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Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 39 Beiträge ]  Gehe zu Seite Vorherige  1, 2, 3
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 Betreff des Beitrags: Re: Fürsorge der Mutter
BeitragVerfasst: Di 12. Okt 2010, 00:36 
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:Hallo:

Bernd48 hat geschrieben:
Im Leben setzt sich schon das durch, was gut und richtig ist...



Hallo Bernd.


Herzlichen Dank für deinen ausführlichen Beitrag.

Eigentlich müßte ich mich aus diesem Thema völlig raushalten, da ich "anders gestrickt" bin.

Das galt / gilt auch für meine div. Beziehungen, die eben auch nicht unter die Kategorie "normal" fallen, was immer auch "normal" heißen soll.

Du / ihr könnt euch sicherlich vorstellen, daß es in einer D/S Beziehung etwas anders läuft, als in einer "Vanilla"-Beziehung, wie das heute gerne genannt wird.

Bleiben wir lieber bei dem von mir gehaßtem Wort "NORMAL", weil es zumindest die Masse der Bevölkerung abdeckt.

Ich will damit auch eigentlich nur erklären, daß es in einer D/S Partnerschaft auch andere Regeln gibt, und automatisch auch eine andere "Rollenverteilung", die der Masse durchaus etwas "verstaubt" vorkommen mag.

Ich wäre z. B. niemals ein Typ für die heutige (moderne ?) Vorstellung einer s.g. Patchworkfamilie, ebenso wenig wäre ich geeignet für eine Kommune.


Lieber Bernd, ich habe mit Absicht deinen Abschlußsatz gewählt, um ihn oben als ZITAT zu nehmen...

Auch in einer D/S Beziehung setzt sich nur das durch, was für beide gut und richtig ist... !

Außenstehende mögen das als antiquiert bezeichnen, mag durchaus sein, aber solange diese Lebensform für meine Partnerin und mich die freiwillig gewählte ist, halte ich das für okay.

Zumindest ist dies für UNS richtig, und dann :pfeif: ich auf die Meinung meiner Nachbarn.


Wie heißt es immer so schön ?

" Jeder muß nach seiner Fasson seelig werden. "


Und so wird es sich bei mir auch nie mehr ändern, egal was da evtl. noch an Beziehungen auf mich zukommen mag ( sollte mich noch eine wollen ) :zwinker: ...ich werde auch weiterhin der "Herr" im Haus sein.

Ebenso wird SUB sich weiter "unterordnen", und das wird auch in 2.000 Jahren noch so sein, vorausgesetzt es gibt dann überhaupt noch Menschen.

Jeder von uns wird weiterhin seine "Veranlagung" mitbringen, und keine/r kann so einfach aus seiner Haut.

Somit wird es auch immer die unterschiedlichsten Lebensformen geben, und auch Partnerschaften, Familien...etc...

DOM / SUB wird wohl auch immer ein schlechter Gesprächspartner sein für alle "Normalos", sobald es um NORMEN geht, die allgemeine Gültigkeit haben sollen.


Aber ich bin gespannt auf weitere Wortmeldungen zu deinem Beitrag, um zu erfahren wie andere ihr Leben meistern, und ihre Familien im "Griff" haben.

Bestimmt ein spannendes Thema, nicht nur für mich.


Mit den besten Grüssen...von SAM

_________________
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 Betreff des Beitrags: Re: Fürsorge der Mutter
BeitragVerfasst: Di 12. Okt 2010, 10:37 
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hallo lieber Felix,

es ist schon so, was man als Kind erlebt bzw. auch gewohnt war, verändert man später ohne Not nicht so schnell.
Wobei ich unter meiner Übermutter schon gelitten habe.
Ich habe auch anfang der 70iger Jahre meine Mieder zuerst weggeworfen und Strumpfhosen getragen.
Erst durch meinen Job bei der Hannovermesse 1975 als Hostess binn ich wieder zum Korselett gekommen.
Der Grund war mein enges Kostüm und meine Figur.
Beides war nicht kompatibel.
Ich lieh mir ein Korselett von meiner Tante und zwängte mich da rein.
Als ich den Haken- und den Reissverschluss zuhatte, bekam ich kaum Luft.
Aber ich passte ins Kostüm. (Geld für ein Neues hatte ich ja nicht)
Immerhin hatte ich so die Aufmerksamkeit eines Mannes erregt, der jetzt heute mein Mann ist.

Ja, und ER sorgt nun dafür, das ich mich so konservativ kleide.

Deine Mutter war sicher auch eine Frau ihrer Zeit.
Und für sie war "Frausein" auch gleichbedeutend mit Nylons, Röcke/kleider, Korseletts bzw. Hüfthalter, Schlüpfer und Unterkleid.

hallo WHarald,

also verletzt hat mich meine Mutter zum Glück nicht.
Sie hat mich zwar auch liebevoll verarztet, wenn ich zB. mal krank im Bett lag.
Das Problem war bei Ihr wohl nach dem Krieg der Verlust des gel. Mannes ( Mein Vater war vermisst ) , Ihrer geliebten Heimat, und der Eltern.

Sie hat mich unter enormen Schwierigkeiten durch die Flucht in Sicherheit gebracht und ich war, abgesehen von Ihrer Schwester der einzige Mensch den sie hatte.

Hallo zu Bernd 48

Jede Zeit hat ihre Probleme und ihre Dynamik.
Nach dem Krieg war ersteinmal Männermangel.
Sie waren gefallen oder schmachteten in russische Kriegsgefangenen-Lager.
Die Kriegerwitwen hatten oft Kinder und es mangelte ja an fast Allem. Wohnungsbewirtschaftung, Brennmaterial zum Heizen, Essen etc.
Dann gab es aufeinmal wieder Alles.

Aber wer sollte das bezahlen ?

Da war so manche Frau, froh einen Partner gefunden zu haben. oder er kam heil aus dem Krieg zurück.
So ein seltenes Exemplar wurde umworben, geflegt und verwöhnt.
Dafür machte Frau Alles.
ER war wieder Hahn im Korb und konnte seine Männlichlkeit wie er es schon vorher gewohnt war ausleben.
Ich denke, das die meisten Frauen auch mit ihrer Rolle so zufrieden waren.
Meine Mutter wollte nicht wieder heiraten und eröffnete mit ihrer Schwester ein Mieder u. Korsettgeschäft.
Warum sie nicht heiraten wollte war wohl der Glaube, das meine Vater zurückkommen könnte ?
Daher auch die ganze Konzentration auf mich.

Und wie Du schon sagst: " Im Leben setzt sich schon das durch, was gut und richtig ist "

Hallo " anders Gestrickter " :Tröst:

Du hast völlig Recht. " Jeder muss nach seiner Fasson seelig werden. "
Also bleib so wie Du bist.

Allen liebe Grüsse, auch an Ute & Doris

Eure juli

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 Betreff des Beitrags: Re: Fürsorge der Mutter
BeitragVerfasst: Di 12. Okt 2010, 21:22 
Hallo WHarald,

zu Deinem posting vom 10.10.2010:

"Letztlich sind wir nur Opfer von Opfern und es liegt in unserer Hand, den Zyklus zu unterbrechen und aus der Opferrolle zu schlüpfen.

Ich denke für viele hier sind die Windeln ein Verband der Seele, die vieles verbinden was der Psyche an Wunden beigebracht wurde.

Die Windeln sind nicht das Problem, sondern die Lösung..."


Genial, Deine Gedanken !

Wir sind Opfer von Opfern, genau so ist es !
Auch unsere Eltern waren mal in der gleichen Situation und jung und mussten mit ihren Eltern wieder klar kommen und mit deren (Erziehungs-)Fehlern.
Und die Windeln geben mir die Sicherheit und Geborgenheit, die früher bei kindlichen Katastrophen gefehlt hat.
Insofern sind sie wirklich ein " Verband für die (beschädigte) Seele ".

Wenn ich früher morgens aufgewacht bin und das Bett war naß, so war dies die totale Demütigung für mich.
Wenn ich heute mit feuchten Windeln aufwache, aber das Bett dennoch trocken ist, dann ist das wie ein Sieg.
Es ist zwar passiert, aber ich bin ja nicht gedemütigt, mein Bett ist trocken und von außen ist nichts zu sehen.
Ich hab eingenässt, aber es macht nix aus.
Meine Schwäche kann mich nicht mehr demütigen, verletzen und beschämen.

Ich kann dieses Gefühl nur schwer beschreiben.
Es läuft in die Windelverpackung, aber niemand merkt etwas.
Ich bin vollkommen sicher und geborgen. Auch tagsüber.

Und diese Sicherheit verdanke ich meinen Windeln und Gummihöschen.
Insofern sind die Windeln wirklich die Lösung, und nicht das Problem.

Ich denke, es ist aber auch nicht immer einfach, diesen Zyklus zu unterbrechen, wie Du geschrieben hast.
Für mich war es erst mal ein Aha-Erlebnis, als ich begriff, dass meine Mutter auch falsch erzogen und seelisch beschädigt wurde.
Vorher kam ich garnicht auf diese Idee.
Diese falsche Erziehung gab sie natürlich an uns Kinder weiter.
Besonders wenn diese Beschädigung der kindlichen Seele in der frühen Kindheit passiert ist, wird man viel stärker davon geprägt.
Ich glaube, das lässt sich dann nicht immer so einfach abstellen.

So viel mal für heute. Echt ein starkes Thema !

Liebe Grüße an alle Mitdiskutierer und danke für die faszinierenden Einblicke in Eure Vergangenheit.

Bärli


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 Betreff des Beitrags: Re: Fürsorge der Mutter
BeitragVerfasst: Mi 13. Okt 2010, 00:07 
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:Hallo:

Hallo Bärli.

Ich möchte zu diesem Thema nur noch einen kleinen Einwand erheben, was die Rolle unserer Eltern angeht.
Wie auch von uns immer verlangt wird / wurde, sollen wir nach vorne sehen, von anderen lernen, und uns ständig weiter entwickeln.
D.h. für mich, auch meinen geistigen Horizont erweitern, und mir etwas von anderen "abgucken", die mir etwas "vorleben".

Wie schon Harald richtig schreibt:
Harald hat geschrieben:

"Letztlich sind wir nur Opfer von Opfern und es liegt in unserer Hand, den Zyklus zu unterbrechen und aus der Opferrolle zu schlüpfen.

Und aus dieser PFLICHT kann ich auch meine Eltern nicht entlassen !

Klar ist mir bewußt, daß meine Eltern unter ähnlichen Bedingungen groß geworden sind, und daß auch sie mal "OPFER" waren.
D.h. aber nicht, daß die Kinder dann automatisch auch zu Opfern werden müssen !
Hätten unsere Eltern nicht ihre Erziehung an uns weitergegeben, wären wir evtl. gar nicht in der Opferrolle gelandet.

Daher erhalten Eltern von mir keinen generellen "Freifahrtsschein", denn sie hatten auch jede Möglichkeit mehr Weitblick zu entwickeln, als vielleicht noch meine Grosseltern.
Das wäre ja auch schlimm, damit wäre ja sonst jede Entwicklung unmöglich.

In diesem Sinne...Grüsse...von SAM

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 Betreff des Beitrags: Re: Fürsorge der Mutter
BeitragVerfasst: Mi 13. Okt 2010, 09:29 
:Hallo:
Hallo liebe Juli.

Du hast schon recht, meine Mutter ist in einem sehr konservativen (ich meine das durchaus nicht nur negativ) Elternhaus groß geworden, wo die Rollen der Männer und Frauen klar definiert waren.
Mein Großvater hatte drei Berufe, die ihn, aber auch die Familienangehörigen, voll in Anspruch nahmen. Nebenerwerbslandwirtschaft, Maurer und im Winter Holzarbeiter.
Seine vier Kinder, drei Mädchen und ein Junge, mussten mit anpacken.
Meine Mutter war die Älteste und hat oft gegenüber ihrer 16 Jahre jüngeren Schwester die "Mutterrolle" einnehmen müssen.
1948 hat sie meinen Vater geheiratet. Ich kenne meine Mutter eben nur in klassischen Kleidern und Röcken. Sie hat auch als junge noch schlanke Frau Korseletts und lange Strümpfe getragen. Bis zu ihrem Tod vor zwei Jahren ist sie ihrer Kleidung treu gebleiben.
Übrigens, ich musste bis zum 2. Schuljahr 1958 auch noch Leibchen und lange Strümpfe tragen und habe mich oft dafür geschämt.

Meine sieben Jahre jüngere Schwester ist mit Strumpfhosen groß geworden.
Ich glaube, für sie wäre es unvorstellbar, Mieder mit Strapsen und langen Strümpfen zu tragen. Meine Frau, die ich 1968 kennenlernte, aber erst 1973 heiratete, hat am Anfang unserer Beziehung noch Hüfthalter und Nylons getragen. Aber ab 1970 gab es für sie nur noch Strumpfhosen.

Im übrigen finde ich es beachtenswert, dass Du liebe Juli Deine Weiblichkeit so auslebst und einen verständnisvollen Partner hast.

Liebe Grüße Felix


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 Betreff des Beitrags: Re: Fürsorge der Mutter
BeitragVerfasst: Mi 13. Okt 2010, 11:46 
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felix hat geschrieben:
Übrigens, ich musste bis zum 2. Schuljahr 1958 auch noch Leibchen und lange Strümpfe tragen und habe mich oft dafür geschämt...


Hallo Felix... :Hallo:

Ich bin ja auch nur ca. 3 Jahre jünger als du, und bin 1958 in die Schule gekommen.
Die Leibchen mit den langen Wollstrümpfen kenne ich auch noch, meine Cousinen trugen die noch bis weit in die 60er Jahre.

Dieser "Kelch" ist auch nur an mir vorüber gegangen, weil mein Vater ( Bj. 1922 ) diese Leibchen und Wollstrümpfe natürlich als Kind auch tragen mußte, bis er endlich in die Hitlerjugend durfte, und damit auch die langen Wollstrümpfe passe waren.
Und er hat diese Strümpfe gehasssst...bis auf´s Blut, nur deswegen wurde ich davon verschont.
Dafür mußten wir dann Wollstrumpfhosen unter kurzen Hosen tragen, was ich dann mit 8-9 Jahren auch nicht mehr so witzig fand, und mich schon mal darüber beschwerte.
Und dann mußte ich mir immer anhören, daß ich doch FROH zu sein hätte, keine langen Wollstrümpfe mehr tragen zu müssen, sondern eben so tolle Strumpfhosen.

Okay, heute würde ich das gerne wieder so tragen können, einfach weil´s saubequem ist, aber das geht nun mal als Erwachsener leider nicht mehr...schade...

In diesem Sinne...grüßt der SAM


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 Betreff des Beitrags: Re: Fürsorge der Mutter
BeitragVerfasst: So 17. Okt 2010, 17:28 
:Hallo:

@Bärli:
Danke für Deine netten Worte.
Ja, ich denke Geborgenheit ist hier für viele Windelfetischisten durchaus eine der Hauptmotivationen. Aber wahrscheinlich bei Weitem nicht für alle. Es gibt da durchaus auch Windelfreunde, die genau die beschämenden Gefühle und die demütigende Seite am Windeltragen einen Kick gibt.
Ursachen und Wirkungen bei unserem Fetisch sind so vielfältig wie die Menschen, die ihn praktizieren. Diese Vielfalt finde ich wunderbar und wertvoll.

@Sam:
Du hast versehentlich Zeilen von Bärli zitiert, die allerdings schon ein Zitat meiner Zeilen waren :zwinker:
Zitat im Zitat im Zitat ... da kamma schon amal verwirrt werden :Gruebel:

CU all.
WH


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 Betreff des Beitrags: Re: Fürsorge der Mutter
BeitragVerfasst: So 17. Okt 2010, 19:50 
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WHarald hat geschrieben:
@Sam:
Du hast versehentlich Zeilen von Bärli zitiert, die allerdings schon ein Zitat meiner Zeilen waren... :zwinker:


Hallo Harald.

Mir ging es um die Aussage in dem Zitat, weniger darum wer es geschrieben hat.
Und unter ZITAT kann ich nur jeweils 1 Namen anzeigen lassen, deswegen steht da Bärli.

Aber ich denke, damit kannst du leben...oder ? :zwinker:

Grüsse...von SAM


( 20:51 h ) Hab´s aber gerade rückwirkend noch in deinem Sinne korrigiert !

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 Betreff des Beitrags: Re: Fürsorge der Mutter
BeitragVerfasst: Mo 18. Okt 2010, 17:05 
:Hallo:

Jo thx, Sam ... bin da eh nicht empfindlich. Ist mir nur aufgefallen ;)

CUCU
WH


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