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 Betreff des Beitrags: Die Lust an der Panik
BeitragVerfasst: So Feb 05, 2017 14:23 
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Hallo liebe Forumgemeinde,

jetzt habe ich lange genug gelesen und Themen gesammelt, und nun will ich auch einmal etwas zum Forum beitragen.

Erst vor wenigen Monaten habe ich einen Reiz wiederentdeckt, den ich über die Jahre gar nicht mehr so bewusst wahrgenommen hatte. Es geht mir um das Panikgefühl, wenn man es nicht mehr halten kann. Und dass nun mit oder ohne :diaper: :laecheln:

Ein Beispiel ist tatsächlich das mehr oder weniger öffentliche :wet Pants:

Dies kommt mir gelegentlich in den Sinn, wenn ich z.B. Nachts bzw. im Dunkeln zu Fuß auf dem Nachhauseweg bin und mir die Blase zwickt.
Dann ist der Druck noch nicht so hoch, dass ich mich quälen muss.
Ich kann aber ein wenig nachhelfen, indem ich mir bewusst ein wenig Panik einbilde, es sowieso nicht mehr bis nach Hause zu schaffen.
Flugs alles, was nicht nass werden sollte, in die Jackentaschen geräumt und es geht weiter.

Dann irgendwann verstärkt sich tatsächlich durch die eingebildete Panik der Harndrang so, dass ich tatsächlich Mühe habe, es noch einzubehalten.
Ja und dann passiert es irgendwann sogar im Laufen :pfeif: :wet Pants:

Die besondere Lust dabei empfinde ich in dem Moment wo ich mit ein wenig Druckatmung, Bauchmuskeln und dem Zulassen der Panik tatsächlich die ersten Tröpfchen naja ... Ihr wisst schon. :rotwerd:

Naja der besondere Reiz daran liegt aber auch an der potenziellen Gefahr, erwischt zu werden.
Besonders dann im Haus auf dem Weg zur Wohnung.
Aber bisher habe ich Glück gehabt.

Die andere Seite ist es, wenn ich zu Hause gerade gut geschützt bin.
Dann lasse ich meist etwas mehr Druck aufbauen und nutze bestimmte Körperhaltungen sowie die bereits beschrieben Gefühle und Einbildungen.
Mit :diapers: kann ich dann die Wärme auch besser genießen. Panik muss mann damit ja schließlich nicht haben.

Sodele, jetzt bin ich aber daran interessiert, wie denn eure Erfahrungen damit sind.

Liebe Grüße aus dem Sachsenland vom Strubbelbär

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Lust an der Panik
BeitragVerfasst: Di Feb 07, 2017 4:30 
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Strubbelbär hat geschrieben:
Ja und dann passiert es irgendwann sogar im Laufen... :pfeif: :wet Pants:

:moin: :moin: Strubbelbär... :Hallo:

Das Gefühl kenne ich auch, es beschränkt sich aber auf deinen Satz da oben...

Ich mag es manchmal auch gerne nass ohne Windeln, allerdings ziehe ich dann das warme :Bettnässer: vor. :pfeif:

Ich kenne auch nicht das von dir beschriebenen Panikgefühl, oder das prickelnde Gefühl erwischt zu werden.

Erwischt, bzw. auch nur mit nassen Hosen in der Öffentlichkeit gesehen zu werden war mir schon immer peinlich, ist es auch heute noch.

Dann lieber ganz bewußt laufen lassen, aber unbemerkt von meiner Umwelt.

Außerdem mag ich nicht mit nassen und kalten Hosen draußen rumlaufen, das mochte ich schon als Kind nicht.

Mir ist es am liebsten wenn ich mich gut einpacken kann, schon warm angezogen und weich verpackt.

Früher bin ich dann nachts spazieren gegangen, am liebsten wenn der 1. Schnee des Jahres gefallen ist, wenn alles so ruhig und weiß ist, so frisch...

Dann bestand meine Verpackung aus einer eh schon nassen Windel, einer Gummihose, Wollstrumpfhose mit einem warmen Schlüpfer darüber, und einer dicken Baumwoll-Jogginghose.

Mit einem langem Fellmantel drüber und einem Flachmann mit Obstler in der Tasche :zwinker: bin ich dann nachts gegen 2-3 Uhr losgelaufen durch den frischen Schnee.

Ich liebe die klare Luft in solchen Nächten, die Ruhe wenn der Schnee selbst deine Schritte dämpft.

Kein Mensch auf der Straße, als wäre man allein auf dieser Welt.

Da ich schon lange nicht mehr auf der Toilette war weiß ich, jetzt wird es min. alle 30 Minuten laufen, ob ich will oder nicht... :wet Pants:

Aber ich mag es laaangsam, und nicht wenn es mir schnell an den Beinen runter läuft bis in die Schuhe.

Ich spüre, die Windel hat ihre Kapazität erreicht, der nächste warme Schwall geht in die Gummihose. :Gummihose:

Zwischendurch bleib ich immer mal wieder stehen, entspanne mich bei einem Schluck Obstler, und spüre wie es sofort anfängt zu laufen.

Nach dem 2. oder 3. Stopp läuft es dann auch von alleine während des Laufens los, ich schalte dann auf "Durchzug". :zwinker:

Ganz langsam spüre ich die sich ausbreitende Nässe an den Oberschenkeln, wenn sich meine Wollstrumpfhose langsam vollsaugt.
Aber darüber ist ja noch der dicke Überziehschlüpfer, am liebsten ein :Futterschluepfer_blau: Futterschlüpfer, wie schon zu meiner Kinderzeit und Jugend.

Erst wenn auch die Beinränder des Futterschlüpfers richtig nass sind, dann breitet sich die Wärme immer mehr nach unten aus.

Bis ich aber bis zu den Knien nass bin dauert diese Prozedur min. 1-2 Stunden :!:

Irgendwann wird auch zuerst die Jogginghose nass, am Hosenboden und im Schritt.

Eben genau da, wo die Gummihose endet...

Aber so warm verpackt spüre ich auch keine kalte Nässe, so mag ich das.

Zwischendurch spüre ich immer wieder die wohlig warme Nässe, mit jedem Schwall Pippi der sich neu aus der Gummihose seinen Weg bahnt.

Im Gegensatz zu dir verspüre ich hier keine Panik, sondern eher totale Gelassenheit und Entspannung. :zwinker:

So unterschiedlich können Empfindungen sein, bei fast gleichem Handeln !

Natürlich hatte ich auch schon unzählige nicht gewollte Unfälle, bei denen ich mir die Hosen richtig nass gemacht habe.

Aber ich mochte das nie, wenn die nassen Sachen dann schnell kalt werden, klamm an den Beinen sind... :no:

Abgesehen von der Öffentlichkeit die das beobachten könnte... :peinlich:

ABER ~ jede(r) wie er, oder sie mag ~ sagt der Bild


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Lust an der Panik
BeitragVerfasst: Di Feb 07, 2017 8:27 
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:moin: Sam! :Hallo:

Eine tolle Schilderung, die du uns da so genüsslich darbietest! Das liest sich ja fast schon wie der Erlkönig vom ollen Goethe. Irgendwann musst du deine Erlebnisse in Buchform veröffentlichen. :Bitte:

Ich bestelle die in Leder (oder noch besser in Plastik) gebundene Ausgabe hiermit schon mal vor! :zwinker:

Grüssle vom
Plasticlover

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Lust an der Panik
BeitragVerfasst: Di Feb 07, 2017 12:10 
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Hey PlasticLover... :Hallo:

Ein netter Vorschlag, aber dazu reicht leider meine Lebenszeit nicht mehr. :zwinker:

Ich habe schon früher über so etwas nachgedacht, aber das würde den Umfang einer Enzyklopädie einnehmen, und dann auch noch in Leder... :LOL:

Aber in einem Punkt muß ich dir recht geben, mein Leben war immer sehr "abwechslungsreich", mit allen Höhen und Tiefen, aber auch immer zu 80% auf der Überholspur.

Wenn ich manchmal von Gleichaltrigen höre was sie so in 65 Jahren erlebt haben, wird mir oft Angst und Bange, das ist alles so eingefahren...so unspektakulär...sooo langweilig...erschreckend... :ohhh:

Ich hab oft den Eindruck, ich durfte bisher min. 3 Leben leben, bin gerade im 4. Stadium.

Ich bin immer "hart am Wind gesegelt", immer mit dem Gedanken:

"Das Leben ist Veränderung", keine Hürde ist zu hoch - Fallen ist erlaubt, aber man muß auch gleich wieder aufstehen !

Ich kann mein Leben schon als turbulent und ereignisreich bezeichnen, Langeweile war mir immer ein Graus.

Na ja, das alles würde sicherlich tausende von Seiten füllen, aber wen würde das wirklich interessieren ? :Gruebel:

So muß ich es dabei belassen, euch hier hin und wieder mal an meinem Leben teilhaben zu lassen, bzw. an meinem früherem Leben.

Aber spätestens wenn meine Beiträge älter sind als 14 Tage muß man schon danach suchen...scrollen...Richtung Vergangenheit.

Nichts ist für ewig, auch nicht unsere Foren, und so werden meine Aufzeichnungen hier auch eines Tages verschwinden im Nirgendwo, da wo wir alle einst landen...

In diesem Sinne ~ nachdenkliche Grüße vom "ollen"
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 Betreff des Beitrags: Re: Die Lust an der Panik
BeitragVerfasst: So Feb 12, 2017 12:16 
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Hallo SAM! :Hallo:

erst einmal danke für deine ausführlichen Schilderungen! Und sorry für die späte Antwort. Ich wollte gestern zuerst auf das Infrarot Thema antworten und musste dann weg.

Was du beschreibst, habe ich auch sehr gern genossen, als ich einige Zeit im Westerwald gelebt habe. Dort habe ich so einige gut geschützte Winterwanderungen unternommen. Hier in Leipzig habe ich mir das noch nicht so häufig gegönnt. Aber hey, das wäre ja auch eine gute Idee, das mit der Wärmebildkamera draußen zu testen. Nur die Selfies sind recht umständlich zu machen. Bei den Verrenkungen falle ich dann sicher nur deswegen auf. ;O)

Also ich bin gespannt, wer hier meine Empfindungen bezüglich des erregenden Panikgefühls teilt und darüber berichten wird. Zumindest unter den DLs und :wet Pants: sollten sich schon welche finden.

Ich erzähle einmal, wie ich die Erregung wiederentdeckt habe. Es war so etwa mit 14 oder 15, als ich meine Sexualität das erste Mal entdeckt habe. Ja, ich war ein Spätzünder. :rotwerd: Also beim Herumspielen, den Rest könnt Ihr euch denken, kam es mir dann plötzlich. Das hatte mich so überrascht und konnte natürlich auch nicht aufgehalten werden.
Und genau dieses Gefühl hatte ich im Kindesalter häufiger, wenn ich mir vor Angst oder Panik fast in die Hose gemacht hätte. Daran erinnerte ich mich dann bei meiner ersten "Schweinerei" wieder. Ein Beispiel ist, als ich vielleicht so mit 6 oder 7 einmal bei Spielen in einem recht einsamen und abgelegenen Gelände meine Freunde verloren hatte. Da ergriff mich dann die Panik und ich konnte es gerade noch so halten. Als Erwachsener kann man das nicht mehr nachvollziehen. Aber für Kinder ist die Welt eben kleiner.
Später, nach meinem Unfall vor der Klasse, hatte ich dann die Panik häufiger in Zusammenhang mit Harndrang. Und das Besondere daran ist, dass es keine wirkliche Pipinot sein sollte. Denn mir zumindest tut das dann einfach nur weh, und es ist höchstens entspannend, wenn es dann läuft. Der Druck muss irgendwie eingebildet, also psychisch hervorgerufen sein. Nur dann kann ich auch die Erregung spüren.

Es ist schon interessant, wie das Gehirn die Ereignisse verknüpft und Neigungen aufgrund ähnlicher Gefühle bei völlig unterschiedlichen Ereignissen entstehen.

Also dann einen schönen Sonntag und viele Grüße aus dem Sachsenland

Strubbelbär

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Lust an der Panik
BeitragVerfasst: Mi Feb 15, 2017 3:13 
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Hallo Strubbelbär... :Hallo:

Jetzt kann ich dich noch besser verstehen, ich muß nur das Wort PANIK für mich gegen ANGST, bzw. AUFREGUNG tauschen !

Du schreibst dazu:
Strubbelbär hat geschrieben:
...ich bin gespannt, wer hier meine Empfindungen bezüglich des erregenden Panikgefühls teilt und darüber berichten wird...

Es war so etwa mit 14 oder 15, als ich meine Sexualität das erste Mal entdeckt habe.
Also beim Herumspielen, den Rest könnt Ihr euch denken, kam es mir dann plötzlich.
Das hatte mich so überrascht und konnte natürlich auch nicht aufgehalten werden...

Und genau dieses Gefühl hatte ich im Kindesalter häufiger, wenn ich mir vor Angst (oder Panik) fast in die Hose gemacht hätte.
Daran erinnerte ich mich dann bei meiner ersten "Schweinerei" wieder.

Ein Beispiel ist, als ich vielleicht so mit 6 oder 7 einmal bei Spielen in einem recht einsamen und abgelegenen Gelände meine Freunde verloren hatte.
Da ergriff mich dann die Panik und ich konnte es gerade noch so halten.

Später, nach meinem Unfall vor der Klasse, hatte ich dann die Panik häufiger in Zusammenhang mit Harndrang.
Und das Besondere daran ist, dass es keine wirkliche Pipinot sein sollte...

Denn mir zumindest tut das dann einfach nur weh, und es ist höchstens entspannend, wenn es dann läuft...

Der Druck muss irgendwie eingebildet, also psychisch hervorgerufen sein.
Nur dann kann ich auch die Erregung spüren...

Es ist schon interessant, wie das Gehirn die Ereignisse verknüpft und Neigungen aufgrund ähnlicher Gefühle bei völlig unterschiedlichen Ereignissen entstehen...

Diesen vom Kopf gesteuerten DRUCK kennen doch fast alle von uns, und nicht nur die mit einer schwachen Blase !

Erinnere dich mal genau, diesen immer stärker werdenden "Blasendruck" verspüren wir oft, je näher wir dem rettenden Ziel sind, und oft geht es dann auf den letzten Meter doch noch in die Hose, ob vor der WC-Tür, der Haustür, oder schon im Auto vor der Wohnung !

Ich hatte in solchen Situationen schon extrem schmerzhaften Blasendruck, aber kaum saß ich auf der rettenden Schüssel kam kein Tropfen, der Druck war weg wie von Geisterhand !

Klar ist das die Psyche, aber damit sind wir nicht allein.

Wenn ich in deiner sonstigen Schilderung das Wort PANIK gegen ANGST austausche sind wir uns schon verdammt nahe.

Ich kann mich nicht erinnern je Panik gehabt zu haben, aber ich hab mir als Kind unzählige Male vor Angst in die Hosen gemacht.

Aber auch diese "Angst" war etwas besonderes bei mir, es war die Angst zu versagen.

VERSAGEN gab es nicht in unserer Familie, so wurde ich erzogen, Männer haben keine Angst, Männer weinen nicht...etc.

Meine häufigsten Unfälle in der Schule liefen fast immer gleich ab.

Der Lehrer fragte mich etwas, oder rief mich zur Tafel, ich stand vor der ganzen Klasse und wußte die Antwort nicht. :rotwerd:

Mir war aber beigebracht worden, bevor du etwas falsches sagst, halt einfach deinen Mund !

In solchen Situationen stand ich da wie ein begossener Pudel und brachte kein Wort heraus, egal wie oft der Lehrer mich auch etwas fragte. :rotwerd:

Es dauerte keine 2 Minuten bis ich spürte, wie sich meine Blase komplett in meine Hosen entleerte.

Aber auch dadurch geriet ich nie in Panik, wie du es auch schreibst, in dem Moment fühlte ich nur Erleichterung, fast genoß ich es wie es warm wurde in meinen Hosen.

Nur wenige Male wurde dabei meine Hose für alle sichtbar nass, so daß ich das fast immer gut verbergen konnte.

Ich (bzw. alle Jung´s) trug damals fast immer eine 3/4 lange Lederhose durch die so schnell nichts durchging, außerdem war ich drunter auch immer gut verpackt.
( min. 2-3 dicke Schlüpfer, im Winter noch eine dicke lange Futterunterhose / Wollstrumpfhose, ebenso oft auch in Kombination mit einer Gummihose )

Aus dem Grund trug ich im Sommer auch viel öfter Gummihosen zur Schule, denn unter der kurzen Lederhose konnte ich schlecht noch 2-3 dicke Schlüpfer tragen, das wäre dann zu auffällig gewesen.

Etwas schwieriger wurde das dann erst mit ca. 17-18 Jahren, denn auch ich wollte natürlich JEANS tragen, raus aus den alten Lederhosen, zumindest im Sommer.

Da gab es dann schon mal einen sichtbaren Unfall, aber auch das war kein großes Thema bei meinen Kammeraden.

Von der "Erregung" die du ansprichst, die kam bei mir ebenso auf, aber nur durch das Gefühl des Einnässens, nicht hervorgerufen durch PANIK !

Diese "Erregung" hatte ich sicherlich auch schon als kleines Kind, wußte sie aber noch nicht zu deuten, heute würde ich dazu sagen:

Das Einnässen hat mich damals schon GEIL gemacht ! :pfeif:

Genauso "aufregend" fand ich es immer wenn ich sah, wenn meine Cousine(n) sich vor mir einnässte(N), oder auch ins Bett machte(n). :Bettnässer:

Was mich daran fasziniert hat konnte ich als Kind aber nicht einordnen.

Ich wußte es nur von mir selbst, wenn ich es genüßlich ins Bett laufen ließ, in meine Hosen oder Windeln, es war einfach nur toll, ich habe es in allen Zügen genossen. :pfeif:

Erst nachdem auch ich meine Sexualität entwickelt hatte wurde mir bewußt, wie geil mich dieser Vorgang macht, da war ich so ca. 12 Jahre alt.

In diesem Alter verpackte ich mich auch gerne noch dicker, nur um es auch bewußt laufen lassen zu können, so mußte ich nicht mehr auf einen Unfall "warten" ! :bae:
( allerdings nur heimlich in meiner unbeobachteten Freizeit, niemals öffentlich ! )

Um noch einmal auf die PANIK, ANGST, oder AUFREGUNG zu kommen, wahrscheinlich sind diese Empfindungen die gleichen, nur benennt jeder sie anders.

Z.B. hat sich meine Cousine ständig vor Angst in die Hosen gemacht.

Egal ob sie mit mir einen Film sehen durfte, oder ich ihr eine Gruselgeschichte erzählte, sie wurde nur ganz still und schon lief es... :wet Pants:

Um das zu provozieren mußte ich sie auch nur etwas kitzeln, schon war sie nass... :zwinker:

Solche Dinge haben mich nie tangiert, bei mir war es fast immer die Aufregung zu versagen (!), und schon konnte ich es nicht mehr halten, selbst wenn ich gewollt hätte.

Das änderte / besserte sich bei mir erst mit ca. 16-18 Jahren, d.h. es wurde wesentlich seltener !

Sonst passierte mir das eigentlich nur noch, wenn ich nicht binnen 10 Minuten auf´s Klo gehen konnte um meinen Druck los zu werden, dann ging´s auch oft noch in die Hosen, das kann mir auch heute noch passieren.

Nur heute stört´s mich auch nicht mehr, da ich tagsüber immer min. Windelpants trage, und die sind schon recht zuverlässig.

In diesem Sinne ~ nasse Grüße vom "ollen"
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