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Seit wann seid ihr (wieder) Bettnässer:innen ?
Schon immer (nur) Bettnässerin + bis heute ! (W)
Schon immer TAG + NACHT INKO bis heute ! (W)
War Bettnässerin bis ca. 15-16 [Pubertät] (W)
War Bettnässerin bis ca. 20-22 (W)
War Bettnässerin bis ca. 30 (W)
Bin wieder glgl. Bettnässerin seit ich ca. 18 bin...(W)
Bin wieder glgl. Bettnässerin seit ich ca. 30 bin...(W)
Bin wieder ständige Bettnässerin seit ich ca. 18 bin...(W)
Bin wieder ständige Bettnässerin seit ich ca. 30 bin...(W)
ANDERS...siehe Beitrag (W)
Schon immer (nur) Bettnässer + bis heute ! (M)
Schon immer TAG + NACHT INKO bis heute ! (M)
War Bettnässer bis ca. 15-16 [Pubertät] (M)
War Bettnässer bis ca. 20-22 (M)
War Bettnässer bis ca. 30 (M)
Bin wieder glgl. Bettnässer seit ich ca. 18 bin... (M)
Bin wieder glgl. Bettnässer seit ich ca. 30 bin... (M)
Bin wieder ständiger Bettnässer seit ich ca. 18 bin...(M)
Bin wieder ständiger Bettnässer seit ich ca. 30 bin...(M)
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 Betreff des Beitrags: Seit wann seid ihr (wieder) Bettnässer:innen ?
BeitragVerfasst: So 13. Nov 2022, 20:53 
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:Neu: 22.09.2021
nq-online.de hat geschrieben:
Obwohl das nächtliche Einnässen überwiegend bei Kindern vorkommt, können auch Jugendliche und Erwachsene von der Enuresis, wie das Bettnässen fachlich bezeichnet wird, betroffen sein.
Vielen Familien ist nicht bekannt, dass Bettnässen als Krankheit anerkannt ist :!:

Oftmals dauert es sehr lange bis Hilfe gesucht wird,
dabei werden Behandlungen und der Bedarf an Hilfsmitteln in den meisten Fällen von den Krankenkassen unterstützt !

Quelle > https://www.nq-online.de/blogs/bettnaessen---eine-krankheit-sorgt-nachts-fuer-stress_62_112075400-16-.html
:Hallo:
Das war mir bis heute so nicht bekannt, daher hier diese (neue ?) Information für euch :!:
:Wohin: Leider konnte ich direkt auf den WHO-Seiten [WeltGesundheitsOrganisation] nichts dazu finden, ich hoffe ihr habt da mehr INFO für uns...

Ob´s nun auch für erwachsene "nur" Bettnässer Windeln auf Rezept gibt kann ich auch noch nicht beantworten, auch hier hoffe ich auf mehr Info von euch !

Auf der anderen Seite bezweifel ich ebenso stark, daß es selbst mit Rezept wieder nur die oft elenden Kassenwindeln gibt die nix taugen, also den gleichen Mist wie bei der Tagesversorgung, wo jeder der es sich finanziell leisten kann "seine Marke" bevorzugt selber kauft !
Natürlich alles nicht der Sinn der Sache, aber die (kranken)Kassen wollen ja GELD verdienen + nicht ausgeben !

( außer für Ausflüge der Führungsetage in Bordelle ! )

Hier noch ein interessanter Auszug zum Thema:
Bettnässen beim Erwachsenen
Primäre und sekundäre Enuresis
Von primärer Enuresis spricht man, wenn das Kind oder der Erwachsene noch nie längere zwischenzeitliche Phasen der Kontinenz als 6 Monate hatte.
Als sekundäre Enuresis bezeichnet man das Wiederauftreten des Einnässens bei Kindern oder Erwachsenen, nachdem schon Kontinenz bestand.

Der Harnabgang tritt oftmals initial während des Nacht- oder des Mittagsschlafs auf.
Dann ist bei der primären Form meist regulär die Kontinenz im Wachzustand erreicht worden, bei Manifestation der sekundären Form bleibt die Kontinenz im Wachzustand oft vorerst unverändert bestehen.
Das muss aber nicht so sein.
Es kann durchaus auch eine ausschließliche Tagessymptomatik bestehen – wie bei der sogenannten Giggle-Harninkontinenz oder bei einer der Belastungs-Harninkontinenz ähnlichen Form.
Typischerweise sind bei der primären und der sekundären Form vor allem Inkontinenzepisoden im Wachzustand Auslöser für eine Arztkonsultation...

Weiterlesen... > https://www.doctors.today/cme/a/bettnaessen-beim-erwachsenen-auch-an-enuresis-denken-1989136

Sind gespannt auf unsere (private) Statistik lt. Umfrage (s.o.), noch schöner wären natürlich aktive Beiträge von V.I.P.~Mitgliedern wie auch unseren GÄSTEN :!:
CIAO :CIAO: von
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 Betreff des Beitrags: Re: Seit wann seid ihr (wieder) Bettnässer:innen ?
BeitragVerfasst: Mo 14. Nov 2022, 03:03 
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:Hallo:

Die neue UMFRAGE (s.o.) kann natürlich nicht alle Varianten abdecken, nur die gängigsten, andere Konstellationen bitte als Beitrag verfassen, ich mache mal den Anfang:

"SAM 47", geb. 1952

Wollte angeblich nicht "sauber" werden, trug daher Tag + Nacht Windeln bis ich 1958 in die Volksschule kam.
Stoffwindeln + Gummihosen trug ich nur noch nachts wg. Bettnässen, zur Schule anfangs nur eine kleinere Windel im Schlüpfer plus Gummihose, ca. für die ersten 2 Schuljahre.
Mit ca. 7-8 Jahren trug ich tagsüber nur noch Gummihosen über dicken Schlüpfern, für meine täglichen Unfälle (schwache Blase), damit meine Hosen nicht sichtbar nass wurden ! :peinlich:
:Wohin: Nachts weiterhin Stoffwindeln, Schlüpfer + Gummihosen wg. des Bettnässen, bis ich 12 wurde ! :peinlich:

Als ich dann in ein Internat kam bestand meine Tagesverpackung fast immer mit einer Gummihose über Schlüpfern, da ich sonst immer noch bis zu 2-3 mal pro Woche mit nasse Hosen da gestanden hätte... :peinlich:

Nachts waren im Internat Windeln + Gummihosen für alle Bettnässer VERBOTEN, ebenso wie ein Gummilaken im Bett, das gab es nur auf der Krankenstation !

(wir mußten dafür am morgen die nassen Matratzen zum trocknen hochstellen... :ohhh: für alle sichtbar !) :peinlich:
Ich blieb :Bettnaesser: + Hosennässer bis heute, eine schwache Blase bleibt zeitlebens, stört mich aber auch nicht mehr seit ich ca. 18 bin...war... :zwinker:

Ausnahmesituation:
1993 bis ca. 2003

Nach einer verpfuschten Darm-OP (06.07.1993) war ich ein ganzes Jahr VOLLINKO, was gar nicht spaßig war, den ca. 400 Tage Dauerdurchfall sind nicht lustig... :no:
Dagegen war dann meine neue permanente Harninko ( durch das zu lange Tragen eines falschen Dauerkatheters ) fast ein Spaziergang für ca. 2 Jahre, bis ich wieder halbsweg trocken war... :pfeif:

Ende 1994 hatte sich dann auch mein Darm etwas beruhigt, d.h. er hat seinen neuen Weg gefunden, damit verbesserte sich das mit dem täglichen Durchfall, blieb aber noch sporadisch bis ca. 2003, je nach Nahrungsaufnahme, oder auch Stress !
Seit der Zeit trage ich deshalb auch 24/7 Windel-PANTS, für den Fall der Fälle !
Auch heute kann es noch vorkommen, wenn ich etwas falsches gegessen habe, oder auch Stress hatte, dann "spinnt" der Darm auch wieder, aber GsD nur für wenige Tage !

Mein glgl. Bettnässen ist bis heute unverändert, ebenso die nassen Unfälle tagsüber, wenn der Druck zu groß wird, oder der Weg zum Klo zu weit...

Ich reagiere seit frühester Kindheit extrem auf:
Kalte Füsse = Hose nass :tröpfeln:
Wasser plätschern hören = Hose nass :tröpfeln:
Zu lange einhalten = Hose nass :tröpfeln: (max. 5 Min.)

Nachts ist es etwas anders, wenn ich ausgeglichen + gut drauf bin bleibt das Bett trocken, bzw. die Windel.

Es gab aber früher auch Stressphasen, wo ich 14 Nächte nacheinander eingenässt habe, dann wieder phasenweise gar nicht, oder nur jeden 3. Tag, oder unregelmäßig nur alle paar Wochen, ohne jede Regel oder wer weiß warum... :Fragezeichen:

Meine Blasenschwäche hat sich tagsüber erst vor ca. 10 Jahren verändert, weil sich auch mein Leben komplett geändert hat, ich seit der Zeit zu 98% zu hause bin, daher auch ständig zum Klo gehen kann, zudem trage ich weiterhin tagsüber 24/7 PANTS + Einlage, damit sind nasse Hosen sehr selten geworden, bzw. werden nur die PANTS nass !
:Pants_03:
Wenn wir mal außer Haus sind, z.B. Einkaufen, Artzbesuche, Kaffeehaus, oder Saunabesuche, trage ich natürlich auch immer PANTS mit einer zusätzl. Einlage und einer PVC-"Gummihose" als "Sicherheitspaket", das klappt prima !
:Windelhose: Soviel zu mir + meiner Bettnässerkarriere ~ wie auch dem Umgang mit der lebenslangen Blasenschwäche ~ sowie dem immer noch anfälligen Darm in Extremsituationen + meinem Umgang mit Windeln Sam_alt und Gummihosen !
Mit den besten Grüßen von
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 Betreff des Beitrags: Re: Seit wann seid ihr (wieder) Bettnässer:innen ?
BeitragVerfasst: Mo 14. Nov 2022, 07:55 
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:Hallo:
Hallo Sam
Von einer eigentlichen Bettnässer-Karriere kann man bei mir nicht sprechen.
Am 1. Geburtstag war mein Geschenk, dass man mir meine (Stoff)-Windeln entzog. Die ewige Wäscherei der Tücher war viel zu lästig für meine Mutter und musste deshalb eiligst gestoppt werden.

Ins Bett kam dann ein Gummilaken, welches bei einem unruhigen Säugling wie mir nicht immer feuchte Unfälle zu verhindern vermochte.
Eber egal, diese lieferten stets einen Grund, mir erzieherisch wertvolle Schläge auf den Hintern zu verpassen.
Dieses Traumata hallt bis heute in mir nach und hat meinen Wunsch Windeln tragen zu dürfen, schon damals befeuert.

Mit der Zeit wurde ich nachts trocken, zu gross war nämlich die Angst vor Vergeltung.
Lieber blieb ich nächtelang wach, als mich im Schlaf ungewollt einzunässen.

Dafür rann es mir des öfteren tagsüber an den Beinen hinunter.
Wenn der Harndrang kam, konnte ich nie lange einhalten, sei es infolge Übermüdung, oder weshalb auch immer.
Das war mir vor meinen Kameraden immer peinlich, besonders in der Schule, in Skilagern oder auf Klassenfahrten.

Zuhause lieferte es bei Entdeckung durch meine Eltern einen Grund mehr für weitere erzieherische Massnahmen.
Ich musste mich dann jeweils nackt ausziehen und in die Badewanne stellen.
Dort wurde ich eiskalt abgeduscht, bis ich um Beendigung dieser Folter winselte.

"Hilf dir selbst, sonst hilft dir keiner", das war von nun an mein Motto.

Also kaufte ich mir aus meinem Taschengeld heimlich Endloswatte, welche ich mir in meine Unterhöschen einlegte.
Ich hoffte dadurch, verräterische Flecken auf der Kleidung zu verhindern, denn solches hätte unweigerlich weitere Strafmassnahmen zur Folge gehabt.
So ging das relativ gut, bis hin zur Pubertät und dem Rauswurf aus dem Elternhaus mit 19 Jahren.
Du hast deine Ausbildung abgeschlossen und nun suche dir gefälligst einen Job im Ausland für deine Lehr- und Wanderjahre !
Der wahre Grund war aber, dass man mein Zimmer brauchte, um meine unehelich geborene Nichte ins Haus aufzunehmen.

Meine Schwester war nach kurzer Zwangsehe wieder geschieden und musste einen Vollzeitjob annehmen, um sich über Wasser zu halten. Also wurde der Balg zu meinen Eltern abgeschoben, wo die Kleine nach Strich und Faden verwöhnt wurde, mit Reit- und Klavierstunden und allem was dazugehört, um aus einem unschuldigen Kind eine verwöhnte Göre zu machen.

Dazu gehörten auch (echte) Pampers, welche damals in den 60iger Jahren gerade auf den Markt kamen und meiner faulen Mutter praktischerweise entgegenkamen.
Damals schon war ich neidisch darauf und wusste, solche musst du auch einmal haben.
Wieviel Leid wäre mir damit in jungen Jahren erspart geblieben….

Das war also mein windeltechnischer Werdegang.
Heute bin ich infolge einer versiebten Prostata-OP zu 100% harninkontinent und darf mein Windelglück auf Kassenkosten geniessen.
Eine tolle, gut gewindelte Woche wünscht euch der Plasticlover :Windelhose:


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 Betreff des Beitrags: Re: Seit wann seid ihr (wieder) Bettnässer:innen ?
BeitragVerfasst: Mo 14. Nov 2022, 13:11 
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:Hallo: ,

"schon immer weil Inko" stimmt nicht ganz, aber zumindest seit dem Unfall ist es zutreffend, daher war das für mich "die passendste Option".
Vorher war das unterschiedlich, je nach Druck im Job oder der Familie und noch ganz anders während der Pubertät - von "will bis geht nicht anders" - zumal da nicht nur das Nässen im Vordergrund stand.

LG Compu


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 Betreff des Beitrags: Re: Seit wann seid ihr (wieder) Bettnässer:innen ?
BeitragVerfasst: Di 15. Nov 2022, 01:26 
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dercompu hat geschrieben:
..."schon immer weil Inko" stimmt nicht ganz, aber zumindest seit dem Unfall ist es zutreffend, daher war das für mich "die passendste Option".
:thanx: für den Hinweis Compu,
Hab nun in der Umfrage noch jeweils die Option zugefügt:


ANDERS...siehe Beitrag ! (W) + (M)
Beste Grüße von Bild


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 Betreff des Beitrags: Re: Seit wann seid ihr (wieder) Bettnässer:innen ?
BeitragVerfasst: Mi 23. Nov 2022, 00:06 
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Bei mir war Bettnässen von früher Kindheit bis zur Pubertät Normalität, und sogar bis zum 16. Lebensjahr noch gelegentlich der Fall.

Urologen, Klingelhose und Klingelmatte haben meine Eltern alles probiert, aber dank meinem gesunden tiefen Schlaf war das Bett trotzdem immer nass.
Windeln wären zwar auch nass gewesen, aber lieber gewesen als ein nasses Bett :!: :Bettnässer:

Heute mache ich zwar auch noch ins Bett bzw. Windel im Bett, aber da ist es jetzt in voller Kontrolle, also doch anders wie in der Kindheit !

LG von Kai


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 Betreff des Beitrags: Re: Seit wann seid ihr (wieder) Bettnässer:innen ?
BeitragVerfasst: Do 24. Nov 2022, 20:14 
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:Hallo:
Tach :CIAO: Kai...
RedDragon hat geschrieben:
...bei mir war Bettnässen von früher Kindheit bis zur Pubertät Normalität, und sogar bis zum 16. Lebensjahr noch gelegentlich der Fall.
:Bettnässer:
Heute mache ich zwar auch noch ins Bett bzw. Windel im Bett, aber da ist es jetzt in voller Kontrolle, also doch anders wie in der Kindheit...
Du bist heute 34 Jahre jung, bedeutet das du hast in den letzten 18 Jahren (seit du 16 bist) nie mehr unkontrolliert in´s Bett gemacht :Fragezeichen:
Oder meinst du mit "unter Kontrolle", daß du es durch die Nachtwindel nur nicht mehr spürst wenn du immer noch unkontrolliert nachts pullerst... :Gruebel:
Ich glaube fast, ich habe noch nie eine/n eheml. Bettnässer:in gekannt, die nicht auch später noch mal unkontrolliert eingenässt haben, was ja anderen Menschen auch passiert, selbst wenn sie nie Bettnässer:innen waren...
Als erwachsene Bettnässer bezeichnet man ja nur Menschen, die regelmäßig öfter als 5 mal im Monat in´s Bett machen, unter 5 mal ist also völlig "normal" !
Zieh dich warm an ~ sagt der "olle" Bild


Nächtliches Einnässen: Enuresis nocturna
Als Enuresis nocturna bezeichnen Mediziner das unkontrollierte nächtliche Einnässen bei Erwachsenen und Kindern.
Ein wichtiges Kriterium ist die Regelmäßigkeit:
Einmal ist keinmal, aber wenn mehrmals pro Monat nachts das Bett nass wird, spricht man von einer Enuresis.
Nach neuesten Erkenntnissen sind zwischen 1+5% der Erwachsenen von diesem Problem betroffen.
Nicht nur alte Menschen leiden unter Enuresis.
Auch Frauen sind entgegen der Wahrnehmung nur geringfügig häufiger davon betroffen.

Die WHO hat Enuresis als Krankheitsbild anerkannt, was für Betroffene bedeutet:
Hilfsmittel für Bett und Matratze sowie Medikamente, die nach einer ärztlichen Diagnose verordnet werden, müssen von den Krankenkassen übernommen werden.

Daneben macht die Einstufung als Krankheitsbild auch deutlich: Sie können nichts dafür, dass Sie nachts einnässen.
Quelle > https://www.matratzenschutz24.net/bettnaessen-erwachsene/


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 Betreff des Beitrags: Re: Seit wann seid ihr (wieder) Bettnässer:innen ?
BeitragVerfasst: Sa 26. Nov 2022, 00:00 
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:Hallo:
Hi Sam,
ja das ist soweit richtig lieber Sam, ich kann mich in meinen Erwachsenenjahre nur an zwei Ereignisse erinnern wo das Bett nass war.

Einmal nach einer Feier mit viel Alkohol, wo ich "klinisch Tod" war und über 12 Stunden geschlafen habe... :pfeif:

Das andere mal im Krankenhaus nach dem meine Vorhautverengung operiert wurde, da war ich aber wach dabei, leider ist der Verband unten herum verrutscht und ich habe die Flasche dadurch verfehlt, weil ich es erst bemerkt habe als es zu spät war.
Durfte ja leider nicht aufstehen um zum WC zu gehen... :traenen:

War mir damals echt peinlich die Schwester zu holen um die Sauerei weg zu machen. :ohhh:
Klar im Krankenhaus sind sie an so etwas gewöhnt, trotzdem ist es doch sehr unangenehm.

Beide Ereignisse sehe ich (wie du schon erwähnt) hast eher als Unfälle die jedem passieren können, nicht als richtiges Bettnässen.

Aber du hast auch Recht, eigentlich sehr ungewöhnlich, da früher das Bett wirklich fast täglich nass war.

Naja, wer weiß, vielleicht kommt es wieder wenn die Blase nachlässt im Alter.

LG von Kai


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 Betreff des Beitrags: Re: Seit wann seid ihr (wieder) Bettnässer:innen ?
BeitragVerfasst: Sa 26. Nov 2022, 20:02 
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:Hallo:
Hallo Kai...
Auch wenn wir hier "rein rechtlich" :zwinker: mit dem Thema falsch sind, es ist nun mal hier gelandet, dazu möchte ich gerne mehr wissen:
RedDragon hat geschrieben:
...das andere mal im Krankenhaus nachdem meine Vorhautverengung operiert wurde !
Aua :traenen: ...genau deswegen schiebe ich das schon seit 2 Jahren vor mir her, muß das dringend auch machen lassen !
...und das in meinem Alter :!: :ohhh:
Wie lange warst du damit stationär im Krankenhaus :Fragezeichen:
Wie lange dauert die Heilung + wie schmerzhaft ist die ganze Prozedur :Fragezeichen:
Wie fühlt man(n) sich ohne Vorhaut, stelle mir das grausam vor :!: :Fragezeichen:
Das fragt dich ~ sich ~ euch ~ der "olle" Bild


Was hälst du davon :Fragezeichen:
:Wohin: https://www.youtube.com/watch?v=eMY4noRnE2s

Praxis KÖLN
> https://www.urologie-am-ring.de/aerzte/dr-marc-birkhahn/


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 Betreff des Beitrags: Re: Seit wann seid ihr (wieder) Bettnässer:innen ?
BeitragVerfasst: So 27. Nov 2022, 02:32 
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:Hallo:
Hi Sam,

erst mal zum Video hört sich sehr interessant an, bei mir wäre es aber nicht gegangen, auch dehnen der Vorhaut, hätte ich eher anfangen müssen.

Daher mein Rat an alle, wartet nicht bis es zu schlimm wird, fangt frühzeitig an, dann kann vielleicht auch ohne Operation was gemacht werden.
Also lieber Sam, schieb es nicht zu lange raus :!:

Sollte es zu einer OP kommen, gibt es ja auch mehre Möglichkeiten vollständige Entfernung wie bei mir oder nur Teilentfernung, aber da es da zu Narbenbildung kommen kann, die dann zur Folge hat, dass trotzdem alles weg muss, habe ich mich dagegen entschieden.
Wie kann man das Gefühl beschreiben, die ersten Tage fühlt sich normale Unterwäsche an wie Schleifpapier, da alles durch die OP wund ist, und der natürliche Schutz (Vorhaut) einfach fehlt. Aber das lässt wirklich nach, bei mir war das erste Monat auf der Arbeit echt schlimm, weil ich mich auf der Arbeit ständig bewegen muss und da die Kleidung immer wieder scheuerte, aber da du nicht mehr arbeitest, kannst du ja dann einfach eine weiche Windel tragen, habe ich da auch immer sofort zuhause angezogen. Aber in den ersten Tagen nachdem der Verband ab ist, würde ich soviel Luft wie möglich ranlassen.
Man liest auch immer, dass sich eine Art Hornhaut bildet, und das Gefühl auch beim Sex abstumpft, dass kann ich bisher nicht bestätigen, ich fühle weiterhin alles. :pfeif:

Die Op kann man im Krankenhaus machen, aber eigentlich wird das öfters Ambulant gemacht und man wird nur Untenrum betäubt durch Spritzen ringsherum um den Schaft den ganzen Eingriff bekommt man normal alles mit, Schmerzen gab es eher nicht, man hat bisschen die Nadeln gemerkt vom Nähen und wie die Vorhaut entfernt wurde, aber alles ohne Schmerz. Wen man Vollnarkose will, machen sie sicher auch. :Gruebel: Der Eingriff an sich war in 20-30 min fertig.

Man bekommt einen Druckverband um und soll dann nach paar Tagen für die Heilung mehrmals am Tag Kamille-Sitzbäder machen. So der normale Vorgang, bei mir war es leider nicht so, drum war ich auch im Krankenhaus. Bei mir ist eine Verödung aufgegangen von ich sage mal den Hauptadern vom Penis.
Ich wollte eigentlich nur meinen Druckverband wechseln vor dem schlafen gehen, dabei ist mir aufgefallen, dass ich ein großes Hämatom hatte und es richtig stark geblutet hat aus der Op-wunde, da es Freitagnacht 22:30 war mussten wir ins Krankenhaus fahren, dort angekommen war durch die Bewegung im Auto, und dem laufen meine Komplette Jeans Rot und das Blut bis in die Schuhe gelaufen. Wie es im deutschen Krankenhaus so ist, sollte ich erstmal ein Formular ausfüllen, obwohl ich sogar schon den Boden eingesaut hatte in der Notaufnahme :angry: Das durfte dann wenigstens mein Vater der mich gefahren hat ausfüllen und danach draußen warten, war ja Coronazeit :no:
Endlich in einem Behandlungszimmer angekommen, natürlich erstmal Stäbchen rein Coronatest, aber das war mir da echt wurscht. Normalerweise, hätte ich ihn da von oben bis unten vollgekotzt, so tief wie der in den Rachen gegangen ist. :bae: Dann, was ich bis heute nicht verstehe, musste ein EKG gemacht werden, ich habe mir nur gedacht, ihr Idioten, ich blute hier wie ein abgeschlachtetes Schwein und ihr macht ein EKG :Fragezeichen: Echt euer Ernst :Fragezeichen:
Aber danach kam ich wenigsten, nach dem der Chefarzt mal drüber geschaut hat, so gegen Mitternacht in den OP. Musste dann aber zur Sicherheit, 3 Tage im Krankenhaus bleiben, um sicher zu gehen das diesmal alles hält, weil es ja doch 2 Ops innerhalb von 24 Stunden waren an der selben Stelle. dabei ist das mit dem Bett dann passiert.

Gerne hätte ich mir danach, einfach eine Windel angezogen für den restlichen Aufenthalt, waren auch genügend in einem Schrank in meinem Zimmer, und ich auch alleine.
Aber am Ende war ich mir einfach sicher, dass es wahrscheinlich, nicht gut für die Wunde gewesen wäre, also habe ich es lieber gelassen.
Die Heilung sagten sie so 2-3 Wochen, wenn man die Sitzbäder regelmäßig macht, kann aber natürlich um so älter man ist länger sein.
Da mein unterer Bereich, durch die 2.Ops sehr viel mitmachen musste, waren es bei mir 6 Wochen bis wirklich alle Nähte komplett verheilt waren, alle Schwellungen weg und die schlimmen Blutergüsse komplett abgebaut waren vom Körper.

LG Kai


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 Betreff des Beitrags: Re: Seit wann seid ihr (wieder) Bettnässer:innen ?
BeitragVerfasst: So 27. Nov 2022, 05:29 
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Lieber Kai,
ganz herzlichen Dank für diese Schilderung "aus 1. Hand", leider klingt das ja nicht so gut.

Mein (ehem.) Uro-Arzt hat immer so getan, als sei das alles pillepalle, kleinerer Eingriff als Fußnädel schneiden... :no:
Ist doch alles eine verlogene Bande :!:

Mich hat schon gestört, daß seine Diagnose überhaupt keinen Spielraum hat, d.h. komplette Entfernung ohne jede Alternative, die mußte ich selbst erst im Internet finden !
Ein guter Arzt hätte andere Methoden zumindest einmal erwähnt, natürlich auch erklärt warum das bei mir angeblich nicht geht, aber er sagt keinen Piep dazu ~ Arschlocharzt !

Ich will sowieso eine Vollnarkose, bei der OP auch noch "zuhören" muß ich mir nicht geben, hab dafür vieeeel zu schlechte Erfahrungen mit Ärzten machen müssen, am liebsten würd´ich mir eh das Ding selber abschneiden, dann kann ich wenigstens die Garantie dafür übernehmen mein Bestes getan zu haben ! :Ironie:

Ich bin nun seit 29 Jahren chronischer Schmerzpatient... :traenen: ...und ich hab die Schnauze gestrichen voll von Schmerzen, ich hab keinen Bock auf neue Schmerzen, oder noch mehr Schmerzen, ohne Vollnarkose laß ich keinen mehr näher ran als 1.50 Meter, oder er geht zu Boden... Bild
Schmerzpatient bin ich auch nur wegen Ärztepfusch... Bild
Ich werde dir gerne berichten wie´s weitergeht ~ wenn du magst ~ sagt der "olle" Bild


Nachtrag vom 29.11.´22 [00:28 h]
:sorry: ...aber vorgestern Nacht war es schon wieder nach 04:00 h morgens + ich war echt platt, daher nun noch einige Worte an dich als Nachsatz:
Was dir da im Krankenhaus passiert ist schreit echt zum Himmel, man sollte die Brüder verklagen, wie dummfrech sind die denn heute :Fragezeichen:
Fehler können immer mal passieren, aber unter der Ärzteschaft hat das bundesweit (!) so zugenommen... :ohhh: sind Patienten nur noch dummes Schlachtvieh :Fragezeichen:

Auch bei aller (angeblichen) Überlastung müssen doch aber Grenzen bewahrt werden, nicht nur Ärzte müssen arbeiten (!), sie sollten nur noch verantwortlicher sein, da sie nicht nur heilen können, sondern auch großes Leid + Schmerzen bereiten können, bis hin zum TOD
:!:

2245 Behandlungsfehler in 2016:
Neue Statistik der Bundesärztekammer
:Wohin: https://medizinrecht-passau.de/News/index.html


«Fehler passieren - auch in der Medizin.»
Nur da können sie erhebliche Folgen haben - bis hin zum Tod.
In der Statistik der Bundesärztekammer tauchen übrigens nur Fehler auf, wenn sich ein Patient beschwert !


Lieber Kai,
ich hoffe nur du hast das alles gut überstanden, auch ohne Nachwehen für die nächsten 50 Jahre :!:

Ich weiß bald nicht mehr was ich machen soll, ich traue keinem Weißkittel mehr über den Weg, hier im Harz haben wir aber auch wirklich den letzten Dreck an Ärzten, es ist gruselig !
Nach 55 Jahren in der Universitätsstadt MÜNSTER in Westfalen war ich sicherlich sehr verwöhnt, dort haben wir allein eine Ärztedichte von 314 Ärzten pro 100.000 Einwohner:innen, hier in Goslar dagegen nur 181 auf 100.000 !

Dazu war ich früher fast 40 Jahre PRIVAT versichert, seit 2003 bin ich aber leider zum Kassenpatienten degradiert worden, ein zusätzl. Unterschied von min. 5 Klassen nach unten... :ohhh:
Genau HIER, in dieser Praxis bin ich nun in Goslar Patient:
:traenen:
03.03.2022, 12:13 Uhr
Goslar
Am gestrigen Mittwoch kam es zu einem Polizeieinsatz in einem Medizinischen Versorgungszentrum in der Klubgartenstraße.
Wie die Staatsanwaltschaft Braunschweig auf Anfrage mitteilt, handelte sich um eine Durchsuchung im Rahmen eines von der Staatsanwaltschaft geführten Ermittlungsverfahrens wegen eines Anfangsverdachtes des Abrechnungsbetruges...

:Wohin: https://regionalheute.de/goslar/razzia-im-medizinischen-versorgungszentrum-verdacht-auf-betrug-goslar-harz-1646306038/
Na suuuper, das schafft doch VERTRAUEN :!:
ODER...
:Fragezeichen:
...sagt ein ziemlich frustrierter Bild


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Behandlungsfehler_2016.jpg [ 84.95 | 5-mal betrachtet ]
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 Betreff des Beitrags: Re: Seit wann seid ihr (wieder) Bettnässer:innen ?
BeitragVerfasst: Mi 30. Nov 2022, 00:03 
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NEUES MitGlied auf dem Weg zum JAHRES~BONUS !
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:Hallo:
Hi Sam.
Ja ich habe alles ohne Probleme überstanden und auch keine schmerzen oder andere Einschränkungen durch den Vorfall.

Ja Fehler passieren, ich war jedenfalls froh das ich die Blutung am Abend bemerkt habe, wer weiß was passiert wäre wenn ich eingeschlafen wäre, will man sich nicht einmal vorstellen... :ohhh:

Einen Arzt brauchst nicht verklagen, weil vor jeder OP (egal ob groß oder klein) unterschreibst du, dass du über alle Risiken informiert wurdest.

Somit ist der Arzt immer Schuldlos und du Machtlos.
Meiner Oma wurde ein Herzschrittmacher eingesetzt, dabei wurde bei ihr die Herzarterie durchstochen, Polizei fand auch heraus der Arzt war Stundenmässig überarbeitet, aber auch da wurde das Verfahren einfach eingestellt

Ich muss schon sagen, du hattest sehr viel Pech mit Ärzten.
Bei mir war das der einzige Vorfall, alle anderen Ärzte die ich mir ausgesucht habe sind klasse und auch wirklich Ärzte, wie man sie sich wünscht :!:
:bye: Kai


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