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 Betreff des Beitrags: Kondomurinal?
BeitragVerfasst: Fr Mai 16, 2014 16:11 
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Hallo zusammen,

ich habe mal nach Statistiken gegoogled, wurde aber nicht wirklich fündig.
Mich würde mal interessieren, wie verbreitet bei Inkontinenz eigentlich der Einsatz von Kondomurinalen mit Beinbeutel ist und für wen das überhaupt infrage kommt.

Ich stelle mir das Ganze ziemlich aufwändig vor und sehe eigentlich überhaupt keine Vorteile gegenüber der Versorgung mit Vorlagen oder Windeln (außer der Umweltverträglichkeit).

Man muss halt dieses Kondom anbringen/befestigen, den Schlauch irgendwie "verlegen", dann einen Beutel am Bein befestigen und kann sich sicherlich nicht so frei bewegen wie mit einer Windel. Vor allem dann nicht, wenn man sich viel in alle Richtungen bewegt, ggf. auch überkopf, wie es beim Sport ja schon mal vorkommen kann.
Was passiert, wenn man hinfällt? Kann der Beutel oder der Schlauch abreißen, wenn man mit jemand zusammenstößt oder irgendwo aneckt? Kann man diese Art der Inkontinenzversorgung eigentlich auch im Bett verwenden? Vorstellen kann ich mir das irgendwie gar nicht.

Also, für wen ist das sinnvoll?
Hat jemand von Euch Erfahrung damit und kann mir davon berichten?

Gibt es eigentlich ein Pendent für Frauen? Also eine ableitende Versorgung?

Danke und Gruß, Xaver

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 Betreff des Beitrags: Re: Kondomurinal?
BeitragVerfasst: Mi Jul 23, 2014 14:42 
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Schade, dass ich so gar keine Antworten bekommen habe.

Gruß, Xaver

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 Betreff des Beitrags: Re: Kondomurinal?
BeitragVerfasst: Mo Jul 28, 2014 14:07 
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Hallo Xaver,

Du sollst wenigstens eine Antwort bekommen.

Das hier keiner antwortet liegt sicher einmal daran, dass das Forum durch das Fehlen des „Steuermanns“ etwas träge geworden ist.

Andererseits fragst Du natürlich den Personenkreis, der sowieso eher auf Windeln und Gummihosen steht als auf eine Katheeterversorgung.

Aber zu Deiner Frage:

Man unterscheidet zwischen einer aufsaugenden und einer ableitenden Inko-Versorgung.
Bei einer ableitenden Inko-Versorgung wird, statt der nicht funktionierenden Blase, ein Ersatzbehältnis geschaffen. Hieraus kann ich den Urin ablassen wann immer ich es will (bzw. der Beutel voll ist).

Es gibt nun mal Menschen, die dies hygienischer finden als in einer nassen Windel herumzulaufen.

Beide Versorgungsarten haben Vorteile und auch Nachteile. Natürlich kann bei einer ableitenden Inko-Versorgung der Schlauch oder der Beutel abreißen (aber eher ganz selten). Der Vorteil ist aber, man sieht es nicht und man riecht es kaum, da es sich grundsätzlich um ein geschlossenes System handelt.

Bei der Windelversorgung (aufsaugende Inko) :Pampers: trägt evtl. die Windel auf, sie schaut aus der Hose, die Gummihose blitzt durch, je schwerer die Windel wird umso mehr hängt sie durch. Es besteht die Möglichkeit, dass die Windel ausläuft, weil nicht alles aufgesaugt werden kann. :wet Pants: Es könnte anfangen zu riechen.

Du siehst, dass allein die Steuerungsmöglichkeit der ableitenden Versorgung besser ist als bei der aufsaugenden. Aber bei jemandem, der lediglich eine tropfende bzw. keine ständig laufende Inkontinenz hat, ist die Nutzung von Vorlagen oder Windeln sicher sinnvoller.

Da Du dich jetzt auch noch in einem Forum bewegst, in dem viele DL vertreten sind, die schon von vornherein auf Windeln stehen, wirst Du hier wenig zu der anderen Versorgungsmöglichkeit hören oder finden.
:bye:
Viele Grüße
Louis

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 Betreff des Beitrags: Re: Kondomurinal?
BeitragVerfasst: Di Jul 29, 2014 9:25 
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:Hallo: Louis
Mir wäre auch lieber ,wenn SAM die Beiträge freischalten würde.
Dann brauchte ich mich nicht über solche ungerechtfertigen Anschuldigungen ärgern.
Aber wenn ich mich nicht kümmern würde ,könntest Du so viele Beiträge schreiben wie Du willst ,
keiner würde erscheinen.

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:bye: Lora

Im Kampf gegen die Wirklichkeit hat der Mensch nur eine Waffe:
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 Betreff des Beitrags: Re: Kondomurinal?
BeitragVerfasst: Do Jul 31, 2014 16:09 
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Hallo Lora,
das war keine Kritik, in keinster Weise. :sorry:
Das war nur die Feststellung, dass viele Forenteilnehmer dann träge werden, wenn solche Ergänzungen und Kommentare, wie sie von Sam öfter kamen, fehlen. Meine Meinung ist nur, dass dies Steuerung die Forenteilnehmer eher zu Kommentierungen aufgefordert hat.

Durch deine Aktivität, Lora, geschieht ja überhaupt erst etwas :thanx:

Also, an dieser Stelle eher ein Danke für deine Unterstützung. Leider hast Du da etwas falsch verstanden.

Liebe Grüße
Louis

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 Betreff des Beitrags: Re: Kondomurinal?
BeitragVerfasst: Do Okt 09, 2014 10:50 
Hallo
habe hier gelesen das viele von euch mit Kondomurinal nichts anfangen können.
Ich selber benutze sie Tagsüber schon seit Jahren.
Es erleichtert den Tagesablauf sehr und gibt mir Sicherheit. Seit dem ich Urinale benutze bin ich nicht mehr Peinlicherweise ausgelaufen.
Das Urinal wird über das Glied gestreift und Klebt selbständig, dann wird es an den Schlauch angeschlossen. Ich trage den Beutel dann am Unterschenkel so das ich ihn relativ einfach entleeren kann. Es fällt nicht auf riecht nicht und beeinträchtigt mich kaum. Die Beutel sind sehr stabil mir ist noch keiner kaputt gegangen.
Gut Nachts benutze ich auch Windeln, zwar ginge auch da Beutel am Bett aber das schränkt dann nachts sehr ein.
grüsse an alle


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 Betreff des Beitrags: Re: Kondomurinal?
BeitragVerfasst: Mi Okt 22, 2014 9:07 
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Hallo Insgesamt,
zu den ableitenden Varianten muss man noch sagen, dass diese vor Jahren mehr genutzt wurden als heute. Es gab und gibt neben dem Kondomurinal für Männer auch Anschnallurinale, sowohl für den Tag als auch die Nacht.
Für Frauen gab und es gibt es auch die ableitende Variante mittels Urinal. Diese Urinale sind aus Gummi gearbeitet und weisen eine ziemlich lange Lebensdauer auf. Aufgrund der Anatomie der Frau fallen solche Urinale ziemlich groß aus und sind doch etwas unbequemer zu tragen, ein kurzer Rock verbietet sich wegen des Urinbeutels am Bein. Da sind Windeln wirklich die bessere Lösung.
Beim Mann bietet ein Kondomurinal die schon von anderen erwähnten Vorteile, aber man darf auch nicht vergessen, dass der Urinbeutel sich ja füllt und damit seine Masse verändert. Damit kann für den Einzelnen schon mal eine Belastung beim Gehen, vor allem beim Laufen, auftreten. Und natürlich verlangt es stets lange Hosen zu tragen, mit der entsprechenden Beinweite.
Meiner Meinung nach sind nachts die Urinale wirklich so eine Sache, vor allem für die Personen, die einen sehr unruhigen Schlaf haben. Was oft vergessen wird, da die Anschnall- oder Kondomurinale aus Gummi oder einem anderen flexiblen Kunststoff gefertigt sind, braucht es auch eine gewisse Pflege, um die hohe Gebrauchsfähigkeit zu erhalten.
Insgesamt gesehen bieten Anschnall- bzw. Kondomurinale eine Alternative zur Windel. Es muss jeder die Variante für sich finden.
Herzliche Grüße
Bernd48

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 Betreff des Beitrags: Re: Kondomurinal?
BeitragVerfasst: Mi Nov 26, 2014 15:18 
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Hi,

was habe ich den als Frau für ableitende Möglichkeiten? Ich wäre auch bereit, ein Kleid oder einen längeren Rock zu tragen.

LG Kvetinka

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 Betreff des Beitrags: Re: Kondomurinal?
BeitragVerfasst: So Nov 30, 2014 10:55 
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Hallo Kvetinka,

für die Frauen gibt es auch verschiedene Varianten, schon allein durch die unterschiedlichen Auffangbeutel. Die bekannteste Form der Ableitung dürfte die mittels Katheter sein. Soll zwar nicht die beste, aber sehr effektiv sein. Harnbeutel gibt es am Ober- bzw. Unterschenkel zu tragen bzw. auch in Leibhöhe.
Vor Jahren wurden Gummiurinale angeboten, sie wurden mittels Bänder am Leib befestigt und über eine Art Gummischale wurde der Urin in einen Beinbeutel abgeleitet. Diese Art soll es noch geben, aber wo, keine Ahnung.
Mehr und mehr findet Ähnliches durch die Nasserotik Verbreitung, die sogenannte Piss- oder Urinhose. Hier wurde an eine Latexhose eine mehr- oder mindergroße Auffangvorrichtung aus Latex angearbeitet und mit einem Ableitungsschlauch versehen. Dafür gibt es dann die unterschiedlichsten Urinbeutel, meist in der Größe für etwa 1 Liter.

Ich hoffe, ich habe Dir etwas helfen können.
Liebe Grüße und einen schönen 1. Advent.

Bernd48

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 Betreff des Beitrags: Re: Kondomurinal?
BeitragVerfasst: Mo Dez 01, 2014 18:38 
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Vielen Dank für die zahlreichen Antworten bisher.

Dass so ein Beinbeutel sich bei Sport nicht grad empfiehlt leuchtet ein. Vor allem beim Laufen dürfte es durch das Gewicht des Beutels zumindest sehr unkomfortabel werden.

Wie funktioniert das nachts? Ich hab jetzt was von Bettbeuteln gelesen. Da sich die meisten menschen doch sehr viel drehen, ist das für mich nicht vorstellbar. Und Beinbeutel? Dies würde ja mindestens voraussetzen, dass der Beutel tiefer liegt als das Kondom/Genital.

Ansonsten kann ich mir schon vorstellen, dass die tagesversorgung eine gewisse Freiheit bedeutet, was aber mit den heutigen Windeln sicher nicht mehr so relevant ist, wie noch vior wenigen Jahren.

Jedenfalls könnte ich mir vorstellen, so was mal auszuprobieren. :-)


Wie so ein System bei Frauen funktionieren soll kann ich mir allerdings nur schwerlich vorstellen.

Gruß, Xaver

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 Betreff des Beitrags: Re: Kondomurinal?
BeitragVerfasst: Sa Dez 06, 2014 10:55 
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Hallo Xaver,

die Nachtproblematik ist bei den Urinalen wirklich nicht einfach. Einmal kann man den Beutel außen am Bett anbringen, nur darf man da sich nur wenig bewegen. Es gibt auch sehr unförmige, bewegliche, aber stabile Gummibehälter, die sich nachts zwischen den Schenkeln befinden und etwa 1 - 1,5 l aufnehmen. Sie sind so stabil, dass man auch mal darauf liegen kann. Diese "Blasen" haben natürlich auch eine Art Rückschlagventil, so dass der Urin nicht ungewollt austreten kann.

Wenn Du Dir die Variante für Frauen nicht vorstellen kannst, dann schau mal unter "Pisshose" nach.

Alles Gute und einen schönen 2. Advent.

Bernd48

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 Betreff des Beitrags: Re: Kondomurinal?
BeitragVerfasst: Mo Feb 05, 2018 21:08 
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Hallo an Alle,
Es wurde zwar schon längere Zeit nichts mehr zu diesem Thema geschrieben. Aber ich mach es jetzt dennoch.
Urinalkondome werden häufig in Zusammenhang mit einer Querschnittlähmung verwendet.
Da eine Querschnittgelähmte Person selten Windeln und auch nicht immer einen Dauerkatheter trägt. Da bei einem Querschnitt ja auch keine Sensibilität mehr in der unteren Körperhälfte ist können Windeln leicht zu durchstellen führen. Ebenso könnten die betroffenen Personen die Windeln selbst nicht wechseln. Die Nasse Windel könnte auch zu schlimmen Hautreizungen führen die diese Person ja nicht bemerken würde.
Der Beinbeutel kann am Bein befestigt werden und das stöhrt beim Rollstuhlfahren nicht. Während der Nacht wird ein einfacher Urinbeutel angeschlossen, das hält relativ gut.
Zum Vergleich, wenn man im Krankenhaus einen Dauerkatheter hat das hält ja auch und der Schlauch reist nicht gleich ab.
Ich hoffe derjenige der die Frage gestellt hat liest das auch noch.
Schöne Grüße
Luis


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