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 Betreff des Beitrags: Meine persönliche Geschichte zur GIGGLE-INKO
BeitragVerfasst: Fr Nov 18, 2011 21:05 
Ein herzliches HALLO an alle!

SAM hat mich gebeten, dass ich etwas über die (meine) GIGGLE-INKO schreibe und diesem Aufruf versuche ich jetzt zu folgen.

Also, wo soll ich da anfangen....
Wie wahrscheinlich alle bzw. viele von euch wissen, ist GIGGLE-INKO meist von der Mutter vererbt worden und es betrifft dann zu einem erheblich höheren Anteil die Töchter als die Söhne, wobei es bei den Söhnen meist in der Pubertät zurückgeht.
Bei den Mädchen KANN es sein, dass es sich bis zum ca. 8 Lebensjahr beruhigt.
Hat ein Mädchen dies aber bis zum 8 LJ geschafft ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie diese Form wieder bekommst (nach einer Schwangerschaft oder in den Wechseljahren) sehr, sehr hoch!

Meine Mutter ist schon seit ich denken kann Inkontinent, jedoch sprach sie nie offen über das Thema und ich weiß nicht, wie viele Formen sie hat, denn sie hat auch Dranginko, wie ich jetzt von Beobachtungen schlussfolgern kann.

Ich fand schon als Kind da und dort ein paar nasse Unterhosen versteckt. Wenn sie sich stark erschreckt hatte oder sie lachen musste, dann schrie sie gleich "ich mach mir in die Hose" und meist ging dann wohl ziemlich viel rein, jedoch mit wirklich nasser Hose hab selbst ich sie noch nie gesehen, weil sie meist Röcke trug - zu den Hosen ist sie erst jetzt umgestiegen und dabei sind das eher ganz schwarze Hosen, bei denen man schwer was erkennt.
Ich hab mich als Kind dann öfters gefragt, warum sie nie was trinkt und trotzdem so oft aufs Klo geht - jetzt aber zu mir....

Im Kindergarten war es schon sehr auffällig, dass wenn es was zu lachen gab, dass ich immer gleich einen nasse Hose hatte sonst aber super-schnell trocken war und insgesamt habe ich in meinem Leben (glaub ich) nur 3 mal ins Bett gemacht.

Je älter ich wurde, desto öfters kam ich in (für mich) ungute Situationen wobei es für andere, die genau hingeschaut hätten, sicher sichtbar war, dass zwischen dem Schritt doch ein mittel-großer Fleck "NASS" war. In der Volksschule und Hauptschule hab ich mich dann eher zurückgezogen, weil ich einfach nicht dazu kommen wollte, mir in die Hose zu machen vor Lachen.

Beim Turnunterricht wenn wir irgendwas machten mit Sandwich (also wo jemand sich auf mich drauflegte) ging mir auch immer was in die Hose (eben weil ich auch lachen musste) so fing ich als Kind schon an, dem allem aus dem Weg zu gehen.

Als ich dann älter wurde und hin und wieder in eine "Kitzel"-Aktion kam, hab ich mir manchmal schon die ganze Hose nass gemacht aber meist was dies zu Hause in den eigenen 4 Wänden und es passierte mir nie in der Öffentlichkeit. Ich trug alsbald dunkle Hosen und manchmal hab ich mir schon auch in der Schule den Schritt nass gemacht - Gott sei Dank aber nie so stark, dass es jemand bemerkte.

Ich war dann mal zu einem Beratungsgespräch aber hab das dann nie richtig behandeln lassen, denn es gibt nicht viele "erforschte Behandlungsmethoden". Ich bekam Tipps wie Beckenbodentraining und generell könnte man Blasenmuskel-verstärkende Medikamente nehmen, jedoch ist die Wirkung nicht immer die, die man möchte.

Mittlerweile ist es so, dass es tages-abhängig ist, wie meine Blase auf solche "Lach-Reize" reagiert. Manchmal geht mir beim geringsten Lacher ein wenig was in die Hose - das geht aber dann nicht ganz durch bis durch die Jeans, sondern man sieht nur bei der Kreuznaht zwischen den Beinen, dass es dort dünkler ist (was ja sonst niemand sieht ausser ich).
Manchmal aber geht mir direkt ein Schwall ab und es gibt einen echt grossen Fleck zwischen den Beinen bzw. die ganze Hose ist nass.
(Der typische Wiener sagt dazu: "is da a achterl abgangen?")

Das Problem bei der Giggle-Inko ist das, dass man zwar kurz vorher spürt, dass wenn man nicht aufpasst gleich was abgeht aber wenn es dann am Rinnen ist, ist es nicht mehr aufzuhalten. Es rinnt einem die Beine runter und es scheint vom Bauchnabel abwärts alles gelähmt zu sein.

Es gibt natürlich Faktoren, die "das Rinnen" oder die "Anfälligkeit" es rinnen zu lassen beeinflussen.
Um kurz ein paar Stichworte dazu zu schreiben:
- müdigkeit
- stress
- herum-gekränkel
- hat man vorher schon sehr viel wasser getrunken
- hat man alkohol getrunken
- intesitiät des lachens
- wie oft vorher musste man schon stark lachen, hat es aber noch halten können
- blasen-füll-stand


Es gibt sehr, sehr schwere Fälle von GIGGLE-INKO, die sich gleich die ganze Hose beim Lachen (ohne gekitzelt zu werden) nass machen oder beim Niesen, dass man es im Schritt sieht oder eben beim Erschrecken.

Ich habe noch die leichtere Form dieser INKO, die aber trotz des "light-Charakters" unangenehm und nervig ist. Bei dieser Variante geht eben nur dann was ab, wenn man stark lacht.

Wie gesagt, es gibt Tage und Wochen, an dem bzw. in der ein kleiner Lacher wegen einem "gar nicht soooo lustigen Witz" reicht und man nässt sich zumindest mal die Naht im Schritt spürbar (aber nicht unbedingt für jedermann sichtbar) ein.

Bei mir ist es eben so, dass ich schon auch Angst davor habe, dass ich mal in der Öffentlichkeit herzhaft lachen muss. Würde ich zB ins Kaberett gehen, wo ich weiß, dass da einige Pointen kommen, die mich sehr zum Lachen bringen würden - würde ich mir das eher auf DVD anschauen als dort, weil ich einfach Angst habe. Die Tatsache, dass ich weder Surfbrett noch Windeln trage in der Öffentlichkeit erschweren mir solche Sachen einfach.


SO - was kommt bei der Giggle-Inko noch dazu...
Wenn man sich gehen lässt, dann kann es passieren, dass man wohl oder übel die Inko fördert bzw. verstärkt.
Dh. würde ich mich nicht bemühen, dass wenn ich es spüre, es zurückzuhalen, würde es in kürzester Zeit schlechter werden.
Dh. ich würde auch anfangen beim Niesen in die Hose zu machen oder eben auch beim Erschrecken.
Das ist der Nachteil dieser "leichteren" Form für mich! Ich habe ja letztes Jahr schon mal öfters Windeln getragen, weil mich das Gefühl dann doch anturnt (aber eben nur!!! wenn es mir alleine passiert!!!) und da habe ich einfach gemerkt, dass ich schneller mal eingenässt habe als sonst.


Ja, zum Abschluss ist noch zu sagen, dass ich der Giggle-Inko wohl auch meine Vorliebe zum "NASSEN" zu verdanken habe. Als ich meinen ersten Freund hatte, mit dem ich Sex hatte und es kam dann zum Blümchen-Sex hatte ich tierisch Panik bekommen, als er mich masturbiert hat, denn da dachte ich nur: "Scheiße - wie peinlich ist das denn wenn ich dem da jetzt ins Bett pisse?" und es hat sich wirklich so angefühlt!

Damals hab ich den Sex abgebrochen und es dann am gleichen Tag selbst unter der Dusche probiert und ich konnte es tatsächlich bei den ersten "Rubbelaktionen" nicht halten - danach aber sehr wohl.
Es passiert nur ganz selten, dass ich mal beim Sex ein paar Tropfen verliere, die haben aber dann schon einen erotischen Touch...

Fakt ist, dass ich meinen ersten Orgasmus sehr mit dem Thema verbinde und seit dem habe ich doch meist beim "neu Kennenlernen" einer Beziehung höllisch Angst, dass da mal was in die Hose gehen könnte - vorallem wenn man im stehen masturbiert...
Ja, das ist jetzt zwar sehr detailiert aber JA --> GIGGLE-INKO macht sich meist auch beim Sex bemerkbar!



Jup, ich hoffe, ich konnte jetzt einen kleinen Ausflug in die G-I bieten und hoffe, dass ihr es wenigstens ein bisschen interessant gefunden habt zu lesen.


Liebe Grüße,
HosenpisserIN


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 Betreff des Beitrags: Re: Meine persönliche Geschichte zur GIGGLE-INKO
BeitragVerfasst: Fr Nov 18, 2011 23:55 
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Hallo HPin... :Hallo:

Herzlichen Dank für deine ausführliche Schilderung einer GOGGLE-INKO.

Da kann man´mal wieder sehen, man(n) lernt doch nie aus !

Natürlich kenne ich diese Form der Inko, nur war sie mir bisher nicht bekannt unter dm Namen GIGGLE-INKO.

Vielleicht gab´s diese Bezeichnung ja auch früher dafür noch nicht.

Bei uns wurde das immer "umschrieben", mit Sätzen wie:

"Hab mir in die Hose genossen..." oder "...hab mir in die Hosen gelacht ! "

Meine Ex hatte diese Form der Inko zu 100%, aber wir kannten keinen Namen dafür.

Eigentlich hat sie alles dazu gebracht sich in die Hosen zu machen, es reichte das Zuknallen einer Tür ( Erschrecken in jeder Form ), heftiges Niesen, ein Hustenanfall, oder eben auch herzhaftes Lachen.

Natürlich auch Stress, oder jede Form von Aufregung, bis hin zu "innerer" Angst (oder Freude), die ihr äußerlich nicht anzusehen war.

Z.B. hab ich ihr zum Geburtstag etwas schenken wollen, sie ahnte nur was es sein könnte, aber ich hab es ihr nicht gleich gegeben, mit den Worten:

"Warte noch etwas ab, laß uns vorher noch essen..."

Kaum ausgesprochen überkreuzte sie gleich die Beine, und sagte nur:

" Das ist gemein...jetzt bin ich nass ! "

Das war auch der Grund dafür, daß sie 24/7 Windeln trug.


Und bei Sex...wie du es auch beschreibst HP .

D.h. also immer eine Windelunterlage im Bett und sonst saugfähiges Material, oder das Bett hätte hinterher geschwommen.

Mich hat das aber nie gestört, sondern eher noch angetörnt, und nur dadurch konnte meine Ex sich auch richtig "fallen lassen", und der Sex war dadurch nicht "verklemmt" !

Anders mit früheren Partnern, mit denen ihr der Sex auch keinen großen Spaß gemacht hat, weil ihr nur die Angst im Nacken gesessen hat.

Wie du es auch beschreibst HP, dann lieber abbrechen und die Flucht ergreifen bevor es passiert, so hat sie es auch oft gemacht.

Das ist natürlich (im wahrsten Sinne) total unbefriedigend !

Dazu noch ein paar unschöne Erlebnisse / Bemerkungen der Partner, und so eine Frau hat einen "Knack für die Zukunft", oder den Rest ihres Lebens.

Nun könnt ihr euch evtl. vorstellen wie befreiend es für sie war einen Partner gefunden zu haben der ihre Inko nicht nur akzeptieren konnte...( ohne groß in`s Detail zu gehen ) :zwinker:

Und mir erging es ja auch nicht anders, ich war doch auch überglücklich wieder eine Partnerin gefunden zu haben die mich in Windeln nicht unmännlich fand, sondern sogar noch SEXY ! :yeah:

Daher sag ich auch immer wieder:

Nicht Gegensätze ziehen sich an, sondern möglichst viele Gemeinsamkeiten !

In diesem Sinne...grüßt Euch der...Bild


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 Betreff des Beitrags: Re: Meine persönliche Geschichte zur GIGGLE-INKO
BeitragVerfasst: Sa Nov 19, 2011 0:19 
Lieber SAM,

danke für deine schöne Antwort auf meinen Beitrag!
Ich werde morgen Abend mal schauen, ob ich die Zeit finde einen Vergleich zu "endlich eine Partnerin gefunden" zu ziehen.

Ich kann nur sagen: ich bin derzeit überglücklich eine Partnerin zu haben, die von meinem "Problem" weiß und dies LIEBEVOLLST behandelt und darauf eingeht - als auch meine Vorliebe zum "Nass" unterstützen will!
Echt, ich bin unsagbar glücklich darüber!

So, jetzt muss ich wieder zurück in den Chat - sooooo liebe Leute!

LG,
HPin


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 Betreff des Beitrags: Re: Meine persönliche Geschichte zur GIGGLE-INKO
BeitragVerfasst: So Nov 20, 2011 21:28 
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Hallo HP,
ich habe erst in den letzten Tagen mitbekommen, dass sich unter einem "männlichen" Namen eine einfühlsame Frau verbirgt. Warum nicht auch hier Gleichberechtigung, verstecken sich doch in verschiedenen Foren Männer hinter weiblichen Namen.
Also gibt es hier zum Glück eine weibliche Anhängerin mehr, die allerdings auch so ihre Probleme hat. Du hast es sehr anschaulich geschildert, die damit verbundenen Probleme, wie eine Giggle-Inko sich auswirkt. Der Begriff war mir auch neu und ich nehme an, vielen Anderen hier im Forum ebenso.
Soll man Deinen wenigen Hinweisen entnehmen, dass Du in Österreich, konkret in Wien beheimatet bist? Dann einen besonders herzlichen Gruß und alles Gute.
Bernd48

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 Betreff des Beitrags: Re: Meine persönliche Geschichte zur GIGGLE-INKO
BeitragVerfasst: Mo Nov 21, 2011 10:30 
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Ich bin: DL
Hallo HP,

danke für deine Erklärungen.
Aber ganz ehrlich: Ich würde permanent eine Einlage/Binde tragen, sonst hätte ich immer ein ungutes gefühl, dass, wenn ich lachen muss, die Hose nass wird. Zum wechseln hat man ja auch nicht immer was dabei...

Gruß, Xaver

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 Betreff des Beitrags: Re: Meine persönliche Geschichte zur GIGGLE-INKO
BeitragVerfasst: Di Nov 22, 2011 13:16 
Bernd48 hat geschrieben:
Hallo HP,
ich habe erst in den letzten Tagen mitbekommen, dass sich unter einem "männlichen" Namen eine einfühlsame Frau verbirgt. Warum nicht auch hier Gleichberechtigung, verstecken sich doch in verschiedenen Foren Männer hinter weiblichen Namen.


Hallo Bernd!

Ja, das stimmt aber ich glaube ich habe es in einem anderen Beitrag schon erwähnt, warum ich diesen Nickname ausgewählt habe. Zum einen stammt er von einem Forum, wo du als Frau wirklich derb angebraten wirst, auch mit "Vorlieben" die nicht jeder-mann-frau entzücken und zum anderen hin, gerade dort, weil ich doch etwas paranoid war, man könnte auf mich schließen... (meine damalige Freundin hat hin und wieder mal nach Nicknames gesucht, die ich auswählen würde)....

Trotzdem danke für deine Reaktion - hat mich wirklich sehr gefreut!



Xaver hat geschrieben:
Aber ganz ehrlich: Ich würde permanent eine Einlage/Binde tragen, sonst hätte ich immer ein ungutes gefühl, ....


Hallo Xaver!

Ja, das haben mir schon viele geraten aber da ich es mittlerweile zumindest "draussen" gut unter Kontrolle habe, wird es wohl so bleiben. Wie gesagt, jetzt da ich eine Freundin an meiner Seite habe, die davon weiß werde ich sicher mal ins Kaberett gehen und ein Hilfsmittel dabei haben.
Bislang hab ich es einfach nicht gemacht, weil es mir vor meinen vorherigen Partnern erstens peinlich gewesen wäre und zweitens habe ich das immer verheimlicht. Jetzt, wo ich meine Karten offen liegen habe, sieht die Sache ganz anders aus!


Ich danke euch allen für eure Reaktionen, das hat mir sehr viel gegeben, da ich das erste mal öffentlich (sozusagne) über meine GI geschrieben habe und das schon etwas befreiendes hat.


So, jetzt muss ich aber los, habe heute noch eine Klausur vor mir.


Ach ja, einer von euch hat gepostet, ob ich von Wien komme?
--> jap, das ist richtig, ich wohne und arbeite hier in Wien....

Liebe Grüße von...TrinityBild[HPin]


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