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 Betreff des Beitrags: Fragen zur Schrumpfblase
BeitragVerfasst: Do Dez 01, 2011 19:34 
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Hallo zusammen
:lustig_am_PC:

Zwar bin ich halbwegs medizinisch bewandert, denn noch blieben folgende Fragen zum Thema Schrumpfblase SB für mich nach Recherchen bisher unbeantwortet:

Wie schnell bekommt man so etwas? Wie schlimm ist das? Wie schnell wird man das wieder los?

Dass sich die Blase bei ständiger Entleerung irgendwann anpasst und sich verkleinert leuchtet mir ein.
Auch habe ich gelesen, dass eine anschliessende Ausdehnung sehr schmerzhaft sein soll.

Weiter fand ich die Info, dass eine SB bei Dauerkatheterisierung bereits nach ca. 2 Wochen auftreten kann (wenn der Ablauf nie verschlossen wird)!

Was passiert aber danach, wenn der Katheter noch länger bleibt und der Harn ständig abfliessen kann - verursacht die SB dann auch Schmerzen - oder kommen die erst, wenn sich die Blase wieder füllen sollte, also kein dauernder Abfluss mehr möglich ist?

Und hat eine solche (unbehandelte) SB sonstige gesundheitliche Konsequenzen?
Kann man damit auf Dauer und ohne Behandlung/Medis leben?

Kann eine SB auch bei „normaler“ Inkontinenz (z.B. bei Windelversorgung 24/7 ohne Katheter) auftreten?
Kann das allenfals sogar bei dauerndem "gewollten" Einnässen 24/7 nach einer gewissen Zeit passieren?

Wenn ja: Wie lange dauert es, bis sich so eine SB bildet und was kann in diesem Fall dagegen unternommen werden?

Zum Schluss gehe ich noch davon aus, dass ich als (nur) Bettnässer davon nie betroffen sein werde, da tagsüber die Blase ja normal gefüllt wird.


Fragen über Fragen... Wer hat Antworten dazu?
Ich hoffe, dass ein Forumsmitglied meine Neugier zu diesem Thema stillen kann.

Danke im Voraus :thanx:

…und seid lieb miteinander in der Adventszeit!

Eure Sonnenblume :smilie_lachen:

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 Betreff des Beitrags: Re: Fragen zur Schrumpfblase
BeitragVerfasst: Fr Dez 02, 2011 18:43 
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Hallo Sonnenblume,

ich würde nun nicht unbedingt von einer Schrumpfblase sprechen, sondern von der Verringerung des Blasenvolumens, die durch die "extensive" Nutzung von Windeln beim kleinsten Harndrang entstehen kann.
Eine Schrumpfblase ist nach meiner Kenntnis eine andere Diagnose und hat auch andere Ursachen.

Aus meiner Erfahrung folgende Antworten (also nur mich betreffend):
Wie schnell bekommt man so etwas? - ist ein langsam voranschreitender Prozess, bis es für mich merkbar weniger wurde, vergingen 5-6 Wochen.

Wie schlimm ist das? - war für mich ok, da ich sowieso ständig Windeln trage.

Wie schnell wird man das wieder los? - ist relativ unkompliziert, dazu braucht es etwas Willenskraft und Konzentration, nach 3 Wochen war mein normales Blasenvolumen von 100 ml wieder auf 400 ml angestiegen.

Schmerzhaft war der Prozess der "Rückvergrößerung" nicht, nur etwas unangenehm.
Man muß aber konsequent sein und länger verhalten, auch wenn die Blase drückt.

Zu der Geschichte mit der Katheterableitung kann ich nichts sagen, ich seh dabei aber ein gesundheitliches Risiko durch möglichen Bakterieneintrag.

Eine Verringerung des Blasenvolumens durch häufiges Wasserlassen ist meines Erachtens also kein unumkehrbarer Prozeß.
Es erfordert etwas Blasentraining und Durchhaltevermögen, um die Blase wieder auf ihr ursprüngliches Volumen zu dehnen.

Die tatsächliche Schrumpfblase ist eine Erkrankung und gehört unbedingt in urologische Behandlung, da hier verschiedene Ursachen in Frage kommen und eine wirkliche Vergrößerung des vorhandenen Blasenvolumens selten möglich ist.

Viele Grüße Sven

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 Betreff des Beitrags: Re: Fragen zur Schrumpfblase
BeitragVerfasst: Fr Dez 02, 2011 20:38 
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Hallo sonnenblume,

Ich möchte deine Fragen versuchen, nach bestem Wissen und Gewissen, der Reihe nach zu beantworten:

Schrumpfblase - Wie schnell bekommt man so etwas? Wie schlimm ist das? Wie schnell wird man das wieder los?

Es ist nach meiner Kenntnis schon so, dass das sehr schnell gehen kann - 14 Tage DK sind aber wohl recht kurz und damit ist das Ergebnis noch nicht ganz so heftig. Der Sprung aber - von "normal" 500-700ml auf ca. 300ml ist für die/den Betroffenen heftig und es dauert auch eine ganze Zeit konsequenter Dehnung bis das ursprüngliche Volumen wieder erreicht wird - wenn es denn überhaupt klappt!! Das der Prozess schmerzhaft sein soll, habe ich nur in so weit gehört, dass der Drang bei hoher Füllung, wenn die Dehnung etwas bringen soll, schon schmerzhaft sein kann, aber das ist genau so, als wenn man normal eben ganz ganz dringend muss.

Sicher richtig ist, dass insbesondere bei fortgeschrittenem Alter und längere Verweildauer eines DK, das Risiko sehr groß ist, nie wieder richtig kontinent zu werden. Da gibt es zwei Gründe - zum einen ist die Elastizität des Gewebes mit zunehmendem Alter geringer, der Blasenmuskel muss sich ja für die Füllung dehnen und das wird mit nachlassender Elastizität schwieriger, der Schrumpfprozess also schneller (die Ausgangskapazität in der Regel aber auch kleiner) und dann ist es kaum vermeidbar, dass sich eine Blasenentzündung einstellt - die dann bei 14 Tagen auch schon leicht chronisch wird!! - also bestimmt kein Vergnügen, zumal auch bei einer leichten Entzündung der ständige Drang schmerzhaft ist. Ein (zeitweiser) Verschluss ist allerdings oft auch problematisch, da je nach Erkrankung, Druck in der Blase vermieden werden muss. Wie oben schon geschrieben - die Füllung ist nur "indirekt" schmerzhaft, die Blasenentzündung aber ganz sicher.

Fest zu stellen ist allerdings auch, dass leider sehr oft ein DK als "Pflegehilfe" gelegt wird und dieser dann zu lange liegen bleibt - das ist für die/den Betroffenen eine scheinbare Erleichterung (nicht so oft klingeln etc.), leider sind die Konsequenzen aber meist nicht im Blick!!

Und hat eine solche (unbehandelte) SB sonstige gesundheitliche Konsequenzen?
Kann man damit auf Dauer und ohne Behandlung/Medis leben?

Wesentlichste Beeinträchtigung ist, dass du ohne Windel, dauernd zum Toi musst - eine Schrumpfblase hat 200ml oder weniger Fassungsvermögen - da ist klar, dass dann der Drang bei halber Füllung eintritt - also bei 2,5l Flüssigkeit pro Tag sind dann mindestens jede Stunde ein Gang zum Toi fällig.

Eine Schrumpfblase kann bei jeder Art der permanenten Entleerung entstehen - bewusst oder unbewusst, Behandlung und Folgen wie gehabt!! Einzige Möglichkeit, so eine Entwicklung zu verhindern ist die regelmäßige, weitgehende Füllung der Blase und damit die Dehnung des Muskels (Blase=Detrusor=Hohlmuskel, der durch Zusammenziehen entleert wird).

Wie du schon schreibst - deine Blase wird auch Nachts gefüllt, aber sie wird so weit gefüllt, dass die Grenze überschritten wird, Tags steuerst du bewusst dagegen. Gewissheit bringt dir eine einfach Messung - miss die Menge, die in deine Blase geht mit einem Messbecher - ein mal, wenn du den ersten Drang verspürst und dann auch, wenn du die "Grenze" erreicht hast. Liegen die Werte bei >300ml bzw. deutlich >500ml, dann ist alles in Ordnung, sonst einfach trainieren. Je länger du es halten kannst, um so besser, das übt die Blase und sie kann mehr speichern. Mit Glück könnte damit sogar die nächtliche Kapazität verbessert werden - es sei denn, dir fehlt das Hormon, dass Nachts die Urinproduktion drosselt - wurde das schon mal untersucht ??

Noch Fragen ??

Compu

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 Betreff des Beitrags: Re: Fragen zur Schrumpfblase
BeitragVerfasst: Sa Dez 03, 2011 13:08 
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Hallo zusammen :Hallo:

Danke Sven und Compu für die ausführlichen und schnellen Antworten. :thanx: :Thanks: :thanx:

Da fühlt man sich doch richtig gut aufgehoben bei so viel Fachleuten!!!

Wenn es noch weitere Mitglieder im Forum hat die etwas zu diesem Thema wissen - dann nur her damit. Bin weiterhin neugierig.

Wie bereits geschrieben bin ich von diesem Problem (noch?) nicht betroffen. Habe da nur schon so einiges gelesen. Und bei vielen Artikeln im Internet weiss man hald nie so genau um deren Wahrheitsgehalt.
Wenn aber Betroffene darüber berichten, so sind die Infos viel verlässlicher.

Meine Schlussvolgerung ist nun, dass eigentlich jeder 24/7 Windelträger mindestens ansatzweise eine verkleinerte bis sogar massiv verkleinerte Blase haben muss - dass diese aber auch kein Problem darstellen muss.

@ Sven
Es ist nicht so, dass ich einen Dauerkatheter ausprobieren möchte (wegen deines Hinweises zu Infekten). Es war einfach meine logische Schlussfolgerung, dass es bei deren Gebrauch dazu kommen müsste.

@ Compu
Ich dachte bisher immer, dass eine Blasenentzündung nur durch Kälte von aussen oder eine Infekt ausgelöst werden kann.
Aus deinen Ausführungen sehe ich aber, dass auch eine Reizung durch den Füllstand der Blase eine Entzündung auslösen kann.
Kommt das denn vorammelm bei 24/7 Windlträgern oft vor? Wird das dann mit Antibiotika behandelt?


Also nochmals Danke für eure Beiträge.

Dann mach ich mich mal auf für die Wochenendeinkäufe - sonst gibts nichts zu futtern.


Liebe Grüsse aus der noch schneefreien Schweiz :sonne2:

Eure Sonnenblume

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 Betreff des Beitrags: Re: Fragen zur Schrumpfblase
BeitragVerfasst: Mi Dez 07, 2011 0:48 
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Hallo Sonnenblume,

da hast du wohl etwas missverstanden!! Nicht der Füllstand in der Blase löst die Blasenentzündung aus - der Füllstand führt, wenn es extrem wird zur Stauniere - also es steigt Harn in die Nieren auf, weil der Druck in der Blase zu groß wird. Das kommt durchaus vor und es hat auch schon Nierenversagen durch eine solche Stauniere gegeben. Dazu hatte ich allerdings bislang nichts geschrieben.

Ein Katheter, der länger in der Blase verbleibt, führt nahezu immer zu einer Blasenentzündung durch in ihm aufsteigende Keime, daher ist der "Pflege DK" ja auch in mehrfacher Hinsicht "menschenverachtend" - er provoziert die Entzündung und dadurch den vermehrten Harndrang, wenn er dann mal wieder gezogen wird - oft Ursache für die Diagnose "Inkontinenz" und zum anderen schrumpft die Blase, weil sie eben nicht mehr richtig gefüllt wird. Medizinisch richtig und sinnvoll eingesetzt - also direkt nach einer OP an der Harnröhre oder Blase, dann für 8-10 Tage maximal, oder eben bei sehr schlechtem Allgemeinzustand, damit die betroffene Person nicht permanent nass liegt bzw. die Bilanz der Flüssigkeitszu/abuhr überwachbar bleibt. Da kann es dann schon mal ein paar Wochen sein, aber da wird prophylaktisch ohnehin ein Antibiotikum gegeben. Das passiert übrigen auch, wenn für eine Untersuchung ein Katheter gelegt wird oder wenn eine Blasenspiegelung gemacht wird - einfach um den Keimen erst gar keine Chance zu geben.

Also - deine Schlussfolgerung, jeder 24/7 Träger hat eine verkleinerte Blasenkapazität ist so sicher nicht zutreffend. Solange keine wirkliche Inko vorliegt und daducht permanent Urin abläuft, füllt sich die Blase ganz normal und wird bewusst geleert und das ist eben je nach Aktivität bei ganz unterschiedlichen Füllständen der Fall - Fazit - Die Blase wird normal gedehnt - keine oder kaum Beeinträchtigung der Kapazität. Es gibt eine Reihe von Inkontinenzformen, bei denen die Blase sich unwillkürlich ab einem bestimmten Füllstand leert, oder bei denen die Füllinformation gar nicht mehr übermittelt wird und sie dann "überläuft". Also auch noch lange nicht jeder Inkontinente hat eine Blase mit kleiner Kapazität!!

Und Eine Blasenentzündung kann durch Keime auf ganz verschiedenem Weg entstehen -

aufsteigende Keime, begünstigt durch geschwächte Abwehr bei Kälte - für Frauen eine sehr häufige Form, aber auch bei Männern nicht selten, ganz oft aber auch durch einen "neuen (dem Körper unbekannten) Keim" bei neuem Partner (Honeymoon Cystitis).

erhöhte Keime durch permanenten Restharn - die Blase wird selten oder nie vollständig geleert - kann durch eine Nervenschädigung, Muskelschaden an den Schließmuskeln, oder eine "verlagerte" (gekippte) Blase passieren oder durch eine Verengung wie bei der Prostataschwellung.

oder bei Windelträgern - erhöhte Keime durch Stuhl, die dann aufsteigen oder durch das permanent feuchte Milieu eine erhöhte Keimbelastung, was dann wieder die Wahrscheinlichkeit der aufsteigenden Keime stark erhöht.

In diesem Sinne

Compu

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 Betreff des Beitrags: Re: Fragen zur Schrumpfblase
BeitragVerfasst: So Jan 22, 2012 13:32 
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Hallo zusammen :Hallo:

@Compu

Entschuldige meine späte Reaktion auf deinen letzten Beitrag.
Nichts desto weniger - Vielen Dank für die neuerliche ausführliche Antwort! :thanx:

Nun glaube ich, das Thema ausreichend verstanden zu haben.

Nachfrage lohnt sich eben doch!

Nur wer nicht fragt bleibt dumm... :ohhh:

In diesem Sinne wünsche ich allen noch gescheite Zeiten

Liebe Grüsse von der
Sonnenblume

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