl. Blasenschwäche
dercompu hat geschrieben:
eine solche OP kostet nach meiner Kenntnis deutlich mehr, als die Inko Versorgung bis ans Lebensende, mal ganz abgesehen von den zusätzlichen Kosten wenn es eben nicht "so läuft" und Komplikationen auftreten.



Hi Compu!

Und auch eine Katheterversorgung kostet das mehrfache einer saugenden Versorgung. Ich wäre schon einmal fast an einer Krankenhaus Infektion gestorben, darum meide ich weitere OPs, bin KEINE Spielernatur.

Und wegen Arthrose und mangelnder Fingerfertigkeit käme ich mit ISK überhauft nict zurecht. Wenn ich im Wald wandern bin, kann ich hinterm Busch meine Windel wechseln, aber chlecht mit Schlauch in mir herumstochern.

Ärtze müssen einfach mal kappieren, dass Patienten nicht alles machbare möchten. Sie sind kein Auto, das maximal getunt werden muss.

LG Cveta :WindelSUB:

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Weil ich ein Mädchen bin


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